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	<title>Geldkrieg &#187; Blog Marketing</title>
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	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>Wo investiert Ihr die meiste Zeit rund um euren Blog?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen eigenen Blog betreiben will, braucht in erster Linie Ausdauer und vor allem eines: Zeit. Bei mir nimmt unter anderem das Suchen und recherchieren von neuen Artikelideen und vor allem das Schreiben eben jener Artikel die meiste Zeit in Anspruch. Doch auch neben dem Schreiben von Artikeln gibt es rund um den eigenen Blog  [...]]]></description>
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<p>Wer einen eigenen Blog betreiben will, braucht in erster Linie Ausdauer und vor allem eines: Zeit. Bei mir nimmt unter anderem das Suchen und recherchieren von neuen Artikelideen und vor allem das Schreiben eben jener Artikel die meiste Zeit in Anspruch.</p>
<p>Doch auch neben dem Schreiben von Artikeln gibt es rund um den eigenen Blog  eine Menge Aufgaben die Zeit entsprechend viel Zeit erfordern wie zum Beispiel:<span id="more-1006"></span></p>
<ul>
<li>Auswahl und / oder modifizieren des Blog Designs</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Schreiben von Gast Artikeln für andere Blogs</li>
<li>Kommentare beantworten bzw. moderieren</li>
<li>Kommentare auf anderen Blogs schreiben</li>
<li>Networking, also mit anderen Blogger Kontakt aufnehmen</li>
<li>Social Media Marketing</li>
<li>Monetarisierung</li>
<li>Blogs aus der eigenen Nische lesen</li>
<li>Statistiken und Reports analysieren</li>
</ul>
<p>Sicherlich gibt es noch viele weitere Punkte und Bereiche in denen man im Dienst des eigenen Blogs einiges an Zeit investieren sollte und muss, aber ich schätze mal anhand der kleinen Liste wisst ihr worauf ich hinaus will <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #008000;">Mich würde interessieren in welchem Bereich ihr die meiste Zeit rund um euren Blog investiert bzw. wo euer Fokus liegt. Ich würde mich freuen wenn in den Kommentaren einige spannende Antworten zu dem Thema zusammen kommen würden.</span></p>
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		<title>Der eigene Newsletter: Deutsche Blogger greifen an</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/der-eigene-newsletter-deutsche-blogger-greifen-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bei bekannten Top Bloggern wie Darren Rowse, Yaro Starak, Shoemoney und wie sie nicht alle heißen schon seit langem Gang und gebe ist, und obendrein auch ein kräftiges Business Standbein darstellt, findet nun auch bei dem ein oder anderem bekannten Blogger aus Deutschland seinen Anfang. Die Rede ist vom eigenen Newsletter, der als weiteres [...]]]></description>
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<p>Was bei bekannten Top Bloggern wie Darren Rowse, Yaro Starak, Shoemoney und wie sie nicht alle heißen schon seit langem Gang und gebe ist, und obendrein auch ein kräftiges Business Standbein darstellt, findet nun auch bei dem ein oder anderem bekannten Blogger aus Deutschland seinen Anfang. Die Rede ist vom <strong>eigenen Newsletter</strong>, der als weiteres Marketinginstrument für den eigenen Blog fungieren soll.<br />
<span id="more-987"></span></p>
<h3>Warum ein eigener Newsletter?</h3>
<p>Newslettern wurde schon vor einigen Jahren der Untergang prophezeit, trotzdem halten viele Unternehmen in Zeiten von RSS Feeds, Twitter, Facebook &amp; Co.  am Newsletter und am E-Mail Marketing fest.</p>
<p>Warum? Mal abgesehen davon, dass der normale Internetnutzer keine RSS Feeds bzw. Reader kennt, liegt dies vor allem an der einfachen Art seine Zielgruppe mit allen wichtigen Informationen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu versorgen. So können Firmen Ihre Kunden bequem z.B. 1x in der Woche über spezielle Angebote und Schnäppchen informieren und dem Abonnenten den Firmennamen erneut ins Gedächtnis rufen und so eine langfristige Kundenbindung schaffen.</p>
<p>Auch Blogger können zu diesem Zweck einen eigenen <strong>Newsletter aufbauen</strong>, der die Abonnenten mit nützlichen Informationen aus der Branche und Tipps &amp; Tricks versorgt. Diese sollten in dieser Form nicht im eigenen Blog zu finden sein und somit einen Mehrwert und einen Anreiz darstellen den Newsletter zu abonnieren.</p>
<h3>Deutsche Blogger mit eigenem Newsletter</h3>
<p>Ausschlaggebend für diesen Artikel war vor allem der neue <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/04/14/geld-verdienen/erster-selbstaendig-im-netz-newsletter-erschienen/" target="_blank">Selbstständig im Netz-Newsletter</a>. Noch bevor der erste Newsletter verschickt wurde konnte Peer über 300 Abonnenten zählen, die sich für den Newsletter angemeldet haben.  Herzlichen Glückwunsch dazu!</p>
<p>An diesem Beispiel konnte man schön sehen wie viel Vertrauen, aber auch Erwartungen, an den neuen Newsletter gestellt werden. Schließlich erwarten Newsletter Abonnenten nicht einfach nur aufgewärmte Blogbeiträge sondern einen möglichst hohen Mehrwert.</p>
<p>Der Grund für die vielen Abonnenten liegt bei Peer klar auf der Hand: Durch seine beiden Blogs  „Selbstständig im Netz“ und „Blogprojekt“ konnten schon im Vorfeld viele Leser und Besucher auf den Newsletter aufmerksam gemacht werden. Des weiteren konnte Peer bereits mit seinem „<a href="http://www.blogprojekt.de" target="_blank">Blog Projekt</a>“ Newsletter in der Vergangenheit Erfahrungen sammeln, in welchem er seinen Abonnenten jede Woche einen interessanten <strong>Traffic Tipp</strong> zur Verfügung stellt.</p>
<p>Doch nicht nur Peer ist als bekannter deutscher Blogger mit einem neuen Newsletter online gegangen. Auch <a href="http://www.eisy.eu" target="_blank">Eisy</a> hat inzwischen die 3te Ausgabe seines neu aufgelegten <a href="http://www.eisy.eu/webmaster-newsletter/" target="_blank">Webmaster-Newsletter</a>&#8216;s versendet und online gestellt.</p>
<h3>Den eigenen Newsletter bekannt machen</h3>
<p>Anhand der beiden genannten Beispiele möchte ich einmal grob darauf eingehen, wie man seinen eigenen Newsletter bekannt machen kann.</p>
<h5>Blog Artikel über den Newsletter verfassen</h5>
<p>Wer einen gut besuchten Blog mit vielen Stammlesern vorweisen kann, hat so die Möglichkeit auf einen Schlag viele <strong>Abonnenten </strong>für seinen Newsletter zu gewinnen. Bei „Selbstständig im Netz“ wurde der Newsletter mit einem entsprechenden Artikel angekündigt. Eisy hatte bereits im April 2009 einen Newsletter gestartet und dieses Thema im März diesen Jahres erneut aufgenommen ohne vorher im Blog darauf hinzuweisen. Nach der ersten Ausgabe konnte sein Newsletter dennoch 90 Abonnenten aufweisen, was ohne große Ankündigungen meiner Meinung nach sehr beachtlich ist.</p>
