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	<title>Geldkrieg &#187; Geld verdienen</title>
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	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>Mit Twitter Geld verdienen: SponsoredTweets</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten wurden zumindest bei mir die Werbetweets die über den Dienst „Be a MagPie“ abgesendet wurden immer weniger. Trotz allem scheinen viele Twitter User immer noch Möglichkeiten zu suchen wie man mit Twitter Geld verdienen kann. Aus diesem Grund möchte ich euch gern den Dienst SponsoredTweets vorstellen, der ähnlich wie „Be a [...]]]></description>
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<p>In den letzten Monaten wurden zumindest bei mir die Werbetweets die über den Dienst „Be a MagPie“ abgesendet wurden immer weniger. Trotz allem scheinen viele Twitter User immer noch Möglichkeiten zu suchen wie man mit Twitter Geld verdienen kann.</p>
<p>Aus diesem Grund möchte ich euch gern den Dienst SponsoredTweets vorstellen, der ähnlich wie „Be a Magpie“ funktioniert.<span id="more-906"></span><a href="http://www.sponsoredtweets.com" target="_blank"><img class="alignright" src="http://sponsoredtweets.com/wp-content/themes/sponsoredtweets.com/img/logo.png" alt="" width="335" height="143" /></a></p>
<h3>Was ist SponsoredTweets?</h3>
<p><a href="http://www.sponsoredtweets.com" target="_blank">SponsoredTweets</a> ist ein weiterer Dienst, mit dem Ihr mit Twitter Geld verdienen könnt. Interessierte Kunden haben die Möglichkeit bei euch Werbetweets zu buchen für die Ihr im Anschluss entsprechend vergütet werdet.</p>
<h3>Wie funktioniert SponsoredTweets?</h3>
<p>Als Twitter User könnt Ihr euch bei SponsoredTweets anmelden und einen Preis festlegen was ihr mit euren Tweets verdienen wollt. SponsoredTweets bietet euch dabei 2 verschiedene Preismodelle an: Entweder zahlt der Kunde pro Tweet oder pro Klick auf den eingebundenen Link.</p>
<p>Ein Vorteil gegenüber anderen mir bekannten Anbietern ist, dass Ihr die Werbetweets für euren Kunden ggf. auch selbst verfassen könnt. Sollte euch also der Werbetweet nicht passen, habt ihr – sofern der Kunde diesem zustimmt – den Werbetweet umzuformulieren, so dass eure Follower den Tweet eventuell für authentischer und ehrlicher annehmen.</p>
<h3>Wie viel kann ich mit SponsoredTweets verdienen?</h3>
<p>Wie so oft bei solchen Diensten kann man hier keine feste Angabe machen. Der mögliche Verdienst hängt hier von vielen Faktoren ab, so können natürlich Twitter User mit einer hohen Follower Anzahl um einiges mehr verdienen als neue Twitter User. Bei Sponsored Tweets herrscht außerdem eine hohe Transparenz, so dass Werbetreibende sich schnell ein Bild davon machen können ob euer Twitter Profil für die jeweilige Kampagne in Frage kommt.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich wünsche jedem, der den Dienst mit seinem Profil testen möchte viel Spaß beim Geld verdienen mit Twitter und freue mich wie immer über jeden Kommentar von euch.</span></p>
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		<title>Bald höhere Einnahmen mit Google Adsense?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/bald-hohere-einnahmen-mit-google-adsense/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Adsense]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adsense]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für Webseitenbetreiber die bei der Monetarisierung Ihrer Seite auf Google Adsense setzen: Google Adsense hat sich nun offiziell für Konkurrenzanbieter geöffnet! Warum das gute Nachrichten sind? Ganz einfach: Konkurrenzanbieter haben ab sofort die Möglichkeit die Werbeflächen im Content Netzwerk von Google Adsense – also euren Seiten – zu buchen. Damit allerdings eine Konkurrenzfirma [...]]]></description>
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<p>Gute Nachrichten für Webseitenbetreiber die bei der Monetarisierung Ihrer Seite auf Google Adsense setzen: Google Adsense hat sich nun offiziell für Konkurrenzanbieter geöffnet!</p>
<p>Warum das gute Nachrichten sind? Ganz einfach:<span id="more-904"></span><br />
Konkurrenzanbieter haben ab sofort die Möglichkeit die Werbeflächen im Content Netzwerk von Google Adsense – also euren Seiten – zu buchen. Damit allerdings eine Konkurrenzfirma Ihre Werbung im Adsense Netzwerk schalten darf, muss diese die folgenden  Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p>Interessierte Werbenetzwerke müssen sich zu allererst bei Google zertifizieren. Dies geschieht – laut Google – vor allem zum Schutz und um die Qualität und Gestaltung der Werbung zu wahren. Zum anderen – und hier wird es sicherlich für viele Blogger interessant – müssen die Partner dem <strong>Adsense </strong>User <strong>höhere Einnahmen </strong>bringen als diese bisher mit Ihren Google <strong>Adsense Anzeigen</strong> verdienen.</p>
