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	<title>Geldkrieg &#187; Blog Marketing</title>
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	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>Das Sterben der Blogverzeichnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[WebmasterFriday]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche steht beim Webmaster Friday das Thema Blogverzeichnisse und Blogkataloge auf der Tagesordnung. Martin will mit den teilnehmenden Bloggern der Frage nachgehen welche Blogverzeichnisse noch genutzt werden und welche Verzeichnisse den Bloggern noch einen wirklich Mehrwert bieten können. Ich habe mich bereits vor drei Jahren mit meinem Artikel “Was bringen Blogverzeichnisse wirklich?” zu [...]]]></description>
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<p>In dieser Woche steht beim <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blogkataloge-wo-seid-ihr-dabei" target="_blank">Webmaster Friday</a> das Thema <strong>Blogverzeichnisse</strong> und <strong>Blogkataloge</strong> auf der Tagesordnung. Martin will mit den teilnehmenden Bloggern der Frage nachgehen welche Blogverzeichnisse noch genutzt werden und welche Verzeichnisse den Bloggern noch einen wirklich Mehrwert bieten können.</p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Ich habe mich bereits vor drei Jahren mit meinem Artikel “<a href="http://www.geldkrieg.de/archives/was-bringen-blog-verzeichnisse-wirklich/">Was bringen Blogverzeichnisse wirklich?</a>” zu diesem Thema hier auf Geldkrieg geäußert. Damals war Geldkrieg bei insgesamt 17 Blogverzeichnissen und RSS-Katalogen angemeldet, so dass auf jeder Seite 17 bunte Bilder in der Sidebar bzw. im Footer auf die unterschiedlichen Dienste verlinkt hatten. Nach einer kurzen Analyse in Analytics war schnell klar: Besucher lassen sich so gut wie gar nicht über diese Verzeichnisse gewinnen. Auch der Sinn der Backlinks über diese Seiten ist meiner Meinung nach eher zweifelhaft – schließlich bekomme ich zwar eine Handvoll Follow-Links, muss dafür im Gegenzug aber von jeder meiner Unterseiten einen Followlink auf das Verzeichnis setzen … Damals habe ich 10 der insgesamt 17 Verzeichnisse von meinem Blog entfernt.</p>
<h3>Was hat sich 3 Jahre später geändert?</h3>
<p>Meine Einstellung zu den Blogverzeichnissen hat sich in dieser Zeit nicht großartig verändert: Wer einen kleinen, neuen Blog aufbaut und diesen erst ganz neu im Netz hat <strong>kann sich den Eintrag in so ein Verzeichnis sparen</strong>. Punkt.</p>
<p>Inzwischen habe ich längst alle Verzeichnisse für diesen Blog entfernt und werde wohl, so wie die aktuellen Entwicklungen in der Blogosphäre aussehen, Geldkrieg.de auch nie wieder in ein Verzeichnis eintragen.</p>
<h3>Welche Alternativen gibt es zu Blogverzeichnissen?</h3>
<p>Wer sich in ein Blogverzeichnis eintragen will, weil er auf neue <strong>Besucher</strong> und <strong>Backlinks</strong> hofft, sollte sich die Arbeit sparen und stattdessen auf themenrelevanten Blogs sinnvolle Kommentare hinterlassen. So gewinnt man nicht nur neue Backlinks dazu, auch die Besucherzahlen werden kontinuierlich ansteigen. Weitere Alternativen sind die Verbreitung seiner Inhalte über Facebook und Twitter.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie stehst du zu Blogverzeichnissen? Nutzt du Verzeichnisse um Links oder Bescher zu generieren? Nutz du sie vielleicht als Anlaufstelle um neue Blogs zu finden? Ich würde mich freuen, wenn du am Webmaster Friday teilnehmen würdest oder deine Meinung als Kommentar hinterlassen wirst.</span></p>
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		<title>9 Tipps für mehr Blog-Kommentare</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/9-tipps-fur-mehr-blog-kommentare/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Blogger wünscht sich für den eigenen Blog vor allem Eines: Viele Kommentare. Erst durch eine gewisse Anzahl an Kommentaren wirkt der Blog lebendig und nach außen hin populär. Außerdem lässt die Anzahl und Qualität der Kommentare häufig darauf schließen wie gut oder schlecht ein einzelner Artikel bei den eigenen Lesern angekommen ist und ob [...]]]></description>
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<p>Jeder Blogger wünscht sich für den eigenen Blog vor allem Eines: <strong>Viele Kommentare</strong>. Erst durch eine gewisse Anzahl an Kommentaren wirkt der Blog lebendig und nach außen hin populär. Außerdem lässt die Anzahl und Qualität der Kommentare häufig darauf schließen wie gut oder schlecht ein einzelner Artikel bei den eigenen Lesern angekommen ist und ob es sich lohnt in einer bestimmten Richtung weiter zu machen.</p>
<p>Doch gerade neue und kleinere Blogs haben es meist sehr schwer sich in in der Blogosphäre entsprechend Gehör zu verschaffen und eine gewisse Anzahl an Kommentaren zu ergattern. Aus diesem Grund möchte ich euch in diesem Artikel ein paar Tipps geben, wie ihr über kurz oder lang mehr Kommentare auf eurem Blog bekommt.<span id="more-1066"></span></p>
<h3>Kommentare kommen nicht automatisch über Nacht</h3>
<p>Wer gerade erst mit seinem ersten Blog gestartet ist begeht häufig einen ganz entscheidenden Fehler. Viele Blog Neulinge veröffentlichen die ersten ein bis zwei Artikel und hoffen innerhalb weniger Stunden auf eine Vielzahl Besucher und Kommentare. Doch in der Realität sieht dies meist ganz anders aus: Meist haben sowohl Google als auch die Welt eben <strong>nicht</strong> auf den eigenen Blog gewartet. Hier heißt es in erster Linie Ruhe bewahren und konsequent weiterarbeiten und die eigene Strategie weiter vorantreiben.</p>
<p>Hat der Blog dann eine gewisse Anzahl an Besuchern erreicht, werden nach und nach auch die ersten Kommentare zu den Artikeln geschrieben werden. Dabei kann man diesen Prozess mit den folgenden Tipps noch unterstützen bzw. beschleunigen.</p>
<h4>sehr gute Inhalte im Blog veröffentlichen</h4>
<p>Der Satz &#8220;<strong>Content ist King</strong>&#8221; ist sicherlich einer der häufigsten Sätze die man in Blogs zu lesen bekommt und wirkt demzufolge schon recht abgedroschen. Dennoch ändert dies nichts an der Wahrheit die er beinhaltet. Wer in seinem Blog zum Beispiel eine sehr ausführliche Schritt für Schritt Anleitung zu einem Thema veröffentlicht welches viele Menschen interessiert, kann sich vieler Kommentare sicher sein.</p>
<h4>über kontroverse Themen schreiben</h4>
