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	<title>Geldkrieg &#187; Geschäftsideen 2.0</title>
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	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>4 risikoreiche Blogideen die zu Ruhm und Reichtum führen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 13:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja es gibt sie, die Blogthemen, die den Erfolg praktisch automatisch hervorrufen. Ich spreche von Selbstläufern, die, wenn man nicht alles falsch macht, zu echten Geldmaschienen werden können. Aber es gibt da einen Haken! Diese Blogideen sind so risikoreich, dass es nur wenige gibt, die sie umsetzen würden. Ich persönlich möchte niemanden dazu raten solch [...]]]></description>
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<p>Ja es gibt sie, die Blogthemen, die den <strong>Erfolg</strong> praktisch <strong>automatisch</strong> hervorrufen. Ich spreche von <strong>Selbstläufern</strong>, die, wenn man nicht alles falsch macht, zu echten <strong>Geldmaschienen</strong> werden können. Aber es gibt da einen <strong>Haken!</strong> Diese <strong>Blogideen</strong> sind so <strong>risikoreich</strong>, dass es nur wenige gibt, die sie umsetzen würden.<span id="more-239"></span></p>
<p>Ich persönlich möchte niemanden dazu raten solch ein Blogthema zu wählen, wie ich sie im Folgenden vorstellen werde. Es geht mir nur darum zu zeigen, dass jeder Erfolg haben kann, wenn er nur <strong>skrupelos</strong> genug ist.</p>
<p>Um auf solche Ideen zu kommen, muss man nur mal in die <strong>Abgründe der menschlichen Seele</strong> blicken und jedes schlechte Gewissen über Bord werfen. Aber genug der Vorrede. Kommen wir zu den <strong>4 Blogideen</strong> die den <strong>garantierten Erfolg</strong> versprechen.</p>
<h2>1 Der Erotikblog</h2>
<p>Wir alle wissen, was die Leute wirklich wollen. Dazu musste <strong>Charlotte Roche</strong> nicht erst ihr Machwerk <strong>&#8220;Feuchtgebiete&#8221;</strong> veröffentlichen, welches so viele abstoßend finden aber doch so viele Leute lesen.</p>
<p>Ein <strong>Erotikblog</strong> ist daher sehr erfolgsversprechend. Um dieses Konzept perfekt umzusetzen sollte man sich, wenn man nicht schon eine ist, als eine <strong>attraktive, junge Frau </strong>ausgeben, die in ihrem Blog von ihren <strong>Abenteuern</strong> und ihren <strong>Vorlieben</strong> spricht.</p>
<h3>Dabei gibt es Unmengen an Gestaltungmöglichkeiten:</h3>
<ul>
<li>man könnte sich als selbstbewusste Frau ausgeben, die <strong>nymphomanisch</strong> veranlagt ist und dennoch  die Männer voll im Griff hat. Seit <strong>&#8220;Sex and the City&#8221;</strong> weiß man, dass das besonders Frauen interessiert.</li>
<li>man kann beim Schildern der <strong>Erotischen Abenteuer</strong> auch sehr ins Detail gehen. Das dürfte wiederum eher die Männer ansprechen</li>
<li>man kann sich auch auf <strong>erotische Phantasien einer Frau</strong> spezialisieren</li>
<li>es kann bis in die <strong>Pornoecke </strong>gehen, indem man beispielsweise Einblicke in das Leben einer <strong>Pornodarstellerin</strong> gibt</li>
</ul>
<p>Alles das sind erfolgsversprechende Ideen, wenn man keine Scheu davor hat zu <strong>Lügen und zu Betrügen</strong>.</p>
<h3>Einkommensmöglichkeiten</h3>
<p>Die Einkommensmöglichkeiten sind enorm. Wenn der Blog gut läuft werden die Erotikanbieter sämtliche Türen einrennen, für die <strong>begehrten Werbeplätze</strong>.</p>
<p><strong>Geldquellen können sein:</strong></p>
<ul>
<li>Direktmarketing mit dem Verkauf der eigenen Werbeflächen</li>
<li>erotische Layer Ads</li>
<li>erotische Affiliate Werbung</li>
</ul>
<h3>Risiko</h3>
<ul>
<li>man riskiert seinen eigenen Ruf</li>
<li>der Schwindel könnte aufgedeckt werden</li>
</ul>
