Geld verdienen als Texter

Das Schreiben von Texten eignet sich hervorragend für diejenigen, die von zu Hause etwas Geld verdienen möchten. Mit dem richtigen Schreibstil und einer passablen Geschwindigkeit kann hier locker ein Stundenlohn von 10 Euro erreicht werden. Für einen kleinen Verdienst nebenbei sicher nicht das schlechteste. Doch woher bekommt man Aufträge und worauf sollte man als Texter achten?

Text Aufträge von Textbroker

Als erstes solltet ihr euch als Autor in den verschiedenen Content Börsen anmelden. Hier ist vor allem Textbroker zu erwähnen, da ihr hier sicherlich die meisten Aufträge bekommen werdet. Der Vorteil von so einer Content Börse ist, dass ihr euch nicht selbst um Kunden kümmern müsst. Stöbert einfach in den Kategorien nach einem Thema das euch interessiert und mit dem ihr euch auskennt und nehmt einen Text Auftrag an. Achtet darauf qualitativ hochwertige Texte abzuliefern, da diese im weiteren Verlauf besser vergütet werden.

Je mehr ihr euch mit einem Thema auskennt, desto schneller könnt Ihr die geforderten Text Aufträge erledigen. Auf lange Sicht lohnt es sich also durchaus, sich in Themen wie Versicherungen und Kredite einzuarbeiten, da diese Finanz Themen bei Textbroker immer wieder gefragt sind.

Lohnt es sich auch kurze Artikel zu schreiben?

Auf jeden Fall, denn 100 Wörter sind meist schneller geschrieben als man denkt. Wenn ihr einen relativ kleinen Auftrag annehmen könnt ohne für das Thema lange recherchieren zu müssen, nehmt diesen an. So kann man mit vielen kurzen Artikeln oft mehr Geld verdienen als mit einem langen Artikel.

Direct Order bei Textbroker

Gerade bei Textbroker ist die Chance hoch, dass ihr von einem zufriedenen Kunden weitere Text Aufträge bekommt. Viele Agenturen die Ihre Texte über Textbroker schreiben lassen, werden euch außerdem  die Möglichkeit anbieten weitere Text Aufträge außerhalb von Textbroker abzuwickeln. Vorteil: Für beide Seiten entfällt die Textbroker Provision, so dass ihr mit euren Texten auch mehr verdienen könnt.

Text Aufträge aus Foren & Jobbörsen
Wer sich nicht bei Textbroker anmelden möchte, der findet in den zahlreichen SEO und Marketing Foren sowie in den unzähligen kleineren Jobbörsen ebenfalls haufenweise Text Gesuche. Auch hier sind  am häufigsten Texte zu den Themen Finanzen, Versicherungen, Reise und Gesundheit gefragt.

Fertige Texte / Freie Texte verkaufen

Über die entsprechenden Foren oder auch die Content Börse Contentworld habt ihr außerdem die Möglichkeit fertige Texte von euch ohne das eine direkte Kundenanfrage besteht anzubieten. So wären  zum Beispiel das Reisetagebuch eures letzten Urlaubs oder ein Erfahrungsbericht mit einem speziellen Produkt gern gesehene Texte.

Worauf muss ich als Texter achten?

Wer Folgeaufträge bekommen möchte, sollte auf die Wünsche des Kunden eingehen und qualitativ hochwertige Texte abliefern, die gut formuliert und recherchiert sind. Vermeidet es, Texte von anderen Seiten einfach nur umzuschreiben oder einen eurer Texte an mehrere Kunden zu verkaufen. Außerdem sollte bedacht werden, dass eure Einnahmen auch versteuert werden müssen …

Linkliste zum Thema

Contentbörsen

Foren

Fazit

Jeder der von zu Hause etwas Geld verdienen will, kann mit dem Schreiben von Texten ein nettes Nebeneinkommen erwirtschaften. Durch die steigende Anzahl an SEO Projekten und die immer größer werdenden Online Portale sichert der Bedarf an neuen Inhalten auch in Zukunft noch genügend Aufträge für Texter.

