Blogkommentare: NoFollow oder doch lieber DoFollow?

Beim Webmasterfriday wurde mal wieder eine spannende Frage rund um das Thema Blogkommentare gestellt, so dass auch ich mal wieder einen Artikel zu diesem Thema besteuern möchte. Ganz konkret geht es dabei um das NoFollow Attribut bei Kommentarlinks, welches seit einigen Jahren bei WordPress ja defacto zum Standard geworden ist und seitdem für viele hitzige Diskussionen in der Blogger- und SEO-Szene gesorgt hat.

Kurz vorweg: Worum geht es bei diesem NoFollow Attribut eigentlich?

Das NoFollow Attribut wurde 2005 von Google eingeführt um dem stetig wachsenden Linkspam vor allem in Weblogs und Foren einen Riegel vorzuschieben bzw. zumindest einen Dämpfer zu verpassen. Bekannte Software wie WordPress nahm das neue Attribut dankend an und versah fortan als Standard-Einstellung alle Blog Kommentare mit dem NoFollow Attribut. Die Folge: Ein Link welcher mit Hilfe dieses Attributes auf NoFollow gesetzt wurde, wurde von den Suchmaschinen – wie der Name schon sagt – nicht mehr verfolgt und floss ab sofort nicht mehr in die Berechnung der Linkpopularität mit ein.

Das Ergebnis: “Blogger” und SEOs schrien plötzlich gleichermaßen auf, denn durch das NoFollow Attribut wurde ja der in liebevoller Handarbeit geschriebene Kommentar nicht mehr belohnt bzw. ausreichend gewürdigt.

Wie geht Geldkrieg.de mit dem NoFollow Attribut um?

Hier auf Geldkrieg.de sind bis jetzt alle Kommentare DoFollow. Der Grund dafür liegt in der Vergangenheit dieses Blogs und lässt sich inzwischen mit den einfachen Worten: “Das war schon immer so” beschreiben. Allerdings schaue ich immer mal wieder die Kommentare durch und – je nach Lust und Laune – lösche ich auch einfach mal den kompletten Link wenn der Linkspam zu auffällig und schlecht gemacht ist. So manches mal hatte ich schon mit dem Gedanken gespielt die Kommentare entweder auf NoFollow umzustellen oder zumindest mit einem entsprechenden Plugin von Fall zu Fall einzustellen, konnte mich dann aber doch aufgrund der vielen netten und guten Kommentare nicht dazu durchringen.

Wer kümmert sich um das NoFollow Attribut?

Bisher konnte man sagen, dass sich der normale Webmaster bzw. Blogger kaum bis gar nicht um das NoFollow Attribut gekümmert hat. Einige Blogger die Ihren Stammlesern auch weiterhin Linkliebe schenken wollten stellen die WordPress Kommentare mittels Plugin wieder auf DoFollow um oder nahmen ab sofort den Spam im eigenen Blog verschärft war und wurden strikter mit der eigenen Moderation.

Die andere Gruppe die das NoFollow Attribut fortan fröhlich aktiv nutzte waren SEOs, die in den anfänglichen Tagen das sogenannte “Page Rank Sculpting” auf den eigenen und den Seiten der Kunden anwandten. Das ist aber eine andere Geschichte aus längst vergangenen Zeiten und muss hier aktuell nicht weiter vertieft werden ;).

Das Problem mit NoFollow und dem Google Penguin Update

Spätestens seit Google Algorithmen mit Namen von possierlichen Tieren auf die Webmaster dieser Erde losgelassen hat, bemerke ich allerdings gerade was das NoFollow Attribut angeht ein Umdenken sowohl bei SEOs als auch normalen Bloggern. Während Suchmaschinenoptimierer nun im Zuge der Optimierungen fleißig wie nie NoFollow Links einsammeln, damit das eigene Linkprofil “natürlich” aussieht, scheinen viele normale Blogger mit nur geringem SEO Background plötzlich Angst vor ausgehenden Links in Ihren Artikeln zu haben. Egal ob es dabei um einen Gastartikel, Linktausch, Linkkauf oder einem selbst verfassten Text geht, plötzlich fangen auch normale Blog- und Seitenbetreiber an sich über DoFollow Links Gedanken zu machen. Schließlich hat man ja von Google gehört das ausgehende Link schaden können und man will ja schließlich nicht als Linkverkäufer abgestraft werden.