<p>Eine weitere Möglichkeit über den eigenen Content Kommentare zu ergattern ist das Schreiben über kontroverse Themen. Dabei solltet ihr ganz klar eure eigene Meinung als Autor vertreten. Handelt es sich bei eurem Artikel Thema um ein sehr aktuelles Thema werden eure Blogleser in jedem Fall ihre eigene Meinung in den Kommentaren hinterlassen und euch entweder zustimmen oder ihre eigene Sicht der Dinge schildern. Wer zum Beispiel jetzt einen Artikel veröffentlicht wie zum Beispiel &#8220;XX Punkte warum Google+ besser ist als Facebook&#8221; kann sich einiger Kommentare sicher sein.</p>
<h4>veranstalte ein Gewinnspiel</h4>
<p>Auch mit einem Gewinnspiel kann man, wenn man es richtig aufzieht eine Menge neuer Kommentare, Trackbacks, Links und Leser gewinnen. Ein schönes Beispiel auf Geldkrieg war Davids damalige &#8220;<a href="http://www.geldkrieg.de/archives/neue-geldkrieg-aktion-best-partner/">Best Partner Aktion</a>&#8220;.</p>
<h4>die Leser um Kommentare bitten bzw. zum Kommentieren auffordern</h4>
<p>Eine weitere Möglichkeit wie man schnell und einfach an Kommentare kommen kann ist, wenn man die eigenen Leser um Kommentare bittet oder zum Kommentieren animiert. Dies sollte am besten direkt aus den geschriebenen Artikeln geschehen, in dem man den Lese um seine eigene Meinung bittet oder eine konkrete Frage stellt. Ich mache von dieser Möglichkeit unter jedem Artikel in meinem Fazit Gebrauch, indem ich meine Leser direkt anspreche und gezielte Fragen stelle oder um weitere Anregungen bitte.</p>
<h4>das Kommentieren so einfach wie möglich machen</h4>
<p>Ihr solltet das Kommentieren im Blog so einfach wie nur irgend möglich machen. Es gibt zum Beispiel immer noch genügend Blogs, die von den Lesern die Eingabe eines <strong>Captchas</strong> erwarten wenn diese einen Kommentar hinterlassen wollen. Wenn diese dann auch noch schwer zu lesen oder zu lösen sind, hat der Leser meist keine Lust mehr seinen Kommentar zu hinterlassen. Zusätzlich könnt ihr euren Lesern auch die Möglichkeit geben die eigenen Kommentare zu editieren oder zu ändern. Dies ist mit einem Plugin wie zum Beispiel <strong>WP Ajax Edit Comments</strong> möglich.</p>
<h4>antworte auf Kommentare im eigenen Blog</h4>
<p>Wenn eure Leser Fragen oder Ideen in den Kommentaren äußern, solltet ihr in jedem Fall darauf eingehen. Zum einen baut ihr so eine Verbindung zu euren Lesern auf, zum anderen sehen alle anderen Besucher, dass ihr euch um eure Leser kümmert.</p>
<h4>hinterlasse Kommentare bei anderen Bloggern</h4>
<p>Wer in anderen Blogs gute Kommentare hinterlässt wird nicht nur <strong>neuen Traffic</strong> , sondern über kurz oder lang auch selbst Kommentare auf den eigenen Artikeln bekommen. Durch eure Kommentare auf fremden Blogs baut ihr nach und nach eine Verbindung zu dem jeweiligen Blogbetreiber auf, der idealerweise auch zu einem Stammleser und Kommentator auf eurem Blog wird.</p>
<h4>Kommentar Links auf DoFollow setzen</h4>
<p>Wer die Links in den Kommentaren auf DoFollow umstellt, wird ebenfalls über kurz oder lang Kommentare auf dem Blog ergattern. Zum einen kann man sich bei seinen Stammlesern und Kommentatoren mit einem DoFollow Link bedanken und ihnen so einen Anreiz zum Kommentieren bieten. Auf der anderen Seite werden auch die Spammer euren Blog als attraktiv erachten und den DoFollow Link mitnehmen wollen. Hier empfiehlt es sich auf ein Plugin wie <strong>NoFollow Case By Case</strong> zu setzen.</p>
<h4>Liste der Top-Kommentatoren</h4>
<p>Ein weiterer Anreiz zum Kommentieren bieten die so genannten &#8220;Top-Kommentator&#8221; Listen. Diese zeigen die Namen der Top-Kommentatoren in einem bestimmten Zeitraum an und setzen einen DoFollow Link zu der Webseite des Autors. Ich empfehle hier einen Zeitraum von 30 Tagen zu wählen, da eure Leser so jeden Monat aufs neue die Chance haben einen Link in dieser Liste zu bekommen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><span style="color: #008000;">Wie ihr sehen könnt, gibt es viele Sachen die man selbst dafür tun kann um die Anzahl der Kommentare auf dem eigenen Blog zu erhöhen.Welche Tipps kennt ihr noch, um die Kommentarfrequenz zu steigern. Mit welchen Punkten habt hr besonders gute oder schlechte Erfahrungen gesammelt? Ich freue mich über eure Ideen und Meinungen in den Kommentaren <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<title>Was macht einen erfolgreichen Blogpost aus?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/was-macht-einen-erfolgreichen-blogpost-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu jeder Blogger sollte den Wunsch haben, mit seinem nächsten Artikel den „next big hit“ auf seinem Blog zu landen. Dabei ist das Schreiben des „perfekten“ Blogartikels alles andere als einfach und neben dem reinen schreiben spielen auch noch viele andere Faktoren eine große Rolle, wenn es darum geht ob ein Artikel erfolgreich wird oder [...]]]></description>
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<p>Nahezu jeder Blogger sollte den Wunsch haben, mit seinem nächsten Artikel den „next big hit“ auf seinem Blog zu landen. Dabei ist das Schreiben des „perfekten“ Blogartikels alles andere als einfach und neben dem reinen schreiben spielen auch noch viele andere Faktoren eine große Rolle, wenn es darum geht ob ein Artikel erfolgreich wird oder nicht.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich euch dabei einige dieser Punkte vorstellen. Dabei freue mich natürlich, wenn Ihr die Liste über die Kommentarfunktion noch weiter ergänzen würdet.<span id="more-1040"></span></p>
<h4>1. Probleme lösen</h4>
<p>Macht euch Gedanken darüber, welche Fragen und Probleme deine Leser haben könnten und schreibt einen passenden Artikel, der eine Lösung für genau dieses Problem anbietet. Wer bei den verschiedenen Social News Seiten einen Blick auf die Top Listen wirft, wird feststellen, dass ein Großteil der populären Artikel die sogenannten „How-To“ Artikel darstellen, welche nach genau diesem Schema aufgebaut sind.</p>
<h4>2. Schaffe etwas Nützliches</h4>
<p>Neben den „How-To“ Artikeln bieten sich auch Toplisten immer wieder an, wenn es darum geht einen erfolgreichen Blog Artikel zu verfassen. Ein Beispiel für solch eine erfolgreiche Top Liste war in diesem Blog zum Beispiel der Artikel: 10 kostenlose Photoshop Alternativen.</p>
<h4>3. Sei kreativ</h4>
<p>Kreativität ist das A und O beim Bloggen. Solltet Ihr also eine wirklich gute Idee haben, solltet Ihr mit Hilfe von Google prüfen, ob diese Idee vielleicht schon auf 100 anderen Blogs in genau dieser Form beschrieben wurde. Ein erfolgreicher Artikel ist fast immer ein bis zu diesem Zeitpunkt einzigartiger Artikel, den es in dieser Form und mit diesem Inhalt noch nirgends im Web zu finden gibt.</p>
