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$10.000 mit einem einzigen Artikel verdient!

reasCMS

Unglaublich, was alles möglich ist. Da kann man nur staunen oder grün vor Neid werden. Tatsächlich ist nun jemanden gelungen $10.000 mit einem einzigen Artikel innerhalb kürzester Zeit zu verdienen.

  • wem ist es gelungen: Mir nicht, dass steht fest :-(   – Natürlich John Chow, wem sonst?
  • wie ist ihm das gelungen: Mit Adsense? Natürlich nicht. Ließ unten weiter:

John Chow ist einer der bekanntesten, erfolgreichsten und reichsten Blogger dieser Erde. Seine Blog-Einnahmen bewegen sich locker im 5-stelligen Bereich.

Vor einiger Zeit meldete sich ein hochmotivierter Leser in Chows Kommentarbereich zu Wort, der behauptete mit Facebook innerhalb von 37 Tagen $10.000 verdienen zu können. Keiner weiß warum er sich gerade 37 Tage als Zeitraum setzte und nicht 30, aber egal.

John Chow interessierte sich für dieses Vorhaben und schrieb einen Artikel über diesen Leser namens Brian Campbell.

Jetzt meldete sich Brian Campbell bei John Chow. Er hatte es bereits in 16 Tagen geschafft $10.000 über Facebook zu verdienen. Da alles nur geklappt hat, weil John Chows Beitrag so viel Traffic brachte, bedankte er sich anständig. Er schenkte ihm ganz einfach das Geld!

Demnächst wird es eine öffentliche Übergabe des Schecks an John Chow in Vancouver in einem StarBucks Kaffee geben.

Somit hat er tatsächlich mit einem Artikel $10.000 verdient! Eine Wahnsinns-Geschichte. Wer es nicht glauben mag, der kann sich auf John Chows Blog selbst überzeugen.

Wie Brian Campbell mit Facebook diese Umsätze generiert hat, ist mir jedoch unbekannt. In diesem Video bedankt er sich noch einmal bei John (PS: achtet mal auf den AlexaRank dieser Seite ;-)   )

Vielleicht kann jemand von Euch mir da auf die Sprünge helfen.


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Kommentare


  1. Toni
    24. Juni 2008

    Zum Glück geht es hier nur um Geld, aber trotzdem sehr Interessant. Ist wohl doch ehe Zufall gewesen!
    Gruß Toni
     



  2. Alphablogger
    24. Juni 2008

    Nicht schlecht leider kapier ich auch nicht wie das funktionieren soll ich nutze auch facebook nicht :-(
    Denke aber das Brian Campbell nun ein e-book vermarkten wird. So wie ich auf seinem facebook-Profil gelesen habe hat er schon über 25000 $ eingefahren.



  3. rniederer
    24. Juni 2008

    Es gibt Dinge, die gibt es nicht!!! Einfach unglaublich… da muss ich mir doch echt überlegen auch ein Facebook-Account zu eröffnen…
    Nee Spass beiseite… dieser John Chow scheint ja mächtig viele Leser zu haben… weiss man wie viele das sind?



  4. DavidG
    24. Juni 2008

    @rniederer: ein Blick auf die Feed-Leserzahl lässt so ungefähr erahnen was der für Besucher hat…



  5. Juicy
    24. Juni 2008

    Tja, amerikanische Verhältnisse halt. :(



  6. bloggylicious
    24. Juni 2008

    Unglaublich oder? So einfach ist das :D
     



  7. Frank
    24. Juni 2008

    Wie so etwas funktioniert? Ich nutze Facbook zwar nicht, aber das Grundprinzip ist in diesem Fall einfach und sehr wirkungsvoll gewesen. Man locke erfolgreichen Menschen an und nutze dann seinen Bekanntheitsgrad. Damit hat er es geschafft, dann was auch immer zu verkaufen bzw. soviel Geld zu verdienen. Klever und Respekt muss man sagen. Ok nicht jedem liegt diese Art des Erfolgs, damit meine ich nicht jeder mag solche Methoden.