Zumindest den letzten Punkt sehe ich persönlich in dieser Entwicklung als äußerst kritisch an. Die Blogszene jammert eh schon seit Jahren über den vorherrschenden Linkgeiz. Wenn dieser nun durch Unwissenheit und Halbwissen noch weiter.

Fazit

Am Ende bleibt es jedem selbst überlassen ob er die eigenen Blog Kommentare auf DoFollow umstellen möchte oder nicht. Den Hinweis, den einige Blogs im Rahmen dieses Webmasterfridays gemacht haben, dass man damit bei Google aus dem Raster fällt und sich ja somit gegen den Standard entscheidet halte ich persönlich für Blödsinn bzw. für den reinen Blogger als vollkommen irrelevant. Wenn Ihr eure Besucher, Stammleser und Kommentatoren mit DoFollow Links für einen Kommentar belohnen wollt, dann ist das sicherlich nichts schlechtes und wird euch auch bei Google nicht in Ungnade fallen lassen.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Do- oder NoFollow Kommentaren in eurem Blog gemacht? Ich freue mich auf hitzige Diskussionen und Meinungen von euch zu dem Thema in den Kommentaren (DoFollow!) :)

60 Kommentare
  1. Reply Olaf Weiland 24. September 2012 at 11:54

    Hallo Daniel, da nehme ich Dein Anregung doch gerne an und kommentiere 😉
    Ich betreibe noch nicht sehr lange meinen Internetmarketing Blog, aber ich war von Anfang an überrascht, wie schnell ich „vollautomatisch“ vollgespammt wurde. Vor allem von englischsprachigen Spammern. Die waren da, bevor überhaupt die ersten „echten“ Besucher erschienen. Ich halte es jetzt so, dass ich Kommentare von Hand freischalte und die Links werden durch einen Plugin auf do-follow gesetzt, wenn die Kommentare länger als 140 Zeichen sind. Etwas Mühe muss sich der Schreiber schon geben 😉

    • Reply Christoph 17. Dezember 2012 at 12:33

      Das halte ich persönlich für die bessere Lösung.

      Allgemein gesagt finde ich es irgendwie blöd, wenn nun alle Links auf „nofollow“ gesetzt werden, da dann praktisch keinerlei echte und „zählende“ Links mehr gesetzt werden.

      Aber natürlich verbleibt dies bei jedem selbst. In meinem relativ neuen Blog, habe ich gerade eben die Links in den Kommentaren auf „dofollow“ gesetzt. Sobald Spammer angezogen werden, muss ich jedoch das wohl oder übel wieder ändern…

    • Reply Roman 26. Februar 2013 at 23:43

      Ich persönlich finde DoFollow Blogs eine gute Sache. Klar es ist auch gut für die eigene Website, aber mann muss sich auch immer mit dem Thema verbinden können. Wie du sagst Olaf, ein bisschen Mühle muss sich der Schreiber schon geben 😉 Dies ist völlig korrekt, da Blogs auch auf gute Kommentare und Leser angewiesen sind. Spams von Seiten, welche nur Backlinks sammeln wollen, müssen natürlich ausgeschlossen werden. Sind nicht interessant und bringen deine Blog nicht weiter. MFG

    • Reply Irgendein Webdesigner 21. April 2013 at 19:26

      Das Fide ich mal eine gute Lösung. Das erleichtert die Arbeit ungemein, dann muss man nur noch manuel die wirklich unsinnigen Komentare auf dofollow umsetzen. Ich denke, dass viele sich auch wirklich auf den Inhalt beziehen und so durch den erbrachten content auch ihren Dofollow „verdient“ haben. SEO und vorallem Blogging ist meiner meinung nach ein geben und nehmen. Indiesem Sinne wünsche ich viele weitere Sinvolle Komentare und hoffendlich bald neue Artikel.
      Mfg Irgendein Webdesigner

  2. Reply Jan 29. September 2012 at 10:39

    Ich denke es kommt bei dem No- oder Dofollow darauf an welche Art von Webseite man betreibt. Für einen Blog der Informiert, bei dem die Leser mitmachen sollen ist die Dofollow Funktion ein kleiner Extra Anreiz zum ordentlichen Kommentieren.