<h5>Newsletter Ausgaben online veröffentlichen</h5>
<p>Durch das Veröffentlichen der ersten bzw. einiger Newsletter Ausgaben auf dem eigenen Blog können sich die Leser ein Bild vom Newsletter und dessen Themen machen. Wenn die veröffentlichten Newsletter den Leser ansprechen, werden sich diese mit Sicherheit für den Newsletter anmelden um die folgenden Ausgaben nicht zu verpassen.</p>
<p>Bei Eisy können interessierte Leser die ersten 3 Ausgaben des Newsletter online einsehen und sich so ein Bild über die Erscheinung und die Themenauswahl des Newsletters machen.</p>
<p>Peer hingegen verfolgt hier eine andere Taktik. Bei Ihm gibt es zwar ein <strong>Newsletter Archiv</strong>, allerdings können nur angemeldete Abonnenten die bisherigen Newsletter einsehen. Sicherlich hätte er durch das Veröffentlichen des ersten Newsletters dem einen oder anderen Zweifler den Wind aus den Segeln nehmen können, jedoch sprechen die Kommentare und die hohe Anzahl an Vorababonnenten eine ebenso deutliche Sprache.</p>
<h5>Newsletter über Twitter bekannt machen</h5>
<p>Twitter eignet sich hervorragend um den eigenen Newsletter bekannt zu machen. So kann man seine Follower nicht nur auf den Newsletter hinweisen, sondern diesen auch kleine Informationen zum aktuellen Newsletter bieten.</p>
<p>Peer weist z.B. ab und an in seinem Twitter Account auf einen neuen Traffic Tipp im Blogprojekt Newsletter hin und unterstreicht dies mit einem passenden Artikel in seinem Blog. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies auch bei seinen neuen <strong>Affiliate Tipps</strong> im SiN-Newsletter der Fall sein wird.</p>
<h5>Newsletter Anmeldung prominent im Blog platzieren</h5>
<p>Damit möglichst viele Blog Leser auf den Newsletter aufmerksam werden, sollte man die Anmeldung möglichst prominent im Blog platzieren.</p>
<p>Bei Selbstständig im Netz findet man dazu in der Sidebar einen auffälligen Banner, der den Newsletter anpreist und den Leser die Möglichkeit gibt das Archiv aufzurufen oder aber sich beim Newsletter An- bzw. Abzumelden.</p>
<p>Auch Eisy hat einen eigenen Menüpunkt mit denselben Funktionen auf seinem Blog integriert. Oben Rechts im Header findet sich der entsprechende Punkt „Newsletter“ wieder. Ich hätte eine Platzierung in der Sidebar vorgezogen um den Punkt etwas auffälliger zu platzieren, aber was nicht ist kann ja noch werden und ich bin sicher das Eisy hier seine Gründe haben wird. <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Newsletter Vermarktungsmöglichkeiten</h3>
<p>Natürlich kann man mit seinem einem eigenen Newsletter auch Geld verdienen. Am einfachsten und Effektivsten funktioniert dies mit Direktvermarktung oder aber durch Affiliate Marketing.</p>
<h5>Newsletter Direktvermarktung</h5>
<p>Wer eine entsprechende Anzahl an Abonnenten aufweisen kann, für den kann es sich lohnen entsprechende <strong>Direktvermarktung </strong>in seinem Newsletter zu betreiben. So können z.B. spezielle Tools, Dienstleistungen, Agenturen etc. pp. vorgestellt werden, die euch für diese Empfehlung im Newsletter bezahlen.</p>
<h5>Partnerprogramme im Newsletter</h5>
<p>Ein weiterer lukrativer Weg durch den Newsletter Geld zu verdienen ist der Einsatz von Affiliate Links. Wenn ihr in eurem Newsletter zum Beispiel ein Buch oder ein Tool vorstellt, könnt Ihr hier wie im Blog auch euren Partnerlink nutzen um zusätzliche Einnahmen zu generieren.</p>
<p>Werden diese Angebote oder Tool Vorstellungen noch mit einem Gutschein gekoppelt, der euren Newsletter Abonnenten spezielle Rabatte gewährt, lassen sich häufig einige extra Sales und Leads generieren.</p>
<p>Ich hoffe mal, dass Eisy und Peer in den kommenden Monaten ab und an etwas Einblick in die Newsletter Statistiken geben werden. Neben etwaigen Einnahmen wären hier vor allem natürlich ein paar Zahlen schön, was die generierten Besucher angeht oder – falls technisch machbar &#8211; wie hoch die Öffnungsrate des Newsletters letztlich tatsächlich ist.</p>
<h3>Newsletter Software für Blogger</h3>
<p>Sowohl Eisy als auch Peer setzen bei ihren Newslettern auf <a href="http://www.cleverreach.de" target="_blank">Cleverreach</a>, einen kostenpflichtigen Dienstleister der sich auf das Thema Newsletter &amp; Email Marketing spezialisiert hat. Cleverreach übernimmt dabei den kompletten Ablauf von der Anmeldung bis zur Erstellung und Versand der Mails, so dass euer eigener Server entlastet wird.</p>
<p>Preislich gesehen bietet Cleverreach 2 interessante Modelle an: Einmal das Abo Modell, bei welchem pro Monat ein bestimmter Betrag gemessen gezahlt wird und es ein maximales Versandlimit gibt. Wer in unregelmäßigen Abständen Newsletter versenden möchte, kann auf das Prepaid Modell zurückgreifen, in welchen nur dann gezahlt werden muss, wenn auch tatsächlich etwas verschickt wird.</p>
<p>Wer das ganze erst mal langsam angehen lassen will und nicht gleich einen Dienstleister für den Newsletter nutzen möchte, hat inzwischen auch direkt aus WordPress heraus die Möglichkeit seinen Lesern einen eigenen Newsletter anzubieten.</p>
<p>Hier bietet sich zum Beispiel die beiden Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/mailpress/" target="_blank">Mailpress</a> oder <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/newsletter/" target="_blank">Newsletter</a> an.</p>
<p>In den kommenden Tagen werde ich noch ein paar weitere Dienstleister, Plugins und Tools im Detail vorstellen, die euch beim Aufbau eines eigenen Newsletters unterstützen können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein eigener Newsletter kann nicht nur eine weitere Einnahmequelle für das eigene Business darstellen, es ist vor allem eine weitere Möglichkeit Leser dauerhaft an den eigenen Blog zu binden und so wiederkehrende Besucher und Traffic zu generieren.</p>
<p>Ich wünsche sowohl Peer als auch Eisy alles Gute für ihre Newsletter Zukunft und bin gespannt was sich die beiden in der Zukunft noch rund um ihren Newsletter und den Blog ausdenken werden.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Würde sich für euren Blog ein eigener Newsletter lohnen? Was haltet Ihr vom neuen Selbstständig im Netz Newsletter und dem Newsletter von Eisy? Warum abonniert Ihr Newsletter oder warum würdet Ihr niemals einen Newsletter abonnieren? Ich freue mich auf eure Meinungen zu dem Thema in den Kommentaren.</span></p>
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		<title>Google Analytics Reports bequem per Email bekommen</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/google-analytics-reports-bequem-per-email-bekommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