Verkauft jemand von euch nebenbei Texte und hat damit gute Erfahrungen gemacht? Oder kauft ihr alle selber nur Texte für eure eigenen Seien? Schreibt mir in den Kommentaren wo Ihr eure Texte kauft bzw. verkauft und warum ihr genau diesen Weg gewählt habt.


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Kommentare


  1. Alex
    25. Februar 2009

    Ich kenne sowohl Contentworld als auch Textbroker. Dabei konnte ich bisher die Erfahrung machen, dass Textbroker in Sachen Preis für Käufer attraktiver ist. Contentworld hingegen bietet für Texter die besseren Preise.
    Die Erstellung von Texten dauert bei Textbroker teilweise nur wenige Stunden. Über Contentworld kann ich dazu keine Aussage treffen, da ich bisher nur Texte über diese Plattform verkauft habe.
    Xinxii kannte ich bis dato überhaupt nicht und werde mir daher diesen Dienst etwas genauer anschauen.



  2. Nebenjob-Heimarbeit.at
    25. Februar 2009

    Textbroker ist sicher eine gute Anlaufstelle für Leute die gute Texte schreiben können. Da man immer nur einen Auftrag bearbeiten kann, zieht man bei manchen interessanten Aufträgen den “Kürzeren”.
    Aus Käufersicht empfehle ich die Qualitätstufe 4 zu wählen, dann kann man die Texte in der Regel ohne viel Nachbearbeitung weiterverwenden.



  3. ThesisWorld
    25. Februar 2009

    “Wer folge Aufträge bekommen möchte”…sollte vor allem an seiner Rechtschreibung arbeiten. ;-)



  4. Peter
    25. Februar 2009

    Wer Folge Aufträge bekommen will, soll als erste von sein Hohen Ross absteigen.

    Nein im ernst. Jeder der als Texter für andere tätig ist, sollte darauf achten das die Wünsche vom Kunden erfüllt werden.

    Ihr bekommt Geld für ein Text also ist der, der zahlt auch der der anschafft.



  5. Bernd
    25. Februar 2009

    Bisher habe ich noch alle meine Texte selber geschrieben. Doch gerade für SEO Projekte bedeutet das viel Arbeit. -> Gerade mal überlegt, dieser Kommetar ist doch auch ein Text und damit schenke ich gerade Daniel zweiunddreißig Cent.



  6. serk
    28. Februar 2009

    OT//
    Also mal ganz im Ernst, David hat diesen Fehler auch schon begangen, warum machst du genauso weiter? Du willst hier doch “auch” Geld verdienen… Wo sind denn dann die verdammten Ref-Links? Stell dir vor ich hätte mich auf deinen Rat hin bei Contentworld angemeldet, du würdest keinen cent sehen? Hätte David Ref-Links verwendet, hätte er sein Ziel nach der hälfte der Zeit errecht gehabt.
    //OT



  7. Internetblogger
    1. März 2009

    Für das bezahlte Textbroking braucht man eben viel Freizeit und wenn man dann noch nebenbei sein eigenes Blog mit Unique-Texten füttern will, muss man eben zusehen;). Eigentlich ist es eine sehr gute Sache, dass man nebenbei mit dem Texten etwas Taschengeld verdient. Viel mehr wird aber daraus nicht sein, da erstens private Auftraggeber nicht schnell genug zahlen können, wenn es auf einmal um 150-200 Euro geht)man muss oft nach der Rechnungsstellung immer wieder mit einer Mail nachsetzen, bis was kommt auch wenn man die 7 -Tage-Zahlungsfrist gesetzt hat und zweitens braucht man in vielen Fällen eine extrem hohe Allgemeinbildung und perfekte Deutschkenntnisse. So kann man am meisten an Textaufträgen abstauben.

    Textbroking sehe ich für mich nicht mehr so richtig attraktiv, habe das früher mal für den einen oder den anderen Webmaster gemacht. Gebraucht werden geübte Texter nachwievor zu Haufen.



  8. Andi
    1. März 2009

    Hat eigentlich schon jemand Xinxii ausprobiert? Denn es würe mich interessieren wie es euch gefällt und ob ich es noch einmal benützten würdet.