    Bei Seiten die einfach nur für ein Produkt oder eine Dienstleistung werden lang der Standart „nofollow“ Eintrag.

    Zumindest ist das meine Meinung. Im Endeffekt ist es doch egal ob nofollow oder dofollow. Wenn mir ein Beitrag gefällt oder ich dazu etwas schreiben möchte dann mache ich das auch. Und die meisten Leser werden dabei eh keinen Unterschied erkennen.

  3. Reply Lieselotte 30. September 2012 at 19:26

    nofollow oder dofollow. Ich lasse es immer auf Do-Follow. Warum? Ich weigere mich das Google-Spiel mitzuspielen, bei dem Google versucht die User gegeneinander aufzuhetzen. Gönn niemandem einen Do-Follow Link u.s.w. Das sind manipulative Stasiartige Methoden von Google. Die möchte ich nicht unterstützen!

    • Reply UDO 15. Juni 2013 at 16:45

      was Liselotte da sagt das hat schon was. Das Spielchen was Google da treibt erinnert wirklich ein bischen an die Stasi.
      Obwohl ich eher der Wessi bin, kommt es mir auch so vor als hätten die überall die Finger drin. Also für mich kommt ein gmail account nicht in Frage und L>inks sollten immer auf dofollow stehen.

  4. Reply ellen 2. Oktober 2012 at 11:57

    Links, die echten Traffic erzeugen, von Leuten, die wirklich interessiert sind, sind für mich wertvoller als das Suchmaschinenranking. Obwohl ich natürlich gegen eine gute Positionierung nichts einzuwendebn hätte.
    Deshalb ist es mir persönlich egal, ob do- oder nofollow.

  5. Reply Daniel 6. Oktober 2012 at 14:15

    Ich finde, das Web sollte im Großen und Ganzen aus geben und nehmen bestehen. Blogger schreiben Artikel und erwarten dafür natürlich Kommentare, welche sich auf das Thema beziehen. Somit wird der Content erweitert oder möglicherweise aufgewertet. In den neuen WordPressinstallationen scheint so, dass no-follow zum Standard geworden ist.

    Eine gute Lösung wäre, individuell bestimmen zu können, ob Kommentare ala „guter Artikel“ oder „weiter so“ ein no-follow bekommen sollten, oder nicht.

  6. Reply Frank 12. Oktober 2012 at 15:42

    Interessant finde ich schon den Gedanken, man könne selber im Googleranking zurück gestuft werden, sofern man einem „richtigen Spamer“ (welcher Linkkauf, Linkmiete und alle anderen gängigen Tricks anwendet, welche Google nicht so gerne sieht) mit einem dofollow Link belohnt.
    Ob ein Kommentar vernünftig verfasst wurde oder nicht, lässt sich schnell und gut beurteilen. Die „Linktechniken“ der jeweiligen Webseitenbetreiber hinter den Kommentaren, nur sehr aufwendig.

  7. Reply Marek 15. Oktober 2012 at 08:49

    Wenn die Webseite einen bestimmten Mehrwert hat, dann setze ich gern einen Do-Follow Link. Man sollte halt nicht nur Wikipedia einen Bonus verschaffen;)

  8. Reply Sebastian 28. Oktober 2012 at 12:50

    Das Problem ist, dass es bei WordPress einfach Standard ist. Normalerweise müßte man den User bei der Installation fragen, wie er es haben möchte. Die meisten wissen doch nicht einmal was es genau ist. So müßte man selber ein Plugin installieren um es auf follow zu setzen. Kennt man es nicht, dann installiert man es nicht. Es kommt meiner Meinung auch nicht nur auf den Link an, sondern auf die Seite die man verlinkt und in welchem Kontext der Link gesetzt wurde.