<h4>4. Professionelles Auftreten</h4>
<p>Wer Informationen mit dem Ziel veröffentlichen will, dass diese gelesen werden sollen, sollte sich Gedanken um das Erscheinungsbild seiner kompletten Seite machen. Die Chance das eure Leser zu wiederkehrenden Besuchern werden ist ungemein größer, wenn nicht nur der Inhalt, sondern auch die Präsentation des Ganzen stimmt.</p>
<h4>5. Werbung</h4>
<p>Um einen Artikel zum Erfolg zu verhelfen, solltet Ihr eure Artikel entsprechend promoten. Hierfür bietet sich – natürlich je nach Zielgruppe – Twitter und Facebook an. Auch die ein oder andere Social News oder Social Bookmark Seite kann euch helfen um einen ganz bestimmten Artikel noch weiter zu promoten. Nutzt hierfür unbedingt eure bestehenden Kontakte in der Blogosphäre, so dass euer neuer „Killer Post“ gleich einen richtigen Schub zum Start bekommt.<br />
<span style="color: #008000;"><br />
Welche Faktoren gehören eurer Meinung nach dazu einen Blogartikel erfolgreich zu machen? Seid Ihr vielleicht gänzlich anderer Meinung? Ich freue mich über Anregungen, Kritik und Anmerkung von euch in den Kommentaren.</span></p>
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		<title>Blogerfolg: Was Blogger gegenseitig für einander tun können</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/blogerfolg-was-blogger-gegenseitig-fur-einander-tun-konnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 21:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Blog erfolgreich werden will und eine gewisse Masse an Lesern erreichen möchte, der benötigt wie auch im reellen Leben vor allem eines: die richtigen Kontakte. In diesem Artikel möchte ich euch ein paar Dinge aufzählen, mit denen sich Blogger in der Blogosphäre schnell und einfach gegenseitig helfen können um den jeweils eigenen [...]]]></description>
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<p>Wer mit seinem Blog <strong>erfolgreich</strong> werden will und eine gewisse Masse an Lesern erreichen möchte, der benötigt wie auch im reellen Leben vor allem eines: die richtigen Kontakte.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich euch ein paar Dinge aufzählen, mit denen sich Blogger in der Blogosphäre schnell und einfach <strong>gegenseitig helfen </strong>können um den jeweils eigenen Blog bekannter zu machen. <span id="more-1043"></span></p>
<h4>1. Linktausch</h4>
<p>Oldie but goldie! Viele Blogger haben in Ihrem Template eine Blogroll oder eine spezielle Seite mit Lesenswerten Blogs. Nichts ist also einfacher als mit einem anderen Blogger einen Linktausch durchzuführen. Dabei solltet Ihr natürlich vorrangig mit Bloggern aus der eigenen Nische in Kontakt treten, so dass euer Link auch für die jeweiligen Leser des Blogs einen Mehrwert bietet.</p>
<p>Eine noch bessere Variante gegenüber dem Blogroll Linktausch ist es, mit einem anderen Blogger eine Blog Vorstellung auszutauschen. Dabei schreibt Ihr jeweils einen Review auf eurem Blog über den Blog des Anderen, so dass beide Seiten jeweils einen Link direkt aus dem Text sowie eine entsprechende Vorstellung Ihrer Seite bekommen haben. Durch diese Variante gewinnt Ihr nicht nur einen wichtigen Backlink, Ihr bekommt vor allem je nach Blog Partner einen Schwung neuer Besucher auf euren Blog.</p>
<h4>2. Gegenseitiges ReTweeten</h4>
<p>Twitter ist ein ideales Marketing Instrument, um Werbung für den eigenen Blog und die eigenen Artikel zu machen. Um noch mehr Besucher von Twitter zu bekommen und die Zahl eurer Follower zu steigern, solltet Ihr mit anderen Bloggern „Allianzen“ eingehen und eure Tweets gegenseitig ReTweeten.</p>
<h4>3. Gegenseitiges Voten auf Social Bookmark &amp; Social News Seiten</h4>
<p>Was bei Twitter funktioniert, funktioniert auch bei den unzähligen Social News und Social Bookmark Seiten. Votet gegenseitig für den Content und die News des Anderen, so dass alle beteiligten von dem zusätzlichen Traffic profitieren können.</p>
<h4>4. Kommunikation!</h4>
<p>Der vierte und letzte Punkt in diesem Artikel ist gleichzeitig auch der aller wichtigste und bildet außerdem dem Grundstein für die vorangegangenen Punkte. Gemeint ist die richtige und anhaltende Kommunikation mit anderen Bloggern. Ein plumpes „Hey, bitte mal Retweeten, Danke!“ sollte auf Dauer keine gute Basis für gegenseitige Hilfe darstellen. Durch das Schreiben von Email, Skype oder dem Telefon können zudem häufig neue Ideen und Kooperationen entstehen, an die ihr anfangs selbst vielleicht noch gar nicht gedacht habt.</p>
<p><span style="color: #008000;">Welche Tipps habt Ihr noch, wie sich Blogger untereinander gegenseitig helfen können? Habt Ihr in der Vergangenheit gute und / oder schlechte Erfahrungen mit einer Blog Kooperation machen können? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und hoffe auf spannende Kommentare und Zuschriften.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzt Du noch Social News Portale?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/nutzt-du-noch-social-news-portale/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 08:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social news]]></category>

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		<description><![CDATA[Da am Wochenende ja meist nicht allzu viel in der Blogosphäre passiert, möchte ich gern den heutigen Samstag nutzen und dir eine konkrete Frage stellen und hoffe auf entsprechende Rückmeldung in den Kommentaren oder in Form eines Trackbacks aus deinem eigenen Blog. Nachdem ich gestern nach ewigen Zeiten und aus reiner Neugier der Social News [...]]]></description>
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<p>Da am Wochenende ja meist nicht allzu viel in der Blogosphäre passiert, möchte ich gern den heutigen Samstag nutzen und dir eine konkrete Frage stellen und hoffe auf entsprechende Rückmeldung in den Kommentaren oder in Form eines Trackbacks aus deinem eigenen Blog. <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem ich gestern nach ewigen Zeiten und aus reiner Neugier der <strong>Social News</strong> Seite Yigg mal wieder einen Besuch abgestattet habe, ist mir vor allem eines aufgefallen: Auf der Seite werden kaum noch brauchbare Meldungen veröffentlicht. Dabei sind die wenigen News auf der Startseite fast alle von derselben Handvoll User.</p>