<h2>2 Der Millionärsblog</h2>
<p>Der Mensch lernt nicht nur aus seinen eigenen Erfahrungen, sondern auch von denen der Anderen. Nicht umsonst hängen so viele Leute an den Lippen derjenigen, die es geschafft haben. Sie erhoffen sich, <strong>geheime Tricks</strong> zu erfahren, wie sie es auch soweit bringen können.</p>
<p>Hinzu kommt dass <strong>TV-Reportagen</strong> über <strong>das Leben der Superreichen</strong> besonders beliebt sind. Es macht einfach Spaß sich den prunkvollen Lebensstil anzusehen und davon zu träumen einmal selbst <strong>so viel Geld</strong> zu besitzen.</p>
<p>Genau deshalb würde der <strong>Millionärsblog</strong> erfolgreich sein. In einem solchen Blog müsste man sich als Millionär ausgeben, der von seinem luxuriösem Leben schreibt.</p>
<p>Inhalt eines solchen Blog könnte sein:</p>
<ul>
<li>Berichte von Shoppingtouren</li>
<li>Erfolgsgeheimnisse ala &#8220;Wie werde ich reich&#8221;</li>
<li>Einblicke in die High Society</li>
<li>Erlebnisse aus dem Luxusleben</li>
<li>vorstellen des Eigentums (Haus, Auto, Yacht &#8230;)</li>
<li>von Reisen in verschiedene Länder berichten</li>
</ul>
<p><strong>Problematisch</strong> würde sich die Beschaffung des entsprechenden Bildmaterials herausstellen, was sich aber auch irgendwie bewerkstelligen ließe.</p>
<h3>Potentielle Einnahmequellen</h3>
<ul>
<li>Direktmarketing</li>
<li>Affiliate (besonders Gewinnspiele)</li>
<li>Bücher (Amazon)</li>
<li>Provision von teuren E-Books</li>
</ul>
<p>Um die Leute bei der Stange zu halten sollte man ständig das Motto wiederholen: &#8220;<em>Im Prinzip kann es jeder schaffen</em>&#8220;.</p>
<h3>Risiko</h3>
<ul>
<li>Abmahngefahr durch geklaute Bilder</li>
<li>Neid der Leser</li>
<li>Beschädigung des eigenen Rufs, besonders wenn der Schwindel auffliegt</li>
</ul>
<h2>3 Der Fußballprofi Blog</h2>
<p>Ein Großteil der Männer liebt <strong>Fußball</strong>. Das macht sich diese Blogidee zu nutze. Also gebe dich als <strong>anonymer Fußballprofi</strong> eines großen Bundesligavereins aus.</p>
<p>Eine Menge Leute wird es interessieren, was so hinter den Kulissen eines Profivereins passiert und wie die Spieler so privat sind.</p>
<h3>Mögliche Inhalte:</h3>
<ul>
<li>schreibe über Traineransprachen</li>
<li>was innerhalb der Mannschaft so über andere Spieler gemunkelt wird</li>
<li>was man bei Gesprächen mit den Managern und Spielerberatern so bespricht</li>
<li>wie der Trainer die Mannschaft auf das nächste Spiel einstellt</li>
<li>welcher Spieler, wie über den Trainer oder die anderen Spieler denkt</li>
</ul>
<h3>Potentielle Einnahmequellen</h3>
<ul>
<li>Direktvermarktung</li>
<li>Affiliate Werbung (alles was mit Sport zu tun hat evtl. Wettanbieter)</li>
<li>Amazon Partnershop (verkaufen von Fan-Artikeln deines angeblichen Vereins)</li>
</ul>
<h3>Risiko</h3>
<ul>
<li>Abmahngefahr durch den Verein oder der Spieler wegen Rufschädigung oder des Verbreitens falscher Tatsachen</li>
<li>Schädigung des eigenen Ruf, besonders wenn der Schwindel auffliegt</li>
</ul>
<h2>4 Der Funnyblog</h2>
<p><strong>Funnyblogs</strong> erfreuen sich großer Beliebtheit, weil fast jeder gerne lacht. Es gibt Unmengen an <strong>lustigen Bildern und Videos</strong> im Netz. <strong>Funnyblogs</strong> sind ein riesiges Sammelsurium solcher &#8220;Lustigmacher&#8221;.</p>
<h3>Mögliche Inhalte</h3>
<ul>
<li>lustige Bilder und Videos</li>
<li>besonders skurrile oder schon abartige Bilder</li>
</ul>
<h3>Einnahmequellen</h3>
<p><strong>Funnyblogs </strong>verzeichnen <strong>gigantische Besucherzahlen</strong>. Das macht sie zu einem begehrten Ziel für die Werbeindustrie. Besonders lohnend sind:</p>
<ul>
<li>Direktvermarktung</li>
<li>Layer Ads</li>
</ul>
<h3>Risiko</h3>