<p>So profitieren zum einen die Webseitenbetreiber die durch die Einbindung dieser Konkurrenzanzeigen deutlich mehr mit Adsense verdienen sollten und natürlich auch die Partnerfirmen, die durch den Einkauf von Adsense Werbeplätzen in der Lage sind unglaublich viele neue Werbeplätze buchen zu können.</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/4HyJPOVLd3I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4HyJPOVLd3I&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Dabei habt Ihr als Adsense Nutzer die volle Kontrolle, aus welchem Netzwerk Anzeigen auf eurer Seite ausgespielt werden sollen. Entweder Ihr zeigt nur die bekannten Google Anzeigen auf eurer Seite an, Google + Dritt-Anbieter Anzeigen oder Ihr Filtert explizit nach den einzelnen Werbenetzwerken. So könnt Ihr z.B. auch speziell alle Anzeigen von einem bestimmten Partner auf eurer Seite ausschließen.</p>
<p>Die Änderung soll über die nächsten Tage, Wochen und Monate – wie das eben mit neuen Google Features so ist – nach und nach in den einzelnen Konten online gehen.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, welche Deutschen Netzwerke im Adsense Netzwerk Werbung buchen werden und wie sich durch diese Umstellung die <strong>Adsense Einnahmen</strong> in der Zukunft entwickeln werden.</p>
<p><span style="color: #008000;">Natürlich interessiert mich auch, was Ihr von dem neuen Google Feature haltet. Habt Ihr Ideen wer in Deutschland die Werbeplätze buchen kann? Steht Ihr dem ganzen eher skeptisch gegenüber? Ich freue mich auf eure Kommentare.</span></p>
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		<title>Geld verdienen mit Youtube: Das Youtube Partnerprogramm</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-youtube-das-youtube-partnerprogramm/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Vieos]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Artikel aus der Reihe „Mit Youtube Geld verdienen“. Den Anfang machte am vergangenen Freitag der Artikel über den Dienst CaptainAd. Dieses mal geht es darum, wie man mit dem hauseigenen Partnerprogramm von Youtube Geld verdienen kann. Gerade für intensive Youtuber kann dies sehr lukrativ ausfallen &#8230; Geld verdienen mit Videos bei Youtube [...]]]></description>
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<p>Und noch ein Artikel aus der Reihe „Mit Youtube Geld verdienen“. Den Anfang machte am vergangenen Freitag der <a title="Geld verdienen mit Youtube" href="http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-youtube-captainad/" target="_blank">Artikel über den Dienst CaptainAd</a>. Dieses mal geht es darum, wie man mit dem hauseigenen <strong>Partnerprogramm </strong>von Youtube <strong>Geld verdienen</strong> kann. Gerade für intensive Youtuber kann dies sehr lukrativ ausfallen &#8230;</p>
<p><span id="more-898"></span></p>
<h2>Geld verdienen mit Videos bei Youtube</h2>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Immer mehr Menschen stellen Ihre eigenen Videos auf der  Videoplatform Youtube ins Netz und nicht wenige davon schaffen es, dass Ihre Videos mehrere tausend Besucher erreichen. Genau diesen Menschen bietet Youtube jetzt die Möglichkeit am eigenen <strong>Youtube Partnerprogramm</strong> teilzunehmen und mit den eigenen Videos Geld zu verdienen. Dabei werdet Ihr als Partner prozentual an den Werbeeinnahmen durch eure Videos beteiligt.</p>
<h3>Wer kann mit dem Youtube Partnerprogramm Geld verdienen?</h3>
<p>Wer sich für das Youtube Partnerprogramm bewerben will um mit seinen Videos Geld zu verdienen, muss sich zunächst auf der entsprechenden Seite bewerben. Die Aufnahmebedingungen sind, so leicht sie auch formuliert sind nicht ohne, denn teilnehmen können nur diejenigen von euch die:</p>
<ol>
<li>Eigene Originalvideos erstellt haben</li>
<li>Die gesamten Rechte an Audio- und Video- Inhalt der Videos besitzen bzw. die entsprechende Berechtigung zur Verwendung dessen vorweisen können.</li>
<li>Die regelmäßig Videos hochladen, die sich tausende von Nutzern ansehen</li>
</ol>
<p>Gerade der letzte Punkt dürfte hier für die meisten die größte Hürde bzw. das K.O. Kriterium für den Einstieg in das Youtube Partnerprogramm darstellen.</p>
<h3>Wie viel kann man mit dem Youtube Partnerprogramm verdienen?</h3>
<p>Gerade im letzten Jahr, als Youtube Ihr Partnerprogramm auch für den deutschen Markt geöffnet hatte, schwappten einige Erfolgsgeschichten aus Amerika über den Teich, von Amerikanern die mit den Einnahmen aus Ihren Youtube Videos inzwischen sehr gut leben können. Leider hält sich Youtube selber etwas bedeckt mit den Angaben über mögliche Verdienste, da dies von Fall zu Fall unterschiedlich ausfallen kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer bei <strong>Youtube </strong>wirklich aktiv und regelmäßig Videos einstellt die vermehrt Besucher erreichen, sollte sich einfach mal beim Youtube Partnerprogramm bewerben. Fragen kostet schließlich nichts! Und schaut man sich einmal die Erfahrungen der Amerikaner an, scheinen hier zumindest bei entsprechend hohen Besucherzahlen recht hohe Einnahmen möglich zu sein.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich würde mich freuen ein paar Meinungen und Erfahrungen von angemeldeten Partnern beim Youtube Partnerprogramm in den Kommentaren zu lesen. Natürlich sind auch andere Kommentare zum Thema „Geld verdienen mit Youtube“ immer herzlichst willkommen <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das neue ebay Partnerprogramm: Fluch oder Segen?</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/das-neue-ebay-partnerprogramm/</link>
