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	<title>Kommentare zu: Geld verdienen mit einem Webshop</title>
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	<description>Geld verdienen mit dem eigenen Blog</description>
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		<title>Von: Agentur Seaberg</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-7725</link>
		<dc:creator>Agentur Seaberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 20:57:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass es besser ist, selber zu verkaufen, als über Vermittler, weil es dann um die eigene Geschichte geht, da ist man motivierter und kann Dinge stärker selber entscheiden. Technisch ist alles mögliche machbar, man muss allerdings viel Zeit in Bastelei stecken, bis hin zu rechtlichen Fragen, mit denen man sich tagelang auseinandersetzt. Allerdings sollte man eine echte Leidenschaft für das haben, was man verkauft. Dann macht es Spaß und irgendwie, irgendwann kann man davon leben. Solange es keine Socken sind (ich kenne jemanden, der hat genau das tatsächlich versucht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass es besser ist, selber zu verkaufen, als über Vermittler, weil es dann um die eigene Geschichte geht, da ist man motivierter und kann Dinge stärker selber entscheiden. Technisch ist alles mögliche machbar, man muss allerdings viel Zeit in Bastelei stecken, bis hin zu rechtlichen Fragen, mit denen man sich tagelang auseinandersetzt. Allerdings sollte man eine echte Leidenschaft für das haben, was man verkauft. Dann macht es Spaß und irgendwie, irgendwann kann man davon leben. Solange es keine Socken sind (ich kenne jemanden, der hat genau das tatsächlich versucht).</p>
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		<title>Von: Inder Blog</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-7220</link>
		<dc:creator>Inder Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 22:20:12 +0000</pubDate>
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		<description>schade, dass hier jemand wie volker bellendorf mit lügen einen follow link bekommt. denn es gibt weder einen schnellen support, die seo Suite ist auch erlogen. Du musst meinen Beitrag nicht veröffentlichen. Es reicht eigentlich schon, die Lügen und den link auf ecombase.de rauszunehmen.
danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schade, dass hier jemand wie volker bellendorf mit lügen einen follow link bekommt. denn es gibt weder einen schnellen support, die seo Suite ist auch erlogen. Du musst meinen Beitrag nicht veröffentlichen. Es reicht eigentlich schon, die Lügen und den link auf ecombase.de rauszunehmen.<br />
danke</p>
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	<item>
		<title>Von: SHOP SUPPORT</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-5245</link>
		<dc:creator>SHOP SUPPORT</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 01:30:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann die ECB SEO SHOP SOFTWARE empfehlen. Aktuell - schneller kostenloser Support, komplette SEO Suite im backend - alles kostenlos
http://www.ecombase.de/eComBASE-Shop-Software.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die ECB SEO SHOP SOFTWARE empfehlen. Aktuell &#8211; schneller kostenloser Support, komplette SEO Suite im backend &#8211; alles kostenlos<br />
<a href="http://www.ecombase.de/eComBASE-Shop-Software.php" >http://www.ecombase.de/eComBASE-Shop-Software.php</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Dropshipping-User</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-4321</link>
		<dc:creator>Dropshipping-User</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 06:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Statt einen eigenen Shop selbst zu erstellen und dann mit passenden Produkten zufüllen, kann man sich auch einen fertigen Onlineshop prall gefüllt mit vielen Produkten für ein paar Euro kaufen. &lt;a href=&quot;http://geld-sparen-im-internet.de/2008/12/13/dropshipping-flatrate-und-dropshipping-onlineshop-ab-je-1-eur/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet Ihr einen Bericht mit Link zum Sofortkauf. Desöfteren gibt es diesen Shop auch unter dem gleichen Link schon ab 1,00 EUR zu ersteigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Statt einen eigenen Shop selbst zu erstellen und dann mit passenden Produkten zufüllen, kann man sich auch einen fertigen Onlineshop prall gefüllt mit vielen Produkten für ein paar Euro kaufen. <a href="http://geld-sparen-im-internet.de/2008/12/13/dropshipping-flatrate-und-dropshipping-onlineshop-ab-je-1-eur/">Hier</a> findet Ihr einen Bericht mit Link zum Sofortkauf. Desöfteren gibt es diesen Shop auch unter dem gleichen Link schon ab 1,00 EUR zu ersteigern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-2214</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 07:40:29 +0000</pubDate>
