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	<title>Geldkrieg &#187; Blog Optimierung</title>
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	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>Wie Du einen Traffic-Tsunami auf Deinem Blog auslöst</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Gastartikel zeigt euch Sebastian Czypionka wie man mit der richtigen Strategie und der richtigen Ausrichtung seines Blogs nicht nur neue Leser für den eigenen Blog gewinnen kann, sondern sogar einen wahren Traffic-Tsunami entwickeln kann, der die Besucherzahlen, Einnahmen und Vermarktungspotentiale eurer Webseite in schwindelerregende Höhen katapultieren kann. Tipps für mehr Traffic gibt es [...]]]></description>
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<p>In diesem Gastartikel zeigt euch Sebastian Czypionka wie man mit der richtigen Strategie und der richtigen Ausrichtung seines Blogs nicht nur neue Leser für den eigenen Blog gewinnen kann, sondern sogar einen wahren Traffic-Tsunami entwickeln kann, der die Besucherzahlen, Einnahmen und Vermarktungspotentiale eurer Webseite in schwindelerregende Höhen katapultieren kann.</p>
<p><span id="more-1078"></span>Tipps für mehr Traffic gibt es im Internet wie Sand am Meer. Doch weiß man meist nicht, ob diese Tipps nicht einfach nur kopiert und wieder kopiert wurden und aus welchem Kopf sie einst überhaupt stammen.</p>
<p>Wie bei vielen Tipps, muss man sich erst durch das Umsetzen jener davon überzeugen, ob sie wirklich etwas taugen&#8230; um dann festzustellen, dass es gar nicht soviel bringt, wie vom Autor angeblich versprochen.</p>
<p>Diese oder eine ähnliche Erfahrung hat bestimmt schon jeder von uns gemacht und deshalb möchte ich keine gewöhnliche Sammlung an Tipps (die ich irgendwo im Internet gefunden habe) an Dich weitergeben, sondern die eine effektivste Möglichkeit, die ich selbst nutze, um große Ströme an Traffic auf meine Seite zu befördern.</p>
<p>Es sind virale Artikel. Artikel, die so gut, so einmalig, so interessant, so lustig, so kontrovers, so anders oder einfach nur phenomenal sind, dass sie von anderen Leuten mit Freude und Lust verbreitet werden.</p>
<p>Doch das offensichtlich Schwierige dabei ist, wie man solche Artikel, so einen Content erstellt, richtig?</p>
<p>Mit diesen vier Schritten kannst auch Du viralen Content erstellen:</p>
<h3>1. Der Inhalt muss ein stark nachgefragtes Thema sein</h3>
<p>Du musst in Deiner Nische herausfinden, was die am stärksten nachgefragten Themen sind und was für Fragen den meisten Lesern Deiner Seite auf der Zunge brennen. Das schaffst Du bei bereits großem Publikum durch Umfragen auf Deiner Seite. Solltest Du noch nicht soviele Besucher haben, schaue Dir öffentliche Umfragen anderer großer Seiten an. Weiterhin kannst Du Foren, Kommentare oder Hilfe-Seiten benutzen, um herauszufinden und zu spüren, was die Leute wirklich am meisten interessiert und wo am meisten &#8220;Nachholbedarf&#8221; ist. Viraler Content wird nur dann weitergegeben, wenn er wirklich interessant für Deine Nische ist und es wirklich das ist, wo die meisten noch Fragen zu haben. Spannende Themen im Bereich Blogging wären z.B. Traffic-Aufbau, SEO für Deinen Blog oder Monetarisierung Deines Blogs.</p>
<p>Sobald Du das Thema weißt, geht es darum, in welcher Form Du es aufbereitest und vorstellst. Hier kommt der Knackpunkt! Es darf kein normaler Artikel, kein normaler Erfahrungsbericht sein. Der Artikel sollte in einer der vier folgenden Arten sein:</p>
<p><strong>a) Kontroversität<br />
</strong></p>
<p>Schreibe kontrovers und belege Deine gegensätzliche Meinung. Wenn die gesamte Blogosphäre sagt, dass AdSense das Non-Plus-Ultra für die Monetarisierung Deines Blogs ist, dann machst Du eine kontroverse Case-Study mit dem Titel &#8220;<em>Warum AdSense Zeit- und Geldverschwendung für Deinen Blog bedeutet</em>&#8220;. Natürlich musst Du jede Behauptung auch belegen können und Du musst nach legitimen, nachvollziehbaren und sinnvollen Dingen suchen oder Dir aneignen, warum diese Kontroversität stimmen kann.</p>
<p><strong>b) Auflistung<br />
</strong></p>
<p>Eine Auflistung verschiedener Dinge ist ebenfalls sehr gut, um von selbst geteilt zu werden. Die Top 100 kostenlosen Bildquellen für Deinen Blog teilen sich unheimlich gerne und werden wie von selbst verbreitet. Hier ist jedoch Arbeit gefragt und hier stecken eine Menge Stunden Recherche. Auf lange Sicht macht sich jedoch die Arbeit bezahlt! Hier ein Beispiel eines erfolgreichen viralen Artikels mit einer Auflistung: <a href="http://www.bonek.de/geheimnisse-traffic-aufbau-erfolgreicher-internet-marketer/" target="_blank">Die Geheimnisse des Traffic-Aufbaus 8 erfolgreicher Internet Marketer</a></p>
<p><strong>c) Tutorial / Anleitung<br />
</strong></p>
<p>Du kannst den Content in Form eines Tutorials oder einer How-To-Anleitung darstellen. Du denkst, davon gibt es viele? Diese Tutorials haben sehr gutes Potential sehr schnell verbreitet und verlinkt zu werden. Sie müssen jedoch SAU GUT sein. Du musst das bisher im ganzen Internet beste Tutorial zum Thema xy liefern! Nur dann hast Du eine Chance!</p>
<p><strong>d) Case-Study </strong></p>
<p>Eine Case-Study ist ein Traum. Wir lieben Zahlen, Analysen, Fakten und Schlussfolgerungen. Verbunden mit dem sehr stark nachgefragten Thema sind Case-Studies ebenfalls ein Magnet für Traffic! Hier ist es wichtig, dass Du nichts verheimlichst und alle Ergebnisse eines langen Tests, einer langen Analyse, eines Selbstversuchs oder einer Marketing-Aktion preisgibst und sehr viel Material zum Lernen, sowie sehr viele AHA-Effekte lieferst! Ein gutes Beispiel einer Case Study ist folgender Artikel: <a href="http://www.bonek.de/case-study-nischen-seite-2000-euro/" target="_blank">Case-Study: Wie ich mit einer Nischenseite im letzten Monat 2.000 Euro verdient habe</a></p>
<h3>2. Der Titel muss rocken!</h3>
<p>Irgendwo im Internet habe ich mal aufgeschnappt, dass 8 von 10 Leuten Deinen Titel lesen werden, aber nur 2 von 10 Leuten auch den Rest. An dieser Zahl merkst Du, dass der Titel das A&amp;O Deines Artikels ist. Er muss knallen! Er muss Neugier wecken! Er muss Andere zum KLICKEN animieren. Der Titel muss anders sein, als andere Titel, er muss auffallen! Versuche folgende vier Punkte in Deinen Titel zu integrieren, um eine möglichst hohe Klickrate zu erreichen:</p>
<p><strong>Nutzen</strong> &#8211; Durch Deinen Titel muss der Nutzen, den der Leser durch das Lesen Deines Artikels bekommen wird, klar sein. Der Leser muss wissen, was er lernen oder lesen wird, um entscheiden zu können, ob er dafür seine Zeit hergibt.</p>
<p><strong>Dringlichkeit</strong> &#8211; Stelle sicher, dass Dein Thema und Dein Titel eine gewisse Dringlichkeit kommunizieren. Der Leser sollte das Gefühl haben, dass er JETZT diesen Text lesen muss.</p>
<p><strong>Einzigartigkeit </strong>- Du solltest versuchen einen Titel zu wählen, den es so noch nicht gibt im Internet. Dafür eignen sich z.B. Vergleiche oder banale Sachen sehr gut. Z.B. habe ich es bei diesem Titel mit dem Wort &#8220;Tsunami&#8221; versucht.</p>
<p><strong>Konkretisierung</strong> &#8211; Sei nicht allgemein beim Titel, sondern sehr konkret und spezifisch. Anstatt &#8220;<em>Wie ich mit Hilfe von Google Adsense meinen Blog monetarisiere</em>&#8221; schreibst Du lieber &#8220;<em>Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe</em>&#8220;.</p>
<h3>3. Die Qualität muss außergewöhnlich sein -&gt; Overdeliver</h3>
<p>Viele Blogger und Internet Marketer haben die Eigenschaft, dass sie Artikel schreiben müssen. Sie haben sich als Ziel eine bestimmte MENGE an Artikeln gesetzt und vernachlässigen GANZ STARK die Qualität der Artikel. Deshalb brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn die Leute nur kommen und wieder gehen, anstatt die Artikel zu lesen.</p>
<p>Du musst einmaligen Content liefern und mehr geben, als der durchschnittliche Leser erwartet.</p>