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		<category><![CDATA[intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[reports]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Statistiken der eigenen Webseiten mit Google Analytics erfasst, wird einen nicht unerheblichen Zeit der Woche damit verbringen sich bei seinen verschiedenen Analytics Konten anzumelden und immer und immer wieder dieselben Metriken für seine Seiten zu analysieren und zu vergleichen. Wer diesen Ablauf etwas vereinfachen will, kann sich seine eigenen Google Analytics Berichte auch [...]]]></description>
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<p>Wer die Statistiken der eigenen Webseiten mit Google Analytics erfasst, wird einen nicht unerheblichen Zeit der Woche damit verbringen sich bei seinen verschiedenen Analytics Konten anzumelden und immer und immer wieder dieselben Metriken für seine Seiten zu analysieren und zu vergleichen.</p>
<p>Wer diesen Ablauf etwas vereinfachen will, kann sich seine eigenen <strong>Google Analytics</strong> Berichte auch bequem per Email in sein Postfach schicken lassen. So könnt ihr euch eure Berichte entweder Täglich, Wöchentlich, Monatlich oder Vierteljährlich zu senden lassen.</p>
<p>Auch das inzwischen nicht mehr ganz so neue Google Analytics<strong> Intelligenz</strong> bietet euch schier unendliche Möglichkeiten was speziell definierte Analytics <strong>Alerts </strong>per Mail angehen.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<h3>Benutzerdefinierte Berichte in Google Analytics</h3>
<p>Damit wir für jedes Profil bzw. für jede Webseite auch wirklich nur die Daten bekommen, die uns für das jeweilige Projekt interessieren müssen bzw. können wir in Google Analytics eigene Benutzerdefinierte Berichte anlegen die wir speziell unseren Bedürfnissen anpassen können.</p>
<p>Um einen neuen Benutzerdefinierten Bericht anzulegen, klickt unten links einfach auf den Punkt „Benutzerdefinierte Berichterstellung“.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-979 aligncenter" title="analytics berichte 1" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/analytics-berichte-1.jpg" alt="analytics berichte 1" width="469" height="220" /></p>
<p>Wenn ihr zu der jeweiligen Webseite schon ein paar Berichte angelegt habt, werden diese auf der rechten Seite angezeigt, so dass ihr jederzeit die Möglichkeit habt eure Berichte in <strong>Analytics </strong>anzupassen und zu erweitern.</p>
<p>Um nun den Berichtsgenerator zu starten, klickt bitte auf den Punkt „Neuen benutzerdefinierten Bericht erstellen“.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-980" title="analytics berichte 2" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/analytics-berichte-2.jpg" alt="analytics berichte 2" width="576" height="329" /></p>
<p>Nun könnt ihr euch eure eigenen Reports nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zusammen klicken. Zum Testen habe ich einen <strong>Report erstellt</strong>, der mir alle<strong> </strong>Keywords angezeigt und mir für diese die Anzahl eindeutiger Besucher, die neuen Zugriffe sowie die Anzahl der Seitenzugriffe auflistet. Da die Analytics Reports wirklich sehr komplex sind, solltet ihr euch in jedem Fall ein wenig Zeit nehmen und einfach mal mit den verschiedenen Möglichkeiten und Einstellungen herumspielen.</p>
<h3>Analytics Reports per Emails empfangen</h3>
<p>Wenn ihr mit eurem Report zufrieden seid, könnt ihr diesen abspeichern und euch anzeigen lassen. Oberhalb der Grafik findet Ihr einen kleinen Button „Email“. Wechselt bitte in der folgenden Maske zum Reiter „Planen“ um eure Analytics Reports <strong>zeitgesteuert </strong>empfangen zu können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-981" title="analytics email report" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/analytics-email-report.jpg" alt="analytics email report" width="650" height="468" /></p>
<p>Je nachdem wann und wie Ihr euren Report empfangen wollt, habt ihr nun verschiedene Einstellungsmöglichkeiten: Wer einen schnellen Analytics ähnlichen Überblick haben will, sollte sich seinen Report im PDF Format zuschicken lassen. Wer mit den Daten selbst noch weiter arbeiten will, sollte auf das <strong>Excel CSV</strong> Format zurückgreifen um die umfangreichen Excel Sortier- und Filterfunktionen zu nutzen.</p>
<h3>Analytics Alerts mit Google Analytics Intelligenz</h3>
<p>Hand aufs Herz: Wie viele von euch haben schon intensiv mit <strong>Google Analytics Intelligenz</strong> gearbeitet oder vllt. sogar anders gefragt: Wie viele von euch haben nach dem Klick auf das neue Analytics Feature wirklich bzw. annähernd verstanden was dieser Service für das eigene Analytics Konto bringen kann? Bitte stimmt ab und schreibt mir in den Kommentaren ob ihr z.B. gern mehr darüber lesen möchtet.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Ich bin selbst immer noch aktiv dabei den kompletten Umfang und die Möglichkeiten von Analytics Intelligenz auszuprobieren bzw. diese überhaupt ansatzweise zu verstehen, denn es ist wirklich ein sehr mächtiges Tool um den Traffic auf der eigenen Seite überwachen zu können.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich nicht im Detail auf die Möglichkeiten von Intelligenz eingehen , sondern euch nur zeigen wie Ihr spezielle <strong>Email Alerts</strong> bekommen könnt wenn zuvor definierte Metriken auf eurer Seite eine <strong>unnatürlich Veränderung</strong> aufweisen.</p>
<p>Klickt dafür bitte auf den Button „Benutzerdefinierte Benachrichtigung einstellen“ auf der Intelligenz Seite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-982" title="google analytics intelligenz alert" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/google-analytics-intelligenz-alert.jpg" alt="google analytics intelligenz alert" width="630" height="415" /></p>
<p>Auf dem Screenshot seht ihr ein einfaches Beispiel solch einer Benachrichtigung: Bekomme ich an einem Tag 80% mehr Besucher als am Vortag und handelt es sich bei diesen Besuchern um „Neue Besucher“ bekomme ich eine Mail von Analytics das dieser Alert ausgelöst wurde.</p>
<p>Habe ich zum Beispiel einen Artikel zu einem Thema geschrieben, welcher zufällig (oder auch nicht) zu einer Fernsehsendung oder einer aktuellen Nachricht des Tages Passt, ist die Chance hoch das meine Seite einen signifikanten Traffic Sprung machen wird den man ggf. zum Zeitpunkt der Benachrichtigung mit speziellen Methoden vermarkten könnte.</p>