<p>Auf der einen Seite bedeutet dies natürlich, dass es aktuell mehr als einfach ist mit einem seiner Artikel auf der Yigg-Startseite zu landen. Auf der anderen Seite kann man sich nur die Frage stellen: Wie viele Besucher kann man sich davon inzwischen noch versprechen?</p>
<p>Doch dieses Bild bietet sich nicht nur bei Yigg. Auch die wenigen anderen „großen“ Social News Seiten in Deutschland vermitteln mehr oder minder denselben Eindruck.</p>
<p>Daher meine Frage an dich: Nutzt du noch Social News Portale?</p>
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		<item>
		<title>Wann und warum sollte man einen Kommentar löschen?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/wann-und-warum-sollte-man-einen-kommentar-loschen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp 2 Wochen las ich durch Zufall den Artikel „Blog-Kommentare – Segen und Seuche des 21. Jahrhunderts“ im Basicthinking Blog, bei dem es vor allem um die ständigen Nörgler Kommentare im Blog ging. Passend zu diesem Artikel stieg zu dieser Zeit auch der Anteil an Spam Kommentaren von deutschen Affiliates und auch größeren Firmen [...]]]></description>
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<p>Vor knapp 2 Wochen las ich durch Zufall den Artikel „<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/07/25/basic-flashback-blog-kommentare-segen-und-seuche-des-21-jahrhunderts/" target="_blank">Blog-Kommentare – Segen und Seuche des 21. Jahrhunderts</a>“ im Basicthinking Blog, bei dem es vor allem um die ständigen Nörgler Kommentare im Blog ging. Passend zu diesem Artikel stieg zu dieser Zeit auch der Anteil an Spam Kommentaren von deutschen Affiliates und auch größeren Firmen hier im Blog merklich an, welche mich letztlich zu diesem Artikel und der Frage „Wann sollte man einen Blog Kommentar löschen?“ gebracht haben.<span id="more-1008"></span></p>
<h3>Die unterschiedlichen Arten von Kommentaren</h3>
<p>Im Großen und Ganzen teilen sich die <strong>Kommentare</strong> bei den meisten Blogs auf die folgenden drei Kommentartypen auf:</p>
<h4>Der Troll</h4>
<p>Trolle stiften in Blogs, Foren und anderen Communitys gern für Unruhe und haben an jedem Eurer Artikel und sowieso an allem etwas zu meckern. Dabei ist völlig egal ob es um ein neues Blog Design, Werbung im Blog, veröffentlichte Blogeinnahmen, Schreibfehler,  oder irgendetwas anderes geht. Eine Angriffsfläche bietet sich schließlich immer wenn man nur gründlich genug sucht.</p>
<h4>Der Linkspammer</h4>
<p>Egal ob eure Kommentare DoFollow oder NoFollow sind, hat euer Blog erst einen gewissen Bekanntheitsgrad &#8211; oder noch schlimmer: PageRank &#8211; erhalten, kommen immer wieder Besucher vorbei die Links zu den unterschiedlichsten Seiten in den Kommentaren hinterlassen. Diese Art von Kommentar tritt besonders gern in alten Beiträgen, vorzugsweise mit Google Page Rank auf.</p>
<h4>Der Konstruktive</h4>
<p>Hier drunter würde ich die ganz normalen Kommentare einsortieren die nicht in die oberen Kategorien passen. Diese Kommentare beinhalten meist weitere Infos und nützliche Anmerkungen zum Artikel die sowohl für den Seitenbetreiber als auch für Besucher einen Mehrwert bieten. Natürlich können hier drunter auch negative Kommentare fallen, wenn z.B. nicht alle oder falsche Informationen im Artikel verbreitet werden. In der Regel macht hier der Ton die Musik und grenzt solche Konstruktiven Kommentare klar vom „Troll“-Kommentar ab.</p>
<h3>Löschen, ignorieren oder Link entwerten?</h3>
<p>Sicherlich geht jeder Blogger anders mit dem Thema um und nur die wenigsten werden wirklich einen Großteil der Kommentare auf der eigenen Seite strikt löschen.  Viele ignorieren Kommentare, anderen moderieren Kommentare und schalten unpassende Kommentare gar nicht erst frei.  Ich persönlich handhabe die Kommentare hier im Blog wie folgt:</p>
<h4>Der Konstruktive</h4>
<p>Diese Kommentare bieten meist Stoff für weitere Diskussionen und bieten auch die Chance einen neuen Kontakt auf zu bauen. Aus diesem Grund laufen aktuell auch keine Kommentare in eine automatische Prüfung und werden von mir so Grundsätzlich <strong>immer freigeschaltet</strong>.</p>
<h4>Der Linkspammer</h4>
<p>Bei diesen Kommentaren kommt es bei mir ehrlich gesagt ein wenig auf meine Laune, den Kommentar und die Seite an. Hat der Kommentator ein Keyword als Namen angegeben, fliegt der Kommentar komplett samt Inhalt und Link raus und wird wenn er ein Wiederholungstäter war auf die Blacklist gesetzt.  Handelt es sich bei der verlinkten Seite um eine Erotik Seite oder eine Seite die absolut weit vom Blog Theme entfernt liegt und der Kommentar obendrein noch Mist war, lösche ich den Kommentar ebenfalls. Ist sowohl der Name, als auch der Kommentartext in Ordnung UND kann ich an der URL, dem Namen oder der IP Adresse nachvollziehen, dass es sich um einen <strong>regelmäßigen Kommentarschreiber </strong>handelt belasse ich den Kommentar samt Link im Artikel.</p>
<h4>Der Troll</h4>
<p>Hier wird es schon schwieriger. Da alle Kommentare hier sofort freigeschaltet sind, erscheint natürlich ab und an auch ein Troll-Kommentar im Blog. Früher habe ich mir die Kommentare zu Herzen genommen und versucht es besser zu machen oder eine Diskussion zu führen. Heute weiß ich, dass man es nicht allen Menschen recht machen kann und das solche Leute immer etwas finden werden was ihnen nicht passt. Diese Kommentare lösche ich schon seit längerem Kommentarlos aus dem Blog, was meist dann auch dazu führt, dass der Troll über kurz oder lang die Lust verliert und sich nicht mehr im Blog sehen lässt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich lösche Kommentare im Blog dann, wenn ich es für nötig erachte. Wenn der Kommentar mich z.B. persönlich angreift, oder er einzig allein zu dem Zweck abgegeben wurde einen Link zur eigenen Seite zu setzen und damit keinen Mehrwert für den Rest von euch liefert, fliegt er raus. Punkt, fertig aus!</p>
<h3>Wie steht Ihr dazu?</h3>
<p><span style="color: #008000;">Wie steht Ihr zu diesem Thema bei euch im Blog? Schaltet Ihr Kommentare nur noch manuell frei, löscht Ihr Kommentare rigoros wenn diese eurer Meinung nach nicht passend sind oder entwertet Ihr Kommentare durch NoFollow wenn diese offensichtlich Spam sind? Ich würde mich freuen wenn Ihr mir hierzu ein paar Kommentare und Erfahrungen da lassen würdet.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo investiert Ihr die meiste Zeit rund um euren Blog?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/wo-investiert-ihr-die-meiste-zeit-rund-um-euren-blog/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen eigenen Blog betreiben will, braucht in erster Linie Ausdauer und vor allem eines: Zeit. Bei mir nimmt unter anderem das Suchen und recherchieren von neuen Artikelideen und vor allem das Schreiben eben jener Artikel die meiste Zeit in Anspruch. Doch auch neben dem Schreiben von Artikeln gibt es rund um den eigenen Blog  [...]]]></description>