  9. Christian
    16. März 2009

    Habe Textbroker auch eine Zeit lang genutzt und einigermassen gutes Geld verdient. Man sollte es sich aber nicht so einfach vorstellen, wie es klingt. Um bei Textbroker einen guten Schnitt zu bekommen, sollte man mindestens eine 4-Sterne Wertung in der Qualitätbeurteilung erreichen. Sonst arbeitet und tippt man sich irgendwann um den Verstand. Anregungen findest Du auch auf unserer Internetseite und in unserem Blog. Würde mich über einen Besuch freuen. Hab Deinen großartigen Blog gerade in meine Favoriten Feeds aufgenommen. Weiter so.



  10. Mathias Jozwiak
    6. April 2009

    Ich kann Textbroker wärmstens emfehlen und solange man die Stufe 4 auswählt, dürfte dort auch kaum eine Nachbesserung von nöten sein, wie auch hier schon erwähnt. Dann stimmt ja auch das Preis-/ Leistungsverhältnis für den Texter, da 1,5 Cent netto pro Wort ausgezahlt wird und der Kunde muss 1,95 Cent + 30 Cent Bearbeitungsgebühr bei einer Direkt Order bezahlen.

    Man sollte bei einer Auftragsvergabe auch den Auftrag genau beschreiben, was gewünscht ist um nach Möglichkeit nicht nachbessern zu lassen, den die Beschreibung was nachgebessert werden muss kostet dann auch mehr Zeit, als dass man es selber nachbessern würde.



  11. Lasse
    14. April 2009

    Ich nutze Xinxii zum Verkauf meiner Texte (Ratgeber) und bin sehr zufrieden – sowohl mit den Verkäufen, als auch mit dem Service an sich (einfaches Handling, Provisionen werden pünktlich bezahlt etc.).



  12. Tobias
    1. Juni 2009

    Ich selber war lange Kunde bei Textbroker und mit den 4 Strene Texten auch immer zufrieden. Allerdings ist es schon nicht gerade viel was da an den Schreiberling gezahlt wird. Evtl so 3 € für einen 4 Sterne-Kredit Text À 250 Wörter. Da ich selber für einen solchen Text ca. 30 Minuten brauche, ist es da besser auszulagern.



  13. WebWork Ansgar
    16. Juli 2009

    Ich bin als Kunde bei Textbroker an sich recht zufrieden mit den Texten. Die Qualität ist im allgemeinen auch bei 3 Sternen ganz ok, aber man muß schon die Texte eingehend prüfen, denn es können immer mal verbesserungswürdige dabei sein.
    Ein Problem das ich sehe ist, dass man bei jedem Auftrag neu erklären muß, in welchem Stil der Text verfaßt werden soll. Und das verstehen dann nicht immer alle Texter.
    Unter anderen deshalb wäre mir ein Texter außerhalb von Textbroker lieber. Mit dem kann ich gemeinsam Erfahrungen sammeln und davon profitieren beide, da die Aufträge schneller zur beiderseitigen Zufriedenheit abgewickelt werden. Außerdem dürfte sich der Texter dann über den Anteil von Textbroker freuen, den er dann ja auch bekommt.
    Aber erstmal einen Texter finden…



  14. SirOliver
    22. Juli 2009

    @WebWork Ansgar: Hallo, ich schreibe auch ab und an für textbroker. Was für eine Art von Content benötigst Du denn? Vielleicht kommen wir ja irgendwie zusammen. Gruß, Oliver



  15. Michael N.
    7. August 2009

    Ich erstelle seit drei Monaten Texte für Textprovider und bin bisher sehr zufrieden. Reich wird man damit zwar nicht, aber man kann auf jeden Fall seine Wochenendpartykasse aufbessern ;)

    Ach ja wer interessiert ist: http://www.textprovider.de
    Gruß Michael



  16. François Eich
    28. August 2009

    Guten tag, ich möchte als textprovider arbeiten ich bin Franzose und meine Berufliche erweiterung wäre als Übersetzer für Deutsch/Französich tätig zu werden.
    Schöne Grüsse François Eich



  17. D. FOBLO
    29. August 2009

    Daniel, kannst du mir bitte die Links mit deiner Ref-Url zukommen lassen? Du schreibst, du Empfiehlst also sollte (wenn es vom Anbieter vorgesehen ist) auch was für dich rausspringen.