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		<description>Der Start in den Onlinehandel ist nicht mit einem Artikel erklärt, aber irgendwo muss man ja mal anfangen.  Eine super Anlaufstelle für Anfänger und Profis ist das &lt;a href=&quot;http://sellerforum.de/&quot;&gt;Sellerforum&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Start in den Onlinehandel ist nicht mit einem Artikel erklärt, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Eine super Anlaufstelle für Anfänger und Profis ist das <a href="http://sellerforum.de/">Sellerforum</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Axel F.</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-2160</link>
		<dc:creator>Axel F.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 20:08:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=226#comment-2160</guid>
		<description>Hi !
Genau das möchte ich auch, Geld verdienen. Seit 3 Jahren habe ich so allerlei Shopsysteme ausprobiert und erst seit ich den jetzigen (KoobiPro 6.2) habe geht es langsam bergauf. Die anderen Shopsysteme konnten nicht optimiert werden, aber der jetzige wird von einer Seo Firma bearbeitet und schon verbessern sich die Besucherzahlen und die Käufe. Es kann nur noch besser werden.
Frage an DavidG:
Ich habe schon unheimlich viel über Magento gelesen, aber nirgendwo habe ich etwas von einem Preis gelesen. Weis hier jemand was dieses System kostet ?
Gruß Axel
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi !<br />
Genau das möchte ich auch, Geld verdienen. Seit 3 Jahren habe ich so allerlei Shopsysteme ausprobiert und erst seit ich den jetzigen (KoobiPro 6.2) habe geht es langsam bergauf. Die anderen Shopsysteme konnten nicht optimiert werden, aber der jetzige wird von einer Seo Firma bearbeitet und schon verbessern sich die Besucherzahlen und die Käufe. Es kann nur noch besser werden.<br />
Frage an DavidG:<br />
Ich habe schon unheimlich viel über Magento gelesen, aber nirgendwo habe ich etwas von einem Preis gelesen. Weis hier jemand was dieses System kostet ?<br />
Gruß Axel<br />
 </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Internetblogger</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-2135</link>
		<dc:creator>Internetblogger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 21:02:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=226#comment-2135</guid>
		<description>@&lt;strong&gt;Alex&lt;/strong&gt;,
hinsichtlich dessen, dass die Kunden durch geschaltete Adsense den Shop schnell verlassen können, sobald diese thematisch qualitative Anzeigen sehen, hast du vollkommen recht. Aber, Adwords ist eine gute Möglichkeit im Falle eines neuen Onlineshops, schnell an Kunden, welche direkt nach dem Shopprodukt suchen, zu gelangen. Dabei kann man sich nur auf ein kleines Adsense-Banner in der Produktbeschreibung beschränken.
Adwords kann demnach im Laufe der Entwicklung des Shops wieder eingestellt werden. Im Beitrag wollte ich lediglich eine von vielen Möglichkeiten aufzeigen, wie man es machen könnte:).
Danke aber für deinen konstruktiven Hinweis. Gruesse..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<strong>Alex</strong>,<br />
hinsichtlich dessen, dass die Kunden durch geschaltete Adsense den Shop schnell verlassen können, sobald diese thematisch qualitative Anzeigen sehen, hast du vollkommen recht. Aber, Adwords ist eine gute Möglichkeit im Falle eines neuen Onlineshops, schnell an Kunden, welche direkt nach dem Shopprodukt suchen, zu gelangen. Dabei kann man sich nur auf ein kleines Adsense-Banner in der Produktbeschreibung beschränken.<br />
Adwords kann demnach im Laufe der Entwicklung des Shops wieder eingestellt werden. Im Beitrag wollte ich lediglich eine von vielen Möglichkeiten aufzeigen, wie man es machen könnte:).<br />
Danke aber für deinen konstruktiven Hinweis. Gruesse..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: alex</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-2134</link>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 11:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=226#comment-2134</guid>
		<description>&quot;Die Promotion der Ware und Produkte kann mitunter durch Google Adwords erfolgen und die Kosten dafür kann man mit Google Adsense und anderen Werbekampagnen refinanzieren.&quot;
Das ist meiner Meinung nach ein riesiger Fehler. Man gibt Geld für Adwords aus, damit die Kunden auf die Seite gelangen  und ermöglicht man dennen auf andere Seiten zu springen.