<p>Auch bei diesen Alerts solltet Ihr ruhig mal mit den Einstellungen spielen oder öfter mal einen Blick in das Feature bei Analytics werfen, da Google euch <strong>automatische Benachrichtigungen</strong> zu verschiedenen Metriken anzeigt. Auch hier findet man immer wieder neue Ideen und Anregungen die eigenen Benachrichtigungen anzupassen und zu erweitern.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Da die Analytics Reports automatisch per Mail in meinem Postfach eintrudeln spare ich zum einen Zeit, da ich nicht immer zwischen den Konten hin und her wechseln muss. Zum anderen bekomme ich wichtige Informationen in meinen eigenen Reports genau so geliefert wie ich sie sehen und weiter verarbeiten möchte ohne mich immer wieder in der Weboberfläche von Analytics zu den selben Menüpunkten klicken zu müssen.</p>
<p>Zusammen mit den benutzerdefinierten Alerts die ich durch Google Analytics Intelligenz bekommen kann, habe ich so zwei voll automatisch laufende Report Systeme die mich immer Up-ToDate halten und mich sogar auf spezielle Abweichungen sofort hinweisen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von der Möglichkeit sich die eigenen Reports per Mail zukommen zu lassen? Habt Ihr vllt. noch eigene Ideen und Anregungen wie man diesen Arbeitsablauf weiter verbessern und optimieren könnte? Natürlich interessieren mich auch eure Ideen, Fragen, Anregungen und vor allem Erfahrungen mit Google Analytics Intelligenz. Schreibt einfach einen Kommentar <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<title>Wie man bei Twitter Re-Tweets ergattert</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der besten Möglichkeiten einen zusätzlichen Traffic-Boost auf die  eigene Seite zu lenken und obendrein die eigene Reputation zu verbessern ist die Re-Tweet Funktion in Twitter. Dabei kann sich der eigene Tweet und somit die getwitterte URL binnen weniger Stunden oder gar Minuten mehrere 100-mal vervielfältigen und eurer Seite viele neue Besucher bringen. Doch wie [...]]]></description>
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<p>Eine der besten Möglichkeiten einen zusätzlichen Traffic-Boost auf die  eigene Seite zu lenken und obendrein die eigene Reputation zu verbessern ist die <strong>Re-Tweet</strong> Funktion in Twitter. Dabei kann sich der eigene Tweet und somit die getwitterte URL binnen weniger Stunden oder gar Minuten mehrere 100-mal vervielfältigen und eurer Seite viele neue Besucher bringen.</p>
<p>Doch wie bringt man eigentlich andere Twitter Nutzer dazu die eigene Nachricht zu Re-Tweeten?<span id="more-939"></span></p>
<p>Als erstes sollte man den Wert eines Re-Tweets für sich und seine Seite erkennen. Wird die eigene Nachricht bei Twitter von anderen Usern erneut getwittert, ist dies am ehesten mit einer Art von „Voting“ zu vergleichen und ist somit in erster Linie als Empfehlung zu verstehen.</p>
<p>Durch den <strong>Re-Tweet</strong> werden weitere Twitter User auf die Nachricht aufmerksam und besuchen – wenn für diese das Thema des Tweets von Interesse ist – die eigene Webseite und folgen im besten Falle außerdem noch dem Urheber des Tweets  bei <strong>Twitter</strong>.</p>
<h3>8 Tipps wie man die eigenen Chancen auf einen Re-Tweet erhöhen kann</h3>
<h4>1. Sei der erste mit deinem Tweet</h4>
<p>Jeder der bei Twitter Tweets zu aktuellen „News“ absetzt sollte möglichst der erste sein, der über eine Neuigkeit twittert. Wie auch beim bloggen zählt hier vor allem Schnelligkeit und Aktualität, denn wer News über Twitter verteilt, die bereits 24 Stunden alt sind verdient nun mal auch keinen Retweet.</p>
<h4>2. Verbreite Listen, die viele deiner Followers interessieren.</h4>
<p>Durch die vielen Blogger und Technikaffinen User bei Twitter werden Tweets zu Listen und Ressourcen aus dem WordPress und Design Umfeld immer gern gesehen und sorgen für einen Sprunghaften Zuwachs an Followern und Re-Tweets.</p>
<p>Ein absolut Vorbildliches Beispiel für solche Tweets findet man bei dem Twitter Profil von <a href="http://www.twitter.com/wpSEO" target="_blank">wpSEO</a>.</p>
<h4>3. Bleibt auf eure Nische fokussiert</h4>
<p>Besitzer eines SEO Blogs sollten wenn möglich über Ihren Twitter Account Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung twittern, so dass für potentielle Follower klar erkennbar ist um welches Thema es sich bei diesem Twitter Account handelt. Ein weiterer Aspekt ist die Autorität, welche Ihr durch das Twittern von Nischenzugehörigen Tweets mit der Zeit ergattert. Wenn eure Follower euch als Autoriät in Sachen SEO ansehen, könnt Ihr sicher sein das eure SEO-News von einigen eurer Follower bei Twitter einen Re-Tweet bekommen.</p>
<h4>4. Re-Tweetet andere Twitter User und Tweets</h4>
<p>Wie so oft im Netz heißt es auch hier: Geben und Nehmen. Wer oft Tweets anderer Blogger und Twitter User re-tweetet wird als Dank auch von diesen Bloggern einen Re-Tweet erhalten wenn diese es für angebracht halten und der Tweet thematisch passend ist.</p>
<h4>5. Nicht nur die großen Re-Tweeten</h4>
<p>Wie im vorherigen Punkt schon erwähnt, solltet Ihr ebenfalls Tweets anderer Twitter User weiterverteilen. Versteift euch hier allerdings nicht nur auf die Tweets großer User – diese werden ohnehin verhältnismäßig oft von anderen Usern weitergegeben. Gebt also auch den „kleinen“ Twitter Nutzern die Chance wahrgenommen zu werden.</p>
<h4>6. Tretet in Kontakt mit anderen Twitter Nutzern</h4>
<p>Twitter macht es unglaublich einfach mit einem „Fremden“ in Kontakt zu treten. Einfach eine Direct Message oder zur Not eine öffentliche Nachricht schicken und schon können hier richtig gute Kontakte geknüpft werden. Diese User werden ebenfalls aus „Freundschaft“ eure Tweets über Twitter verteilen.</p>
<h4>7. Betteln</h4>
<p>Oft hilf auch ein simples „Please RT“ am Ende des Tweets um die Chancen auf einen Re-Tweet zu erhöhen. Gerade wer durch den vorherigen Punkt neue Kontakte knüpfen konnte bzw. Freunde und Bekannte bei Twitter hat kann so die eigene Re-Tweet Rate noch einmal  steigern.</p>
<p><span style="color: #008000;">Welche Möglichkeiten kennt Ihr, um bei Twitter einen Re-Tweet zu bekommen? Habt  Ihr für euch einen Weg gefunden, der gut funktioniert oder interessiert es euch vllt. gar nicht ob einer eurer Tweets bei Twitter weiter verteilt wird? Schreibt mir in den Kommentaren!</span></p>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ghostwriter für den eigenen Blog?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/ghostwriter-fur-den-eigenen-blog/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/ghostwriter-fur-den-eigenen-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[ghostwriter]]></category>
		<category><![CDATA[outsource]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Affiliate Marketing kann man online wirklich gutes Geld verdienen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die eigene Seite über ausreichend qualitative Backlinks verfügt und den Besuchern und Suchmaschinen hochwertige und interessante Inhalte zur Verfügung stellt. Spätestens wen eine Seite gut läuft kommt der Punkt, an dem man die aufwendigen und zeitintensiven Arbeiten wie z.B. Linkbuilding [...]]]></description>