  9. Reply Lelala 10. November 2012 at 12:55

    Ich frage mich, ob DoFollow/NoFollow überhaupt irgendwas bringt, bzw. welche messbaren Auswirkungen es hat – vielleicht ist es ja auch einfach nur ein Honeypot von Google, um die Spammer noch besser markieren & erkennen zu können?

  10. Reply Eric 12. November 2012 at 10:08

    Ich denke, der Inhalt ist sehr wichtig, weil Google immer besser die semantische Beziehungen in dem Inhalt erkennt. Und kann sein, dass ein themenrelevanter NoFollow-Link uns mehr bringt, als ein themenfremder DoFollow.

  11. Reply Tom 1. Dezember 2012 at 20:46

    Wenn man sich in Internetmarketer-Kreisen umhört, kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass der herkömmliche „manuelle“ Linkaufbau – eben gerade mit DoFollow/NoFollow Blogs etc. – immer wie mehr in den Hintergrund rutscht. Oftmals wird er nur noch benutzt, um die Seite anfangs überhaupt gelistet zu bekommen – als kleiner Startschubser quasi. Der Trend bewegt sich aber deutlich in Richtung Mehrwert generieren – und das ist auch gut so! Wenn man es nämlich schafft, dem Besucher etwas zu bieten, dass er dann von sich aus verlinkt, hat man sein Ziel erreicht. Genau so will es Google schließlich auch. Der Haken dabei: Ist man bei Google für relevante Keywords nicht in den ersten Ergebnissen, hat man auch kaum Besucher und ohne Besucher auch niemanden, der den generierten Mehrwert verlinken könnte…
    Deshalb danke ich jedem, der seinen Blog auf DoFollow einstellt und damit Menschen wir mir die Möglichkeit gibt, im Internet (ohne für Werbung zu bezahlen) entdeckt zu werden.

  12. Reply Lukas 7. Dezember 2012 at 14:22

    Ich halte es für sehr sinnvoll Blog-Kommentare auf DoFollow zu setzen. Das bringt mehr Kommentare für den Blogger und einen Links für den Kommentator als Belohnung. Ein klare Win-Win Situation.

  13. Reply Oli 19. Dezember 2012 at 00:25

    Interessanter Artikel, ich denke ich muss meine Meinung noch mal überdenken..
    Ich muss Eric aber zustimmen, die von Google verwendeten Verfahren werden stetig besser, dass hilft aber uns allen beim Suchen und rausfiltern von schlechten Ergebnissen, also nicht schlecht!

  14. Reply Andy 21. Dezember 2012 at 09:29

    Es ist sicherlich nicht einfach hier die optimale Vorrangehensweise zu erreichen, jedoch sind sicherlich Links auf follow die besseren. Linkgeiz war n der Bloggerei schon immer ein Problem. Ich denke bei den Kommentare ist es nicht schlimm wenn man hier alle auf Follow setzt. Der Seite schadet es nur wenig und die Spammkommentare kann man ja löschen 😉

  15. Reply Samir K. 31. Januar 2013 at 23:13

    Aus Angst vor vermehrten Spam sollte man wirklich nicht seine Kommentare auf nofollow setzen, v.a. weil es derzeit ja richtig zuverlässige Antispam Plugins für WP gibt. imho trägt dofollow zu einer vergrößerten Vernetzung von Blogs untereinander bei und demnach vergrößert sich auch die Traffic und alle haben etwas davon. Man selbst nicht denken geizig mit seinem Link-juice zu sein, denn ich denke dass es nicht so ins Gewicht fällt.
    lg samir

  16. Reply Rene Walter 3. Februar 2013 at 09:16

    Eigentlich ist das völlig egal, heute benötigt ein natürliches Linkprofil auch Nofollow Links, also zu SEO Zwecken werden auch Nofollow Links gesammelt. Von daher, lieber Dofollow Kommentare, dann gibt es auch mehr Community Aktivitäten im Blog.