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;alexs zuletzt geschriebener Artikel: &lt;a href=&quot;http://www.fxencore.de/newsdetail.php?news_id=69&quot;&gt;Inspiration Graffiti&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Promotion der Ware und Produkte kann mitunter durch Google Adwords erfolgen und die Kosten dafür kann man mit Google Adsense und anderen Werbekampagnen refinanzieren.&#8221;<br />
Das ist meiner Meinung nach ein riesiger Fehler. Man gibt Geld für Adwords aus, damit die Kunden auf die Seite gelangen  und ermöglicht man dennen auf andere Seiten zu springen.</p>
<p><abbr><em>alexs zuletzt geschriebener Artikel: <a href="http://www.fxencore.de/newsdetail.php?news_id=69">Inspiration Graffiti</a></em></abbr></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bloggylicious</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-2100</link>
		<dc:creator>bloggylicious</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:19:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.geldkrieg.de/?p=226#comment-2100</guid>
		<description>Super Artikel! Viele nützliche Infos.

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;bloggyliciouss zuletzt geschriebener Artikel: &lt;a href=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/bloggylicious/~3/379648374/&quot;&gt;Goldene Zeiten für Eigenimporte? Zollfreibetrag wird gesenkt&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel! Viele nützliche Infos.</p>
<p><abbr><em>bloggyliciouss zuletzt geschriebener Artikel: <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/bloggylicious/~3/379648374/">Goldene Zeiten für Eigenimporte? Zollfreibetrag wird gesenkt</a></em></abbr></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulf</title>
		<link>http://www.geldkrieg.de/archives/geld-verdienen-mit-einem-webshop/comment-page-1/#comment-2090</link>
		<dc:creator>Ulf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:11:18 +0000</pubDate>
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		<description>Das in fast allen &quot;Geld verdienen mit xy&quot; Blogs und Beiträgen nur so mit Unwissen um sich geschlagen wird, bin ich ja schon gewohnt, aber solchen haarstreubenden Mumpitz findet man auch nicht alle Tage. Ich wäre froh gewesen, wenn du dich wenigstens vor Verfassen eines solchen Beitrages, gescheit mit Grundmarktwirtschaftlichem Wissen auseinander gesetzt hättest, bzw. du dich vorab einmal mit der Thematik zumindest etwas praxisbezogen auseinander gesetzt hättest. Anhand der bisherigen Reaktionen muss ich auch leider sagen, dass die Leser jeden Käse einfach so für bare Münze nehmen und auch noch daran glauben, hier wäre fundiertes Wissen mitgeteilt worden.

Zuerst einmal unterliegt ein Online-Shop den gleichen Gesetzen und Voraussetzungen wie jedes andere Ladengeschäft. Der einzige Unterschied zu einem Ladengeschäft ist die Tatsache, dass der Vertrieb online stattfindet, man eine größere Reichweite und somit mehr potentielle Kunden hat und meist eine Einsparung an Unterhaltungskosten (kein Personal, geringere Lagerkosten, kein Geschäftsmiete, etc). Damit enden jedoch schon die Unterschiede zwischen Online Shop und Ladengeschäft. Wer mit einer anderen Einstellung an die Sache heran geht, hat von vornherein verloren und dem wird sehr schnell die Realität um die Ohren pfeifen.

Man sollte sich vor Augen halten, dass die Zahl der OpenSource Online-Shops bereits jetzt in die Zehntausende im deutschsprachigen Raum geht (einfach einmal in Google mit +&quot;eCommerce Engine&quot; +&quot;2006 xt:Commerce Shopsoftware&quot; eine Suche starten - und das sind nur die xt:Commerce Installationen ohne die anderen unzähligen OpenSource Systeme). Über 90% dieser Shops fristen ihr Dasein auf genau den in diesem Beitrag genannten - und mit Verlaub unüberlegten - Prinzipien:

1. OpenSource Shop installieren.
2. evtl. noch Template kaufen und installieren.
3. Shop mit irgendwas füllen, was es noch nicht geben könnte oder nicht so verbreitet ist.
4. Geld verdienen.