  18. s.lundgren
    14. September 2009

    Ich habe mir beide Seite, also sowohl textproker als auch contentworld von innen angesehen (also aus Texter-Sicht) und kann nur sagen: Erschreckend! Die Honarare darf man sich echt nicht auf einen Stundenlohn ausrechnen… Was ja für die Menschen, die einfach nur Lust auf Schreiben und keine größeren Ambitionen haben, kein Problem ist, aber ich sehe da ein viel größeres Problem: Ich bin Profi-Texter, d.h. ich habe in diesem Bereich studiert und etliche Weiterbildungen genossen, bevor ich mich dem Markt als “Texter” genähert habe. Aber solche Seiten vermitteln den Eindruck, das jeder schreiben kann und weil jeder angeblich schreiben kann, ist der Text an sich auch nichts mehr Wert. Aber nur in seiner Muttersprache Wörter und Sätze zusammenschustern zu können, hat NICHTS damit zu tun, professionell schreiben zu können. Als Kunde würde ich mir überlegen, ob der Text eines Laien, auch wenn er besonders günstig ist, in der Lage ist, meine Intention und Zielsetzung zu übermitteln. Wenn billige Dinge keine Wirkung haben, sind auch die billigsten davon zu teuer. Und Wirkung kostet nun einmal Geld.
    Ich glaube, dass sich sowohl die Autoren als auch die Kunden keinen Gefallen damit tun, auf Textproker oder Contentworld Texte zu kaufen bzw. reinzustellen.
    Und an all die Texter, die das aus reiner Freude machen und sogar gute Texte schreiben: Dann habt ihr auch das Talent, das richtig anzugehen und vernünftig Geld zu verdienen, und vor allem: Dann solltet Ihr Euch auch nicht derart schrecklich unter Wert verkaufen. (Just 4 info: Laut AGD Vergütungstarifvertrag wird ein freiberuflicher Texter im Schnitt mit 75 Euro die Stunde bezahlt!!!! Rechnet das mal auf Wörter herunter!!!!)



  19. Daniel - Geldkrieg
    15. September 2009

    Hallo!

    Das bei Textbroker die Honorare für Texter sicherlich und oft unter dem Marktwert liegen ist sicherlich richtig. Aber wie du schon sagtest, können sich auch Schreib-Interessierte hier anmelden und etwas Geld nebenbei verdienen. Wenn die Qualität dieser Texte den Kundenwünsche entspricht – warum nicht?

    Das ein Freiberufler Texter pro Stunde 75€verdienen und verlangen kann mag vllt. sein, doch gerade für wie viele SEO- und Affiliate Aufträge wird so ein Texter einfach zu teuer sein, da man nie sicher sein kann welche Texte sich auch wirklich rechnen am Monatsende. Ich hab in den letzten Tagen viele Angebote von wirklich professionellen Textern bekommen, die auch als Online Redakeure großer bekannter Seiten arbeiten. Hier lag der Preis pro Wort bei 2,5 Cent – was das teuerste Angebot. Bei entsprechendem Auftrag und hoher Wortanzahl erreicht ein Texter so sicher auch mal die 75€ pro Stunde – dennoch halte ich eine pro Wort Abrechnung oder eine At Flatrate Vertrag bei einer langfristigen Zusammenarbeit für sinnvoller.



  20. Florian
    14. November 2009

    Ich beziehe meine Texte aus verschiedenen Quellen, je nach bedarf. Textbroker ist jedoch bei 4 Strene Texten und einer ausreichenden Auftragsbeschreibung i.d.R. OK – vor allem wenn es schnell gehen soll. Oder man hat schon seine Stammtexter.