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<p>Wer einen eigenen Blog betreiben will, braucht in erster Linie Ausdauer und vor allem eines: Zeit. Bei mir nimmt unter anderem das Suchen und recherchieren von neuen Artikelideen und vor allem das Schreiben eben jener Artikel die meiste Zeit in Anspruch.</p>
<p>Doch auch neben dem Schreiben von Artikeln gibt es rund um den eigenen Blog  eine Menge Aufgaben die Zeit entsprechend viel Zeit erfordern wie zum Beispiel:<span id="more-1006"></span></p>
<ul>
<li>Auswahl und / oder modifizieren des Blog Designs</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Schreiben von Gast Artikeln für andere Blogs</li>
<li>Kommentare beantworten bzw. moderieren</li>
<li>Kommentare auf anderen Blogs schreiben</li>
<li>Networking, also mit anderen Blogger Kontakt aufnehmen</li>
<li>Social Media Marketing</li>
<li>Monetarisierung</li>
<li>Blogs aus der eigenen Nische lesen</li>
<li>Statistiken und Reports analysieren</li>
</ul>
<p>Sicherlich gibt es noch viele weitere Punkte und Bereiche in denen man im Dienst des eigenen Blogs einiges an Zeit investieren sollte und muss, aber ich schätze mal anhand der kleinen Liste wisst ihr worauf ich hinaus will <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #008000;">Mich würde interessieren in welchem Bereich ihr die meiste Zeit rund um euren Blog investiert bzw. wo euer Fokus liegt. Ich würde mich freuen wenn in den Kommentaren einige spannende Antworten zu dem Thema zusammen kommen würden.</span></p>
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		<item>
		<title>Der eigene Newsletter: Deutsche Blogger greifen an</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/der-eigene-newsletter-deutsche-blogger-greifen-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bei bekannten Top Bloggern wie Darren Rowse, Yaro Starak, Shoemoney und wie sie nicht alle heißen schon seit langem Gang und gebe ist, und obendrein auch ein kräftiges Business Standbein darstellt, findet nun auch bei dem ein oder anderem bekannten Blogger aus Deutschland seinen Anfang. Die Rede ist vom eigenen Newsletter, der als weiteres [...]]]></description>
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<p>Was bei bekannten Top Bloggern wie Darren Rowse, Yaro Starak, Shoemoney und wie sie nicht alle heißen schon seit langem Gang und gebe ist, und obendrein auch ein kräftiges Business Standbein darstellt, findet nun auch bei dem ein oder anderem bekannten Blogger aus Deutschland seinen Anfang. Die Rede ist vom <strong>eigenen Newsletter</strong>, der als weiteres Marketinginstrument für den eigenen Blog fungieren soll.<br />
<span id="more-987"></span></p>
<h3>Warum ein eigener Newsletter?</h3>
<p>Newslettern wurde schon vor einigen Jahren der Untergang prophezeit, trotzdem halten viele Unternehmen in Zeiten von RSS Feeds, Twitter, Facebook &amp; Co.  am Newsletter und am E-Mail Marketing fest.</p>
<p>Warum? Mal abgesehen davon, dass der normale Internetnutzer keine RSS Feeds bzw. Reader kennt, liegt dies vor allem an der einfachen Art seine Zielgruppe mit allen wichtigen Informationen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu versorgen. So können Firmen Ihre Kunden bequem z.B. 1x in der Woche über spezielle Angebote und Schnäppchen informieren und dem Abonnenten den Firmennamen erneut ins Gedächtnis rufen und so eine langfristige Kundenbindung schaffen.</p>
<p>Auch Blogger können zu diesem Zweck einen eigenen <strong>Newsletter aufbauen</strong>, der die Abonnenten mit nützlichen Informationen aus der Branche und Tipps &amp; Tricks versorgt. Diese sollten in dieser Form nicht im eigenen Blog zu finden sein und somit einen Mehrwert und einen Anreiz darstellen den Newsletter zu abonnieren.</p>
<h3>Deutsche Blogger mit eigenem Newsletter</h3>
<p>Ausschlaggebend für diesen Artikel war vor allem der neue <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/04/14/geld-verdienen/erster-selbstaendig-im-netz-newsletter-erschienen/" target="_blank">Selbstständig im Netz-Newsletter</a>. Noch bevor der erste Newsletter verschickt wurde konnte Peer über 300 Abonnenten zählen, die sich für den Newsletter angemeldet haben.  Herzlichen Glückwunsch dazu!</p>
<p>An diesem Beispiel konnte man schön sehen wie viel Vertrauen, aber auch Erwartungen, an den neuen Newsletter gestellt werden. Schließlich erwarten Newsletter Abonnenten nicht einfach nur aufgewärmte Blogbeiträge sondern einen möglichst hohen Mehrwert.</p>
<p>Der Grund für die vielen Abonnenten liegt bei Peer klar auf der Hand: Durch seine beiden Blogs  „Selbstständig im Netz“ und „Blogprojekt“ konnten schon im Vorfeld viele Leser und Besucher auf den Newsletter aufmerksam gemacht werden. Des weiteren konnte Peer bereits mit seinem „<a href="http://www.blogprojekt.de" target="_blank">Blog Projekt</a>“ Newsletter in der Vergangenheit Erfahrungen sammeln, in welchem er seinen Abonnenten jede Woche einen interessanten <strong>Traffic Tipp</strong> zur Verfügung stellt.</p>
<p>Doch nicht nur Peer ist als bekannter deutscher Blogger mit einem neuen Newsletter online gegangen. Auch <a href="http://www.eisy.eu" target="_blank">Eisy</a> hat inzwischen die 3te Ausgabe seines neu aufgelegten <a href="http://www.eisy.eu/webmaster-newsletter/" target="_blank">Webmaster-Newsletter</a>&#8216;s versendet und online gestellt.</p>
<h3>Den eigenen Newsletter bekannt machen</h3>
<p>Anhand der beiden genannten Beispiele möchte ich einmal grob darauf eingehen, wie man seinen eigenen Newsletter bekannt machen kann.</p>
<h5>Blog Artikel über den Newsletter verfassen</h5>
<p>Wer einen gut besuchten Blog mit vielen Stammlesern vorweisen kann, hat so die Möglichkeit auf einen Schlag viele <strong>Abonnenten </strong>für seinen Newsletter zu gewinnen. Bei „Selbstständig im Netz“ wurde der Newsletter mit einem entsprechenden Artikel angekündigt. Eisy hatte bereits im April 2009 einen Newsletter gestartet und dieses Thema im März diesen Jahres erneut aufgenommen ohne vorher im Blog darauf hinzuweisen. Nach der ersten Ausgabe konnte sein Newsletter dennoch 90 Abonnenten aufweisen, was ohne große Ankündigungen meiner Meinung nach sehr beachtlich ist.</p>