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<p>Mit Affiliate Marketing kann man online wirklich gutes Geld verdienen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die eigene Seite über ausreichend qualitative Backlinks verfügt und den Besuchern und Suchmaschinen hochwertige und interessante Inhalte zur Verfügung stellt.</p>
<p>Spätestens wen eine Seite gut läuft kommt der Punkt, an dem man die aufwendigen und zeitintensiven Arbeiten wie z.B. Linkbuilding und Content schreiben von dem eigenen Tagesgeschäft trennen sollte, um sich anderen Projekten bzw. Aufgaben widmen zu können.</p>
<p>Anstatt nun immer wieder aufs neue einzelne Texte über Textbroker, Foren und andere Seiten bei verschiedenen Textern einzukaufen, kann es oft auch sinnvoll sein dauerhaft einen <strong>Ghostwriter</strong> für die Seite einzusetzen.</p>
<p>Doch lohnt sich so ein Ghostwriter vielleicht auch für den eigenen Blog?<span id="more-930"></span></p>
<h4>Was genau ist ein Ghostwriter?</h4>
<p>Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghostwriter" target="_blank">Wikipedia</a> bezeichnet man einen Ghostwriter als einen Autor, der im Namen einer anderen Person schreibt. Dabei werden solche Ghostwriter oft eingesetzt, wenn der eigentliche Autor keine Zeit oder aber selbst nicht die Fähigkeiten hat sein Werk selbst zu schreiben. Ein gutes Beispiel wo häufig Ghostwriter eingesetzt werden sind Prominentenbücher, bei denen der Erfolg weniger vom Buch selbst als vom Namen des Autors abhängig ist.</p>
<p>Doch auch das Internet ist zu einem beliebten Bereich für Ghostwriter geworden,  denn inzwischen lassen viele Prominente nicht nur die eigene Webseite sondern auch den eigenen Twitter Account von Ghostwritern schreiben.</p>
<h4>Ghostwriter für den eigenen Blog?</h4>
<p>Auch in der Blogszene ist es durchaus denkbar, dass <strong>Ghostwriter </strong>eingesetzt werden bzw. werden könnten. Schaut man z.B. über den großen Teich zu den<strong> Top-Verdienern</strong> der Bloggerszene , ist es durchaus denkbar, dass der ein oder andere Blogger sein eigenes <strong>eBook </strong>von einem Ghostwriter hat schreiben lassen um sich in dieser Zeit anderen Dingen zu zu wenden.</p>
<p>Doch nicht nur eBooks wären ein guter Einsatzbereich für einen Ghostwriter. Auch die meist täglich erscheinenden Blogartikel oder zumindest Teile davon könnten an Ghostwriter ausgelagert werden, ohne dass die Leser dies mitbekommen würden.</p>
<p>Was wäre z.B. gewesen wenn Robert Basic den <a href="http://www.basicthinking.de" target="_blank">basikthinking Blog</a> nicht verkauft hätte, sondern von einem Ghostwriter hätte weiter schreiben lassen? Zwar hätte Robert den Ghostwriter bezahlen müssen, aber gerade durch die konstanten Einnahmen bei basicthinking  hätte dies auf längere Sicht gesehen einen durchaus netten Betrag eingebracht.</p>
<p>Natürlich bringt ein Ghostwriter für den eigenen Blog auch einige <strong>Risiken </strong>mit sich: Zum einen kann die Qualität und der Stil der Artikel von den ursprünglich selbst verfassten Artikeln abweichen, zum anderen besteht auch das Risiko das der Ghostwriter irgendwann das Handtuch wirft und das ganze entweder auffliegt oder man nicht schnell genug einen Ersatz findet.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>So schön Ghostwriter für das Schreiben von eBooks und das Führen von Promi-Webseiten funktionieren mögen, für das weiterführen eines eher privaten Blogs, der vor allem durch den Stil und die Präsenz des Autors lebt, ist es meiner Meinung nach eher weniger geeignet einen Ghostwriter einzusetzen. Bei akutem Zeitmangel ist es meiner Meinung nach besser einen guten <strong>Gastartikel </strong>auf dem Blog zu veröffentlichen oder vereinzelt Autoren für das Schreiben eines Beitrages zu bezahlen anstatt dauerhaft einen Ghostwriter unter dem eigenen Namen schreiben zu lassen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie steht Ihr zu dem Thema? Würdet Ihr auf eurem Blog Artikel von Ghostwritern schreiben lassen und diese unter eurem Namen veröffentlichen oder zumindest ein eigenes eBook von einem Ghostwriter schreiben lassen? Ich freue mich über eure Meinungen in den Kommentaren.</span></p>
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		<item>
		<title>10 Tipps wie man als Unternehmen die Aufmerksamkeit von Bloggern erregen kann</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/10-tipps-wie-man-als-unternehmen-die-aufmerksamkeit-von-bloggern-erregen-kann/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Abseits von Trigami versuchen Firmen, Online Marketer und auch andere Blogger immer wieder die Aufmerksamkeit von anderen Blogs auf sich, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung zu lenken um so in einem Artikel auf dem Blog erwähnt zu werden und im ideal Fall noch einen Link von diesem bzw. mehreren Blogs zu bekommen. [...]]]></description>
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<p>Auch Abseits von Trigami versuchen Firmen, Online Marketer und auch andere <strong>Blogger </strong>immer wieder die Aufmerksamkeit von anderen Blogs auf sich, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung zu lenken um so in einem Artikel auf dem Blog erwähnt zu werden und im ideal Fall noch einen <strong>Link </strong>von diesem bzw. mehreren Blogs zu bekommen.</p>
<p>Doch wie schafft man es eigentlich Blogger auf das eigene Produkt oder den eigenen Service Aufmerksam zu machen? Mit herkömmlichen Pressemitteilungen wird man hier kaum einen großen Erfolg verzeichnen können und auch mit einem Standard Anschreiben aus einem Massen Mailing heraus wird man wohl nicht allzu viele Blogger vom Hocker hauen können &#8230;</p>
<p>Die folgenden 10 Punkte können dabei helfen die Aufmerksamkeit und das <strong>Interesse </strong>von einigen (natürlich nicht allen!) Bloggern zu wecken, um so bei der nächsten Marketingaktion noch mehr Reichweite zu erzielen.<span id="more-933"></span></p>
<h4>Bietet etwas Kostenloses an</h4>
<p>Die meisten Blogger lieben sie: die sogenannten <strong>Freebies</strong>. Mehr oder weniger kleine Gimmicks, die am besten thematisch zur eigentlichen Nische des Bloggers passen. Handelt es sich bei dem Freebie um das zu bewerbende Produkt, welches noch nicht für die breite Masse erhältlich ist, kann man so schon vor Markt Einführung einige Testberichte über Blogs zusammen bekommen.</p>
<h4>Exklusivität</h4>