<p>Wenn Dein Titel lautet &#8220;<em>Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe</em>&#8220;, dann zeige es in einzelnen Schritten und mehreren Screenshots, WIE du es wirklich gemacht hast und was dafür alles notwendig war. Gebe dazu noch Tipps, wie man Deine Umsetzung auch auf andere Nischen oder Seiten umsetzen könnte. Gebe NOCH MEHR, als Du schon durch den Titel versprichst und das wird der letzte Auslöser, der letzte nötige Funken sein, der den Leser dazu animieren wird, Deinen Artikel zu verlinken oder ihn zu teilen.</p>
<h3>4. Mittel zur viralen Verbreitung (Social-Media) müssen gut sichtbar platziert werden</h3>
<p>Ja ! Bei den meisten Lesern wird der Wille zur viralen Verbreitung da sein, wenn Du die oberen drei Punkte richtig umgesetzt hast, doch sind die meisten Leser auch von Natur aus faul. Also ist es Deine Pflicht, sie darauf aufmerksam zu machen, den Artikel zu teilen und setze ihnen die markanten und allseits bekannten Buttons vor die Augen, damit sie nur noch klicken brauchen! Du musst es ihnen so leicht wie möglich machen, nur dann schöpfst Du das ganze Potential aus, damit die virale Lawine ins Rollen kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend muss ich jedoch sagen, dass es manchmal auch Glück erfordert und abhängig davon ist, wer alles Deine Artikel verbreitet. Manchmal reichen 3-4 wichtige Leute der Nische aus und Dein Artikel fängt Feuer und ist nicht mehr zu stoppen. Sobald Du diesen &#8220;Tipping-Point&#8221; erreichst, gibt es kein Halten mehr. Manchmal kann man diesen Tipping-Point jedoch nicht erzwingen und kann nur darauf hoffen, dass ihn die wichtigsten Leute der Branche auch teilen und weitergeben, um eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen.</p>
<p>Solltest Du jedoch die oberen Punkte eines viralen Artikels beachtet haben, hast Du alle Weichen richtig gesetzt, um in kürzester Zeit einen Tsunami an Traffic auf Deine Seite zu locken.</p>
<h3><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2012/01/bonek-neuesprofilfoto-steve1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1079" style="margin-right: 10px;" title="bonek-neuesprofilfoto-steve1" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2012/01/bonek-neuesprofilfoto-steve1-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Über den Autor</h3>
<p><em>Sebastian Czypionka ist leidenschaftlicher und erfolgreicher Internet Marketer und betreibt neben mehreren Nischenseiten auch einen <a href="http://www.bonek.de/" target="_blank">Internet Marketing Blog</a>, auf dem er sein langjähriges Wissen teilt.</em></p>
<div style="clear:both;"></div>
<h3>Fazit von Daniel</h3>
<p>Mit seinen Punkten hat Sebastian klare und einfache Tipps gegeben, die man für alle seine Webseiten beherzigen sollte. Das wichtigste ist und bleibt dabei nach wie vor die Aussage: Content ist King! Selbst bei einem guten Marketing kann ich mich und meine Produkte auf Dauer nur dann gut platzieren, wenn ich auch etwas entsprechend hochwertiges anbiete. Ob es sich dabei um detaillierte und gut recherchierte Blogartikel, ein sehr umfassendes eBook oder um einen Audio- oder Videopodcast handelt ist dabei egal: Am Ende zählt einzig und allen der Mehrwert, den ihr euren Besuchern bieten könnt!</p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von Sebastians Tipps und Hinweisen? Was sollte man eurer Meinung nach noch unbedingt beachten wenn man neue Besucher für seine Seiten gewinnen will? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Meinungen!</span></p>
<p>Übrigens: Wenn auch Du einmal einen Gastartikel auf Geldkrieg.de zu den Themen WordPress, SEO, Online Marketing und Bloggen veröffentlichen willst, dann melde dich einfach mit deiner Artikelidee per E-Mail bei mir!</p>
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		<title>Wie muss der perfekte Blogartikel aufgebaut sein?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
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		<category><![CDATA[webmaster friday]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Webmasterfriday beschäftigt sich in dieser Woche mit der Frage, wie denn der optimale Blogartikel in Bezug auf Länge, Struktur und die Formatierungen aufgebaut sein sollte und ob diese Faktoren auch positiven Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen haben. Meiner Meinung nach ein sehr spannendes Thema, zu dem ich gerne wieder einen eigenen Artikel [...]]]></description>
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<p>Der <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/der-optimale-blogartikel-laenge-medien-und-struktur" target="_blank">Webmasterfriday</a> beschäftigt sich in dieser Woche mit der Frage, wie denn der <strong>optimale Blogartikel</strong> in Bezug auf Länge, Struktur und die Formatierungen aufgebaut sein sollte und ob diese Faktoren auch positiven Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen haben. Meiner Meinung nach ein sehr spannendes Thema, zu dem ich gerne wieder einen eigenen Artikel beisteuern möchte.</p>
<p><span id="more-1060"></span></p>
<h3>Wie lang sollte der optimale Blogartikel sein?</h3>
<p>Diese Frage kann man sicherlich auf vielerlei Arten beantworten. Meiner Meinung nach hat Fabian vom <a href="http://blog.seoprogrammierer.de/2011/05/15/ideale-lange-fur-einen-blogpost-webmasterfriday/" target="_blank">Seoprogrammierer Blog</a> es schon ganz gut getroffen mit seiner Aussage &#8220;so viele Infos wie möglich und so wenig Sätze wie nötig&#8221;. Jedoch kann auch diese Aussage bei jedem Blogger etwas anderes bedeuten. Der eine transportiert die Infos eben in kurzen knackigen Sätzen, der andere hat durch seine Art und durch seinen Schreibstil eben eine ganz andere Vorstellung von &#8220;so wenig Sätze wie möglich&#8221;.</p>
<p>Letztlich kommt es meiner Meinung nach auch auf die Zielgruppe des Blogs an. In einem &#8220;How-To&#8221; Blog mit einer Vielzahl an Anleitungen, Tipps und Tricks möchte ich die Anleitung möglichst ausführlich beschrieben bekommen, so dass auch garantiert nichts schief gehen kann. In einem News Blog hingegen reicht mir, wenn sich auf das nötigste konzentriert wird.</p>
<p>Für euren eigenen Blog bedeutet dies, dass Ihr anhand eurer Zielgruppe selbst entscheiden müsst, wie die <strong>optimale Länge</strong> eines Artikels auszusehen hat. Längere Artikel werden von einigen Besuchern eventuell nicht komplett gelesen, zu kurze Artikel gehen das Thema vielleicht nicht ausführlich genug an. Je nach Länge und Umfang eines Themas solltet ihr euch bei zu langen Artikeln überlegen, ob das Thema eventuell auch auf mehrere Artikel aufgeteilt werden kann, so dass eine <strong>Artikel-Serie</strong> geschaffen werden kann.</p>
<h3>Wie sieht die Struktur des optimalen Artikels aus?</h3>
<p>Egal wie lang oder kurz ein Blogartikel auch werden wird. Ab einer gewissen Menge an Text, sollte in jedem Fall mit <strong>Zwischenüberschriften</strong> gearbeitet werden. Ich merke es bei mir persönlich oft, dass ich nicht immer den ganzen Text lese, sondern stattdessen den Text scanne und anhand der Zwischenüberschriften entscheide ob der Artikel die Info beinhaltet die ich brauche. Das einfügen von Absätzen und Zwischenüberschriften schafft also nicht nur einen besseren Lesefluss, sondern bietet euren Lesern auch eine Art &#8220;roter Faden&#8221; durch euren Artikel, an dem sie sich nach belieben lang hangeln können</p>
<h3>Muss man Bilder und Videos verwenden um einen optimalen Artikel zu schaffen?</h3>
<p>Die Verwendung von Bildern und Videos ist bei vielen Blogs kein muss, lässt aber den Artikel im ganzen einfach &#8220;frischer&#8221; wirken. Nicht umsonst heißt es: &#8220;Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte&#8221;, denn Bilder ziehen unweigerlich die Aufmerksamkeit von uns auf sich. Wenn ihr also ein Bild habt, welches zum Artikel bzw. zum Inhalt eures Artikels passt solltet ihr in jedem Fall Gebrauch von Bildern machen.</p>
<p>Bei anderen Blogs hingegen, wo es um spezielle Produkte oder dergleichen geht, kommt man meiner Meinung nach ohne ein Bild nicht aus. Wenn ich schon einen Testbericht oder eine Produktvorstellung lese, will ich in jedem Fall auch ein entsprechendes Bild von dem Produkt in dem Artikel wiederfinden. Ohne Bild wirkt so ein Artikel sonst nicht nur langweilig, sondern vor allem auch überflüssig.</p>