		<comments>http://www.geldkrieg.de/archives/das-neue-ebay-partnerprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige von euch werden es sicher schon mitbekommen haben: Ab dem 1. Oktober wird ebay das eigene Partnerprogramm intern anbieten und nicht mehr wie bisher über das Affiliatenetzwerk affilinet. Der Hauptgrund zu diesem Schritt dürfte für ebay sicherlich  das einsparen der Provision für affilinet sein. Neben dem eigentlichen Affiliate System führt ebay allerdings noch weitere [...]]]></description>
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<p>Einige von euch werden es sicher schon mitbekommen haben: Ab dem 1. Oktober wird <strong>ebay </strong>das eigene <strong>Partnerprogramm </strong>intern anbieten und nicht mehr wie bisher über das Affiliatenetzwerk affilinet. Der Hauptgrund zu diesem Schritt dürfte für ebay sicherlich  das einsparen der Provision für affilinet sein.</p>
<p>Neben dem eigentlichen Affiliate System führt ebay allerdings noch weitere Änderungen ein, die sicherlich nur einige wenige ebay Partner Grund zur Freude geben werden. Hierzu zählt vor allem die Neuerungen am ebay Provisionmodell. <span id="more-900"></span></p>
<h3>Das neue ebay Provisionsmodell</h3>
<p>Wie bisher wird auch das neue Provisionsmodell von ebay ein <strong>Pay per Click</strong> Modell sein. Ebay Partner bekommen also für jeden Klick auf ebay Werbung – einzig die Höhe der zu zahlenden Provision ist hier variabel. Euer Verdienst richtet sich hier vor allem nach der Qualität der Besucher, die Ihr zu ebay weiterschickt. Neu ist, dass sich bei dem neuen System nur ein Kauf bzw. Verkauf auf euren Qualitätsfaktor auswirken wird anstatt wie bisher auch die Gebote auf einen Artikel.</p>
<p>Der Sinn und Zweck des ganzen ist allerdings recht fraglich. Bereits mit der letzten Änderung des Provisionsmodell machte man sich nicht allzuviele neue Freunde bei ebay, schließlich haben die Partner zuvor einen fixen Betrag pro Klick bekommen der in der entsprechenden Nische um einiges höher lag als das, was man mit Google Adsense zu dieser Zeit verdienen konnte <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Auch dieses mal scheinen die Meinung nicht unbedingt für die Änderungen von ebay zu sprechen, vor allem da Gebote auf Artikel nicht mehr in den <strong>Qualitätsfaktor </strong>mit einfließen sollen. Allein durch diese Änderung zwingt ebay viele der eigenen Partner dazu, nur noch Sofort Kauf Artikel bei ebay zu bewerben, da die Einnahmen ansonsten einfach zu gering ausfallen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von dem ebay Partnerprogramm? Habt ihr es in der Vergangenheit eingesetzt oder setzt Ihr es immer noch ein? Werdet Ihr es ab dem 1. Oktober weiterhin nutzen oder euch nach Alternativen umsehen?</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit Youtube: CaptainAd</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-youtube-captainad/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder bekomme ich über Suchmaschinen eine nicht geringe Anzahl an Besuchern, die sich für das Thema „Mit Youtube Geld verdienen“ interessieren. Aus diesem Grund möchte ich ein paar kleinere Beiträge zu diesem Thema schreiben und euch so einige Anbieter und Methoden vorstellen, wie Ihr mit Youtube Geld verdienen könnt. Den Anfang macht heute der [...]]]></description>
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<p>Immer wieder bekomme ich über Suchmaschinen eine nicht geringe Anzahl an Besuchern, die sich für das Thema „Mit <strong>Youtube</strong> <strong>Geld verdienen</strong>“ interessieren. Aus diesem Grund möchte ich ein paar kleinere Beiträge zu diesem Thema schreiben und euch so einige Anbieter und Methoden vorstellen, wie Ihr mit Youtube Geld verdienen könnt.</p>
<p>Den Anfang macht heute der Anbieter <strong>CaptainAd</strong>, der mittlerweile seid etwas über einem Jahr aktiv am Markt dabei ist.</p>
<p><span id="more-895"></span></p>
<h2>CaptainAd – Geld verdienen mit Videos</h2>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Die Idee hinter CaptainAd ist sowohl einfach als auch genial: Durch den Einbau eines kleinen JavaScripts auf eurer Seite, sorgt CaptainAd dafür, dass vor jedem eurer eingebundenen Videos eine kleine Werbebotschaft angezeigt wird. Diese verschwindet nach einigen Sekunden, wonach dann das eigentliche Video von euch ganz normal abgespielt wird.</p>
<h3>Wer kann mit CaptainAd Geld verdienen?</h3>
<p>Jeder Webseiten- und Blogbetreiber der seinen Besuchern vermehrt Videos anbietet kann mit CaptainAd Geld verdienen. Voraussetzung ist, dass Ihr an den Quellcode eurer Seite rankommt. Somit sind zum Beispiel Blogger ausgenommen, die Ihren Blog bei wordpress.com hosten. Außerdem muss der Video Player über den Ihr eure Videos einbindet von CaptainAd Unterstütz werden. Derzeit werden die Player folgender Videoplatformen unterstützt: <strong>Youtube</strong>, Veoh, Myvideo, <strong>Sevenload</strong>, Vimeo, Yahoo, Google, Break, Dailymotion, Metacafe, Intv, Megavideo, JW Player.</p>
<h3>Wie viel kann man mit CaptainAd verdienen?</h3>
<p>CaptainAd vergütet nach <strong>TKP </strong>– also Tausender-Kontakt-Preis. Zum Start von CaptainAd gab es hier einen TKP von 3€. Zwar wird man damit sicher nicht reich, aber gerade für Videoblogs mit hohem  Traffic war CaptainAd eine gute Alternative zur normalen Layerwerbung.</p>
<p>Inzwischen hat sich das Preismodell von CaptainAd allerdings merklich verschlechtert, so zahlt CaptainAd derzeit nur noch einen TKP von 0,50€.</p>