  21. Manfred
    28. Dezember 2009

    Guten Tag zusammen,
    ich bin “nur” Hobby-Autor. Ich habe mich im Juli 09 bei Textbroker als Texter angemeldet. Momentan bin ich noch in der 3-Sterne-Einstufung. Seit Dezember 09 bin ich auch bei Contentworld als Texter registriert.

    Mir macht das Schreiben einfach Spaß. Noch dazu bin ich “nur” Hausmann. Da meine Kinder mittlerweile alle volljährig sind und damit ihre eigenen Wege gehen, suchte ich mir eine neue Aufgabe.

    Textbroker betreffend:
    Hier wird der Texter “erzogen” sich richtig auszudrücken und auch fehlerfrei zu schreiben. Ansonsten hat man keine Chance auf die 4-Sterne zu kommen. Die Prüfer sind hier schon recht hart. Irgendwo auch verständlich. Wenn ich auch der Ansicht bin, dass meine Arbeit wesentlich mehr wert ist, macht es mir dennoch viel Spaß, weiterhin für Textbroker zu schreiben.
    Von der Sicherheit der Bezahlung her fühle ich mich bei Textbroker sehr gut aufgehoben.

    Meine Erfahrungswerte mit Textbroker-Kunden, für die ich schon Texte verfasst habe.
    Manche haben manchmal leider etwas seltsame Ansichten. Das soll jetzt aber keinesfalls böse gemeint sein. Ich erlaube mir nur einmal, meine Sichtweise zu vertreten.
    Teilweise geben die Kunden nur kurze Anweisungen, wundern sich dann aber, wenn der Autor damit nicht sehr viel anfangen kann und nach seinem eigenen Denken einen Text verfasst. In der Bewertung kriegt der Autor dann ein “ging so”, gerne aber auch mal ein “super”, oder aber gar keine Bewertung. Es kommt zwar selten vor, wird der Text des Autors ohne irgendwelche Begründung einfach abgelehnt. Ich bin bestimmt nicht der beste Autor, dass weiß ich selbst, zumal ich nur ein Hobby-Autor bin. Ich bin aber der Ansicht, dass so manch einer dieser Kunden sich einmal Gedanken darüber machen sollte, wie viel Zeit ein Autor unter Umständen aufbringt, einen Text zu verfassen. Muss der Autor recherchieren, kommen da unter Umständen gerne mal 2 Stunden zusammen und das für etwa 0,9 Cent/Wort. Ich selbst habe schon Kunden kontaktiert und stellte fest, dass hier gar nicht darauf geachtet wurde, wie wo und was. Mit solchen Kunden habe ich mittlerweile ein sehr gutes “Verhältnis”. Manchmal ist Aufklärung gar nicht so schlecht. Zumal es niemals böse gemeint ist.
    Dann gibt es wieder Kunden, die schreiben sich sozusagen die Finger wund, um den Autoren genau zu erklären, was sie möchten. Das finde ich einfach nur fair, denn nur so kann ein Autor einen ordentlichen Artikel verfassen. Der Kunde soll ja keinen Roman verfassen, nur erklären, was genau er will.