<p>Eben schon kurz angedeutet: Je Exklusiver das Produkt, bzw. das Angebot ausfällt desto besser. Wenn man dem Blogger ein exklusives Angebot machen kann, sei es das Produkt zum Testen oder etwas anderes in der Art wird in jedem Fall das Interesse geweckt werden.</p>
<h4>Traffic &amp; Links</h4>
<p>Besteht die Möglichkeit an exklusive <strong>Links </strong>oder zusätzlicher <strong>Traffic </strong>zu kommen? Hier sollten viele Blogger hellhörig werden <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Deheimnisvoll &amp; unerwartet</h4>
<p>Statt einem formellen Anschreiben per Post an die Blogger zu schicken, sollte es etwas kreatives und / oder gar etwas geheimnisvolles sein. Schon das Anschreiben sollte beim Blogger den Drang wecken, herauszufinden wer hinter dem Anschreiben steckt und was die daraus resultierenden Absichten sein könnten. Kleine, in mehrere Sendungen aufgeteilte Rätsel haben hier in der Vergangenheit schon oft für Schlagzeilen sorgen können.</p>
<h4>Den Blog Feed abonnieren</h4>
<p>Wer einen Blogger anschreiben will, sollte ganz genau wissen welche Zielgruppe der jeweilige Blog selbst anspricht und worum es auf dem Blog eigentlich geht. Wer regelmäßig die Feeds der anzuschreibenden Blogs checkt kann im Vorfeld meist einige Blogs wieder von der Liste streichen, da Sie thematisch einfach uninteressant sind.</p>
<h4>Auf dem Blog kommentieren</h4>
<p>Jeder Blogger freut sich über Kommentare. Unternehmen die planen einen Blogger anzuschreiben sollten mindestens 2 Wochen vorher anfangen die Artikel auf dem Blog zu kommentieren, so dass der Blogger anhand der Mail oder des Anschreibens neugierig wird und den Firmennamen mit den vorherigen Kommentaren assoziieren kann.</p>
<h4>Schreibt die Blogger so an, wie diese auf dem eigenen Blog schreiben</h4>
<p>Wer in Seinem Blog seine Leser per Du anschreibt und eher Umgangssprache verwendet, wird ein formelles Anschreiben wohl eher beiseitelegen als ein Anschreiben was ihn auf einer persönlichen Ebene Anspricht. Auf der anderen Seite wird ein Blogger der sehr auf die Form achtet eher die distanzierten, seriösen Anschreiben beachten.<br />
Bietet dem Blog Preise für ein Gewinnspiel an<br />
So einfach und dennoch attraktiv: Bietet dem Blog Gutscheine oder Produkte aus dem eigenen Angebot an. Jeder Blogger ist froh wenn er für seine Leser ein Gewinnspiel starten kann und hier ordentliche Preise in der Hinterhand hat. Als Host des Gewinnspieles wird es neben der Erwähnung im Gewinnspielbeitrag meist einen Link aus dem Beitrag und natürlich Traffic auf die eigene Seite bringen.</p>
<h4>Zeitnah antworten</h4>
<p>Wenn ein Blogger auf euer Anschreiben reagiert, antwortet so schnell wie möglich zurück so lange ihn die Idee noch interessiert. Klingt zwar banal, aber oft dauert es Wochen bis man ein 2tes mal von einer Firma hört und oft hat man bereits Alternative Artikel veröffentlicht oder schlichtweg das Interesse verloren.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was müssen Firmen oder Dienstleister EUCH bieten um eure Aufmerksamkeit zu erregen? Was würde bei euch dafür sorgen NICHT über ein Produkt zu schreiben oder aber sogar negativ über das Anschreiben zu schreiben? Ich bin gespannt wie Ihr zu dem Thema steht und freue mich auf eine rege Diskussion in den Kommentaren.</span></p>
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		<title>12 Gründe wieso man Bloggen sollte anstatt zu Twittern</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/12-grunde-wieso-man-bloggen-sollte-anstatt-zu-twittern/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 06:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur die wenigsten hätten wohl damit gerechnet, dass eine Art Chat das Internet noch einmal so auf den Kopf stellt wie Twitter es im vergangenen Jahr getan hat. 140 Zeichen sorgen dafür, dass Fotos, News und Links innerhalb von wenigen Sekunden an tausende Menschen gesendet werden und sich der jeweilige Tweet meist noch weiter vervielfältigen [...]]]></description>
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<p>Nur die wenigsten hätten wohl damit gerechnet, dass eine Art Chat das Internet noch einmal so auf den Kopf stellt wie <strong>Twitter </strong>es im vergangenen Jahr getan hat. 140 Zeichen sorgen dafür, dass Fotos, News und Links innerhalb von wenigen Sekunden an tausende Menschen gesendet werden und sich der jeweilige Tweet meist noch weiter vervielfältigen wird.</p>
<p>Seit der Twitter Hype auch in Deutschland angekommen ist und weiter wächst, gibt es wohl kaum einen Blogger, der nicht einen eigenen Twitter Account besitzt um z.B. <strong>neue Kontakte</strong> zu knüpfen, neue Ideen für Blogposts zu generieren und natürlich um Artikel auf dem eigenen Blog zu promoten.</p>
<p>Doch auf der anderen Seite gibt es viele Twitter-User die entweder gar keinen eigenen Blog besitzen, oder ein „Blog-Aussteiger“ sind und lieber öfter Twittern als einen neuen Blog Beitrag zu verfassen. Dabei bring ein Blog einige Vorteile mit sich, von denen ich euch im folgenden 12 Gründe nennen möchte.<span id="more-934"></span></p>
<ol>
<li>Durch den eigenen Blog macht Ihr euren Namen in der Blogosphäre bekannt und habt mit der nötigen Disziplin und Arbeit die Möglichkeit, zu einem absoluten Szenekenner und Experten in eurem Gebiet zu werden.</li>
<li>In eurem Blog könnt Ihr euch zu einem Thema auslassen – und zwar mit so viel Zeichen wie Ihr wollt. Twitter hingegen lässt nur 140 Zeichen in einem Tweet zu, weswegen Ihr ggf. mehrfach Twittern müsst um eure Gedanken halbwegs der Welt mitzuteilen.</li>
<li>Auf eurem Blog können Diskussionen entstehen die weit über die 100 Kommentare hinausgehen, wo viele verschiedene Personen aufeinander eingehen. Twitter hingegen macht solche Diskussionen mit mehreren 100 Menschen fast unmöglich, da es hier keine Übersicht über die jeweiligen Nachrichten gibt.</li>
<li>Alte Artikel auf eurem Blog bekommen auch Jahre später noch Aufmerksamkeit von Lesern, die über Suchmaschinen den Weg zu euch finden. Alte Tweets hingegen verschwinden fast immer im Daten-Nirvana und werden von niemandem gelesen.</li>
<li>Befindet sich in eurem Blog Artikel ein wichtiger Link zu einer sehr guten Quelle, einem Bild oder dergleichen wird dieser Link von euren Blog Lesern in jedem Fall angeklickt werden. In Twitter „bittet“ Ihr zwar eure Follower auf den Link zu klicken doch hier spielen viele Faktoren eine Rolle ob diese eurer Bitte auch wirklich nachkommen.</li>
<li>Ein Artikel auf eurem <strong>Blog </strong>befindet sich (meist) auf eurem Webspace unter eurer Kontrolle. Ihr selbst könnt bestimmen wie dieser auszusehen hat, wie lange er erreichbar ist etc. pp. Habt Ihr hingegen einen Tweet bei Twitter gesendet ist dieser nicht mehr zurückzunehmen.</li>