<h3>Ist mein Artikel optimal für Suchmaschinen optimiert?</h3>
<p>Das Suchmaschinen wie Google &amp; Co. Texte lieben sollte niemanden mehr verblüffen. Wer seinen Text auf einige bestimmte Keywords optimieren will, sollte diese im Text sowie in den Zwischenüberschriften auftauchen lassen. Auch das hervorheben durch Fett, Kursiv und Unterstrichen hilft den Bots bestimmte Wörter und Passagen als wichtiger zu erachten. Längere Artikel ab 200 Wörtern kommen dabei meistens besser an, als kurze Nachrichten mit ~100 Wörtern, da diese häufig in er selben Form auch auf anderen Webseiten schon publiziert wurden oder einfach zu wenig Inhalt bieten für den es sich zu ranken lohnt. Wer Bilder und Videos in seinen Artikeln geschickt verwendet, kann mit beiden Elementen die Google Bildersuche, Videosuche, Youtube und die Universal Search beeinflussen bzw. erreichen, was je nach Medium und Thema noch einmal extra Traffic bringen kann.</p>
<p>Natürlich gehört noch einiges mehr dazu als nur ein paar Wörter Text, ein paar Bilder und Videos um bei Google auf den vorderen Plätzen mitspielen zu können, es sind jedoch alles Faktoren die das Ranking eurer Seite positiv beeinflussen können. Da es in diesem Artikel aber nicht um die <strong>Grundlagen von SEO</strong> gehen sollte, schließe ich diesen Punkt abschließend mit dem folgenden Satz: Normalerweise sollten Blogger für Menschen und nicht für Suchmaschinen schreiben. Es kann allerdings nicht schaden, sich als Blogger ein paar Basics im Bereich SEO an zueignen, um so seinen Blog Traffic über Google &amp; Co. zu steigern.</p>
<h3>Fazit: Den optimalen Blogartikel gibt es nicht!</h3>
<p>Meiner Meinung nach ist es nicht möglich eine 100%ige Aussage zu treffen, wie denn der <strong>optimale Blogartikel</strong> auszusehen hat. Je nach Blog Thema und Zielgruppe wird es immer wieder verschiedene Aussagen geben, was die Länge und Struktur eines Artikels angeht.</p>
<p>Anhand von Re-Tweets, Likes, Kommentaren und anderweitigem Userfeedback kann man sich jedoch meiner Meinung nach sehr nah an den &#8220;fast perfekten&#8221; Artikel heran tasten, jedoch ist dies ein Prozess der bei jedem Artikel immer wieder aufs neue gestartet und getestet werden muss.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was macht eurer Meinung nach den perfekten Blogartikel aus? Lest ihr selber lieber lange oder eher kürzere Artikel? Ich freue mich über eure Kommentare.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog Optimierung und Weiterentwicklung: Der Schlüssel zum Erfolg</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/blog-optimierung-und-weiterentwicklung-der-schlussel-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster friday]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den wirklich letzten Drücker möchte ich mit diesem Artikel auf das noch aktuelle Thema &#8220;Phase 2&#8221; des Webmaster Friday&#8217;s eingehen. Was genau bedeutet Phase 2? Beim Webmaster Friday dreht sich diesmal alles um die Schritte, nach dem erfolgreichen Start eines Blogs. Dabei bedeutet erfolgreich in diesem Fall nur, dass der Blogger auch nach einem [...]]]></description>
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<p>Auf den wirklich letzten Drücker möchte ich mit diesem Artikel auf das noch aktuelle Thema &#8220;<a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blog-phase-2" target="_blank">Phase 2</a>&#8221; des Webmaster Friday&#8217;s eingehen.</p>
<h3>Was genau bedeutet Phase 2?</h3>
<p>Beim Webmaster Friday dreht sich diesmal alles um die Schritte, nach dem erfolgreichen Start eines Blogs. Dabei bedeutet erfolgreich in diesem Fall nur, dass der Blogger auch nach einem gewissen Zeitraum &#8211; etwa 3-6 Monate &#8211; weiterhin regelmäßig Artikel auf seinem Blog veröffentlicht und diesen weiter ausbauen und vorantreiben möchte.</p>
<p>Da ich selbst aus der Softwareentwicklung komme, ist &#8220;Phase 2&#8243; für mich am einfachsten mit einer Art Milestone gleichzusetzen. Die erste Version meines Blogs ist nach dieser Zeit abgeschlossen und man kann und sollte sich die Zeit nehmen um über den weiteren Ausbau seines Blogs nachzudenken.<span id="more-1056"></span></p>
<h3>Weiterentwicklung in Phasen oder doch eher dynamisch?</h3>
<p>Grundsätzlich gibt es gerade beim Bloggen zwei unterschiedliche Arten, wie man seinen Blog weiterentwickeln kann. Eine Variante ist die im WMF angesprochene Art in Phasen, oder eben auch Stufen oder Versionen, zu denken. Die andere und wahrscheinlich verbreitetste Variante ist, den Blog dynamisch voranzutreiben.</p>
<p>Beide Varianten haben gewisse Vorteile und bringen den eigenen Blog meiner Meinung nach unterschiedlich voran.</p>
<h4>Die dynamische Blogentwicklung</h4>
<p>Wer auf die dynamische Blogentwicklung setzt, verfolgt einfach gesagt keinen festen Plan. Wenn dem Blogger das Layout nicht mehr gefällt, wird es kurzerhand gewechselt und wenn es ein neues Blog Plugin gibt oder eine Idee für ein neues Feature aufkommt, wird dieses kurzerhand eingebaut. Die Folge ist, dass sich der Blog stetig im Wandel befindet und immer wieder kleine Änderungen an den Artikeln oder am Layout gemacht werden.</p>
<p>Der Vorteil bei der dynamischen Entwicklung ist ganz klar, dass der Blogger gerade kleinere Änderungen schnell und einfach online stellen kann. Auch was das Schreiben von neuen Artikeln angeht, ist man bei der dynamischen Variante einfach freier, da hier einfach online gestellt werden kann was einem in den Sinn kommt und &#8220;irgendwie zum Blog passen könnte&#8221;.</p>
<p>Der Nachteil an dieser dynamischen Entwicklung ist jedoch, dass die Arbeiten am Blog häufig gar nicht als Weiterentwicklung angesehen werden und keinen gezielten Plan verfolgen. Somit machen sich viele Blogger gar keine Gedanken warum Änderungen vorgenommen werden und welche Erfolge mit diesen Änderungen bzw. mit dem gesamten Blog eventuell noch erreicht werden könnten.</p>
<h4>Die Entwicklung in Phasen</h4>
<p>Anders als bei der dynamischen Entwicklung muss für die Arbeit in Phasen ein Plan bzw. ein komplettes Konzept für die weiteren Arbeiten am Blog aufgebaut werden. Wie in der Softwareentwicklung auch, kann man sich gewisse Ziele und Milestones setzen die man in einer gewissen Zeit erreichen möchte. So kommt schnell eine umfangreiche ToDo Liste zustande, nach der man seinen Blog weiter optimieren kann.</p>
<p>Der Vorteil dieser Art von Weiterentwicklung ist für mich der, dass ich mich als Blogger intensiv mit meinem Blog beschäftigen muss, um die weiteren Schritte und Maßnahmen zu definieren.</p>
<p>Der Nachteil an dieser Variante ist die Gefahr, dass ich mich durch ein starres Konzept selbst zu stark ein enge und so schnell die Lust und die Motivation am Bloggen und der Arbeit am Blog verlieren kann.</p>
<h3>Tipps für das Arbeiten in Phasen</h3>
<p>Wer in Phasen arbeiten möchte, muss sich zwangsläufig wie oben schon erwähnt ein Konzept für die Weiterentwicklung des Blogs erstellen. Dabei gibt es verschiedene Punkte und Möglichkeiten die man bei der Erstellung beachten sollte:</p>
<ol>
<li>
<h4>Der Ist-Zustand</h4>
<p>Um den eigenen Blog zu verbessern muss ich mir als erstes darüber im klaren werden, wo ich aktuell mit meinem Blog stehe. Welche Artikel haben in der Vergangenheit besonders gut funktioniert und welche kamen bei den Lesern eher weniger gut an? Wie entwickeln sich meine Besucherzahlen mit der Zeit und woher kommen meine Besucher überhaupt? Gibt es vielleicht veraltete Seiten oder andere Probleme und Fehler auf dem Blog? Diese und noch mehr Fragen sollte man sich stellen um sich einen möglichst genauen Überblick zu verschaffen.</li>
<li>
<h4>Konkurrenzanalyse</h4>
<p>Habe ich meinen eigenen Blog erfolgreich analysiert, hilft in jedem Fall auch immer ein Blick zur Konkurrenz. Was macht dieser Blogger augenscheinlich besser als ich selbst? Welche Werbepartner und Linkpartner gibt es auf dem Blog? Besteht die Möglichkeit mit dem Blogger in Kontakt zu treten um eine gemeinsame Partnerschaft anzustreben?</li>
<li>