Ja nee, is klar. Das übertragen wir jetzt einmal auf ein praktisches Ladengeschäft und mieten einen alten, leerstehenden Bau, schmeissen Trödel auf einen Haufen in der Mitte, stellen die Kasse auf und warten auf Kundschaft. Ja, so in etwa lautet die Überlegung aus obigem Beitrag.

Todsicheres Geschäftsgebaren würde ich meinen.

Dann überlegen wir doch einmal, wie es in der Praxis wirklich aussieht und halten uns vor Augen, dass grundlegende Beweggründe für Kunden in einem Online Shop einzukaufen folgende sind:

1. Oftmals günstigere Preise als im Ladengeschäft.
2. Der bequeme Vorteil, nicht das Haus verlassen zu müssen.
3. Keine Möglichkeit, die betreffende Ware regional zu erhalten.
4. Die absolute Markt- und Preistransparenz, denn mit Hilfe von Preissuchmaschinen und Bewertungsportalen lassen sich schnell die günstigsten und vom Service her guten Shops ausmachen.
5. Die schnelle und einfache Kaufabwicklung sowie die schnelle und bequeme Zusendung der Ware.

Mit Punkt 5 heben wir also schon einmal den Käse von wegen Dropshipping auf, denn Shops basierend auf diesem Model haben es aufgrund der langen Lieferzeiten nicht nur schwer im eCommerce sondern können normalerweise auch aufgrund der langen Lieferzeiten keine Stammkundschaft aufbauen und diese langfristig halten.

Dropshipping widerspricht auch dem seit langem anhaltenden Trend schneller und unkomplizierter Zahlungssysteme zwecks schnellerer Abwicklung der Zahlungsmodalitäten. Neben der altehrwürdigen Kreditkartenzahlung seien hier auch PayPal und Sofortüberweisung genannt. Kunden suchen bewusst diese Zahlungsmöglichkeiten, da sie wissen, dass der Shopbetreiber die Bezahlung &quot;just in time&quot; erhält und somit auch die Warenzustellung &quot;just in time&quot; erfolgen kann oder zumindest sollte. Jemand der online Ware bestellt, nimmt keine Wartezeiten von 5, 6 oder mehr Tagen hin, nur weil ein Betreiber mal eben selbst zuerst die Ware bestellen muss. Die schnellen Zahlungssysteme sind nämlich meist mit zusätzlichen Kosten/Gebühren verbunden und diese ist ein Kunde nur bereit zu zahlen, wenn auch der Versand entsprechend schnell vonstatten geht (max. 2 Tage nach Bestellung/Bezahlung).

Kommen wir aber noch auf die Shopsysteme selbst zu sprechen. Die oben genannten Shopsysteme sind reine Grundgerüste. Für sich alleine genommen reichen diese nicht zum erfolgreichen betreiben eines Shops aus. Man hat lediglich eine kostenlose Grundlage auf derer man ein gescheites eCommerce Geschäft aufbauen kann. Die oberste Prioriät in einem Shop hat nämlich die einfache und verständliche Benutzerführung, eine seriös anmutende und ansprechende Optik, sowie noch einige weiter wichtige Faktoren und davon ist in der Grundinstallation dieser OpenSource Systeme nichts vorhanden. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass mehr als 60% der Kaufabsichten in einem durchschnittlichen Online-Shop im Warenkorb oder spätestens während des Bestellvorganges enden, da der Kunde den Überblick oder das Vertrauen in den Shop aufgrund unlogischer Benutzerführung verliert. Ein Shop muss also neben einer gescheiten Nutzerführung auch über die entsprechende seriöse Anmutung verfügen (kein Mensch geht in eine Bretterbude einkaufen und genauso wenig kauft man in einem &quot;billig&quot; anmutenden Online Shop ein). Gerade wegen vieler schwarzer Schafe und auch den Betrugsvorfällen bei ebay sind die heutigen Kunden mehr als sensibilisiert, was die optische und seriöse Erscheinung eines Shops angeht. Da muss sich nur jeder an die eigene Nase fassen und einmal realistisch über sein eigenes Kaufverhalten nachdenken. Dadruch kommt jeder sehr schnell zu dem Ergebnis, dass er nicht überall einkaufen wird, nur weil z.B. der Preis recht günstig ist.