<h5>Newsletter Ausgaben online veröffentlichen</h5>
<p>Durch das Veröffentlichen der ersten bzw. einiger Newsletter Ausgaben auf dem eigenen Blog können sich die Leser ein Bild vom Newsletter und dessen Themen machen. Wenn die veröffentlichten Newsletter den Leser ansprechen, werden sich diese mit Sicherheit für den Newsletter anmelden um die folgenden Ausgaben nicht zu verpassen.</p>
<p>Bei Eisy können interessierte Leser die ersten 3 Ausgaben des Newsletter online einsehen und sich so ein Bild über die Erscheinung und die Themenauswahl des Newsletters machen.</p>
<p>Peer hingegen verfolgt hier eine andere Taktik. Bei Ihm gibt es zwar ein <strong>Newsletter Archiv</strong>, allerdings können nur angemeldete Abonnenten die bisherigen Newsletter einsehen. Sicherlich hätte er durch das Veröffentlichen des ersten Newsletters dem einen oder anderen Zweifler den Wind aus den Segeln nehmen können, jedoch sprechen die Kommentare und die hohe Anzahl an Vorababonnenten eine ebenso deutliche Sprache.</p>
<h5>Newsletter über Twitter bekannt machen</h5>
<p>Twitter eignet sich hervorragend um den eigenen Newsletter bekannt zu machen. So kann man seine Follower nicht nur auf den Newsletter hinweisen, sondern diesen auch kleine Informationen zum aktuellen Newsletter bieten.</p>
<p>Peer weist z.B. ab und an in seinem Twitter Account auf einen neuen Traffic Tipp im Blogprojekt Newsletter hin und unterstreicht dies mit einem passenden Artikel in seinem Blog. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies auch bei seinen neuen <strong>Affiliate Tipps</strong> im SiN-Newsletter der Fall sein wird.</p>
<h5>Newsletter Anmeldung prominent im Blog platzieren</h5>
<p>Damit möglichst viele Blog Leser auf den Newsletter aufmerksam werden, sollte man die Anmeldung möglichst prominent im Blog platzieren.</p>
<p>Bei Selbstständig im Netz findet man dazu in der Sidebar einen auffälligen Banner, der den Newsletter anpreist und den Leser die Möglichkeit gibt das Archiv aufzurufen oder aber sich beim Newsletter An- bzw. Abzumelden.</p>
<p>Auch Eisy hat einen eigenen Menüpunkt mit denselben Funktionen auf seinem Blog integriert. Oben Rechts im Header findet sich der entsprechende Punkt „Newsletter“ wieder. Ich hätte eine Platzierung in der Sidebar vorgezogen um den Punkt etwas auffälliger zu platzieren, aber was nicht ist kann ja noch werden und ich bin sicher das Eisy hier seine Gründe haben wird. <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Newsletter Vermarktungsmöglichkeiten</h3>
<p>Natürlich kann man mit seinem einem eigenen Newsletter auch Geld verdienen. Am einfachsten und Effektivsten funktioniert dies mit Direktvermarktung oder aber durch Affiliate Marketing.</p>
<h5>Newsletter Direktvermarktung</h5>
<p>Wer eine entsprechende Anzahl an Abonnenten aufweisen kann, für den kann es sich lohnen entsprechende <strong>Direktvermarktung </strong>in seinem Newsletter zu betreiben. So können z.B. spezielle Tools, Dienstleistungen, Agenturen etc. pp. vorgestellt werden, die euch für diese Empfehlung im Newsletter bezahlen.</p>
<h5>Partnerprogramme im Newsletter</h5>
<p>Ein weiterer lukrativer Weg durch den Newsletter Geld zu verdienen ist der Einsatz von Affiliate Links. Wenn ihr in eurem Newsletter zum Beispiel ein Buch oder ein Tool vorstellt, könnt Ihr hier wie im Blog auch euren Partnerlink nutzen um zusätzliche Einnahmen zu generieren.</p>
<p>Werden diese Angebote oder Tool Vorstellungen noch mit einem Gutschein gekoppelt, der euren Newsletter Abonnenten spezielle Rabatte gewährt, lassen sich häufig einige extra Sales und Leads generieren.</p>
<p>Ich hoffe mal, dass Eisy und Peer in den kommenden Monaten ab und an etwas Einblick in die Newsletter Statistiken geben werden. Neben etwaigen Einnahmen wären hier vor allem natürlich ein paar Zahlen schön, was die generierten Besucher angeht oder – falls technisch machbar &#8211; wie hoch die Öffnungsrate des Newsletters letztlich tatsächlich ist.</p>
<h3>Newsletter Software für Blogger</h3>
<p>Sowohl Eisy als auch Peer setzen bei ihren Newslettern auf <a href="http://www.cleverreach.de" target="_blank">Cleverreach</a>, einen kostenpflichtigen Dienstleister der sich auf das Thema Newsletter &amp; Email Marketing spezialisiert hat. Cleverreach übernimmt dabei den kompletten Ablauf von der Anmeldung bis zur Erstellung und Versand der Mails, so dass euer eigener Server entlastet wird.</p>
<p>Preislich gesehen bietet Cleverreach 2 interessante Modelle an: Einmal das Abo Modell, bei welchem pro Monat ein bestimmter Betrag gemessen gezahlt wird und es ein maximales Versandlimit gibt. Wer in unregelmäßigen Abständen Newsletter versenden möchte, kann auf das Prepaid Modell zurückgreifen, in welchen nur dann gezahlt werden muss, wenn auch tatsächlich etwas verschickt wird.</p>
<p>Wer das ganze erst mal langsam angehen lassen will und nicht gleich einen Dienstleister für den Newsletter nutzen möchte, hat inzwischen auch direkt aus WordPress heraus die Möglichkeit seinen Lesern einen eigenen Newsletter anzubieten.</p>
<p>Hier bietet sich zum Beispiel die beiden Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/mailpress/" target="_blank">Mailpress</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/newsletter/" target="_blank">Newsletter</a> an.</p>
<p>In den kommenden Tagen werde ich noch ein paar weitere Dienstleister, Plugins und Tools im Detail vorstellen, die euch beim Aufbau eines eigenen Newsletters unterstützen können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein eigener Newsletter kann nicht nur eine weitere Einnahmequelle für das eigene Business darstellen, es ist vor allem eine weitere Möglichkeit Leser dauerhaft an den eigenen Blog zu binden und so wiederkehrende Besucher und Traffic zu generieren.</p>
<p>Ich wünsche sowohl Peer als auch Eisy alles Gute für ihre Newsletter Zukunft und bin gespannt was sich die beiden in der Zukunft noch rund um ihren Newsletter und den Blog ausdenken werden.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Würde sich für euren Blog ein eigener Newsletter lohnen? Was haltet Ihr vom neuen Selbstständig im Netz Newsletter und dem Newsletter von Eisy? Warum abonniert Ihr Newsletter oder warum würdet Ihr niemals einen Newsletter abonnieren? Ich freue mich auf eure Meinungen zu dem Thema in den Kommentaren.</span></p>