<li>Für euren Blog habt Ihr Zugriff auf alle Statistiken. Wie viele Besucher hatte ein Artikel? Wie oft wurde ein ausgehender Link geklickt? Wer verlinkt auf meine Artikel usw. usf. Bei Twitter hingegen ist es entweder gar nicht oder nur mit zusätzlichen Tools möglich einige wenige Daten auszuwerten.</li>
<li>Mit einem Blog könnt Ihr euren Lesern neue Artikel auf unterschiedliche Weise präsentieren. RSS Feed, per Mail, als normaler Artikel, im PDF Format und noch einiges mehr. Bei Twitter bekommen eure Follower einen einfachen kurzen Tweet.</li>
<li>Durch Plugins könnt Ihr euren Blog beliebig erweitern, so dass euch kaum Grenzen gesetzt sind.</li>
<li>Bei eurem Blog habt ihr die volle Kontrolle über das Erscheinungsbild und könnt so eine ganz persönliche Note in euren Blog einbringen.</li>
<li>Oft werden per Twitter  neue und gute Blogartikel promotet. Wie wäre es, wenn es hierbei ein Artikel aus deinem Blog wäre?</li>
<li>Die Verdienstmöglichkeiten sind mit einem eigenen Blog höher als mit einem Twitter Account.</li>
</ol>
<p>Twitter ist zwar ein großartiger Dienst, der nicht nur ein großartiger <strong>Traffic </strong>Lieferant, sondern vor allem auch eine hervorragende Plattform darstellt um neue Ideen zu generieren und neue Leute kennen zu lernen. Dennoch rechnet sich auf lange Sicht das weiterführen des eigenen Blogs anstatt diesen für seinen Twitter Account aufzugeben</p>
<p><span style="color: #008000;">Was meint Ihr? Welche Gründe kennt Ihr noch, die für einen eigenen Blog sprechen anstatt „nur“ einem Twitter Profil? Ich freue mich wenn sich in den Kommentaren noch weitere Meinungen zu dem Thema finden werden.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>6 Vorteile von Pressemitteilungen und warum du Sie nutzen solltest</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/6-vorteile-von-pressemitteilungen-und-warum-du-sie-nutzen-solltest/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das goldene Zeitalter der Webkataloge und Artikelverzeichnisse ist zumindest aus SEO Sicht schon länger vorbei. Trotzdem könnt Ihr durch geschickt eingesetztes Artikel Marketing und knackige Pressemitteilungen eurer Webseite einen ordentlichen Schub an Traffic und Backlinks verschaffen. Pressemitteilungen online veröffentlichen Natürlich möchte ich in diesem Artikel einzig die Vorteile hervorheben seine Pressemitteilung online zu veröffentlichen. Zum [...]]]></description>
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<p>Das goldene Zeitalter der Webkataloge und Artikelverzeichnisse ist zumindest aus SEO Sicht schon länger vorbei. Trotzdem könnt Ihr durch geschickt eingesetztes Artikel Marketing und knackige Pressemitteilungen eurer Webseite einen ordentlichen Schub an Traffic und Backlinks verschaffen.<span id="more-931"></span></p>
<h4>Pressemitteilungen online veröffentlichen</h4>
<p>Natürlich möchte ich in diesem Artikel einzig die Vorteile hervorheben seine Pressemitteilung online zu veröffentlichen. Zum einen weil die traditionelle Pressemitteilung für Webseiten nur schlecht messbar ist, zum anderen weil für den eigenen Blog eine Pressemitteilung im Print Bereich nur wenig Aufmerksamkeit geschweige denn Anklang finden wird.</p>
<p>Für das Veröffentliche neuerer Pressemitteilung stehen euch online inzwischen unglaubliche viele Webseiten zur Verfügung. Diese funktionieren ähnlich wie Artikelverzeichnisse. Ihr legt euch also einen Benutzer an und könnt über diesen eure Pressemitteilungen auf der Seite veröffentlichen.</p>
<p>Zu den bekanntesten Anbietern für online Pressemitteilungen gehören:<br />
<a href="http://www.openPR.de" target="_blank">openPR.de</a><br />
<a href="http://www.online-artikel.de" target="_blank">online-artikel.de</a><br />
<a href="http://www.presseecho.de" target="_blank">presseecho.de</a><br />
<a href="http://www.prcenter.de" target="_blank">prcenter.de</a></p>
<h4>Vorteile von Pressemitteilungen</h4>
<ol>
<li>Steigern der  Sichtbarkeit eurer Webseite<br />
Durch das Veröffentlichen eurer Pressemitteilung können sowohl Besucher als auch Suchmaschinen eurer Webseite verstärkt wahrnehmen. So kann sich z.B. eure Meldung zum Beispiel bei Google News wiederfinden.</li>
<li>Neue Backlinks<br />
Typischerweise enthalten Pressemitteilungen mind. 1 Backlink auf die eigene Seite, welcher bei den meisten Seiten DoFollow ist. So könnt Ihr eurer Seite eine Reihe neuer frischer Links verschaffen.</li>
<li>Schnelles crawlen der eigenen Seite durch Suchmaschinen Bots<br />
Seiten mit Pressemitteilungen werden sehr häufig von Suchmaschinen Bots besucht, welche dem Link auf eure Webseite folgen werden und so zum Beispiel einen neuen Artikel auf eurer Seite schneller erfassen können.</li>
<li>Schnelle Indexierung einer neuen Webseite<br />
Bei einer neuen Webseite kann eine Pressemitteilung unter Umständen dafür sorgen, dass eure Seite schneller in den Suchergebnisseiten auftaucht.</li>
<li>Das eigene Produkt oder den eigenen Service bekannt machen<br />
Der Klassiker: Andere Seiten und Leser werden auf euer Produkt oder euren Service aufmerksam, besuchen eure Seite oder bloggen ggf. sogar darüber.</li>
<li>Traffic<br />
Eine Pressemitteilung kann eurer Seite je nach Thema einen ordentlichen Traffic-Schub und Aufmerksamkeit bescheren. Oft ist dieser Traffic auch sehr zielgerichtet, was bei einem entsprechenden Angebot auch in gute Konversionen umgewandelt werden kann.</li>
</ol>
<p><span style="color: #008000;">Habt Ihr für euren Blog oder eine andere eurer Webseiten schon einmal eine Pressemitteilung veröffentlicht oder werdet Ihr in Zukunft das Werkzeug Pressemitteilung für eure Seite einmal testen? Teilt mir doch in den Kommentaren eure Erfahrungen und Meinungen zu dem Thema mit. Ich freu mich.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum kommentieren auf anderen Blogs wichtig ist</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/warum-kommentieren-auf-anderen-blogs-wichtig-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentare bilden – genauso wie die eigentlichen Blogartikel – das Herz und die Seele eines Blogs und stellen vor allem eine unglaubliche Motivation für den Blog Autor da neue Artikel zu verfassen und sich ständig weiterzuentwickeln. Sicherlich kenne viele von euch ebenfalls das Gefühl, wenn ein neuer Blog Kommentare in eurem Dashboard auftaucht und sich [...]]]></description>
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<p>Kommentare bilden – genauso wie die eigentlichen Blogartikel – das Herz und die Seele eines Blogs und stellen vor allem eine unglaubliche <strong>Motivation </strong>für den Blog Autor da neue Artikel zu verfassen und sich ständig weiterzuentwickeln.</p>
<p>Sicherlich kenne viele von euch ebenfalls das Gefühl, wenn ein neuer Blog Kommentare in eurem Dashboard auftaucht und sich aus diesem ein kleines Gespräch oder eine größere Diskussion entwickelt.</p>