<p>Ausgezahlt wird bei CaptainAd übrigens ab 15€.</p>
<h3>CaptainAd Partnerprogramm für Affiliates?</h3>
<p>Wer sich bei CaptainAd anmeldet, kann automatisch auch beim internen <strong>Partnerprogramm </strong>teilnehmen. Die Affiliate Unterstützung sieht allerdings ein wenig Mau aus: 3 Werbebanner und der direkt Link ist alles was einem hier von CaptainAd zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Für jeden geworbenen neuen CaptainAd Nutzer bekommt man eine Provision von 7,50€ &#8211; allerdings nur wenn der geworbene Nutzer mindestens 1000 Impressions der CaptainAd Werbung generiert&#8230;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer in seinem Blog bzw. auf seiner Seite häufig Videos einsetzt und wirklich <strong>viele </strong>Besucher pro Tag bzw. Monat auf seiner Seite hat, kann sich mit CaptainAd sicherlich ein kleines Zubrot zu seinen sonstigen Einnahmen dazuverdienen.</p>
<p>Schade eigentlich. CaptainAd ist im letzten Jahr so stark aufgetreten, doch mit dem herabsetzen des TKPs auf 0,50€ und dem eher mageren Affiliate Programm wird wohl auch in Zukunft kaum ein Blogger auf diesen Dienst als Einnahme Quelle setzen können und wollen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von CaptainAd und dem aktuellen Vergütungsmodell? Habt Ihr in der Vergangenheit Erfahrungen mit dem Dienst gesammelt oder setzt Ihr in eurem Blog immer noch CaptainAd ein? Ich freue mich über eure Kommentare!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gewerbeanmeldung &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/die-gewerbeanmeldung-teil-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 04:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe anmelden]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch! Mit der Gewerbeanmeldung habt Ihr den ersten Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht. Auch wenn Ihr mit eurem Blog vllt. noch nicht so viel Geld verdient: was nicht ist kann ja noch werden und wer weiß, vllt. übt Ihr euer Gewerbe schon bald nicht mehr nur im Nebenerwerb als Kleinunternehmer aus, sondern als Haupttätigkeit? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Herzlichen Glückwunsch! Mit der <strong>Gewerbeanmeldung </strong>habt Ihr den ersten Schritt in Richtung <strong>Selbstständigkeit </strong>gemacht. Auch wenn Ihr mit eurem Blog vllt. noch nicht so viel Geld verdient: was nicht ist kann ja noch werden und wer weiß, vllt. übt Ihr euer Gewerbe schon bald nicht mehr nur im Nebenerwerb als Kleinunternehmer aus, sondern als Haupttätigkeit?</p>
<p>Bevor wir auf das <strong>Finanzamt </strong>und das Thema <strong>Steuern </strong>eingehen, auch hier wieder folgender Hinweis:<br />
<em>Dieser und alle folgenden Beiträge dieser Artikel Serie sind keine Rechtsberatung, für Fragen die ihr rechtsverbindlich beantwortet haben möchtet, wendet euch an eine dafür ausgewiesene Person, wie z.B. einen Fachanwalt oder Steuerberater.</em></p>
<p>Nachdem Ihr euer Gewerbe angemeldet habt, wird sich wie schon angekündigt innerhalb weniger Tage unter anderem auch das Finanzamt bei euch melden. In diesem Schreiben müsst Ihr einen relativ umfangreichen Bogen ausfüllen und dem Finanzamt Rede und Antwort stehen in Bezug auf eure geplanten Einnahmen.<span id="more-849"></span><strong>Was darf ich mit meinem Gewerbe verdienen?</strong><br />
Mit eurem Gewerbe dürft Ihr natürlich so viel verdienen wie Ihr wollt. Allerdings stellt Ihr erst mal einen sogenannten <strong>Kleinunternehmer </strong>dar und dürft als dieser einen Umsatz von 17.500 Euro im laufenden Kalenderjahr nicht überschreiten. Im Gegenzug müsst Ihr an das Finanzamt <strong>keine Umsatzsteuer</strong> abführen und habt weniger Aufwand bei der Steuererklärung.</p>
<p>Auf diese Regelung könnt Ihr allerdings auch freiwillig verzichten. Dann müsst Ihr allerdings von Anfang an Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, dürft diese im Gegenzug aber auch für eure getätigten Investitionen gegenrechnen. Solltet Ihr euch dazu entscheiden trotz geringen Einkommens Umsatzsteuer abzuführen, müsst Ihr vorerst monatlich eine <strong>Umsatzsteuer Voranmeldung</strong> an das Finanzamt schicken. Wer von dieser Regelung keinen Gebrauch machen will und mit weniger Aufwand vorlieb nehmen will, muss  auf seinen Rechnungen auf die sog. Kleinunernehmerregelung hinweisen und darf in Folge dessen <strong>keine Mehrwertsteuer auf seinen Rechnungen ausweisen</strong>.</p>
<p><strong>Angabe zum geplanten Umsatz / geplanten Einnahmen</strong><br />
Das Finanzamt will von euch wissen, wie hoch die geplanten Einnahmen / der geplante Umsatz im Jahr der Gründung ausfallen wird. Hier solltet Ihr einen möglichst realistischen Wert angeben, denn das Finanzamt wird euch in einem kommenden Schreiben dazu auffordern für den angegebenen Betrag Steuer <strong>Vorauszahlungen </strong>zu leisten. Diese werden dann Quartalsweise von eurem Konto abgebucht bzw. müssen von euch an das FA überwiesen werden.</p>
<p><strong>Angabe zu Gewerbetätigkeiten</strong><br />
Auch das Finanzamt will von euch wissen, womit Ihr denn euer Geld verdient. Auch hier solltet Ihr eure Gewerbetätigkeit detailliert und umfassend beschreiben, so dass Ihr nicht nur mit dem eigenen Blog <strong>Geld verdienen</strong> könnt, sondern z.B. auch für die Installation und Wartung anderer Webseiten Geld verlangen könnt (und das war nur ein Beispiel!)</p>