  17. Reply Stefan 7. Februar 2013 at 11:29

    Ich finde es okay, dass Kommentare auf NoFollow gesetzt sind. Da mittlerweile wirklich viel rumgespammt wird (man beachte den täglichen Spam auf den eigenen Seiten).
    Ich werde meinen Blog trotzdem demnächst auf DoFollow umstellen und eben die Kommentare per Hand freischalten.
    Gruß

  18. Reply Manu-Nanu 7. Februar 2013 at 20:54

    Ich betreibe keinen Blog sondern ein Forum, aber dort habe ich eine Seite eingerichtet auf der einige andere Seiten verlinkt sind und mit manchen habe ich eine Linkpartnerschaft. So haben dann beide etwas davon.

  19. Reply Mathias 14. Februar 2013 at 09:15

    Links sind grundsätzlich Empfehlungen. Warum sollte man Lesern Links/ Seiten empfehlen und sich bei google durch das nofollow davon distanzieren? Somit machen nofollow Links wenig Sinn.

  20. Reply Bernhard 18. Februar 2013 at 00:03

    Wenn ein sinnvoller Kommentar reinkommt, kann er auch ein dofollow bekommen. Allerdings schaue ich mir die Kommentare vorher an bevor ich sie freigebe. Englischsprachige Spam-Kommentare werden gleich gelöscht.

    • Reply Mario 26. April 2014 at 13:12

      Dank Anti-Spam Bee wird das bei meinem Blog automatisch gemacht, da brauche ich dann kaum manuell eingreifen…

  21. Reply Sabine Becker 6. März 2013 at 13:20

    Meistens Dofollow…Aber eigentlich ist das egal.Merkt man kein Unterschied

  22. Reply Timo 11. März 2013 at 16:06

    Ich begrüße es, dass die Kommentar-Links dofollow sind. Blogs leben eben von Kommentaren und ich mache das bei meinen Blogs auch so, dass die Links als dofollow gekennzeichnet werden.
    Meiner Meinung nach ist es eine Win-Win-Situation. Beide Seiten profitieren davon – wieso also nicht?!

  23. Reply Rosa 19. März 2013 at 08:42

    Ganz klar doFollow und zwar aus Prinzip – ich finde gut geschriebene Kommentare sollten einfach belohnt werden, denn durch diese wird ein Mehrwert für alle weiteren Leser des Blogs geschaffen, wovon letztlich auch der Blog selbst profitiert.

  24. Reply thore 18. April 2013 at 23:12

    Ich denke auch, dass der doFollow ein angemessener Umgang mit Blogkommentaren ist. Das ist ein Geben und Nehmen wie es in den USA üblich ist.

  25. Reply Malte 19. April 2013 at 10:26

    Wir werden uns bei unserem neuen Blog ganz konkret gegen dofollow-Kommentare entscheiden. Selbst bei nofollow-Kommentaren sieht man ja schon, dass viel Spam dabei ist. Das verstärkt sich so noch mehr. Und die neuesten Entwicklungen zeigen, dass Google mit vielen ausgehenden Follow-Links sogar abstraft.

  26. Reply Gordon 9. Juni 2013 at 13:22

    Ich musste lachen, als ich gelesen habe, dass du das DoFollow auf Geldkrieg.de mit „das war schon immer so“ begründet hast 😉

  27. Reply Benny 13. Juni 2013 at 14:56

    Ja, DoFollow ist ja schön, wirklich, sowohl für SEOler, als auch für Blogger. Ich sehe es genauso, warum nicht die Leute, die sich Mühe mit einem Kommentar geben und mal was darüber nachdenken, was sie schreiben, belohnen?! Klar, das man „NoFollow“ bei so Kommentaren wie „haha, cool“ macht oder sowas. Wenn man die dann nicht sogar schon löscht… aber naja. Abgesehen davon das sogar bei NoFollows viel Spam bei ist.