<p>Die Blogosphäre lebt von Kommentaren und Diskussionen und deswegen möchte ich einige Punkte nennen, warum Ihr für euren Blog nicht nur gute Artikel schreiben, sondern auch in anderen Blogs aktiv <strong>Kommentare </strong>schreiben solltet.<span id="more-907"></span></p>
<h3>Verbreitet euren Namen / euren Blog</h3>
<p>Gerade für <strong>Bloganfänger </strong>ist es unglaublich wichtig, sich nicht nur in dem eigenen Blog zu verstecken und zu hoffen, dass schon irgendwann jemand mal auf einen Artikel reagieren wird. Die Blogosphäre ist voll von interessanten Blogs die entweder zu eurem Thema oder einem eurer Hobbys passen. Nutzt diese Blogs und schreibt gute Kommentare zu guten Artikeln um euch selbst einen Namen zu machen und so neuen <strong>Traffic </strong>für euren Blog zu generieren.</p>
<h3>Beziehungen aufbauen</h3>
<p>Wie schon erwähnt leben Blogs von Kommentaren und Diskussionen. Wenn Ihr also auf einem fremden Blog einen Kommentar schreibt, schaut später vorbei ob jemand auf euren Kommentar reagiert hat und nutzt die Zeit um einen neuen Kommentar da zu lassen. Durch diese simple Kommunikation baut Ihr Zwangsläufig eine Beziehung mit dem Blog Autor und den Blog Lesern auf. Und da Blogger von Haus aus meist neugierig sind, werden Sie auch euren Blog besuchen und bei Gefallen ebenfalls bei euch kommentieren.</p>
<h3>Werdet zum Spezialisten</h3>
<p>Wenn Ihr immer und immer wieder in thematisch passenden Blogs sinnvolle und nützliche Kommentare hinterlasst und natürlich auf eurem Blog entsprechende Artikel zum Thema verfasst, mausert Ihr euch früher oder später zu einer Art Spezialist. Egal wie groß eure Nische sein mag, die aktiven Blogger werden euren Namen sicherlich schon öfter gelesen haben und diesen mit guten Inhalt und Wissen verbinden.</p>
<h3>Neues lernen</h3>
<p>In vielen Blogs kann man sich wirklich sehr gutes Wissen aneignen und ständig etwas Neues dazulernen. Habt ihr eine Frage zu einem Artikel – schreibt Sie als Kommentar. So schafft Ihr nicht nur Interaktion sondern sorgt auch dafür, dass Ihr und der Rest der Leser etwas lernen können.</p>
<h3>Generiert neue Ideen</h3>
<p>Oft kann man aus einem einfachen Blog Kommentar eine neue Artikel Idee für den eigenen Blog machen. Tauchen beispielsweise in einem anderen Blog in den Kommentaren oft dieselben Fragen zu einem spezifischen Thema auf, versucht diese Möglichst so ausführlich wie möglich in eurem Blog zu verarbeiten.</p>
<h3>Werbepartner finden</h3>
<p>Auch Werbepartner können durch Kommentare von euch in anderen Blogs auf euch aufmerksam werden. Nicht selten werden neue Werbekunden auf euren Blog durch Kommentare in einem anderen Blog auf euch aufmerksam.</p>
<h3>Backlink für die eigene Seite</h3>
<p>Natürlich darf auch dieser Punkt nicht fehlen, auch wenn dies nicht der Hauptgrund für das Kommentieren in Blogs darstellen soll. Trotzdem bekommt ihr in vielen Blogs für einen sinnvollen Kommentar einen Link auf eure Seite. Und natürlich haben viele Blogs auch eine Blogroll in die Sie gerne Blogs aufnehmen die Sie selber gerne lesen &#8230;</p>
<p>Natürlich beziehen sich all diese Punkte auf wirklich sinnvolle passende Kommentare und nicht auf die obligatorischen „Hey guter Artikel!“ &#8230;</p>
<p><span style="color: #008000;">Wenn Ihr weitere Ideen habt die für – oder sogar gegen – das Kommentieren in Blogs sprechen, lasst doch bitte einen Kommentar da <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorteile von Gastbloggern und Gastartikeln</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/vorteile-von-gastbloggern-und-gastartikeln/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/vorteile-von-gastbloggern-und-gastartikeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[Schaut man sich einmal einige ausländische Blogs an wie z.B. in den USA, stößt man immer wieder vermehrt auf Gastartikel, die von verschiedenen Gastbloggern geschrieben wurden. Mit diesem Artikel möchte ich euch gern zeigen, warum ein Gastartikel für euren Blog eine absolute Win-Win Situation darstellt. Vorteil für den Gastblogger Ein Gastblogger präsentiert sich und seinen [...]]]></description>
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<p>Schaut man sich einmal einige ausländische Blogs an wie z.B. in den USA, stößt man immer wieder vermehrt auf Gastartikel, die von verschiedenen Gastbloggern geschrieben wurden. Mit diesem Artikel möchte ich euch gern zeigen, warum ein Gastartikel für euren Blog eine absolute Win-Win Situation darstellt.<span id="more-892"></span></p>
<h3>Vorteil für den Gastblogger</h3>
<p>Ein <strong>Gastblogger </strong>präsentiert sich und seinen Blog durch einen <strong>Gastartikel </strong>in erster Linie einem ganz neuen Leserkreis. Sicherlich werden einige den Blog des Gastbloggers schon kennen, für andere wiederum wird sowohl der Autor als auch dessen Seite noch unbekannt sein. Zusätzlich zu diesem neuen Leserkreis bekommt der Gastblogger innerhalb des Gastartikels meistens einen schönen exclusiven DoFollow Link, der eure eigene Seite stärkt.</p>
<h3>Vorteil für euch als Blog Besitzer</h3>
<p>Für euch steht hier natürlich ganz klar der neue Content im Vordergrund. Dieser kann zum einen z.B. dazu genutzt werden <strong>Blogpausen </strong>durch Urlaub oder fehlende Kreativität auszugleichen und zum anderen wird der neue Inhalt natürlich auch in den Suchmaschinen gefunden werden und beschert euch so indirekt einige neue Besucher. David hatte im vergangenen Jahr in der Zeit seines Urlaubs jeden Tag einen <strong>Gastartikel </strong>veröffentlicht und diese Gastartikel sogar an ein spezielles Gewinnspiel gekoppelt. So gab es für die Gastautoren einen Anreiz einen Artikel für Geldkrieg zu schreiben, zum anderen profitierten die Leser durch die neuen Artikel.</p>
<h3>Vorteile für eure Leser</h3>
<p>Ich hatte es eben schon ganz kurz angedeutet: Auch die eigenen Blogleser profitieren von Gastartikeln. Durch einen anderen Autor und dessen Schreibstil kann das behandelte Thema zum Beispiel von einer ganz anderen Seite beleuchtet werden, als sie es vllt. von euch als Blogautor gewohnt sind. So können allein durch einen Gastartikel ganz neue Sichtweisen und Diskussionen zu einem Thema entstehen, die es so auf dem Blog bisher nicht gegeben hat.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie steht Ihr zu dem Thema Gastblogger? Wisst Ihr weitere Vorteile die durch die Kooperation mit einem Gastblogger entstehen können? Würdet Ihr auf eurem Blog Gastartikel veröffentlichen bzw. selbst für andere Blogs Gastartikel schreiben? Ich freue mich über eure Kommentare!</span></p>
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