<p><strong>Die Buchführung</strong><br />
Auch als Kleingewerbetreibender müsst Ihr über eure Einnahmen und Ausgaben Buch führen. Als Kleinunternehmer reicht hier allerdings eine einfache <strong>Einnahmen Überschuss Rechnung</strong>, die Ihr eurer normalen Steuererklärung beilegt, sofern euer Umsatz unter 350.000€ und euer Gewinn unter 30.000€ liegt. Natürlich habt Ihr als Gewerbetreibender die Möglichkeit nicht nur euren Webspace und die Domain Kosten als Ausgaben anzugeben, sondern auch noch einige Dinge mehr. Wer hier genaueres wissen will, sollte für seine Steuererklärung einen Steuerberater zu Rate ziehen der euch da noch einiges mehr erzählen kann.</p>
<p><strong>Das eigene Geschäftskonto</strong><br />
Für alle Einnahmen und Ausgaben die mit eurem Gewerbe zu tun haben, solltet Ihr euch in jedem Fall ein eigenes Konto einrichten. Sucht euch hier am besten ein kostenloses Girokonto, bei dem Ihr keine Kontoführungsgebühren zahlen müsst um eure Ausgaben gering zu halten. Auf dieses Konto sollten alle Einnahmen aus Werbeeinnahmen wie Google Adsense und Affiliate Marketing überwiesen werden und natürlich auch eure Hosting Kosten und die Vorauszahlungen an das Finanzamt getätigt werden. So vermischen sich die Einnahmen nicht mit eurem Privat Konto und Ihr habt immer einen guten Überblick, wie es um euer Nebengewerbe steht.</p>
<p>Für die Anmeldung eures Kleingewerbes solltet Ihr nun gewappnet sein. Der ein oder andere Punkt klingt vielleicht schwerer als es eigentlich ist und wenn der „<strong>Gewerbe anmelden</strong>“ Prozess erst einmal beendet ist, steht euch kaum noch etwas im Weg im Internet Geld zu verdienen. Natürlich gibt es noch sehr viel mehr über das Ihr euch im Laufe der Zeit Gedanken machen müsst: Was gehört auf eine Rechnung? Benötige ich einen Eintrag im Handelsregister? In der Zukunft wird es zu dem ein oder anderen Thema hier noch ein paar Beiträge geben. Wichtig ist erst mal, dass Ihr JETZT loslegen könnt. <a title="Unternehmergesellschaft" href="http://www.ug-gesellschaft.de" target="_blank">Unternehmergesellschaft</a></p>
<p><span style="color: #008000;">Ich hoffe, dass ich euch mit dieser kurzen Artikelserie ein klein wenig helfen konnte. Fragen, Anregungen und alles andere nehme ich natürlich immer wieder gern in den Kommentaren von euch entgegen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gewerbeanmeldung &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/die-gewerbeanmeldung-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 04:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe anmelden]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selstständig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[Ok, ihr wollt also mit eurem Blog Geld verdienen und das Ganze auch richtig anmelden. Schön! Um ein Gewerbe anmelden zu können, müsst ihr euch bei eurer Stadt erkundigen bei welchem Amt ihr euer Gewerbe anmelden könnt. Im Normalfall gibt es dazu das Gewerbeamt, doch in machen Städten wie z.B. in Berlin ist in einigen [...]]]></description>
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<p>Ok, ihr wollt also mit eurem Blog Geld verdienen und das Ganze auch richtig anmelden. Schön! Um ein <strong>Gewerbe anmelden</strong> zu können, müsst ihr euch bei eurer Stadt erkundigen bei welchem Amt ihr euer Gewerbe anmelden könnt. Im Normalfall gibt es dazu das <strong>Gewerbeamt</strong>, doch in machen Städten wie z.B. in Berlin ist in einigen Teilen auch das Wirtschaftsamt oder das Ordnungsamt dafür zuständig. Wo Ihr in eurer Stadt ein Gewerbe anmelden könnt, solltet ihr leicht über die Homepage eurer Stadt herausfinden können.</p>
<p>Bevor wir loslegen, auch hier wieder folgender <strong>Hinweis</strong>:<br />
<em>Dieser und alle folgenden Beiträge dieser Artikel Serie sind keine Rechtsberatung, für Fragen die ihr rechtsverbindlich beantwortet haben möchtet, wendet euch an eine dafür ausgewiesene Person, wie z.B. einen Fachanwalt.</em></p>
<p>Für die eigentliche <strong>Gewerbeanmeldung </strong>sind folgende Fragen für euch Interessant:<span id="more-847"></span><strong>Welche Unterlagen werden bei der Anmeldung benötigt?</strong><br />
Habt Ihr das zuständige Amt gefunden, steht eurer Anmeldung nun fast nichts mehr im Wege. Als Blogger benötigt Ihr keine großen Unterlagen, euer Personalausweis genügt hier vollkommen aus.</p>
<p><strong>Was muss ich bei der Gewerbe Anmeldung alles angeben?</strong><br />
Neben euren Personalien müsst Ihr beim Amt genau angeben womit Ihr in eurem Gewerbe Geld verdient und vor allem, dass Ihr ein Gewerbe im <strong>Nebenerwerb </strong>anmeldet. Schließlich könnt Ihr von eurem Blog sicherlich noch nicht von Anfang an Leben.  Je nach Stadt und Amt kann dieses Gespräch relativ unterhaltsam werden, da manche von den älteren Damen und Herren beim Gewerbeamt mit dem Thema <strong>Geld verdienen im Internet</strong> absolut nichts anfangen können. Am besten beschreibt Ihr so detailliert wie möglich, wie eure Einnahmen genau zu Stande kommen.</p>
<p><strong>Und was kostet die Gewerbeanmeldung?</strong><br />