<p>Ich persönlich habe schon viele solcher Blogs von der Bildfläche verschwinden sehen, obwohl sie wahnsinnig gut liefen und Unmengen von Besuchern hatten. Gründe dafür könnten folgende sein:</p>
<ul>
<li>Abmahnungen wegen der unberechtigten Verwendung von fremdem Bild- und Videomaterial</li>
<li>Zensur durch öffentliche Behörden (bei Jugendgefährdenden Materialien)</li>
<li>ruinieren des eigenen Rufs</li>
</ul>
<p>Ihr seht also, es gibt sie, die <strong>Blogthemen</strong>, die den <strong>Erfolg</strong> praktisch automatisch bringen. Nur bergen diese ein so <strong>großes Risiko</strong>, dass fast Niemand bereit ist dieses einzugehen und <strong>das ist auch gut so</strong>, denn beim Bloggen sollte es von Vornherein um <strong>Ehrlichkeit gegenüber seinen Lesern</strong> gehen.</p>
<p>Ich möchte zum Schluss noch einmal klarstellen, dass es mir hier nicht darum ging Tipps zu geben. Letztendlich wollte ich nur zeigen, dass es jedem möglich ist <strong>richtig Geld</strong> zu machen, wenn er nur <strong>skrupelos</strong> genug ist.</p>
<p><strong>Also nochmal: <span style="color: #ff0000;">Bitte nicht nachmachen!</span></strong></p>
<p><em>Fallen euch noch weitere solcher Blogthemen ein, die den garantierten Erfolg versprechen, aber ein hohes Risiko beinhalten? Schreibt mir in den Kommentarbereich.</em></p>
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		<title>Geld verdienen mit einem Webshop</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 22:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo. Geldkrieg.de ist im Urlaub. Dafür gibt es Gastartikel, die um Gewinne im Geldkrieg-Gewinnspiel kämpfen. Heute ein Artikel von www.internetblogger.de Wenn man eines Tages das Internet als ein globales und grenzenloses Medium kennenlernt, macht man sich des Öfteren Gedanken, ob man nicht auch damit Geld verdienen kann. Vor allem bietet sich dieser Aspekt dann an, [...]]]></description>
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<p><em>Hallo. Geldkrieg.de ist im Urlaub. Dafür gibt es Gastartikel, die um Gewinne im Geldkrieg-Gewinnspiel kämpfen. Heute ein Artikel von <a href="http://www.internetblogger.de" target="_self">www.internetblogger.de</a></em></p>
<p>Wenn man eines Tages das Internet als ein globales und grenzenloses Medium kennenlernt, macht man sich des Öfteren Gedanken, ob man nicht auch damit Geld verdienen kann. Vor allem bietet sich dieser Aspekt dann an, wenn man bereits die meiste Freizeit im Internet und vor dem PC verbringt. Eines der Methoden, welche man für das Erzielen von Nebeneinkünften im Internet nutzen kann, ist der Betrieb eines Onlineshops.<span id="more-226"></span></p>
<h2>Gründung eines Webshops</h2>
<p>Mit einem Webshop und einem dazu passenden Nischenprodukt kann man nach einigen Wochen bereits erste Ware verkaufen und Umsätze generieren. Ihr müsst in dieser Angelegenheit ca. 25-50 Euro investieren, weil ohne ein Geben es auch kein Nehmen gibt. Dieses Sprichwort gilt auch gleichermaßen für das Internet. Als erstes sucht ihr euch eine Shop-Software aus. Hierbei möchte ich solche Shop-Skripte wie<strong> OS Commerce, XT Commerce</strong> und letztendlich den neuen Stern am Webmasterhimmel namens Magento erwähnen. Das letztere ist eine Shop-Software der Zukunft, welche zugleich zahlreiche CMS-ähnliche Elemente enthält und bald über OS Commerce und der XT Commerce stehen dürfte. Mit <a href="http://www.magentocommerce.com/de/" target="_self">Magento</a> kann man den Shop nach Belieben seo-technisch optimieren und mit Content füllen wie ein herkömmliches CMS. Das kommt der Shop-Domain suchmaschinen-technisch bekannter weise zugute.</p>
<h2>
Warenverkauf</h2>