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		<title>Google Analytics Reports bequem per Email bekommen</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/google-analytics-reports-bequem-per-email-bekommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[reports]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Statistiken der eigenen Webseiten mit Google Analytics erfasst, wird einen nicht unerheblichen Zeit der Woche damit verbringen sich bei seinen verschiedenen Analytics Konten anzumelden und immer und immer wieder dieselben Metriken für seine Seiten zu analysieren und zu vergleichen. Wer diesen Ablauf etwas vereinfachen will, kann sich seine eigenen Google Analytics Berichte auch [...]]]></description>
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<p>Wer die Statistiken der eigenen Webseiten mit Google Analytics erfasst, wird einen nicht unerheblichen Zeit der Woche damit verbringen sich bei seinen verschiedenen Analytics Konten anzumelden und immer und immer wieder dieselben Metriken für seine Seiten zu analysieren und zu vergleichen.</p>
<p>Wer diesen Ablauf etwas vereinfachen will, kann sich seine eigenen <strong>Google Analytics</strong> Berichte auch bequem per Email in sein Postfach schicken lassen. So könnt ihr euch eure Berichte entweder Täglich, Wöchentlich, Monatlich oder Vierteljährlich zu senden lassen.</p>
<p>Auch das inzwischen nicht mehr ganz so neue Google Analytics<strong> Intelligenz</strong> bietet euch schier unendliche Möglichkeiten was speziell definierte Analytics <strong>Alerts </strong>per Mail angehen.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<h3>Benutzerdefinierte Berichte in Google Analytics</h3>
<p>Damit wir für jedes Profil bzw. für jede Webseite auch wirklich nur die Daten bekommen, die uns für das jeweilige Projekt interessieren müssen bzw. können wir in Google Analytics eigene Benutzerdefinierte Berichte anlegen die wir speziell unseren Bedürfnissen anpassen können.</p>
<p>Um einen neuen Benutzerdefinierten Bericht anzulegen, klickt unten links einfach auf den Punkt „Benutzerdefinierte Berichterstellung“.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-979 aligncenter" title="analytics berichte 1" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/analytics-berichte-1.jpg" alt="analytics berichte 1" width="469" height="220" /></p>
<p>Wenn ihr zu der jeweiligen Webseite schon ein paar Berichte angelegt habt, werden diese auf der rechten Seite angezeigt, so dass ihr jederzeit die Möglichkeit habt eure Berichte in <strong>Analytics </strong>anzupassen und zu erweitern.</p>
<p>Um nun den Berichtsgenerator zu starten, klickt bitte auf den Punkt „Neuen benutzerdefinierten Bericht erstellen“.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-980" title="analytics berichte 2" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/analytics-berichte-2.jpg" alt="analytics berichte 2" width="576" height="329" /></p>
<p>Nun könnt ihr euch eure eigenen Reports nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zusammen klicken. Zum Testen habe ich einen <strong>Report erstellt</strong>, der mir alle<strong> </strong>Keywords angezeigt und mir für diese die Anzahl eindeutiger Besucher, die neuen Zugriffe sowie die Anzahl der Seitenzugriffe auflistet. Da die Analytics Reports wirklich sehr komplex sind, solltet ihr euch in jedem Fall ein wenig Zeit nehmen und einfach mal mit den verschiedenen Möglichkeiten und Einstellungen herumspielen.</p>
<h3>Analytics Reports per Emails empfangen</h3>
<p>Wenn ihr mit eurem Report zufrieden seid, könnt ihr diesen abspeichern und euch anzeigen lassen. Oberhalb der Grafik findet Ihr einen kleinen Button „Email“. Wechselt bitte in der folgenden Maske zum Reiter „Planen“ um eure Analytics Reports <strong>zeitgesteuert </strong>empfangen zu können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-981" title="analytics email report" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/analytics-email-report.jpg" alt="analytics email report" width="650" height="468" /></p>
<p>Je nachdem wann und wie Ihr euren Report empfangen wollt, habt ihr nun verschiedene Einstellungsmöglichkeiten: Wer einen schnellen Analytics ähnlichen Überblick haben will, sollte sich seinen Report im PDF Format zuschicken lassen. Wer mit den Daten selbst noch weiter arbeiten will, sollte auf das <strong>Excel CSV</strong> Format zurückgreifen um die umfangreichen Excel Sortier- und Filterfunktionen zu nutzen.</p>
<h3>Analytics Alerts mit Google Analytics Intelligenz</h3>
<p>Hand aufs Herz: Wie viele von euch haben schon intensiv mit <strong>Google Analytics Intelligenz</strong> gearbeitet oder vllt. sogar anders gefragt: Wie viele von euch haben nach dem Klick auf das neue Analytics Feature wirklich bzw. annähernd verstanden was dieser Service für das eigene Analytics Konto bringen kann? Bitte stimmt ab und schreibt mir in den Kommentaren ob ihr z.B. gern mehr darüber lesen möchtet.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Ich bin selbst immer noch aktiv dabei den kompletten Umfang und die Möglichkeiten von Analytics Intelligenz auszuprobieren bzw. diese überhaupt ansatzweise zu verstehen, denn es ist wirklich ein sehr mächtiges Tool um den Traffic auf der eigenen Seite überwachen zu können.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich nicht im Detail auf die Möglichkeiten von Intelligenz eingehen , sondern euch nur zeigen wie Ihr spezielle <strong>Email Alerts</strong> bekommen könnt wenn zuvor definierte Metriken auf eurer Seite eine <strong>unnatürlich Veränderung</strong> aufweisen.</p>
<p>Klickt dafür bitte auf den Button „Benutzerdefinierte Benachrichtigung einstellen“ auf der Intelligenz Seite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-982" title="google analytics intelligenz alert" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/google-analytics-intelligenz-alert.jpg" alt="google analytics intelligenz alert" width="630" height="415" /></p>
<p>Auf dem Screenshot seht ihr ein einfaches Beispiel solch einer Benachrichtigung: Bekomme ich an einem Tag 80% mehr Besucher als am Vortag und handelt es sich bei diesen Besuchern um „Neue Besucher“ bekomme ich eine Mail von Analytics das dieser Alert ausgelöst wurde.</p>
<p>Habe ich zum Beispiel einen Artikel zu einem Thema geschrieben, welcher zufällig (oder auch nicht) zu einer Fernsehsendung oder einer aktuellen Nachricht des Tages Passt, ist die Chance hoch das meine Seite einen signifikanten Traffic Sprung machen wird den man ggf. zum Zeitpunkt der Benachrichtigung mit speziellen Methoden vermarkten könnte.</p>