Auch hier kann man keine konkrete Antwort geben. Je nach Bundesland kostet die <strong>Gewerbeanmeldung </strong>in Deutschland zwischen 15 und 65 Euro. In Österreich kostet die Gewerbeanmeldung in einigen Städten wohl bis zu 150€, so sind wir in Deutschland noch recht günstig dabei. Die Gebühr ist im Übrigen direkt vor Ort in Bar zu entrichten. Danach habt Ihr euren Gewerbeschein in der Hand und seid offiziell Gewerbetreibender – Herzlichen Glückwunsch <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Gewerbe anmelden als Minderjähriger</strong><br />
Wer noch nicht Volljährig ist, gilt in Deutschland nur als beschränkt geschäftsfähig. Trotzdem ist es auch als Minderjähriger möglich ein Gewerbe anzumelden. Allerdings müssen dazu 2 Voraussetzungen erfüllt sein. Zum einen benötigt Ihr natürlich die Erlaubnis eurer Eltern bzw. eures gesetzlichen Vertreters. Um beim Gewerbeamt auf Nummer sicher zu gehen solltet Ihr ein Formloses Anschreiben mitbringen auf dem euer Vormund eurer gewerblichen Tätigkeit zustimmt.</p>
<p>Neben der Bestätigung eurer Eltern benötigen Minderjährige außerdem noch eine Genehmigung des <strong>Vormundschaftsgerichts</strong>. Diese Genehmigung bekommt Ihr allerdings nur, wenn Ihr vor dem Vormundschaftsgericht glaubhaft darstellen könnt, dass Ihr über die notwendigen Kenntnisse, Fähigkeiten und auch die nötige Reife besitzt, um mit eurem Gewerbe Geld im Internet zu verdienen. Erteilt euch das Vormundschaftsgericht diese Genehmigung, geltet Ihr in allen Fragen die euer Gewerbe betreffen als unbeschränkt Geschäftsfähig. Somit wäre es euch sogar möglich für euer Gewerbe Mietverträge oder auch Arbeitsverträge abzuschließen.</p>
<p>Im 3ten und letzten Teil der Reihe, möchte ich euch vor allem über das Thema <strong>Finanzamt </strong>und <strong>Steuern </strong>sprechen. Denn kurz nach eurer Gewerbe Anmeldung wird sich unter anderem das zuständige Finanzamt mit euch in Verbindung setzen.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich hoffe ich konnte euch mit dem Artikel ein wenig helfen und ein paar Fragen zur Gewerbeanmeldung klären. Wenn Ihr Anmerkungen, Ergänzungen und Fragen habt, schreibt diese doch bitte in die Kommentare. Gern versuche ich darauf einzugehen.</span></p>
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		<title>Die Gewerbeanmeldung &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 04:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe anmelen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeanmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Blog bzw. seiner Internet Seite Geld verdienen möchte besitzt eine klare Gewinnabsicht und muss somit ein Gewerbe anmelden. Da es dabei  einige Dinge zu beachten gilt, möchte ich eine kleine Artikel Serie rund um das Thema „Gewerbe anmelden als Blogger“ starten um euch ein paar Hinweise und Tipps zur Gewerbeanmeldung zu geben. [...]]]></description>
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<p>Wer mit seinem Blog bzw. seiner Internet Seite Geld verdienen möchte besitzt eine klare Gewinnabsicht und muss somit ein <strong>Gewerbe anmelden</strong>. Da es dabei  einige Dinge zu beachten gilt, möchte ich eine kleine Artikel Serie rund um das Thema „<strong>Gewerbe anmelden als Blogger</strong>“ starten um euch ein paar Hinweise und Tipps zur Gewerbeanmeldung zu geben.</p>
<p>In diesem ersten Teil, möchte ich auf ein paar grundlegende Dinge und Fragen eingehen, die es schon vor der Gewerbeanmeldung, bzw. bevor man anfängt mit seinem eigenem Blog Geld zu verdienen, zu beachten gilt. Der 2te Teil der Artikel Serie wird am kommenden Mittwoch, der 3te und letzte Teil am Freitag erscheinen.</p>
<p>Bevor wir loslegen, allerdings noch folgender <strong>Hinweis</strong>:<br />
<em>Dieser und alle folgenden Beiträge dieser Artikel Serie sind keine Rechtsberatung, für Fragen die ihr rechtsverbindlich beantwortet haben möchtet, wendet euch an eine dafür ausgewiesene Person, wie z.B. einen Fachanwalt.</em></p>
<p>Folgende Fragen sollten für euch schon vor der Gewerbeanmeldung relevant sein:<span id="more-835"></span><strong>Muss ich als Blogger denn wirklich ein Gewerbe anmelden?</strong></p>
<p>Ja! Wenn du mit deiner Seite Geld verdienen willst, hast du eine klare Gewinnabsicht und bist verpflichtet ein Gewerbe anzumelden und deine Einnahmen beim <strong>Finanzamt </strong>anzugeben. Dabei ist es erst mal egal, dass sich deine Einnahmen vielleicht nur auf ein paar wenige Euro im Monat belaufen.</p>
<p><strong>Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?</strong></p>
<p>Wenn Ihr vorhabt mit eurer Seite <strong>Geld</strong> zu <strong>verdienen</strong>, solltet Ihr euer Gewerbe anmelden bevor Ihr die ersten Einnahmen mit der Seite erzielt. Viele wollen zwar „erst mal gucken“ ob überhaupt der ein oder andere Euro hängen bleibt, um aber gerade für das Finanzamt auf der sichersten Seite zu sein solltet Ihr euch im Vorfeld um einen Gewerbeschein bemühen. Es scheint wohl auch  die Möglichkeit zu geben sein Gewerbe Rückwirkend anzumelden, bei mir hätte dies allerdings nicht geklappt da die nette Dame beim Amt anderer Meinung war &#8230;</p>
<p><strong>Aber der Blog ist doch nur Liebhaberei und wirft kaum etwas ab &#8230;</strong></p>