    LG

    • Reply MTS24 16. Februar 2015 at 14:01

      Hallo,

      sinnvoll sind Blog-Kommentare auf DoFollow zu setzen. Das bringt mehr Kommentare für den Blogger und ein Link für den Kommentator als Belohnung. Ein klare Win-Win Situation. Und eine gute Mischung zwischen Do- und Nofollow.

  28. Reply Alejandro 25. Juni 2013 at 10:41

    Ich verwende auch von Anfang an das DoFollow-Attribute für ausgehende Links auf meinem Blog.

    Bevor die Kommentare veröffentlicht werden, werden diese geprüft und bei Spam-Verdacht gelöscht. Wenn zum Beispiel Keywords als Name benutzt werden, setze ich es manuell auf NoFollow (auch für die zukünftigen Kommentare des Besuchers – im ungünstigsten Fall werden die Kommentare einfach gelöscht – da hab ich keine Hemmungen!! :-)) mit Hilfe eines Plugins.

  29. Reply Norbertseo 30. Juni 2013 at 13:27

    Vielen Dank für die Informationen. Der Artikel ist genau das was mir weiterhelfen konnte. Hat jemand eine Idee, wann das nächste PR-Update kommt. Mein Tipp ist der 04.07.2013. Mal sehen, ob ich recht behalte.

  30. Reply Dave 6. Juli 2013 at 09:16

    Für mich ist jeder Link wichtig. Denn Google misst ja auch Verhältnis dofollow zu nofollow.Unnatürliche Linkprofile bestehen fast nur aus dofollow Links.

  31. Reply Alex L 6. Juli 2013 at 22:55

    Hi,
    nun ja, ich kann mich an meine NoFollow-Zeiten nicht so recht erinnern und habe schon seit mehreren Jahren DoFollow in den Kommentaren und im Blog. Es könnte durchaus sein, dass bei DoFollow mehr und intensiver kommentiert wird. Vor allem viele Webseitenbetreiber treten gerne als Kommentator auf. Blogger kommentieren auch wenn die Comments mit NoFollow versehen sind.

  32. Reply 50style 26. Juli 2013 at 11:16

    Ich denke, dass man mit dem dofollow mehr Aktionen/ Reaktionen auslöst. Somit kümmern sich andere, dass die Seiten/ der Blog immer frischen Inhalt bekommt. Das belohnt dann meistens auch google. Somit ist dofollow auch für den Blogbetreiber vorteilhaft, wenn es gelingt, Spamkommentare gnadenlos auszusieben.

  33. Reply rununu 31. Juli 2013 at 16:36

    Meiner Meinung nach ist das mit der Frage nach doFollow oder noFollow eh ein Thema mit dem sich ausschließlich die Betreiber von Webseiten oder Blogs beschäftigen (und Suchmaschinen). Die normalen und interessierten Besucher haben doch gar keine Webseite. Deshalb hilft doFollow auch nur anderen Bloggern und das ist auch einer der Gründe, warum sich das letztendlich nur in einer, wenn auch mittlerweile umfangreichen, Community abspielt und den „normalen“ Internetuser recht wenig tangiert. Da wird entweder kommentiert oder nicht, und wenn ein weitergehendes Mitteilungsbedürfnis besteht, wird bestenfalls noch etwas auf einer Social-Plattform verlinkt. Deshalb ist auch das Konzept mit „mehr Links = interessanter Inhalt“ eigentlich verkehrt, weil nur eine kleine Teilmenge entsprechend affiner Leser auch tatsächlich Links setzen wird bzw. kann.

  34. Reply perfect-seo.de 28. August 2013 at 09:59

    Ist ja schon etwas älter der Beitrag aber sicherlich immer noch aktuell. Ich habe einige Blogs, aber nur auf Perfec-seo.de habe ich Dofollow. Mein aktuelles Plugin ist aber so eingestellt das nur Stammkommentatoren ein Dofollow bekommen. Ich glaube die Einstellung ist auf zwei oder drei Kommentare eingestellt.
    Kommentare werden bei mir aber moderiert und somit auch wirklich gelesen. Bei Offentsichtlichem Spam wo der Kommentar aber noch brauchbar ist entferne ich oft einfach den Link. (Strafe muss sein :-) ) Nicht brauchbare Kommentare von denen es zum Glück nur wenige gibt werden dann nicht veröffentlicht.