  8. Freetagger
    24. Juni 2008

    Ich lese selten John Chow aber das habe ich ausgerechnet auch gelesen und war echt erstaunt darüber, aber eine Idee habe ich noch nicht.
    Vielleicht einfach nur PR Gag, denn wer verschenkt schon $10.000?
    Aber immerhin war John schonmal auf meinem Blog :P



  9. Oliver
    25. Juni 2008

    Kann mir mal einer genauer erklären wie das ganze funktioniert haben soll? Ich verstehe es einfach nicht :(



  10. Constantin
    25. Juni 2008

    In meinen Augen handelt es sich dabei nur um einen außerordentlich guten Linkbait. Jetzt reden die Leute wieder von “amerikanischen Verhältnissen” und vergessen dabei, dass Geld ganz sicher nicht vom Himmel fällt sondern hier wie da schwer verdient ist!



  11. Alex
    25. Juni 2008

    Das ist doch Wahnsinn, was in der amerikanischen Blogosphere abgeht:). Kann man sowas überhaupt bei uns durchführen? Ich glaube eher nicht, und dieser ERfolg hängte doch mitunter mit einem bekannten Namen des Bloggers und hohen Trafficzahlen des Blogs zusammen.
    Umsätze in 6-stelliger Höhe und das monatlichm sind doch einfach unglaublich, aber Fakt ist ja, dass man dies alleine mit einem privaten Blog nicht auf die Reihe bekommt.
    Man darf auch kein Nischenblog haben, sondern über die wichtigsten Themen im Net schreiben und täglich 4-6 Blogbeiträge schreiben, damit eine Menge Besucher von den Suchmaschinen kommen.
    Naja, man kann ja sein Bestes versuchen, wobei einfach so 1-2 Beiträge am Tag schreiben und massig kassieren, das funktioniert höchstwahrscheinlich nicht, so male ich mir das aus:).
    Deutsche Blogosphäre ist nach wie vor in Entwicklung, was noch durchaus einigen Bloggern zu deren Erfolg verhelfen könnte.
    Grüsse…



  12. darky
    25. Juni 2008

    möglich ist sowas immer, man muß etwas Glück haben und den entsprechenden Kontakt
    Ich schreib dann mal einen Artikel über Microsoft, Bill Gates wird mir dann sicherlich 10 Millionen schenken, ich sorg auch für Traffic auf der MS Seite :)



  13. GhettoDealerDE
    26. Juni 2008

    Die Idee ist gut, Social Networks und andere Communitys als Ausgangsbasis für eine Vermarktung zu benutzen finde ich klasse. Das Ganze ist auch nicht so neu. Jeder kennt vielleicht die “Kontakter” bei Myspace… Sehr guter Artikel, .. John Chow, von dem Macher kann man nur dazu lernen.
    weiter so… Geld”krieg”. Gebookmarkt! ;)



  14. Alex
    26. Juni 2008

    @GhettoDealerDE,
    bedeutet das, dass man in Zukunft nur mit Social Networks in Verbindung mit dem Blogging vorankommen wird!? Höchstwahrsheinlich oder!
    Aber anhand solcher Beispiele, wie im Artikel beschrieben sieht man wieder mal, dass Erfolg und Blogging keine Grenzen haben:) Nur gelingt sowas leider nicht jedem.
    @David,
    sieht gut aus, mein Banner oben im Blogheader:).
    Grüsse…



  15. Thomas Schmidt
    1. Juli 2008

    Das ist auf jedenfall ein anstrebbares Ziel, aber wird noch eine Weile dauern.



  16. rainer
    20. Juli 2008

    Nun ja: “Stars” gibt es überall, und wer weiß, ob das ganze nicht ein inszenierter Marketinggag ist? Und so toll das auch klingt: Wie viele Blogger in den USA verdienen tatsächlich tausende von Dollar im Monat? Oder auch nur ein paar hundert? Man muss das schon in Relation sehen und nicht neidisch “nach drüben” blicken. Da wie dort muss Geld erarbeitet werden – so einfach ist es also auch in den USA ganz sicher nicht.

    rainers letzter Artikel auf seinem Blog: "Sternstunden menschlichen Scheiterns" – mein Satireband



  17. Florian
    29. September 2008

    Also ich denke auch das ist ein PR-Gag. Wer verschenkt schon so einfach 10.000$ ? Und dann nich an Chow =) ?? Als hätte der nicht genug. Sieht für mich klar nach PR aus – aber gute Idee,hehe !

    Florians zuletzt geschriebener Artikel: Winterreifen Discounter wurden mit 6x Mangelhaft abgestraft!



  18. tchikki
    13. Oktober 2009

    Woow! Einfach unglaublich. Wie macht man denn mit Facebook 10000$


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