<h4>Das eigene Blog Design</h4>
<p>Wenn das log Design nicht mehr gefällt oder man gern neue Features im Design unterbringen möchte, bietet sich natürlich ein Relaunch des Blog Designs an. Hier sollte man sich meiner Meinung ach Zeit nehmen und ganz genau zusammentragen was man eigentlich will. Idealerweise sollte vor der Theme Auswahl bzw. vor der Programmierung ein Wireframe der Startseite, Artikelseite und &#8220;Seiten&#8221;-Seite erstellt werden um so genau zu definieren an welcher Stelle im Theme welche Funktion,welches Plugin und welches Feature greifen soll. Dies macht zwar im ersten Moment etwas Arbeit, allerdings wird man so gezwungen sich bereits vor der eigentlichen Arbeit ausreichend Gedanken zu dem Thema zu machen.</li>
<li>
<h4>Feedback von den Besuchern</h4>
<p>Wer eine gewisse Anzahl an Lesern hat, wird auch immer mal wieder über Kommentare, Mail oder anderen Kommunikationswege die ein oder andere Anregung von seinen Lesern oder anderen Bloggern bekommen. Diese sollten gesammelt und entsprechend kategorisiert werden und für die Zukunft berücksichtigt werden, sofern ihr diese selbst für sinnvoll erachtet.</li>
<li>
<h4>Neuer Content</h4>
<p>Auch die Themen des Blogs und der bisherigen Artikel sollten einer genauen Prüfung unterzogen werden. Welche Artikel haben die meisten Besucher gebracht, welche Artikel Themen bringen viele Kommentare, Tweets oder Likes? Macht es Sinn diese thematisch weiter auf dem Blog zu fokussieren oder möchtet ihr vielleicht ein komplett neues Themengebiet auf dem Blog integrieren?</li>
<li>
<h4>Vermarktung</h4>
<p>Wer die vorherigen Punkte gewissenhaft bearbeitet hat und mit seinem Blog auch etwas verdienen möchte, sollte sich auch zum Thema Vermarktung einen Plan zurecht legen. Welche Werbeflächen kann ich anbieten und vor allem zu welchem Preis? Finden Werbetreibende auf meiner Seite wirklich alle Informationen, die Sie brauchen um bei mir Werbung zu schalten?</li>
<li>
<h4>SEO</h4>
<p>Der beste Plan bringt nichts, wenn mein Blog nicht gefunden wird. Aus diesem Grund sollte man sich zumindest mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung befassen und sich ggf. ein entsprechendes <a href="http://www.geldkrieg.de/go/wpseo/" target="_blank">SEO Plugin für WordPress</a> installieren. Auch beim Schreiben der Artikel sollte man auf die Wahl der richtigen Keywords achten und sich zumindest ein wenig um Linkaufbau kümmern.</li>
<li>
<h4>Zeitplan</h4>
<p>Hat man sich zu den vorherigen Punkten ausreichend Gedanken gemacht, sollte man seine ToDo Liste in Phasen bzw. Versionen aufteilen und diesen einen gewissen Zeitraum für die Umsetzung zugestehen. Es bringt nichts mit allem gleichzeitig anzufangen! Am besten unterteilt ihr eure ToDo Liste in viele kleine Versionen, die entsprechend schnell umzusetzen und leicht nach einander abzuarbeiten sind.</li>
</ol>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Weiterentwicklung eines Blogs ist meiner Meinung nach ein nötiger und auch sehr interessanter Prozess, der stetig weiterlaufen sollte. Welche der beiden Methoden Ihr dabei anwendet ist eigentlich egal, Hauptsache man beschäftigt sich mit der eigenen Seite und baut diese immer weiter nach den eigenen Vorstellungen aus.</p>
<p>Ich selbst arbeite bei einigen meiner Seiten gerne mit einem Mix aus beiden Varianten. So gibt es Aufgaben wie zum Beispiel ein neues Blog Design, welches ich in Phasen entwickle und innerhalb eines gewissen Zeitplans abgearbeitet haben sollte. Auch Artikel Serien oder neue Themen gebiete die ich auf einer Seite erschließen will, werden vorab geplant, so dass ich meine Zeit bei dieser Aufgabe besser einsetzen kann und schneller zu dem vorher fest geplanten Ergebnis komme.</p>
<p><span style="color: #008000;">Wie arbeitet ihr an eurem Blog? Steckt ihr euch Ziele, die ihr innerhalb einer gewissen Zeit erreichen wollt? Wenn ja, wie sehen diese Ziele bzw. Phasen aus? Ich freue mich über eure Meinungen und Erfahrungen in den Kommentaren.</span></p>
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		<title>Trafficstärkste Stunde bestimmen und Artikel und Tweets richtig schedulen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 07:30:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was die Wahl des richtigen Zeitpunktes angeht, habe ich bereits in einem älteren Artikel einige Anregungen und Tipps gegeben, welche Faktoren man beachten sollte, wenn man einen neuen Artikel auf seinem Blog veröffentlichen möchte. In diesem Artikel möchte ich einen Schritt weiter gehen und euch zeigen, wie ihr mit Google Analytics und einem sehr einfachen [...]]]></description>
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<p>Was die Wahl des richtigen Zeitpunktes angeht, habe ich bereits in einem <a href="http://www.geldkrieg.de/archives/der-perfekte-zeitpunkt-um-neue-blog-beitrage-zu-veroffentlichen/">älteren Artikel</a> einige Anregungen und Tipps gegeben, welche Faktoren man beachten sollte, wenn man einen neuen Artikel auf seinem Blog veröffentlichen möchte.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich einen Schritt weiter gehen und euch zeigen, wie ihr mit <strong>Google Analytics</strong> und einem sehr einfachen Benutzerdefinierten Report die <strong>trafficstärksten Tageszeiten</strong> für euren Blog bzw. eure Seite bestimmen könnt.</p>
<p><span id="more-1054"></span></p>
<h4>Spielt die Tageszeit für einen neuen Blogpost denn wirklich eine Rolle?</h4>
<p>Wer stundenlang an einem neuen Artikel für seinen Blog gesessen hat möchte natürlich auch, dass dieser Artikel möglichst viel Aufmerksamkeit, sprich Leser, bekommt. Gerade aus diesem Grund ist der Zeitpunkt für die Veröffentlichung eines Artikels sehr wichtig, denn er kann darüber entscheiden ob euer Artikel von euren Lesern, Twitter Followern und Facebook Freunden wahrgenommen wird, oder ob der Artikel wegen mangelnder Aufmerksamkeit im Internet Dschungel untergeht.</p>
<h4>Was ist die beste Tageszeit um einen neuen Artikel zu veröffentlichen?</h4>
<p>In erster Linie ist dies natürlich von eurem Blog und dem Artikel abhängig, so dass hier keine pauschale Aussage getroffen werden kann, die für alle Seiten- und Contentypen sowie Blogs gültig ist. Allerdings könnt ihr euch mit einem ganz simplen benutzerdefinierten Report von Google Analytics die entsprechende Informationen innerhalb weniger Sekunden ausgeben lassen.</p>
<p>Als erstes müsst ihr euch in eurem Google Analytics Account anmelden und im Dashboard eurer Seite im linken Menü auf den Link &#8220;Benutzerdefinierte Berichte&#8221; klicken.</p>
<p><img src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_001p184e8dc5.png" alt="" width="336" height="357" /></p>
<p>Im folgenden Fenster müsst ihr im rechten Bereich auf &#8220;+ Neuen benutzerdefinierten Bericht erstellen&#8221; klicken um einen neuen Bericht hinzuzufügen.</p>
<p><img src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_002n60394797.png" alt="" width="367" height="21" /></p>
<p>Im nächsten Schritt könnt ihr nun euren Bericht zusammen stellen. Dafür könnt ihr sämtliche Metriken und Dimensionen verwenden, die von Google Analytics erfasst werden. Im unseren Beispiel benötigen wir die Kennzahl &#8220;Besuche&#8221; aus der Gruppe &#8220;Website-Nutzung&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_005nab3db75.png" alt="" width="507" height="350" /></p>
<p>Da wir uns die Besucher anhand der jeweiligen Tageszeit anzeigen lassen möchten, benötigen wir als nächstes nun die Dimension &#8220;Uhrzeit (Stunde)&#8221; aus der Gruppe &#8220;Besucher&#8221;.</p>
<p><img style="width: 644px; display: inline; height: 313px;" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_006p30f13711.png" alt="" width="644" height="313" /></p>
<p>Über den Button &#8220;Bericht erstellen&#8221; am Ende der Seite könnt ihr euren Bericht erstellen und speichern lassen. Nach dem Klick sollte sich der Report automatisch öffnen. Damit ihr die Daten nun korrekt dargestellt bekommt, solltet Ihr euch 25 Ergebnisse, statt der üblichen 10 Ergebnisse pro Seite anzeigen lassen, damit ihr die Daten für alle 24 Stunden des Tages auf einen Blick sehen könnt.</p>