    Grüße
    Lothar

  35. Reply Chris 28. August 2013 at 10:21

    Nofollow oder Dofollow spielt glaube ich eine große Rolle. Die Menschen werden eher dazu animiert einen Kommentar abzugeben. Für die natürliche Linkverteilung sollten natürlich auch nofollow-Links nicht fehlen.

    Ich glaube das Wichtigste ist ein guter Spam-Filter in WordPress. Ich nutze die Antispam-Bee, dort kommen jedoch auch ab und zu Spam-Einträge durch. Welcher wird hier benutzt?

    Viele Grüße
    Chris

    • Reply Christian 5. September 2013 at 11:38

      Falsch. Es werden nur SEO`s und andere Zwangsoptimierer „animiert“ einen Kommentar zu verfassen.
      Allen anderen ist es egal, ob es sich um einen Dofollow oder Nofollow Link handelt. Die wollen einfach kommentieren, weil sie den Drang haben einen Kommentar zu schreiben…

      Das Problem bei SEO`s ist einfach, dass diese Personengruppe auch eher nicht zu den Käufern gehört und dementsprechend der Kommentar eher nicht so toll ist (Quantitativ definitiv…).

  36. Reply Peter Demel 5. Oktober 2013 at 11:59

    Schöne Zusammenfassung und Diskussion hier.
    Mir persönlich als Blogger und Linksammler ist es egal. Eine „natürliche“ Mischung ist mir wichtig. Da DoFollow (im Moment) seltener ist, freue ich mich über jeden DoFollow.

  37. Reply Geldpirat 17. Oktober 2013 at 18:24

    Letztendlich kommt es auf das Verhältnis zwischen do- und nofollow Links an. Am Anfang benutze ich die Kommentare (so wie jetzt) um einen neuen Blog erstmal publik zu machen. Es muss sich eine Art Stammleserschaft bilden, damit der Blog erfolgreich werden kann.

    Beste Grüße

  38. Reply Sigi 21. Oktober 2013 at 17:00

    Die aktuelle Entwicklung bei Google zeigt, dass dieses Thema immer noch brandheiß ist (Abstrafung bei vielen externen doFollow-Links). Ich denke es kommt immer auf die Mischung drauf an, denn „nofollow“ ist aus dem deutschsprachigen Web nicht mehr wegzudenken.

  39. Reply Harry Herrlich 26. Oktober 2013 at 17:09

    Mein zweiter Kommentar hier. Die Seite ist wirklich gut und informativ! Auch wenn Du den Zuspruch nicht brauchst, mach weiter so!

    Momentan bin ich (standardmäßig) komplett of NoFollow, außer bei 100% seriösen, großen Seiten (wikipedia, spiegel, etc.). Aber Du hast mich doch irgendwie umgestimmt. Ich werde teils DoFollow setzen.

  40. Reply Diego 18. Dezember 2013 at 11:55

    Besten Dank für diesen Bericht. Mit Google wird es sowieso immer schwieriger, was morgen zählt, zählt heute nicht mehr. Daher kümmere ich mich nicht darum, was DoFollow ist und was nicht. Es geht ja auch schliesslich darum, intessante Themen zu lesen und zu kommentieren, egal ob es einen Link gibt oder nicht.

  41. Reply Wiliam 22. Januar 2014 at 09:28

    wenn Sie mich fragen, ist es ein dofollow Blog besser, wenn mit nofollow Blog verglichen. wegen dofollow Blogs werden zu unserer Webseite geben Punkte, während ohne nofollow

  42. Reply Studi 24. Januar 2014 at 11:56

    Ich verwende auf meinen Blogs meistens nofollow Bloglinks. Wenn aber ein Kommentar ernsthaft ist und wirklich einen Mehrwert darstellt, dann kann man den eigentlich auch mit einem dofollow Link belohnen. Ich glaube nicht, dass es dem eigenen Blog großartig schadet.