    Contentworld betreffend:
    Hier bin ich wie gesagt erst seit Dezember 09 dabei. Jedoch meine bisherigen Erfahrungswerte sind bisher noch nicht so positiv, um es einmal so auszudrücken. Weder der Autor, noch der Kunde kann bis jetzt mit dem anderen kommunizieren. Dies soll aber laut Contentworld eingerichtet werden.
    Was mich stutzig macht, dass viele Kunden meine eigenen Texte, die ich “Exklusiv” anbiete, dass die fast immer nur betrachtet, aber selten gekauft werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich so ein schlechter Texter bin. Unerklärlich ist mir auch, dass Textgesuche eine sehr lange Gesuchszeit haben. Teilweise monatelang. Bei Contentworld bestimmen alleine die Kunden durch die Autoren-Bewertung, ob ein Autor preislich gesehen hochgestuft wird, oder nicht. Im Moment habe ich 11 Artikel verfasst. 70 Kunden haben sich meine Artikel betrachtet, 3 davon haben Artikel gekauft, leider aber ohne eine Bewertung abzugeben. Laut Contentworld wird der Kunde daran erinnert, er kann aber nicht dazu gezwungen werden.
    Contentworld hat den Vorteil, dass hier Texte als “normal” eingesetzt werden können, die dann immer wieder verkauft werden können.
    Was ich aber noch nicht so ganz richtig verstanden habe, ist, dass die Möglichkeit besteht, Artikel mit 2 Möglichkeiten anzubieten. Die “normal” und die “exklusiv” Möglichkeit zusammen. In dem Fall wählt man “beides”. Gehe ich jetzt von meinem normalen Menschenverstand aus, frage ich mich, worin hier der Sinn besteht? Weshalb sollte ein Kunde den Artikel als “Exklusiv” kaufen, wenn die Möglichkeit besteht, diesen als “normal” zu kaufen? Als “normal” ist der Artikel doch wesentlich billiger. Zudem, wie kann ein Artikel auf diese Methode verkauft werden, wenn er doch nach dem “exklusiv” Verkauf gar nicht mehr für einen anderen Kunden zur Verfügung stehen dürfte? Oder habe ich hier einen Denkfehler?
    Bei Contentworld stört mich, dass die Kunden meistens ihr Text-Gesuche fast immer nur in die Kategorie “Sonstiges” einstellen. Um ein Beispiel zu nennen: “Tagesgeldkonten”, was hat dieses Thema in der Kategorie “Sonstiges” zu suchen? Das gehört in die Kategorie “Finanzen”.
    Ich denke mal, hier will der Kunde einfach nur Geld sparen. Nun, es ist letztendlich die Entscheidung des Autors, ob er dennoch annimmt oder nicht.
    Die Auszahlung betreffend kann ich mir bei Contentworld noch kein Urteil erlauben, da ich die 25 Euro Minimum Auszahlung noch nicht erreicht habe. Jedoch besteht der Vorteil Textbroker gegenüber, dass ich jederzeit eine Auszahlung beantragen kann, vorausgesetzt, ich habe die 25 Euro erreicht. Allerdings kommt hier ein großer Nachteil zum Tragen. Separate Auszahlungen werden mit 15,00 Euro Bearbeitungsgebühr belastet.

    Fazit:
    Textbroker ist zwar sehr streng, was die Einstufung der Sterne-Kategorie betrifft, dennoch fühle ich mich hier sehr wohl. Textbroker kritisiert zumindest momentan noch meine Ausdrucksweise und gelegentlich auch meine Konzentrationsschwäche, sozusagen Flüchtigkeitsfehler, die ich hoffentlich irgendwann in den Griff bekommen werde. Dann kann ich mich auch der 4-Sterne-Kategorie erfreuen. So wie es aber aussieht, werde ich Textbroker nie untreu werden, da ich hier lernen durfte, wie Texte verfasst werden.

    Bei Contentworld kritisiere ich die lange Gesuchszeit und das es alleine an den Kunden liegt, ob und wann ein Autor preislich höher gestuft wird. Allerdings auch die Wortanzahl für Text-Gesuche, die manchmal verlangt werden. Für ein Thema in Bezug auf “Tagesgeldkonten” verlangte ein Kunde 500 Worte. Ich bekam mit viel Mühe 384 Worte zusammen.
    Wie ich meine Zukunft bei Contentworld sehe, kann ich derzeit noch nicht beurteilen.



  22. bigf00D
    3. Januar 2010

    Versucht es mal bei http://www.addactivity.com ! Nach einer kurzen Anmeldung könnt Eure Texte zu beliebigen Themen und in beliebiger Form publizieren. Je nach Beliebtheit Eurer Texte bekommt Ihr täglich einen entsprechenden Anteil an den Werbeeinnahmen gut geschrieben. Die Auszahlung erfolgt per Paypal ab einem Mindestguthaben von 50 USD. Habe jetzt einige Artikel geschrieben und ich kann täglich sehen, wie sich mein Kontostand erhöht.
    P.S. Wer die Startseite von Addactivity.com nutzt, kann zusätzlich kassieren. Die ist quasi aufgebaut wie Google. Sehr nett.