<p>Die Standard Sortierung sollte euch nun oben die Stunde anzeigen, in der euer Blog den meisten Traffic bekommt. Durch einen Klick auf die entsprechende Spalte könnt ihr euch das ganze jedoch auch in der Reihenfolge von 0-23 Uhr anzeigen lassen.</p>
<p><img style="width: 644px; display: inline; height: 380px;" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/03/zrclip_007p3c88a33b.png" alt="" width="644" height="380" /></p>
<p>Am Beispiel der Nischen Seite die ich für die Screenshots ausgewählt habe, kann ich zum Beispiel erkennen, dass sich die meisten Besucher in den letzten 30 Tagen zwischen 10 und 22 Uhr für das Thema der Seite interessieren. Danach nimmt das Interesse langsam ab, was beim Thema der Seite (Familie) auch kein Wunder ist. Bereits ab 22 Uhr kann man einen leichten Besucherrückgang erkennen. Die meisten Besucher sind von 20 &#8211; 21 Uhr auf der Seite.</p>
<p>Nun kommt es ein wenig drauf an, wie viele Artikel ich pro Tag auf meinem Blog veröffentliche. Werden nur wenige Artikel auf der Seite veröffentlicht, würde es sich lohnen den Artikel vor 8 Uhr morgens online zu stellen, so dass der neue Artikel schon online ist, wenn die Besucherzahlen langsam steigen. Werden verhältnismäßig viele Artikel auf der Seite veröffentlicht, würde es sich lohnen die &#8220;Killer-Artikel&#8221; jeweils etwa eine Stunde vor die Peak Zeiten &#8211; im oberen Beispiel also gegen 13 oder 20 Uhr zu veröffentlichen.</p>
<p>Über die selben Funktionen bekommt ihr ebenso schnell und einfach den jeweiligen Wochentag raus, der euch die meisten Besucher bringt.</p>
<h4>Wofür kann ich diese Zeiten verwenden?</h4>
<ul>
<li>setzt den idealen Zeitpunkt fest um einen neuen Artikel zu veröffentlichen</li>
<li>setzt den idealen Zeitpunkt fest um einen neuen Artikel zu veröffentlichen</li>
<li>bestimmt den besten Zeitpunkt für thematisch passende Tweets und Facebook Updates</li>
<li>an schlechten Tagen bzw. schlechten Tageszeiten können zusätzliche Artikel im Form von News, Tipps oder andere für euren Blog bisher untypische Artikeltypen veröffentlicht werden um zu testen ob so zusätzlicher Traffic generiert werden kann.</li>
</ul>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wer viel Zeit und Mühe in seine Artikel steckt sollte Google Analytics als Werkzeug nutzen, um seine Artikel bestmöglich im Blog zu veröffentlichen. Die richtige Uhrzeit kann sich maßgeblich auf die Anzahl der erhaltenen Re-Tweets, Likes und Links für euren Artikel auswirken.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich hoffe der Artikel hat euch gefallen. Ich würde mich freuen, wenn einige von euch ihre eigenen Ideen zu dem Thema und eventuell eure eigenen Peak-Zeiten in den Kommentaren hinterlassen würden.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste für neue Blog Artikel</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/checklist-fur-neue-blog-artikel/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>
		<category><![CDATA[checklist]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft habt ihr schon einen Artikel in eurem Blog veröffentlicht, ohne euch über eventuelle Rechtschreibfehler, falsch gesetzte Links oder das korrekte Keyword deines Artikels Gedanken zu machen? Da es viele solcher Kleinigkeiten gibt, die man vor dem Veröffentlichen seines Blog Artikels beachten sollte, habe ich für euch eine kleine Blog Checklist zusammengestellt, die euch [...]]]></description>
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<p>Wie oft habt ihr schon einen Artikel in eurem Blog veröffentlicht, ohne euch über eventuelle Rechtschreibfehler, falsch gesetzte Links oder das korrekte Keyword deines Artikels Gedanken zu machen?</p>
<p>Da es viele solcher Kleinigkeiten gibt, die man vor dem Veröffentlichen seines Blog Artikels beachten sollte, habe ich für euch eine kleine <strong>Blog Checklist</strong> zusammengestellt, die euch an diese Punkte erinnern soll bevor ihr euren Artikel veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-1047"></span></p>
<p>In diesem Artikel möchte ich die einzelnen Punkt meiner Blog Artikel Check List kurz durchgehen. Solltet ihr Punkte auf der Liste vermissen oder weitere Ideen und Tipps haben, würde ich mich über entsprechende Hinweise in den Kommentaren freuen um mit euch gemeinsam die Liste zu erweitern.</p>
<p>Wer sich das ganze gerne ausdrucken und abhaken möchte, kann sich hier eine PDF-Version der Blog Artikel Checkliste downloaden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/02/Blog-Artikel-Checklist.pdf"><img style="width: 648px; height: 528px;" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2011/02/zrclip_001n3d533f92.png" alt="" width="856" height="603" /></a></p>
<p><strong>1. Wurde eine Keywordrecherche für den Artikel durchgeführt und das Hauptkeyword im Artikel verwendet?</strong><br />
Wer mit seinem Blog und seinen Artikeln bei Google gefunden werden möchte, sollte sich beim Schreiben seiner Artikel über die richtigen Keywords Gedanken machen. Für die meisten Wörter und Ausdrücke gibt es weit mehr als nur eine Schreibweise und passende Synonyme. Um das Keyword mit dem höchsten Suchvolumen zu finden, solltet Ihr in jedem Fall das <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Google Keyword Tool</a> benutzen, mit dem Ihr auch gleich noch passende Nebenkeywords für euren Artikel finden könnt.</p>
<p><strong>2. Habe ich den bestmöglichen Titel für meinen Artikel gewählt?</strong><br />
Der Titel des Artikels ist euer wichtigstes Werkzeug wenn es um das generieren von Besuchern geht. Allein der Titel entscheidet, ob eure RSS-Abonnenten und Twitter Follower auf den Link zum weiterlesen klicken oder nicht. In der Regel ist der Titel des Artikels auch gleich der Tilte-Tag der Seite, so dass auch Google-Nutzer als erstes den Titel eures Artikels in den Suchergebnissen sehen. Verwendet in jedem Fall euer Hauptkeyword im Titel und versucht den Titel so &#8220;catchy&#8221; wie möglich zu gestalten um eventuelle Besucher zum Klicken zu animieren.</p>
<p><strong>3. Habe ich das gewählte Thema in meinem Artikel so umfangreich wie nur irgend möglich behandelt?<br />
</strong> Content ist bekanntlich King und aus diesem Grund solltet ihr euch vor dem Veröffentlichen des Artikels darüber Gedanken machen, ob der Artikel von euch bestmöglich behandelt wurde. Je umfangreicher und ausführlicher ihr ein bestimmtes Thema behandelt, desto größer ist die Chance, dass der Artikel von euren Lesern getwittert, geliked oder verlinkt wird.</p>
<p><strong>4. Habe ich meine eigene Meinung in den Artikel einfließen lassen z.B. in einem persönlichen Fazit?</strong><br />
Ein Großteil eurer <strong>wiederkehrenden</strong> Besucher liest euren Blog nicht nur wegen der guten Informationen und den hilfreichen Tipps. Viele dieser Besucher kommen wegen eurer Person bzw. eurer Meinung wieder, um neue Artikel zu lesen. Wer in seinen Artikeln nur Stumpfe Informationen aufzählt, anstatt seine Persönlichkeit und die ganz eigene Art und Meinung in den Text mit einfließen zu lassen, verschenkt die Chance neue wiederkehrende Besucher zu generieren.</p>
<p><strong>5. Habe ich im Text interne Links zu passenden, älteren Blog Artikeln gesetzt?<br />
</strong> Interne Links sind nicht nur aus SEO Sicht sinnvoll, sie geben euren Besuchern auch die Möglichkeit weitere zum Thema passende Artikel zu finden, die über die Navigation nicht so einfach erreichbar wären. Durch diese einfache Methode könnt ihr eure Besucher gezielt in euer Blog Archiv führen, ihr erhöht auch die durchschnittlichen Seitenaufrufe eurer Besucher.</p>
<p><strong>6. Wurden passende Links zu weiteren Quellen und/oder Blogs gesetzt die sich mit dem Thema beschäftigen?<br />
</strong> Habt ihr bei eurer Artikel Recherche weitere interessante Artikel auf anderen Blogs zum selben Thema entdeckt? Falls diese Artikel euren Lesern weiterhelfen, gebt etwas Linkliebe weiter und verlinkt die anderen Blogs! Zum einen lassen sich so über kurz oder lang Kontakte zu anderen Bloggern aufbauen, zum anderen gebt Ihr euren Lesern noch mehr Hilfestellung zum jeweiligen Thema, so dass eure Besucher noch mehr Vertrauen in euch setzen werden.</p>
