iPhone und Android Smartphone Besitzer aufgepasst: Wer mit seinen Facebook Freunden kostenlos telefonieren will, sollte sich die neueste VoIP Applikation Vonage Mobile for Facebook einmal genauer ansehen.
Die Vonage Mobile Application for Facebook bietet dir dabei die Möglichkeit, mit all deinen Facebook Freunden auf der ganzen Welt kostenlos zu telefonieren. Einzige Voraussetzung: Dein Facebook Kontakt muss ebenfalls über ein iPhone, iPod Touch, iPad oder eben ein Android Handy verfügen und die Applikation installiert haben.
Aktuell ist die Anwendung für das iPhone bereits in insgesamt 87 Ländern weltweit verfügbar. Weiterlesen »
Ab und an räume ich gerne mal in meinem Twitter Account etwas auf und entferne bzw. blocke sinnlose Bots oder User deren Tweets ich einfach nicht mehr lesen mag.
Um seinen Twitter Account mal etwas zu entrümpeln und von „Twitter Leichen“ zu befreien, habe ich hierfür euch einmal fünf Tools zusammengefasst, mit denen Ihr euren Account schnell und einfach auf inaktive Twitter User scannen könnt und so entsprechend inaktiven Usern bei Twitter entfolgen könnt. Weiterlesen »
Traffic ist das A&O für einen Blog, denn je mehr Besucher ein Blog erreichen kann, desto höher sind die Chancen Kommentare, Links und Einnahmen mit dem Blog zu erzielen. Dennoch reicht die Anzahl der Blogbesucher alleine oft nicht aus um zu erkennen ob ein Blog erfolgreich ist oder nicht, denn auch beim Traffic kommt es vor allem auf die Qualität der Besucher an. Eine einfache Möglichkeit diese Qualität zu messen ist es, sich die Absprungrate des eigenen Blogs einmal genauer anzusehen.
Die Absprungrate (oder auch Bouncerate) gibt den prozentualen Wert aller Besucher an, die auf der Einstiegsseite den Blog innerhalb von 5-10 Sekunden wieder verlassen ohne eine weitere Seite aufgerufen zu haben. Je niedriger also die Absprungrate des eigenen Blogs ist, desto höher ist die Qualität der Besucher, die Anzahl der aufgerufenen Seiten und die durchschnittliche Verweildauer der Blogbesucher.
Über ein entsprechendes Trackingsystem wie zum Beispiel Google Analytics kann man sich umfangreiche Auswertungen über die Absprungrate anzeigen lassen. So lassen sich zum Beispiel schnell alle Seiten mit einer hohen Absprungrate oder den häufigsten Ausstiegen anzeigen.
Meist kann man schon mit kleinen Mitteln und Eingriffen die Absprungrate deutlich verringern. Dazu möchte ich euch gerne fünf einfache Strategien und Möglichkeiten vorstellen, mit denen Ihr eure Absprungrate verringern solltet.
Wie so häufig im Leben zählt auch bei einem Blog der erste Eindruck. Wer seine Blogartikel über verschiedene Social Media Kanäle verbreitet sollte vor allem darauf achten, dass die Ladezeiten für die Artikel möglichst gering ausfallen. Neben der Ladezeit spielt auch das Blogdesign eine wesentliche Rolle beim ersten Eindruck. Dieses sollte vor allem klar strukturiert sein und je nach Thema und Persönlichkeit ein entsprechend professionelles Look & Feel aufweisen.
Je klarer und einfacher die Artikel in einem Blog strukturiert sind, desto einfacher können diese von Besuchern gelesen und erfasst werden. Gerade Besucher aus Suchmaschinen sind häufig auf der Suche nach einer ganz bestimmten Informationen. Wenn ein Artikel ohne Absätze und Zwischenüberschriften geschrieben wurde, können Besucher den Text nicht entsprechend schnell erfassen und verlassen die Seite um die Informationen an anderer Stelle zu finden.
Artikel sollten grundsätzlich mit Absätzen, Überschriften und entsprechenden Markierungen verfasst werden. Auch Aufzählungen in Listenform helfen Besuchern den Inhalt eines Artikels schnell und einfach zu erfassen.
Eine der besten Methoden die Absprungrate deutlich zu verringern ist es, andere Artikel im eigenen Blog zu verlinken. Diese Links können entweder direkt in einen Satz integriert werden oder auch zwischen die Absätze gesetzt werden um weitere Empfehlungen zu einem bestimmten Thema zu geben.
Wer es etwas einfacher haben will, kann auch ein entsprechendes Plugin verwenden, wie zum Beispiel das YARPP Plugin, welches unter einem Artikel weitere verwandte Artikel anzeigt. Auch das einbinden von populären oder der letzten Artikel in der Sidebar kann die Absprungrate einer Seite weiter verringern.
Ähnlich wie beim vorherigen Punkt ist es wichtig, dem Besucher eine einfache und klare Navigation an die Hand zu geben. Dabei können Besucher über verschiedene Navigationselemente wie zum Beispiel die Kategorieliste, die Tag Cloud oder eine Breadcrumb Navigation in weitere Bereiche der Seite gelenkt werden.
Eine prominente Suchbox ermöglicht es den Besuchern, weitere Artikel zu einem Thema zu finden und so tiefer in euren Blog einzusteigen. Dazu passend können die internen Suchanfragen ausgewertet werden, worüber neue Ideen für frischen Content entstehen können.
Welche Tipps kennst Du um die Absprungrate einer Seite zu verringern? Ich freue mich auf Tipps, Anmerkungen und Diskussionen in den Kommentaren.