<p>Falls der Onlineshop bereits realisiert worden ist, geht es um einen oder mehrere Warenlieferanten. Bevor ihr euch dafür entscheidet, sollte man sich auf dem Internetmarkt umschauen und anhand der Keywordanalyse und auch etlichen Tests idealerweise mit Google Adwords könnt ihr herausbekommen, wie gross der Markt für ein bestimmtes Produkt bereits ist. Google Adwords Analysen eignen sich sogar sehr gut für angehende Webshop-Betreiber.</p>
<p>Als Kleinunternehmer ist von vielen erfahrenen Onlineshops die so genannte Verkaufsmethode namens <strong>Dropshipping</strong> empfohlen. Ihr stellt die Ware in den Shop ein und wartet ab, bis die Zahlung eingegangen ist. Erst dann bestellt ihr für diese Summe abzüglich eures Gewinns die Ware und das Produkt wird nach dem Geldeingang durch den Lieferanten an die Empfänger-Adresse versendet. Achtet bitte dabei, dass die Lieferzeit auf 5-7 Tage gesetzt ist, damit man keine Lieferschwierigkeiten bekommt. Euch bleibt dann nur noch die Buchhaltung inklusive Rechnungsstellung und die Kundenbetreuung, die eine bedeutende Rolle spielt. Die Rechnung selbst übersendet ihr entweder dem Dropshipper als PDF und er legt diese dem Paket bei oder ihr könnt diese nachträglich sowohl per E-Mail als auch per Post an den Kunden versenden.</p>
<h3>
Promotion der Produkte und des Webshops</h3>
<p>Die Promotion der Ware und Produkte kann mitunter durch Google Adwords erfolgen und die Kosten dafür kann man mit Google Adsense und anderen Werbekampagnen refinanzieren. Die Shop-Domain selbst sollte man in diverse gut gerankte Shopverzeichnisse eintragen. Das Marketing via Blogkommentare und das Artikelmarketing hilft einem Webshop-Betreiber, den Bekanntschaftsgrad der Domain zu verbessern. Es ist auch möglich, ein Business-Blog mit dem Onlineshop zu verbinden, indem man nur über die verkauften Produkte bloggt und somit auch aus dem Text heraus zum Shop verlinkt. Dadurch ist ein enormes Kundenvertrauen gewonnen und man würde früher oder später als ein glaubwürdiger Verkäufer im Internet gelten.</p>
<p>Sobald man diese Schritte beachtet hat, ist es machbar nach ca. 30-40 Tagen die erste Ware zu verkaufen. Die Shop-Fertigung geht etwa so vonstatten: In 20 Prozent der Zeit sind 80 Prozent des Shops fertig und andersherum: Die anderen 20 Prozent des Shops werden dann in 80 Prozent der Zeit fertiggestellt. Es muss nicht alles gleich perfekt sein, sondern wird ein Webshop innerhalb von 48 Stunden onlinegestellt und mit den ersten Artikeln gefüllt. Ihr könnt euch auch schon vorher nach einem Nischenprodukt umschauen und eigene Recherchen anstellen.</p>
<p>Wenn man es richtig anstellt und etwas Glück hat, sind höhere Einnahmen möglich, da falls der Shop zum Laufen gebracht wurde, nur noch die Promotion und die Kundenbetreuung gemacht werden muss. Da die Konkurrenz in der deutschen E-Commerce sehr gross ist, sucht euch unbedingt ein Nischenprodukt aus und verkauft weltweit sowie bietet auch neue Zahlungsmethoden wie Visa und PayPal an.</p>
<p>Ich selbst blogge in meinem Blog <a href="http://www.internetblogger.de" target="_self">Internetblogger.de</a> zum Thema Internet, Web2.0, Onlinemarketing und E-Commerce.</p>
<p>Autor: <strong>Alexander Liebrecht</strong> von <a href="http://www.internetblogger.de" target="_self">internetblogger.de</a></p>
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		<title>17 Jährige verdient Millionen mit MyYearbook.com</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsideen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo. Geldkrieg.de ist im Urlaub. Dafür gibt es Gastartikel, die um Gewinne im Geldkrieg-Gewinnspiel kämpfen. Heute ein Artikel von blog.datenwachschutz.de. Die 17 jährige Catherine Cook und ihr Bruder Dave zogen innerhalb der USA um und besuchten eine neue Schule. Dort kannten sie niemanden und um Leute kennen zu lernen nahmen sie sich das Jahrbuch der [...]]]></description>