<p>Auch bei diesen Alerts solltet Ihr ruhig mal mit den Einstellungen spielen oder öfter mal einen Blick in das Feature bei Analytics werfen, da Google euch <strong>automatische Benachrichtigungen</strong> zu verschiedenen Metriken anzeigt. Auch hier findet man immer wieder neue Ideen und Anregungen die eigenen Benachrichtigungen anzupassen und zu erweitern.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Da die Analytics Reports automatisch per Mail in meinem Postfach eintrudeln spare ich zum einen Zeit, da ich nicht immer zwischen den Konten hin und her wechseln muss. Zum anderen bekomme ich wichtige Informationen in meinen eigenen Reports genau so geliefert wie ich sie sehen und weiter verarbeiten möchte ohne mich immer wieder in der Weboberfläche von Analytics zu den selben Menüpunkten klicken zu müssen.</p>
<p>Zusammen mit den benutzerdefinierten Alerts die ich durch Google Analytics Intelligenz bekommen kann, habe ich so zwei voll automatisch laufende Report Systeme die mich immer Up-ToDate halten und mich sogar auf spezielle Abweichungen sofort hinweisen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von der Möglichkeit sich die eigenen Reports per Mail zukommen zu lassen? Habt Ihr vllt. noch eigene Ideen und Anregungen wie man diesen Arbeitsablauf weiter verbessern und optimieren könnte? Natürlich interessieren mich auch eure Ideen, Fragen, Anregungen und vor allem Erfahrungen mit Google Analytics Intelligenz. Schreibt einfach einen Kommentar <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<title>Wie man bei Twitter Re-Tweets ergattert</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/wie-man-bei-twitter-re-tweets-ergattert/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der besten Möglichkeiten einen zusätzlichen Traffic-Boost auf die  eigene Seite zu lenken und obendrein die eigene Reputation zu verbessern ist die Re-Tweet Funktion in Twitter. Dabei kann sich der eigene Tweet und somit die getwitterte URL binnen weniger Stunden oder gar Minuten mehrere 100-mal vervielfältigen und eurer Seite viele neue Besucher bringen. Doch wie [...]]]></description>
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<p>Eine der besten Möglichkeiten einen zusätzlichen Traffic-Boost auf die  eigene Seite zu lenken und obendrein die eigene Reputation zu verbessern ist die <strong>Re-Tweet</strong> Funktion in Twitter. Dabei kann sich der eigene Tweet und somit die getwitterte URL binnen weniger Stunden oder gar Minuten mehrere 100-mal vervielfältigen und eurer Seite viele neue Besucher bringen.</p>
<p>Doch wie bringt man eigentlich andere Twitter Nutzer dazu die eigene Nachricht zu Re-Tweeten?<span id="more-939"></span></p>
<p>Als erstes sollte man den Wert eines Re-Tweets für sich und seine Seite erkennen. Wird die eigene Nachricht bei Twitter von anderen Usern erneut getwittert, ist dies am ehesten mit einer Art von „Voting“ zu vergleichen und ist somit in erster Linie als Empfehlung zu verstehen.</p>
<p>Durch den <strong>Re-Tweet</strong> werden weitere Twitter User auf die Nachricht aufmerksam und besuchen – wenn für diese das Thema des Tweets von Interesse ist – die eigene Webseite und folgen im besten Falle außerdem noch dem Urheber des Tweets  bei <strong>Twitter</strong>.</p>
<h3>8 Tipps wie man die eigenen Chancen auf einen Re-Tweet erhöhen kann</h3>
<h4>1. Sei der erste mit deinem Tweet</h4>
<p>Jeder der bei Twitter Tweets zu aktuellen „News“ absetzt sollte möglichst der erste sein, der über eine Neuigkeit twittert. Wie auch beim bloggen zählt hier vor allem Schnelligkeit und Aktualität, denn wer News über Twitter verteilt, die bereits 24 Stunden alt sind verdient nun mal auch keinen Retweet.</p>
<h4>2. Verbreite Listen, die viele deiner Followers interessieren.</h4>
<p>Durch die vielen Blogger und Technikaffinen User bei Twitter werden Tweets zu Listen und Ressourcen aus dem WordPress und Design Umfeld immer gern gesehen und sorgen für einen Sprunghaften Zuwachs an Followern und Re-Tweets.</p>
<p>Ein absolut Vorbildliches Beispiel für solche Tweets findet man bei dem Twitter Profil von <a href="http://www.twitter.com/wpSEO" target="_blank">wpSEO</a>.</p>
<h4>3. Bleibt auf eure Nische fokussiert</h4>
<p>Besitzer eines SEO Blogs sollten wenn möglich über Ihren Twitter Account Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung twittern, so dass für potentielle Follower klar erkennbar ist um welches Thema es sich bei diesem Twitter Account handelt. Ein weiterer Aspekt ist die Autorität, welche Ihr durch das Twittern von Nischenzugehörigen Tweets mit der Zeit ergattert. Wenn eure Follower euch als Autoriät in Sachen SEO ansehen, könnt Ihr sicher sein das eure SEO-News von einigen eurer Follower bei Twitter einen Re-Tweet bekommen.</p>
<h4>4. Re-Tweetet andere Twitter User und Tweets</h4>
<p>Wie so oft im Netz heißt es auch hier: Geben und Nehmen. Wer oft Tweets anderer Blogger und Twitter User re-tweetet wird als Dank auch von diesen Bloggern einen Re-Tweet erhalten wenn diese es für angebracht halten und der Tweet thematisch passend ist.</p>
<h4>5. Nicht nur die großen Re-Tweeten</h4>
<p>Wie im vorherigen Punkt schon erwähnt, solltet Ihr ebenfalls Tweets anderer Twitter User weiterverteilen. Versteift euch hier allerdings nicht nur auf die Tweets großer User – diese werden ohnehin verhältnismäßig oft von anderen Usern weitergegeben. Gebt also auch den „kleinen“ Twitter Nutzern die Chance wahrgenommen zu werden.</p>
<h4>6. Tretet in Kontakt mit anderen Twitter Nutzern</h4>
<p>Twitter macht es unglaublich einfach mit einem „Fremden“ in Kontakt zu treten. Einfach eine Direct Message oder zur Not eine öffentliche Nachricht schicken und schon können hier richtig gute Kontakte geknüpft werden. Diese User werden ebenfalls aus „Freundschaft“ eure Tweets über Twitter verteilen.</p>
<h4>7. Betteln</h4>
<p>Oft hilf auch ein simples „Please RT“ am Ende des Tweets um die Chancen auf einen Re-Tweet zu erhöhen. Gerade wer durch den vorherigen Punkt neue Kontakte knüpfen konnte bzw. Freunde und Bekannte bei Twitter hat kann so die eigene Re-Tweet Rate noch einmal  steigern.</p>
<p><span style="color: #008000;">Welche Möglichkeiten kennt Ihr, um bei Twitter einen Re-Tweet zu bekommen? Habt  Ihr für euch einen Weg gefunden, der gut funktioniert oder interessiert es euch vllt. gar nicht ob einer eurer Tweets bei Twitter weiter verteilt wird? Schreibt mir in den Kommentaren!</span></p>
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		</item>
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