Durch Kontinuität zu mehr Erfolg – nicht nur beim Bloggen
Hallo. Geldkrieg.de ist im Urlaub. Dafür gibt es Gastartikel, die um Gewinne im Geldkrieg-Gewinnspiel kämpfen. Heute ein Artikel von www.creative-linguistics.de
Immer wieder habe ich durch meine Arbeit Kontakt zu erfolgreichen Menschen und immer wieder unterhalte ich mich mit ihnen darüber, wie sie diesen Erfolg erreicht haben. Dabei habe ich festgestellt, dass es
nicht unbedingt das positive oder große Denken ist, welches zu dem Erfolg geführt hat, auch wenn es einen Einfluß auf den persönlichen Erfolg hat. Viel wichtiger scheint mir allerdings zu sein dran zu bleiben. Wichtig ist es möglichst jeden Tag etwas für den eigenen Erfolg zu tun.
Die meisten Menschen überschätzen leider die möglichen Erfolge, die sie in kurzer Zeit haben können und unterschätzen die möglichen Erfolge, die sie über einen längeren Zeitraum erreichen können. Was bedeutet das für Dich als Blogger? Das ist ganz einfach. Wenn Du immer mal wieder im Jahr die Zeit und die Energie hast ganz viel für Deinen Blog zu machen und z.B. an einem Wochenende vielleicht sogar 10 Beiträge schreibst, dafür aber dann die nächsten Monate keine Beiträge, so kommst Du vielleicht auf 100 Beiträge im Jahr, wenn überhaupt.
Ob es der Qualität der Beiträge dient, wenn man sie alle auf einmal schreibt sei mal dahin gestellt. Wenn Du allerdings jeden Tag einen Beitrag schreibst, dann hast Du pro Jahr 365 neue Beiträge. Du bist also allein was Deinen Kontent betrifft dem sporadischen Schreiber schon weit voraus. Hinzu kommt, dass sich Deine Leser z.B. angewöhnen regelmäßig auf Deinen Blog zu schauen, um zu sehen was es wieder an interessanten neuen Artikeln von Dir gibt. Das macht bei sporadischen Bloggern nicht so viel Spass, da man ständig auf einem unverändertem Blog landet und man so immer seltener nachsieht ob etwas passiert ist. Und so gibt es sicher noch einige Gründe, die dafür sprechen sehr regelmäßig zu schreiben.
Nur wie kommt man dazu regelmäßig zu schreiben? Ist dazu nicht eine Menge Disziplin nötig? Und was, wenn ich die Disziplin habe, wie fällt mir dann täglich etwas ein? Zweiteres lässt sich sehr leicht beantworten. Nimm Dir jeden Tag ein wenig Zeit und surfe auf anderen Blogs, vielleicht auch anderssprachigen Blogs und lasse Dich inspirieren. Das Internet ist voll von Themen die so wie Du sie aufbereiten wirst sicher noch nicht im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wurden. Und selbst wenn, für viele Menschen ist es sehr hilfreich immer wieder an gute Ideen erinnert zu werden. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen Ideen zu klauen, so lange man zu diesem Thema etwas eigenes kreiert oder was denkst Du? Schreibe mir Deine Meinung in den Kommentaren.
Zurück zur Disziplin. Meiner Erfahrung nach verhält es sich mit der Disziplin wie mit einem Muskel. Regelmäßiges trainieren stärkt. Zu viel trainieren ist eher hinderlich. Um Deine Disziplin zu trainieren suche Dir eine Aufgabe, die Dich fordert aber nicht zu sehr, z.B. jeden Tag 5 Minuten schreiben. Wenn 5 Minuten zu viel sind, dann halt nur eine Minute. Schnapp Dir einen Block und schreibe ein paar Gedanken auf. Steigere die Zeit so nach und nach und mehr oder weniger schnell hast Du Dich daran gewöhnt jeden Tag so viel zu schreiben, dass daraus ein eigener Blogeintrag entstehen könnte. Vielleicht hast Du ja schon während der Übung über relevante Themen geschrieben, so dass Du sie nur noch in Deinen Blog übernehmen musst. Falls nicht hast Du jetzt zumindest die Disziplin über entsprechende Themen zu schreiben und so Deinem Blog einen Turbo zu verleihen. Wie geht es Dir mit der Übung? Bitte schreibe mir von Deinen Erfahrungen in den Kommentarbereich.
Über den Autor
Ich, Sascha Ballach, betreibe seit knapp 2 Jahren einen Blog mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung und gerade das Thema Disziplin war dabei für mich ein sehr wichtiges. In den letzten Wochen habe ich die oben beschriebene Übung gemacht, um meine Disziplin zu trainieren, und habe jetzt angefangen täglich einen Beitrag zu schreiben. Dabei behandle ich unterschiedlichste Themen, die es Dir erlauben ein immer glücklicheres Leben zu führen. Lies einfach hier: www.creative-linguistics.de














Trends
Auch der zweite Urlaubs-Beitrag gefällt mir sehr gut. Disziplin, Ausdauer und die Konzentration auf ein Ziel gehören einfach zusammen.