  23. Manfred
    7. Januar 2010

    Hallo zusammen,
    zuerst darf ich allen Beitragsteilnehmern und Teilnehmerinnen ein gutes, neues Jahr wünschen.
    Ich denke mal, dass ich mittlerweile schon eine Art Zwischenbericht in Bezug auf Contentworld erstellen kann.

    20 Beiträge hab ich mittlerweile verfasst. 7 davon auf Content-Gesuche-Basis. 137 Betrachter habe ich bis zum heutigen Tag meiner Texte. Drei davon verkauft. Einer davon exklusiv, die beiden anderen auf der normalen Basis. Von diesen Gesuchen wurde bisher einer nur vom Contentkaufenden betrachtet, aber nicht gekauft. Nun, was soll man in 250 Worten, die einem zur Verfügung stehen schon großartig verfassen? Da bleibt nicht viel Spielraum. Noch dazu gibt der Kunde keine Auskunft darüber, was genau er will. Ich gehe also mal schwer davon aus, meine Arbeit wird in diesem Fall nicht honoriert. Pech gehabt.

    Das Problem bei Contentworld besteht darin, es gibt keinerlei Möglichkeiten, seitens des Kunden sowohl auch seitens des Autors, für eine Kontaktmöglichkeit. Wie sollten hier etwaige Missverständnisse etc., zwischen Kunde und Autor jemals geklärt werden?

    Mittlerweile habe ich 3-mal versucht, telefonisch mit Contentworld in Verbindung zu treten, damit ein klärendes Gespräch stattfinden kann. Ich denke mal, zumindest meiner Ansicht nach, hier weiß nicht immer, wer was macht?
    Auch gibt es teilweise widersprüchliche Aussagen seitens des stellvertretenden Geschäftsführers. Es sind zwar sehr nette Gespräche gewesen, aber dennoch sagt mir mein Gefühl, hier stimmt etwas nicht so ganz. Auch bekam ich schon die Auskunft, dass zwischen dem Kunden und Autor keine Kontaktmöglichkeit beabsichtigt ist und es auch keine geben wird. Es könnte ja die Gefahr bestehen, den Autor abzuwerben. Wenn man davor Angst hat, dann wäre zum Beispiel die Plattform der Firma Textbroker schon längst nicht mehr existent. Also meines Erachtens eine etwas seltsame Ansicht. Der Kontakt zwischen Kunde Contentkaufendem und Autor ist in meinen Augen mehr als wichtig und sei es nur über Contentworld-Kontakt. Damit meine ich, ich schicke Contentworld eine E-Mail, damit Contentworld diese dann an den Contentsuchenden weiterleitet. Jedoch denke ich, dass diese Art der Kommunikation doch recht umständlich für den Kunden, als auch für den Autor sein dürfte.

    Vor einigen Tagen bemerkte ich, dass im Partnerprogramm von Contentworld, bei dem ich mich registriert habe, Fehler im Profil sind. Ich kann z. B. meine Kontodaten nicht ausfüllen. Angeblich wäre meine Kontonummer zu lang. Als ich die Meldung sah, konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. Ich habe nur eine Bankverbindung. Folge dessen sind es die gleichen Daten, die ich als Autor schon angegeben habe. Ich habe diesen Fehler Contentworld mitgeteilt und ich bekam auch die Antwort, dass das Anliegen an die Technik weitergegeben wurde. Bis heute, also 2 Tage später, ist der Fehler noch nicht behoben. Gut, es kann sein, dass ich an dieser Stelle möglicherweise etwas ungeduldig bin.

    Wie meine momentane Einschätzung zu Contentworld ist, kann sich jetzt jeder denken?:-)



  24. hansi
    17. Februar 2010

    lohnt sich textbroker denn überhaupt noch?