<p><strong>7. Sind alle Links im Artikel korrekt gesetzt und führen auf die richtige Seite?</strong><br />
Habt Ihr vor dem veröffentlichen alle Links zu internen und externen Seiten noch einmal genau überprüft? Häufig schleichen sich hier kleine Flüchtigkeitsfehler ein, in dem man die falsche Seite per Copy &amp; Paste verlinkt hat.</p>
<p><strong>8. Habe ich meine Leser zum Kommentieren angeregt, z.B. durch eine direkte Ansprache oder eine Frage?<br />
</strong> Ihr wollt mehr Blog Kommentare? Dann fordert eure Besucher zum Kommentieren in eurem Blog auf. Stellt Ihnen am Anfang und / oder am Ende des Artikels eine Frage, so dass sich eure Leser beim Lesen des Artikels dazu angespornt fühlen ihre eigene Meinung in den Kommentaren preiszugeben.</p>
<p><strong>9. Habe ich passende Bilder in meinem Artikel verwendet?<br />
</strong> Artikel mit Bildern werden in eurem Blog verstärkt wahrgenommen regen eure Besucher zum Klicken an. Dabei kann man nahezu zu jedem Artikel den richtigen &#8220;twist&#8221; finden und ein passendes Bild einbinden. Dabei muss es nicht zwingend ein kostenpflichtiges Stockimage sein, auch bei Flickr oder kostenlosen Bilderseiten finden sich brauchbare Fotos die Ihr verwenden könnt.</p>
<p><strong>10. Ist die Permalinkstruktur für meinen Artikel korrekt?<br />
</strong> Oftmals passt der gewählte Artikel nicht in die normale Permalinkstruktur des Blogs. Wer zum Beispiel Sonderzeichen, Zahlen oder Währungen im Titel benutzt hat, wird von seinem Blog normalerweise einen eher unschönen Permalink vorgeschrieben bekommen. Worpdress erlaubt es euch jedoch durch einen einfachen Klick die URL für den jeweiligen Artikel individuell zu ändern, so dass ihr diesen bei Bedarf vor dem veröffentlichen ändern solltet.</p>
<p><strong>11. Habe ich den Artikel noch einmal komplett gelesen nachdem ich ihn geschrieben habe?<br />
</strong> Ihr habt alles bis hier her beachtet? Dann solltet ihr euch in jedem Fall noch einmal die Zeit nehmen und euren Artikel komplett lesen. Wer alleine ist sollte die Chance nutzen und seinen Artikel laut lesen. Oftmals fallen so eine schlecht formulierte Sätze auf, oder der ein oder andere Satz &#8220;klingt&#8221; einfach doch nicht so gut wie man es sich vielleicht am Anfang gedacht hatte.</p>
<p><strong>12. Ist jetzt wirklich ein guter Zeitpunkt diesen Artikel zu veröffentlichen?<br />
</strong> Je nachdem um welche Art von Content es sich handelt, solltet ihr euch überlegen ob jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt für die Veröffentlichung des Artikels ist. Wenn es in eurem Artikel um aktuelle News geht, solltet ihr ihn sicher so schnell wie möglich veröffentlichen. Wenn Ihr eine 16 Seiten Anleitung verfasst habt und es inzwischen Samstag Nacht um 3:00 Uhr ist, solltet ihr mit der Veröffentlichung noch warten. Welches <a href="http://www.geldkrieg.de/archives/der-perfekte-zeitpunkt-um-neue-blog-beitrage-zu-veroffentlichen/">der perfekte Zeitpunkt für einen neuen Artikel</a> in eurem Blog ist, könnt ihr am besten euren Analytics Daten entnehmen und sollte von den aktuellen Gegebenheiten wie aktuelle Uhrzeit und dem aktuellen Tag abhängig sein.</p>
<p><span style="color: #008000;">Habt Ihr noch weitere Ideen und Vorschläge, die man vor dem Veröffentlichen eines Artikels beachten sollte? Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir eure Ideen in den Kommentaren schreiben könntet, so dass wir die Liste gemeinsam erweitern können <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu hohe Absprungrate? 5 Tipps um diese garantiert zu senken</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/zu-hohe-absprungrate-5-tipps-um-diese-garantiert-zu-senken/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Absprungrate]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Traffic ist das A&#38;O für einen Blog, denn je mehr Besucher ein Blog erreichen kann, desto höher sind die Chancen Kommentare, Links und Einnahmen mit dem Blog zu erzielen. Dennoch reicht die Anzahl der Blogbesucher alleine oft nicht aus um zu erkennen ob ein Blog erfolgreich ist oder nicht, denn auch beim Traffic kommt es [...]]]></description>
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<p>Traffic ist das A&amp;O für einen Blog, denn je mehr Besucher ein Blog erreichen kann, desto höher sind die Chancen Kommentare, Links und Einnahmen mit dem Blog zu erzielen. Dennoch reicht die Anzahl der Blogbesucher alleine oft nicht aus um zu erkennen ob ein Blog erfolgreich ist oder nicht, denn auch beim Traffic kommt es vor allem auf die <strong>Qualität </strong>der Besucher an. Eine einfache Möglichkeit diese Qualität zu messen ist es, sich die <strong>Absprungrate </strong>des eigenen Blogs einmal genauer anzusehen.</p>
<h3>Was ist die Absprungrate?</h3>
<p>Die Absprungrate (oder auch <strong>Bouncerate</strong>) gibt den prozentualen Wert aller Besucher an,  die auf der Einstiegsseite  den Blog innerhalb von 5-10 Sekunden wieder verlassen ohne eine weitere Seite aufgerufen zu haben. Je niedriger also die Absprungrate des eigenen Blogs ist, desto höher ist die Qualität der Besucher, die Anzahl der aufgerufenen Seiten und die durchschnittliche Verweildauer der Blogbesucher.</p>
<p>Über ein entsprechendes Trackingsystem wie zum Beispiel <strong>Google Analytics</strong> kann man sich umfangreiche Auswertungen über die Absprungrate anzeigen lassen. So lassen sich zum Beispiel schnell alle Seiten mit einer hohen Absprungrate oder den häufigsten Ausstiegen anzeigen.</p>
<h3>Wie lässt sich die Absprungrate optimieren?</h3>
<p>Meist kann man schon mit kleinen Mitteln und Eingriffen die Absprungrate  deutlich verringern. Dazu möchte ich euch gerne fünf einfache Strategien und Möglichkeiten vorstellen, mit denen Ihr eure <strong>Absprungrate verringern</strong> solltet.</p>
<h4>1. Ladezeiten und Design</h4>
<p>Wie so häufig im Leben zählt auch bei einem Blog der erste Eindruck. Wer seine Blogartikel über verschiedene Social Media Kanäle verbreitet sollte vor allem darauf achten, dass die Ladezeiten für die Artikel möglichst gering ausfallen. Neben der Ladezeit spielt auch das Blogdesign eine wesentliche Rolle beim ersten Eindruck. Dieses sollte vor allem klar strukturiert sein und je nach Thema und Persönlichkeit ein entsprechend professionelles Look &amp; Feel aufweisen.</p>
<h4>2. Artikel logisch strukturieren</h4>
<p>Je klarer und einfacher die Artikel in einem Blog strukturiert sind, desto einfacher können diese von Besuchern gelesen und erfasst werden. Gerade Besucher aus Suchmaschinen sind häufig auf der Suche nach einer ganz bestimmten Informationen. Wenn ein Artikel ohne Absätze und Zwischenüberschriften geschrieben wurde, können Besucher den Text nicht entsprechend schnell erfassen und verlassen die Seite um die Informationen an anderer Stelle zu finden.</p>
<p>Artikel sollten grundsätzlich mit Absätzen, Überschriften und entsprechenden Markierungen verfasst werden. Auch Aufzählungen in Listenform helfen Besuchern den Inhalt eines Artikels schnell und einfach zu erfassen.</p>
<h4>3. andere Artikel verlinken</h4>
<p>Eine der besten Methoden die Absprungrate deutlich zu verringern ist es, andere Artikel im eigenen Blog zu verlinken. Diese Links können entweder direkt in einen Satz integriert werden oder auch zwischen die Absätze gesetzt werden um weitere Empfehlungen zu einem bestimmten Thema zu geben.</p>
<p>Wer es etwas einfacher haben will, kann auch ein entsprechendes Plugin verwenden, wie zum Beispiel das YARPP Plugin, welches unter einem Artikel weitere verwandte Artikel anzeigt. Auch das einbinden von populären oder der letzten Artikel in der Sidebar kann die Absprungrate einer Seite weiter verringern.</p>
<h4>4. einfache Navigation</h4>
<p>Ähnlich wie beim vorherigen Punkt ist es wichtig, dem Besucher eine einfache und klare Navigation an die Hand zu geben. Dabei können Besucher über verschiedene Navigationselemente wie zum Beispiel die Kategorieliste, die Tag Cloud oder eine Breadcrumb Navigation in weitere Bereiche der Seite  gelenkt werden.</p>