<p>Und damit alle Ämter das auch wissen, ist es eben wichtig ein Gewerbe anzumelden. Wenn Ihr in den kommenden Jahren mit eurem Gewerbe immer +-0 oder sogar Verlust macht, wird irgendwann entschieden das es sich bei eurem Gewerbe um eine Liebhaberei handelt. Da Blogger allerdings so gut wie keine Ausgaben haben und es jedem Blog möglich sein sollte allein mit Google Adsense die Hosting Kosten zu decken müsst ihr euch schon anstrengen um auf längere Sicht Verlust zu machen <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Kann ich auch als Minderjähriger ein Gewerbe anmelden?</strong></p>
<p>Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Minderjährige Blogger ein Gewerbe anmelden. Mehr zu diesem Thema und dem kompletten Ablauf der Gewerbeanmeldung folgt allerdings im nächsten Teil.</p>
<p><strong>Was passiert wenn ich kein Gewerbe anmelde?</strong></p>
<p>Wenn Ihr mit eurer Seite Geld verdient ohne ein Gewerbe anzumelden, kann es unter Umständen richtig teuer werden. Zum einen könnt Ihr Ärger mit der Gewerbeaufsicht bekommen, zum anderen will das Finanzamt in jedem Fall sein Geld. Sicherlich gibt es Blogger, die für Ihre Adsense Einnahmen kein eigenes Gewerbe angemeldet haben, aber ich würde niemandem dazu raten da wirklich erhebliche Kosten auf euch zukommen können. Investiert also lieber das bisschen Zeit und die paar Euro und seit gleich für die Zukunft abgesichert.</p>
<p>Im 2ten Teil dieser Serie möchte ich euch den eigentlichen Vorgang der Gewerbe Anmeldung näherbringen. Wo melde ich mein Gewerbe an? Was kostet die Gewerbe Anmeldung etc. pp.</p>
<p><span style="color: #008000;">Ich hoffe, dass ich allen Bloggern die noch ohne Gewerbeschein unterwegs sind einen kurzen Eindruck in das Thema vermitteln konnte und ihr eure Fragen, Anregungen und Meinungen fleißig in den Kommentaren hinterlasst.</span></p>
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		<title>Ein Herz für Affiliates</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/ein-herz-fur-affiliates/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 15:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Kundenservice-Offensive rufen die Berliner von Ecato zu einer doch recht interessanten Aktion auf: Ein Herz für Affiliates. Hier sollen Affiliates ihre Wünsche und Anregungen zusammentragen, natürlich in der Hoffnung das sich mehrere Netzwerke der Kritik stellen und einige der genannten Punkte umsetzen werden. Ich persönlich bin in jedem Fall sehr über den [...]]]></description>
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<p>Im Rahmen einer Kundenservice-Offensive rufen die Berliner von Ecato zu einer doch recht interessanten Aktion auf: <a href="http://www.passionate-commerce.com/de/581/ein-herz-fuer-affiliates-mitmachen-und-gewinnen/" target="_blank">Ein Herz für Affiliates</a>. Hier sollen Affiliates ihre Wünsche und Anregungen zusammentragen, natürlich in der Hoffnung das sich mehrere Netzwerke der Kritik stellen und einige der genannten Punkte umsetzen werden. Ich persönlich bin in jedem Fall sehr über den Ausgang der Aktion gespannt und ob sich in Zukunft vllt. die ein oder andere Neuerung oder Umstellung bei Affiliate Netzwerken zeigen wird.</p>
<p>Teilnehmen kann jeder Blogger, der die Aktion bei Twitter bewirbt und/oder einen Artikel mit seinen Wünschen oder dem Hinweis auf die Aktion schreibt. Zu gewinnen gibt es natürlich auch noch etwas uns zwar zwei schicke Netbooks von Acer.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.passionate-commerce.com/de/581/ein-herz-fuer-affiliates-mitmachen-und-gewinnen/"><img class="aligncenter" src="http://img.ecato.com/banner/hfa_468x60.gif" alt="Ein Herz für Affiliates" width="468" height="60" /></a><br />
<span id="more-816"></span></p>
<h3>Meine Affiliate Wünsche</h3>
<p>Bei diversen Internetprojekten setze ich bei der Monetarisierung auf <strong>Affiliate Marketing</strong>. Leider steht man bei den meisten Affiliae Netzwerken immer vor denselben Problemen, die einem das Leben schwer machen, wovon ich im folgenden meine Top-5 nennen möchte:</p>
<p><strong>5 Wünsche an Affiliate Netzwerke</strong></p>
<ul>
<li><strong>1x anmelden, mehrere Seiten und Programme bewerben</strong><br />
Der für mich ärgerlichste Punkte bei Affiliate Netzwerken überhaupt ist, dass ich mich mit jeder einzelnen Domain als neuer Partner und außerdem für jedes Programm einzeln bewerben muss. Inzwischen habe ich bei ein und demselben Netzwerk mehr als 10 Affiliate Ids, nur damit ich auf 10 Webseiten Werbung schalten darf. Gerade für den Support ist es ärgerlich wenn man hier immer erst die passende Seite + Id raussuchen muss. Ein Paradebeispiel wie es auch gehen kann, ist hier sicherlich Superclix. Einmal als Affiliate angemeldet kann ich jedes PP mit jeder Webseite bewerben.</li>
<li><strong>Schnellere Freigaben der Provisionen</strong><br />
Gerade wer als Affiliate auf <strong>SEM Werbung</strong> setzt wird das Problem kennen: Google bucht die Adwords Kosten ab und die Provisionen im Account werden über Monate hinweg einfach nicht bestätigt. Eine gewisse Zeit zu warten ist hier absolut kein Problem aber ein paar Monate sind einfach zu lange.</li>
<li><strong>Bessere Statistiken</strong><br />
Hier würde ich mir wünschen, wenn ich z.B. schon vor der Bewerbung bei einem Programm Informationen zum durchschnittlichen Verdienst, Warenkorb Wert, Conversion-Rate etc. pp. bekommen könnte um die Programme besser vergleichen zu können. Außerdem könnten die Netzwerke ruhig von Haus aus ein paar Informationen mehr in den Statistiken mitteilen, z.B. <strong>wann </strong>genau oder <strong>von welcher</strong> Unterseite der Sale erfolgte. Eine Übersicht welches Werbemittel bei einem PP die beste <strong>Conversion-Rate</strong> hat wäre ebenfalls eine nette Funktion, um aus den Bergen von Bannern den richtigen auszuwählen.</li>