  43. Reply Kevin 10. März 2014 at 21:34

    Absolut unwichtig ob dofollow oder nofollow, man sollte echt aufhören immer an die Suchmaschine zu denken, sondern an den User…

  44. Reply Zahnersatzversicherung 10. März 2014 at 21:36

    Seh ich genau so, dann wird einem auch klar, dass ausgehende dofollow Links garantiert nicht schaden; würde gar keinen Sinn machen.

  45. Reply SEO 12. März 2014 at 14:35

    Ich wäre für nofollow. Einfach damit im Internet eine natürliche Verlinkung von wichtigem Inhalt auch belohnt wird.

  46. Reply kleinkredit 27. März 2014 at 16:08

    Leider hat man als Blogger mit Dofollow einfach mehr Spammer auf seiner Seite, das nervt mehr als das es schadet…

  47. Reply Altmann Josef 11. Februar 2015 at 15:04

    Hallo,

    aus meiner Sicht ist es egal ob ein Kommentarlink nun follow oder nofollow ist. Ich kann mir vorstellen, dass Links aus diesem Bereich sowieso kaum oder gar nicht gewertet werden.

    Ich gehöre zu den Menschen, die auf das Thema auch nicht mehr schauen. Die große Suchmaschine macht sowieso was sie will. Viel wichtiger ist, dass alles was ich veröffentliche einen Sinn und Mehrwert hat. Nur das zählt aus meiner Sicht. Das heißt nicht, dass SEO tot ist, aber es hat sich komplett verändert.

    freundliche Grüße
    Altmann Josef

  48. Reply Fritze 6. März 2015 at 11:57

    Für Seo spielt es keine Rolle ob ein Link nofollow oder dofollow ist. Ich kenne Seiten die mit einem Haufen Blogkommentaren ganz gut ranken, obwohl 90% nofollow ist

  49. Reply Wolfgang Hartmann 29. Juni 2015 at 15:32

    Die Meinungen sind so verschieden, dass ich selber nicht mehr weiß was eigentlich wichtiger ist. Do-Follow setzen sich besser für die Suchmaschine aus, aber wer schreibt den schon ein Blog nur für die Suchmaschinen? Anderseits, so wie es mein Vorsprecher schon erwähnt hat. No-Follow Blogkommentare können auch ganz gut ranken.
    Gruß
    Wolfgang

  50. Reply Andy 9. Juli 2015 at 18:04

    Hallo ihr lieben, weiß jemand, ob Google noch den Page Range verwendet oder den den SPS oder muss man da nicht mehr drauf schauen ?

  51. Reply Kimberly Kupps 29. September 2015 at 16:04

    Google wird nicht aktualisiert den Page Range (Toolbar PageRank).

  52. Reply Mickan 30. Dezember 2015 at 19:16

    Sorry, aber was genau ist da der Unterschied? Also man sollte doch einfach auf beides setzen, oder nicht?

  53. Reply Andy 31. August 2016 at 08:48

    Ich bin persönlich auch für DoFollow. Allerdings finde ich es bei WP doof, dass man dies vom System her nicht selbst entscheiden kann. Wenn man es im Code ändert, ist es beim nächsten Update wieder auf NoFollow … Ich muss jetzt glaube ich mal wirklich ein Plugin verwenden – obwohl ich kein Fan von so vielen Plugins bin, wenn man es auch mit wenig Aufwand ohne hinbekommen kann. Ich denke der Kommentarschreiber sollte belohnt werden, wenn er sich die Zeit nimmt einen sinnvollen Kommentar zu schreiben. NoFollow Links sind zwar für ein gutes Linkprofil recht gut – aber das Attribut wird immer häufiger verwendet und wenn es zu viele NoFollow Links gibt, ist das auch nicht gerade gut. Außerdem ist es auch nicht sinnvoll, wenn der Großteil der ausgehenden Links NoFollow ist.

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