Mich interessiert, wie lange du an diesen Posting geschrieben hast
Trends zuletzt geschriebener Artikel: Veränderungen bei GmbH-Gründung mit MoMiG
Andy
Sehr interessanter Artikel. Wie motiviert warst du wohl für diesen Beitrag?;-) Dein Blog gefällt mir übrigens auch.
Liebe Grüße
Andy
Andys zuletzt geschriebener Artikel: Hessische Unis sind begehrt
Alex
Also Ideen klauen sollte man nicht wirklich, aber wie du es genauer ausgedrückt hast, sich davon inspirieren lassen, da kommen wir schon mal der ganzen Sache etwas näher:). Dass man stets und zwar so gut wie jeden Tag das themenspezifische Umfeld im Inernet durchstöbern sollte, unterstütze ich ebenfalls.
Manchmal kann ich aus einem einfachen Begriff einen Blogpost erschaffen, aber nur wenn ich dazu etwas zu sagen habe. Das einfache Lesen der Überschriften anderer Internetquellen reicht auch oft aus, um etwas eigenes zu kreieren, da man in dem Moment nichts klaut, sondern sich lediglich inspirieren lässt. Als Dank dafür, falls es sich um ein Blog handelt, verlinkt man dieses und schon hat man den beiden Parteien viel Gutes getan.
Disziplin beim Bloggen ist A und O, das lässt sich eben nicht bestreiten und dürfte jedem klar sein. Oft ist es so, dass man einfach das Internet satt hat und in dem Moment nicht viel zu sagen hat. Das sind Phasen, wo Disziplin sehr wichtig wäre.
Die Sammlung von Notizen und kurzen Überlegungen, bevor man das eigentliche Blogposting betreibt, könnte gar nicht mal so schlecht sein, wie ich das verstehe.
@Trends,
ich schätze über einer halben Stunde, da man doch vorher gut überlegen muss und alles einen Sinn ergeben sollte.
Gruesse..
Alexs zuletzt geschriebener Artikel: Pixlr ein Fototool im Browser
Carsten
Also ich schreibe täglich 1-3 Beiträge für meinen Blog und Ideen gehen mir noch lange nicht aus.
Also höchstdiszipliniert
Carstens zuletzt geschriebener Artikel: Achmed the Dead Terrorist, das Video muss man gesehen haben
Peter
Gute beitrag, wo ich auch so unterschreiben könnte. Regelmäßigkeit beim Bloggen ist ein wichtige Erfolgsfaktor. Damit dies nicht ganz so stressig wird, kann man bei guten Schreibfluss ruhig ein paar Beiträge auf einmal schreiben und diese zeitversetzt veröffentlichen. Wenn man dann noch ein paar Entwürfe in der Hinterhand hat, hat man Reserven falls Notfälle auftreten oder man einfach eine zeitlang eine Blockade hat
nastorseriessix
Disziplin und Regelmässigkeit sind wohl wichtig, beim bloggen und auch im richtigen Leben. Wichtig ist aber auch, sich regelmässig Pause vom bloggen zu gönnen, damit die Motivation nicht abreisst. Das eine kann nämlich ohne das andere, nicht existieren.
Dieser Artikel, gefällt mir weit besser als der letzte, mal was eigenes und kein komisches USA-Internet-Märchen!
nastorseriessixs zuletzt geschriebener Artikel: Theme Version 2.0 am 11.09.08
speyburn
Genau solche Disziplin könnte ich auch gebrauchen. Aber oft ist es einfach der Mangel an Zeit. Wenn man 9 Stunden arbeitet, sonst auch einiges zu erledigen hat, dann ist es einfach nicht täglich drin, etwas zu bloggen.
speyburns zuletzt geschriebener Artikel: War’s das schon mit seo.de?
Sascha Ballach
Vielen Dank für Euer Feedback. Freut mich, dass Euch mein Artikel gefällt. Ich habe ca 1 Stunde daran gesessen und hätte gerne mehr Zeit gehabt, aber ich dachte ich beeile mich lieber, damit ich hier noch mitmachen kann. Wenn ich gewusst hätte, dass die Resonanz so gering ist hätte ich mir noch etwas mehr Zeit genommen. Naja, jetzt habe ich wenigstens noch genug Ideen für einen Fortsetzungsartikel auf meiner Seite. In der Zwischenzeit bin ich gespannt auf den Ausgang des Gewinnspiels.
Sascha Ballachs zuletzt geschriebener Artikel: Otherland – Monate in anderen fantastischen Welten
blickblog.com
Wann ist man ein erfolgreicher Blogger? Ist Quantität tatsächlich Qualität und vor allem für wen blogge ich? Für “Erfolg”? Ihr seht das irgendwie aus einem anderen Rahmen, wenn ich was schreibe, dann tue ich das in erster Linie für mich, wenn es viele lesen, gefällt mir das sicherlich, aber das würde mich nicht dazu verleiten jeden Tag zu schreiben und so wohlmöglich die Lust zu verlieren oder schlechter zu werden.1