<h4>5. interne Suche</h4>
<p>Eine prominente Suchbox ermöglicht es den Besuchern, weitere Artikel zu einem Thema zu finden und so tiefer in euren Blog einzusteigen. Dazu passend können die internen Suchanfragen ausgewertet werden, worüber neue Ideen für frischen Content entstehen können.<br />
<span style="color: #008000;"><br />
Welche Tipps kennst Du um die Absprungrate einer Seite zu verringern? Ich freue mich auf Tipps, Anmerkungen und Diskussionen in den Kommentaren.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Thumbnails von Webseiten erstellen mit ShrinkTheWeb</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/thumbnails-von-webseiten-erstellen-mit-shrinktheweb/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[thumbnails]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft kommt man als Webseitenbetreiber nicht drumherum einen Screenshot einer anderen Seite als Thumbnail zu veröffentlichen. Vor allem Blogger die häufig über Dienste oder andere Webseiten schreiben können durch entsprechende Bilder die eigenen Artikel enorm aufwerten und auch z.B. Betreiber von Webkatalogen binden häufig einen Screenshot ein um dem Besucher eine Vorschau auf die eigentliche [...]]]></description>
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<p>Oft kommt man als Webseitenbetreiber nicht drumherum einen <strong>Screenshot </strong>einer anderen Seite als Thumbnail zu veröffentlichen. Vor allem Blogger die häufig über Dienste oder andere Webseiten schreiben können durch entsprechende Bilder die eigenen Artikel enorm aufwerten und auch z.B. Betreiber von Webkatalogen binden häufig einen Screenshot ein um dem Besucher eine Vorschau auf die eigentliche Internetseite zu geben.</p>
<p>Da sich sicherlich nur die wenigsten von euch die Arbeit machen wollen und so einen <strong>Thumbnail </strong>selbst <strong>erstellen </strong>wollen, gibt es im Netz viele verschiedene Anbieter die euch hier die Arbeit entweder ganz abnehmen oder aber erleichtern.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich euch kurz einen dieser Anbieter aus dem amerikanischen Raum vorstellen, der nicht nur kostenlos ist sondern meiner Meinung auch hervorragende Features bietet.<span id="more-976"></span></p>
<h3>ShrinkTheWeb erstellt eure Thumbnails</h3>
<p><a href="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/shrinktheweb.jpg"><img class="size-medium wp-image-977 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="shrinktheweb" src="http://www.geldkrieg.de/wp-content/uploads/2010/04/shrinktheweb-300x139.jpg" alt="shrinktheweb" width="300" height="139" /></a>Wer den Dienst ganz einfach nutzen will um schnell einen Screenshot einer Seite zu bekommen, braucht nur die <a href="http://www.shrinktheweb.com/" target="_blank">ShrinkTheWeb Homepage</a> zu besuchen und unten die Adresse der gewünschten Seite eingeben. Innerhalb von wenigen Sekunden bekommt man den gewünschten Screenshot in 6 verschiedenen Größen angezeigt den man sich nun per Rechtsklick speichern und verwenden kann.</p>
<p>Neben dieser Methode bietet euch <strong>ShrinkTheWeb </strong>noch einige weitere Features und vor allem Plugins an. So können unter anderem <strong>WordPress</strong>, <strong>Drupal</strong>, <strong>vBulletin </strong>und <strong>phpLinkDirectory </strong>Benutzer die eigenen ShrinkTheWeb Plugins nutzen um weitere Funktionen verwenden zu können.</p>
<h3>ShrinkTheWeb WordPress Plugin</h3>
<p>Mit dem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/shrinktheweb-website-preview-plugin/" target="_blank">WordPress Plugin</a> von ShrinkTheWeb wird der Dienst für Blogger sogar noch einfacher. Einfach das Plugin installieren, die Einstellungen anpassen fertig. Wer in seinen Beiträgen einen Screenshot einer Webseite anzeigen lassen möchte, kann dies mit einem einfachen Textbaustein in seinem Artikel tun ohne eine andere Seite zu besuchen.</p>
<p>Als weiteres Feature wird auf Wunsch bei ausgehenden Links per PopUp eine kleine Vorschaufunktion der Seite von ShrinkTheWeb angezeigt.</p>
<h3>ShrinkTheWeb API</h3>
<p>Um die ShrinkTheWeb Plugins verwenden zu können benötigt man einen Access Key von ShrinkTheWeb, den Ihr kostenlos durch eine kurze Registrierung bekommt.</p>
<p>Mit diesem Key könnt Ihr auf alle Funktionen der Basic oder auch Pro Version zugreifen und euch so auch ohne spezielles Plugin direkt über die API eure Screenshots und Funktionen nach Bedarf zusammenstellen.</p>
<p>Wer von euch einen Webkatalog betreibt, kann so mit wenigen Zeilen Code alle Screenshots von Webseiten komplett automatisch und auf Wunsch auch on-the-fly generieren lassen.</p>
<h3>ShrinkTheWeb Kosten</h3>
<p>ShrinkTheWeb ist komplett kostenlos. Einzig wer die PRO Version nutzen will muss einen gewissen Betrag zahlen der sich anhand der Features berechnet die man nutzen möchte. Ein weiterer Vorteil von ShrinkTheWeb ist, dass kein Wasserzeichen in die Screenshots eingebaut wird und auch sonst keine Backlinks oder sonstiges auf das System gesetzt werden muss, wie es bei vielen anderen deutschen Anbietern z.B. der Fall ist.</p>
<p><span style="color: #008000;">Mir persönlich gefällt der Dienst wirklich sehr gut, da er schnell und zuverlässig arbeitet und Thumbnails ohne Wasserzeichen erzeugt. Wenn Ihr weitere interessante Anbieter in diesem Bereich kennt oder sonstige Anmerkungen habt würde ich mich über eure Kommentare freuen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den eigenen Blog aus Googles Blogsuche ausgesperrt?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/den-eigenen-blog-aus-googles-blogsuche-ausgesperrt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[blogsuche]]></category>
		<category><![CDATA[feed]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=970</guid>
		<description><![CDATA[Kann dein Blog über die Google Blogsuche gefunden werden? Waren deine Artikel vllt. schon mal dort auffindbar sind es aber inzwischen nicht mehr? Falls du einer dieser Fragen mit „Ja“ beantworten konntest, hast du wahrscheinlich selbst deinen Blog vor der Blogsuche von Google gesperrt. Doch keine Angst, du bist nicht allein! Immer wieder treten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Kann dein Blog über die <strong>Google Blogsuche</strong> gefunden werden? Waren deine Artikel vllt. schon mal dort auffindbar sind es aber inzwischen nicht mehr? Falls du einer dieser Fragen mit „Ja“ beantworten konntest, hast du wahrscheinlich selbst deinen Blog vor der Blogsuche von Google gesperrt.</p>
<p>Doch keine Angst, du bist nicht allein! Immer wieder treten in verschiedenen Foren zu WordPress oder in anderen Blogs Artikel zu dem Phänomen auf, dass der eigene Blog nicht mehr von Googles Blogsuche indexiert wird.</p>
<p>Doch wieso verschwinden Blogs überhaupt aus der Google Blogsuche und vor allem: Wie bekomme ich meinen Blog wieder in Googles Blogsuche gelistet?<span id="more-970"></span></p>
<h2>Wie funktioniert die Google Blogsuche?</h2>
<p>Als erstes sollte man wissen, dass die Blogsuche von Google Seiten auf Basis Ihrer RSS Feeds indexiert und verarbeitet. Wenn Ihr also einen neuen Artikel oder eine neue Seite auf eurem Blog veröffentlicht, wird normalerweise automatisch ein Ping an verschiedene Dienste gesendet, die sich im Folgenden euren Feed ziehen um die Ergebnisse zu analysieren. Die <strong>Blogsuche </strong>kann eure Seite also nur dann erfassen, wenn Ihr einen entsprechenden Feed bereit stellt.</p>
<h2>Mein Blog wird nicht gefunden, was kann ich tun?</h2>
<p>Um sicher zu stellen, dass dein Blog in der Google Blogsuche gefunden werden kann, solltest du die folgenden Punkte genau prüfen, da meist genau hier der Grund für das Problem zu finden ist:</p>
<h4>1. Prüfe deinen RSS Feed</h4>
<p>Kannst du deinen Feed im Browser aufrufen und z.B. über einen Feedreader ohne Probleme abonnieren? Falls nicht, wird auch die Blogsuche nicht in der Lage sein deinen Feed anständig zu verarbeiten.</p>
<h4>2. Prüfe deine Robots.txt</h4>