Vor knapp 2 Wochen las ich durch Zufall den Artikel „Blog-Kommentare – Segen und Seuche des 21. Jahrhunderts“ im Basicthinking Blog, bei dem es vor allem um die ständigen Nörgler Kommentare im Blog ging. Passend zu diesem Artikel stieg zu dieser Zeit auch der Anteil an Spam Kommentaren von deutschen Affiliates und auch größeren Firmen hier im Blog merklich an, welche mich letztlich zu diesem Artikel und der Frage „Wann sollte man einen Blog Kommentar löschen?“ gebracht haben. Weiterlesen »
Wer einen eigenen Blog betreiben will, braucht in erster Linie Ausdauer und vor allem eines: Zeit. Bei mir nimmt unter anderem das Suchen und recherchieren von neuen Artikelideen und vor allem das Schreiben eben jener Artikel die meiste Zeit in Anspruch.
Doch auch neben dem Schreiben von Artikeln gibt es rund um den eigenen Blog eine Menge Aufgaben die Zeit entsprechend viel Zeit erfordern wie zum Beispiel: Weiterlesen »
In der kommenden Woche wird das Social Network Facebook wohl den 500 Millionsten User weltweit begrüßen dürfen, das macht einen Zuwachs von knapp 100 Millionen Nutzern in gerade mal 5 Monaten. Zum Jubiläum hat sich Mark Zuckerberg diesmal etwas ganz besonderes ausgedacht, denn nach eigenen Angaben sollen bei diesem Jubiläum in erster Linie die Facebook User im Vordergrund stehen. Weiterlesen »
Wer seine Lieblings DVDs auf dem iPhone, dem iPad oder anderen tragbaren Geräten ohne DVD Laufwerk abspielen möchte, kommt früher oder später um eine Video Converter Software nicht herum. Mit so einer Software lassen sich je nach Umfang alle gängigen Formate in einander konvertieren, so dass Ihr innerhalb kürzester Zeit eure Videos auf jedem Gerät abspielen könnt.
Gerade durch das iPhone, das iPad und Sonys PSP erfreuen sich Video Converter großer Beliebtheit, so dass es inzwischen unzählige Software Angebote im Netz gibt. Um hier nicht den Überblick zu verlieren, möchte ich euch im Folgenden 10 kostenlose Video Converter für Windows vorstellen. Weiterlesen »
Seit dem 17. Juni ist WordPress offiziell in die Version 3.0 gegangen, mit der uns die Entwickler einige wirklich mehr als nur gute Funktionen und Erweiterungen an die Hand gegeben haben.
Neben großartigen Funktionen wie z.B. das Multi-Side Management auf welches ich in den kommenden Tagen noch etwas genauer eingehen werde, möchte ich in diesem Artikel ich kurz auf das neue Feature der „Menüerstellung“ eingehen.
Wer seinen Blog in der Vergangenheit mit einem speziellen Menü versehen wollte, musste bisher fast immer in der header.php Datei des jeweiligen Themes selber Hand am PHP Code anlegen um das Menü z.B. von Artikel auf Seiten, auf Kategorien oder etwas komplett eigenes umzustellen. Wollte man Sub-Menus mit mehr als einer Unterebene anzeigen, sah es dann meist schon ziemlich düster aus, da man in so einem Fall das Menü im gewählten Theme häufig komplett ersetzen musste.
Unter dem Punkt „Design“ findet sich ab sofort ein neuer Menüpunkt mit dem Namen „Menüs“. Hier könnt Ihr mehrere Menüs anlegen und per Drag & Drop eure Artikel, Seiten, Kategorien und individuellen Links in euer Menü einsortieren. Dabei sind auch mehr als 4 Ebenen problemlos möglich.
Durch die einfache Drag & Drop Funktion ist auch das spätere umsortieren von Menüpunkten ein absolutes Kinderspiel geworden. Dem Himmel sei Dank, denn so müssen endlich keine Zahlen mehr im Feld „Reihenfolge“ bei den Seiten vergeben werden.
Wirklich gelungen finde ich die Möglichkeit alles mit einander zu kombinieren. Egal ob Link zu einer Kategorie, einer Unterseite oder zu einer völlig anderen Webseite, alles lässt sich bequem und einfach in das eigene Menü packen.
Ein weiteres Highlight: Die selbst erstellen Menüs müssen nicht nur im Header der Seite eingesetzt werden, sondern können sogar als Widget eingesetzt werden und so an jeder Stelle im Theme genutzt werden, wo Widgets geladen werden können.
Die neue Funktion wird aktuell und ohne etwas zu ändern natürlich nur von den neuen WordPress 3.0 Themes unterstützt. Ich hoffe, dass die Entwickler in den kommenden Tagen einige Überstunden schieben und einen Großteil Ihrer Themes auf die neuen WordPress 3.0 Funktionen upgraden werden.
Wie findet Ihr die neue Funktion um mit WordPress Menüs erstellen zu können? Wer aktuell damit schon Erfahrungen gesammelt hat oder konkrete Fragen zu dem neuen Feature hat, kann mi diese gerne in den Kommentaren hinterlassen.
Viele Blogger haben einen extrem hohen Output an Artikeln und haben bereits am Anfang der Woche mehrere Artikel für die kommenden Tage für die Veröffentlichung geplant.
Wer von euch eine kleine Liste dieser geplanten Artikel im Blog ausgeben möchte (zum Beispiel in der Sidebar), kann dies ganz ohne Plugin mit den folgenden einfachen Code Zeilen erledigen: Weiterlesen »