  25. Heiko
    11. März 2010

    Hallo,

    textbroker lohnt sich tatsächlich noch und hat auf der Stufe 4 (dort schreibe ich) über 1000 Texte, die auf einen Texter warten.
    Zum anderen: Ein Texter der professionell schreiben will kommt mit zehn Euro pro Stunde nicht aus. Er braucht wesentlich mehr. Ich schreibe schon sehr lange professionell und habe derzeit eine Auftragslage von über 4500 Euro pro Monat. Hier nähern wir uns den Realitäten, denn weniger ist für einen Profi kaum machbar. Gerade bei Textbörsen wie textbroker muss recherchiert werden und in einigen Fällen sind die Kundenwünsche scharf an der Realität vorbei, weshalb oftmals nur zehn Euro erreicht werden können. Besser ein Texter nutzt die Plattform nur bei Auftragsmangel und akquiriert selbst.
    Für einen Hobbyschreiber ist textbroker dennoch super



  26. Katharina
    15. März 2010

    ich kann Heiko hier nur zustimmen, ich hab auch positive Erfahrungen mit Textbroker gemacht. Allerdings ist der Stundenlohn nicht besonders hoch, vor allem wenn man gerne auch gute Texte schreibt und sich etwas Mühe macht. Ich hab hier was anderes gefunden, wo man Texte über Reisethemen schreiben kann und sich damit Geld dazu verdienen kann. http://www.tripsbytips.de/autor/programm/



  27. Just K.
    31. Januar 2011

    Nun ja. Die Abrechnung ist ok, und Textbroker bemüht sich um Professionalität – leider im Gegensatz zu manchem Kunden. Die Aufträge auch in der Vier-Sterne-Kategorie haben teilweise Auftragsbeschreibungen, die man weder erfüllen noch komplett verfehlen kann. Die Entlohnung mag für Leute mit viel Freizeit und Spaß am Tastenquälen akzeptabel sein – aber mehr als Hobby kann das nie werden. Die 1000 Aufträge in der Vierer-Kategorie… nun, reden wir nicht weiter drüber. Es hat schon seinen Grund, warum so viele davon elend lange in der Auftragsliste stehen.

    Contentworld – die Seite erscheint mir ein wenig wie Spielerei. Ernsthafte Geschäftstätigkeit dahinter zu vermuten erscheint mir eine recht vermessene Annahme zu sein.

    Es ist halt so: Faires Geld wird auf diesen Seiten selten bezahlt. Wer das weiß und damit leben kann, für den ist alles in Ordnung. Wer sich nicht mit ein paar Cents abspeisen lassen will (und da gehöre ich zu), wird früher oder später die Plattform verlassen. Man will ja schließlich auch leben. ^^

    Aber das soll mich nicht daran hindern, allen viel Glück zu wünschen – wie gesagt, für manchen ist das genaus das Richtige.



  28. Oliver
    12. Februar 2011

    Es geht bei Contentbörsen ja meistens auch nicht um wissenschaftliche Arbeiten, sondern eher um Texte, die auf bestimmte Keywords hin getrimmt werden. Jeder Texter kann je nach seinen Fähigkeiten mehr oder weniger Geld verdienen.

    Das Werbetexter aus großen Agenturen oder Übersetzer weitaus mehr Geld für Ihre Arbeit bekommen, dürfte nun jedem klar sein, doch sprechen wir hierbei auch über deutliche Qualitätsunterschiede, die durchaus bewusst gewählt sind. Ganz gleich, ob man jetzt Textbroker, Content.de oder Pagecontent.de nimmt, liegt die Zielgruppe einfach bei Menschen, die optimieren wollen, sowohl für Suchmaschinen, als auch für den Besucher einer Seite. Nicht mehr und nicht weniger.



  29. Klaus
    8. April 2011

    Es geht hier ja nicht wirklich um fair oder unfair – das ist eine andere Baustelle. Die Preise bei Textbroker sind jedem bekannt und einsehbar, und es steht jedem frei, für dieses Geld zu schreiben – oder es eben zu lassen. Soweit alles in Ordnung. Allerdings lese ich recht häufig über Klagen von “professionellen Textern”, dass ihnen die Preise kaputt gemacht werden. In diesen Reihen stehen Content-Börsen verständlicherweise wohl in keinem guten Ruf.



  30. Rolf
    8. November 2011

    Ich kenne noch Independent Publishing, da ist die Bezahlung der Autoren auf jeden Fall besser.


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