<p>Vor einigen Jahren wurde empfohlen den Feed mithilfe der Robots.txt Datei vor Suchmaschinen zu verstecken. Inzwischen ist dies nicht nur überflüssig, sondern wie man am Beispiel der Blogsuche sieht eher schädlich.</p>
<h4>3. SEO Plugins prüfen (!)</h4>
<p>Bei vielen Bloggern liegt genau hier der Hund begraben: Per Option kann man in einigen SEO Plugins seinen Feed vor den Suchmaschinen schützen. In wpSEO z.B. findet man diesen Punkt unter „Sonstige Einstellungen“ – „RSS-Feeds schützen“, hier sollte KEIN Häkchen gesetzt werden. In der Dokumentation für wpSEO wird auch explizit auf diese Option hingewiesen!</p>
<h4>4. Feedburner Einstellungen prüfen</h4>
<p>Wer seinen Feed über Feedburner ausliefert, sollte prüfen, ob dieser ebenfalls durch die Einstellungen gesperrt wurde. Dies könnt ihr in den Optionen unter dem Punkt „Publicize &gt; NoIndex“ checken.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich hoffe, dass einige von euch selbst Verursacher dieses Problems waren und mit diesem Artikel en Fehler schnell selbst behoben haben. Wer sich von euch outen möchte, darf dies gern in den Kommentaren tun <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<title>Vorteile der internen Seitensuche</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[suche]]></category>
		<category><![CDATA[tracking]]></category>

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		<description><![CDATA[Webseiten, Blogs und vor allem Online Shops kommen schon lange nicht mehr ohne sie aus: die interne Seitensuche. Durch die zunehmende Komplexität und die Fülle an Informationen und Produkten ist die interne Suche eine gute Möglichkeit für eure Besucher sich in eurem Informationsdschungel zurechtzufinden und genau das zu suchen, was gerade benötigt wird. Mit diesem [...]]]></description>
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<p>Webseiten, Blogs und vor allem Online Shops kommen schon lange nicht mehr ohne sie aus: die interne Seitensuche.</p>
<p>Durch die zunehmende Komplexität und die Fülle an Informationen und Produkten ist die interne Suche eine gute Möglichkeit für eure Besucher sich in eurem Informationsdschungel zurechtzufinden und genau das zu suchen, was gerade benötigt wird.</p>
<p>Mit diesem Artikel möchte ich euch einige Punkte aufzählen, wieso die interne Seitensuche und vor allem auch das erfassen der internen Suchbegriffe für euch von großem Vorteil sein kann.<span id="more-963"></span></p>
<h3>1.Findet euer Besucher nicht sofort was er sucht, ist die Chance groß das er die interne Suche nutzt</h3>
<p>Ist ein Besucher erst mal über Google oder eine andere Quellen auf eure Seite aufmerksam geworden und findet auf seiner Landingpage nicht genau das was er gesucht hat, nutzen viele Besucher die interne Suche anstatt die Seite sofort wieder zu verlassen. Gerade bei fehlgeleiteten Redirects bietet es sich an dem Besucher die Suchfunktion so prominent wie möglich anzubieten um ihn möglichst lang auf der Seite zu halten.</p>
<h3>2. Die interne Seitensuche macht eure Seite Benutzerfreundlicher und interaktiver</h3>
<p>Auch wenn euer Besucher auf seiner Zielseite genau das gefunden hat wonach er gesucht hat kann es vorkommen, dass er sich für weitere Artikel, Themen und Produkte interessiert die Ihr in eurem Blog oder auf eurer Seite anbietet. Zwar wird ein großer Teil der Besucher über die „Ähnliche Artikel“ Funktion zu weiteren Seiten geleitet werden, doch gibt es auch hier immer wieder Besucher die ein eigenes Keyword in eure Suche eintippen werden.</p>
<h3>3. Geld verdienen mit der internen Suche</h3>
<p>Gerade bei Blogs bietet es sich an, die interne Suche von WordPress durch eine Google Custom Search Suche zu ersetzen. Zum einen werden dem Besucher die Suchergebnisse im Google-Stil präsentiert, welches gerade bei Blogs oft kompakter wirkt, zum anderen könnt Ihr eure Adsense Einnahmen verbessern, sollte der Besucher auf die Google Anzeigen in der Suche klicken.</p>
<h3>4. Neue Keywords entdecken mit der internen Suche</h3>
<p>Wer die Suchbegriffe der internen Suche bisher nicht erfasst sollte dies in jedem Fall nachholen, denn hier können euch interessant Keywords und Kombinationen durch die Lappen gehen. Übrigens: Die interne Suche lässt sich ganz einfach mit Google Analytics erfassen. Wechselt dazu einfach in den Bereich „Content“. Hier findet sich dann der Punkt „Site Search“ – hier erfahrt ihr auch genau wie Ihr das tracking für eure Seitensuche aktivieren könnt.</p>
<p>Einmal eingerichtet erfasst Analytics für euch die Keywords eurer Besucher und oft finden sich hier wirklich nette Keywords aus denen sich z.B. neue Artikel  generieren lassen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Erfasst Ihr die Suchbegriffe der internen Suche oder habt ihr euch in eurem Blog bisher vllt. noch gar nicht wirklich mit der eigenen Suchfunktion beschäftigt? Wie immer freue ich mich über eure Meinungen und Erfahrungen zu dem Thema.</span></p>
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		<title>Automatisches WordPress Datenbank Backup</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Blogger machen sich nicht die Mühe ein Backup der eigenen WordPress Datenbank anzulegen. Warum auch, schließlich passiert das eh immer nur den anderen&#8230; Dabei gibt es eine ganz einfache Methode wie man sich ein automatisches WordPress Backup für seinen Blog einrichten kann, welches täglich durchgeführt wird und die Daten auf einem anderen Server gespeichert [...]]]></description>
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<p>Viele Blogger machen sich nicht die Mühe ein Backup der eigenen WordPress Datenbank anzulegen. Warum auch, schließlich passiert das eh immer nur den anderen&#8230;</p>
<p>Dabei gibt es eine ganz einfache Methode wie man sich ein automatisches <strong>WordPress Backup</strong> für seinen Blog einrichten kann, welches täglich durchgeführt wird und die Daten auf einem anderen Server gespeichert werden ohne das Ihr euch weiter darum kümmern müsst.</p>
<h4><span id="more-944"></span>1. Schritt: Richtet euch einen Google Mail Account ein</h4>
<p>WordPress Backup und Google Mail? Sicherlich fragen sich jetzt  einige was denn das eine mit dem anderen zu tun hat. Ganz einfach, denn wir werden unser WordPress Backup bei Google Mail speichern. So liegen die Dateien auf einem anderen Server und werden selbst bei einem totalen  Crash des Servers sicher gespeichert sein. Außerdem bietet Google Mail euch 7 Gigabyte Speicherplatz an – genug für mehrere WordPress Datenbank Backups.</p>
<p>Wer noch kein Google Mail Account hat, kann sich hier anmelden: <a href="http://mail.google.com" target="_blank">http://mail.google.com</a></p>
<h4>2. Schritt: WP-DB Manager installieren</h4>
<p>Es gibt verschiedene Plugins, die euch bei einem WordPress Backup unterstützen, doch für diesen Fall verwenden wir das <a href="http://lesterchan.net/portfolio/programming/php/#wp-dbmanager" target="_blank">WP-DB Manager Plugin</a> weil es schnell, sicher und sehr komfortabel arbeitet und ich mit diesem Plugin bisher am besten bedient war.</p>
<p>Wichtig:<br />
Nachdem Ihr das Plugin installiert und aktiviert habt, wechselt auf eurem Server in das Verzeichnis „wp-content/backup-db“ und ladet die .htaccess Datei aus dem Plugin Verzeichnis hoch. Nur so könnt Ihr sichergehen, dass nur Ihr Zugriff auf die Backup Dateien habt.</p>
<h4>3. Schritt: Die richtige Einstellung</h4>
<p>Wechselt zu den Einstellungen des Plugins und schaut euch die „Automatic Scheduling“ Einstellungen des Plugins an.</p>
<p>Für ein <strong>tägliches WordPress Datenbank Backup</strong> solltet Ihr folgendes Einstellen:</p>
<ul>
<li>Täglich</li>
<li>Gzip komprimiert</li>
<li>Eure GMail Adresse für das E-Mail Backup</li>
</ul>
<p>Ab sofort wird euch das Plugin täglich eine Mail schicken mit eurer kompletten Blog Datenbank im Anhang als Gzip Version.</p>
<p><span style="color: #008000;">Welche Möglichkeiten nutzt Ihr um eure Datenbank zu sichern? Verwendet Ihr vllt. andere bessere Plugins oder macht Ihr nur sporadische Backups eures Blogs? Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen in den Kommentaren.</span></p>
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