<li><strong>Bessere Technische Unterstützung</strong><br />
Wenn ein Netzwerk schon <strong>SubId Tracking</strong> anbieten kann (und das sollte wirklich jedes Netzwerk anbieten!), möchte ich mich nicht auch noch unter Angabe meiner verschiedenen AffiliateIds per Mail an den technischen Support wenden müssen nur um dieses Feature für jeden Account einzeln aktiviert zu bekommen. Ähnlich verhält es sich mit der API eines Netzwerks: Warum erst umständlich für das Feature anmelden wenn eh jeder dafür freigeschaltet werden kann?</li>
<li><strong>Besserer Support</strong><br />
Wer schon mal eine Support Anfrage an das ein oder andere Netzwerk gestellt hat, wird sicherlich auch verwundert geguckt haben als ein bloßer Verweis auf die internen FAQs oder eine Standardisierte Copy &amp; Paste Mail als Antwort zurückgekommen ist. Gerade Fragen von Neulingen werden hier anscheinend gerne ignoriert. Ein interner Blog mit Step-By-Step Anleitungen für das Backend, die verschiedenen Tracking Möglichkeiten und der ein oder andere gute Content Artikel wie man z.B. das richtige PP findet etc. kosten nicht viel Zeit und bringt glücklichere Kunden.</li>
</ul>
<p><span style="color: #008000;">Natürlich interessieren mich auch eure Probleme und Wünsche rudn um das Thema Affiliate Marketing. Wie immer darf sich dazu kräftig in den Kommentaren ausgetobt werden <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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		<item>
		<title>Der eigene Online Shop mit Quelle QStores</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/der-eigene-online-shop-mit-quelle-qstores/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel - Geldkrieg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle bietet seit kurzem Webseitenbetreibern die Möglichkeit an, auf Basis des Quelle Sortiments einen eigenen, sehr flexiblen Online Shop zu erstellen. Zielgruppe für die neuen QStores sollen Betreiber von Nischenwebseiten und Communitys sein, die Ihr bestehendes Internetportal mit einem vollwertigen Online Shop erweitern möchten. Der Verdacht liegt natürlich Nahe, dass Quelle sich hier einiges bei [...]]]></description>
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<p>Quelle bietet seit kurzem Webseitenbetreibern die Möglichkeit an, auf Basis des Quelle Sortiments einen eigenen, sehr flexiblen <strong>Online Shop </strong>zu erstellen. Zielgruppe für die neuen <strong>QStores </strong>sollen Betreiber von Nischenwebseiten und Communitys sein, die Ihr bestehendes Internetportal mit einem vollwertigen Online Shop erweitern möchten.</p>
<p>Der Verdacht liegt natürlich Nahe, dass Quelle sich hier einiges bei den bereits etablierten <strong>Amazon aStores</strong> abgeschaut hat, doch der Teufel steckt wie so oft im Detail und vor allen in den Einstellungsmöglichkeiten. <strong>Quelle </strong>bietet jedem Interessenten mit seinem QStore einen vollwertigen Online Shop an, der sogar mit einem Blog oder z.B. einem Chat erweitert werden kann. Auch das Design kann ziemlich genau an die eigenen Wünsche angepasst werden und bietet um Längen mehr Möglichkeiten als die erwähnten Amazon aStores.<span id="more-787"></span></p>
<h2>Was kann ich mit Quelle QStores verdienen?</h2>
<p>Jede vermittelte Bestellung die den Richtlinien entspricht wird von Quelle fix mit <strong>6€</strong> vergütet. So können Affiliates mit 3 Bestellungen pro Tag <strong>über 500€ im Monat</strong> verdienen.</p>
<h2>Werden technische Vorkenntnisse benötigt?</h2>
<p>Um seinen eigenen QStore zu erstellen sind keinerlei technische Kenntnisse nötig. Die Menüführung im Shop-Backend ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, gerade wenn man seinem Shop mit einen eigenen Blog ausstatten möchte aber es gibt bei weitem schlimmere Online Shops <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Wie viele QStores kann ich anlegen?</h2>
<p>Für mich persönlich ist hier ein kleiner Haken im System: So darf ein Affiliate laut Quelle nur einen QStore besitzen. Begründung liegt darin, dass Quelle engagierte Partner will, die sich um Ihren <strong>QStore </strong>kümmern und diesen auf lange Sicht pflegen. Schade eigentlich, hätte die Shops gern für ein paar Projekte ausprobiert &#8230;</p>
<p>Alles in allem machen die QStores einen recht guten ersten Eindruck. Zwar fällt die Provision mit 6€ ein wenig niedrig aus, ist allerdings im direkten Vergleich mit den  Amazon aStores auch nicht unbedingt schlechter wenn man nicht die großen Massen verkauft.</p>
<p>Hier geht es zur Anmeldeseite für <strong>Quelle QStores</strong>:<br />
<a href="http://www.qstores.de" target="_blank">http://www.qstores.de</a></p>
<p><span style="color: #008000;">Was haltet Ihr von den QStores von Quelle? Meint Ihr, dass ein ähnlicher Erfolg wie mit den aStores von Amazon möglich ist oder gar noch mehr Gewinn erzielt werden kann? Kennt Ihr noch weitere Anbieter, bei denen Ihr ähnliche, eigene Online Shops für eure Seite erstellen könnt? Ich freue mich über eure Meinung in den Kommentaren.</span></p>
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