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<p><em>Hallo. Geldkrieg.de ist im Urlaub. Dafür gibt es Gastartikel, die um Gewinne im Geldkrieg-Gewinnspiel kämpfen. Heute ein Artikel von <a href="http://www.blog.datenwachschutz.de" target="_self">blog.datenwachschutz.de.</a></em></p>
<p>Die 17 jährige Catherine Cook und ihr Bruder Dave zogen innerhalb der USA um und besuchten eine neue Schule. Dort kannten sie niemanden und um Leute kennen zu lernen nahmen sie sich das Jahrbuch der Schule vor. Jahrbücher sind in USA Gang und Gebe und gehören zum Schulalltag wie alles andere auch. Diese sind aber nicht immer einladend und recht seriös gestaltet. Ebenfalls bekommt der Leser eines Jahrbuches meist nur ältere Bilder zu Gesicht und kann sich auch kein genaueres Profil ansehen. Jetzt kam die Idee warum das ganze nicht online machen als „<a href="http://www.myyearbook.com/" target="_self">MyYearbook.com</a>&#8221; Ein Online Jahrbuch mit Profilen, aktuellen Bildern und das ganze als Community.<span id="more-218"></span></p>
<p>Jetzt gibt es ja schon MySpace und auch Facebook, aber der Erfolg von MyYearbook ist nahezu ungebrochen weil diese Seite sich ausschließlich um die jungen Teenies von 13-22 Jahren kümmert.</p>
<p>Vergleichen kann man das hier wohl mit SchülerVZ, denn diese Seite ist ja auch nur für Schüler. Die Idee der Seite entstand auch bevor es facebook überhaupt gab.</p>
<p>Das Forschungsinstitut ComScore hat ermittelt das 2 Jahre nach dem Start ca. 3 Millionen User monatlich die Seite besuchen und das Kapital derzeit bei 4,1 Mio $ liegt. Verdient wird ausschließlich durch die Werbung die auf den Seiten geschaltet ist. Für alle User ist die Seite absolut kostenlos.</p>
<p><a href="http://www.myyearbook.com/" target="_self">MyYearbook.com</a> grenzt sich auch durch außergewöhnliche Aktionen, ab die dort veranstaltet werden. Dort gibt es Videoschlachten in der Kategorie „bestes Musikvideo&#8221; wo die User Musikvideos einstellen können und zusätzlich werden diese dann bewertet von allen anderen Usern. Jeden Monat gibt es ein neues Motto zu dem dann die Videos eingestellt werden.</p>
<p>Ebenfalls gibt es Bilderwettbewerbe wo Klassen regional und überregional darum kämpfen wer das beste Bild gemalt hat. Früher ging das nur Schulintern. Gerade diese Events sind der Magnet der Plattform und auch die Lehrer sind sehr begeistert davon und unterstützen diese Events.</p>
<p>Man sieht also dass mit einer Idee und einer speziellen Zielgruppe sich locker gut Geld verdienen lässt. Und obwohl es zig andere gute Plattformen gibt, sich eine einzige Plattform immer noch behaupten kann neben den anderen großen.</p>
<p>Zusammengefasst noch einmal die wichtigsten Faktoren um eine neue Plattform zu etablieren:</p>
<p>1.	Spezielle Zielgruppe<br />
2.	Außergewöhnliche Events<br />
3.	Kostenlos für den einzelnen User</p>
<p>Dieser Artikel wurde von <a href="http://www.blog.datenwachschutz.de" target="_self">http://www.blog.datenwachschutz.de</a> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Bettel dich zum Millionär!</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/bettel-dich-zum-millionar/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 00:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsideen 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen schenken dir gern ihr Geld, aber nur wenn du es richtig machst. Wie? Das erfährst in diesem Video!]]></description>
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<p>Menschen schenken dir gern ihr Geld, aber nur wenn du es richtig machst. Wie? Das erfährst in diesem Video!<span id="more-88"></span></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QPbF-juKsG8"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QPbF-juKsG8" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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