Aber auch der Preis spielt gerade im Online-Handel eine gewichtige Rolle, denn wie oben erwähnt herrscht hier die absolute Preistransparenz dank der unzähligen Preisvergleichsportale und -suchmaschinen. Hier muss man sehr knapp kalkulieren und in kaum einem Bereich kann noch die Rede von ausreichend hoher Marge sein. Stimmt hier nicht das Einkaufsverhältnis aufgrund guter Zuliefer- und Herstellerunternehmen, dann hat sich die Sache bereits erledigt. Jeder Markt ist bereits gesättigt und eine Chance auf Gewinn hat nur, wer aufgrund vieler Faktoren noch konkurrenzfähig ist. Also wie oben erwähnt mal eben durch Keywordanalyse (doppelter Käse) eine Nische finden, ist Schwachsinn (lass die Keywordanalyse wo sie hingehört ... beim SEO). Alle Bereiche sind bereits zu genüge gedeckt, wer also nicht bereit ist, durch Einsatz von Zeit und Geld (Marketingmaßnahmen und Positionierung), ein konkurrenzfähiges System aufzubauen, der sollte es direkt sein lassen. 

Ach ja, noch zu diesem Satz hier:

&quot;Da die Konkurrenz in der deutschen E-Commerce sehr gross ist, sucht euch unbedingt ein Nischenprodukt aus und verkauft weltweit&quot;

Weltweit verkaufen, ach wie schön, schon einmal an die Versandkosten und evtl. anfallende Zollgebühren für Drittländer (z. B. die Schweiz) gedacht? Es gibt nichts unattracktiveres, als im Ausland einzukaufen, sei es für uns Deutsche oder für Kunden aus anderen europäischen Ländern bei uns. Zum einen haben wir in Deutschland ein anderes und meist höheres Preisniveau, und im gesamteuropäischen eCommerce somit eher geringere Chancen als umgekehrt. Zum anderen entstehen durch den Auslandsversand enorm hohe Zusatzkosten. Kleines Rechenbeispiel? Versand einer Ware von 1kg Gewicht (z.B. einer Vase) im Wert von 50 EUR. Die Versandkosten per DHL, DPD, GLS, etc. betragen hier für die Schweiz rund 15 EUR, hinzukommen rund 20 EUR Zollgebühr. macht in der Summe 35 EUR zusätzlich zum Artikelpreis. Ein echtes Schnäppchen würde ich meinen. Aber selbst ohne Zollgebühren sind die Versandkosten ins Ausland ein entscheidender Faktor, weshalb man sich nur den deutschsprachigen Markt als potentielle Kundenbasis einrechnen darf. Wie bitte sollen Ausländer einen deutschen Shop lesen und durchstöbern? O.k. Man stellt den Shop mehrsprachig zur Verfügung und muss entsprechend enorm administrativen Aufwand betreiben, um auch alle Artikel und deren Beschreibung in alle möglichen Sprachen zu übersetzen. Gut, der ausländische Besucher kann nun die Artikelbeschreibung lesen und wenn ihn das Preisniveau nicht schon verschreckt hat, beginnt er sich zu fragen, wie es mit Garantieansprüchen, Haftung und weiteren Dingen aussieht. Nicht zuletzt mit einem Support in seiner Landessprache... Na dämmert langsam, weshalb der Satz absoluter Schwachsinn ist. Ist es Zufall, das größere Unternehmen wie Amazon, jeweils ein komplett eigenes System in jedem einzelnen Land unterhalten?  Nein verwundert natürlich nicht bei genauer Überlegung, denn unterschiedliches Preisniveau, Versandkosten und -modalitäten sowie Support in der Muttersprache sind hier wichtige Gründe.

Kein kleiner, auf OpenSource basierender Shop, der als Nebentätigkeit betrieben wird, braucht auf ausländisches Klientel abzuzielen. Hat einer von euch die Angewohnheit Artikel im Ausland zu zusätzlichen Versandkosten zu bestellen? Ich glaub nicht, wozu auch, es gibt alles in unserem Land, gleiches gilt für andere Länder, die haben ihren eigenen eCommerce Markt und warten ganz bestimmt nicht auf uns Deutsche.

Und glaubt mir, Ich realisere, gestalte und betreue seit über 6 Jahren Online Shops, wenn es eine Faustregel gibt, dann die, dass nur in ganz bestimmten und sehr speziellen Fällen, Waren und Dienstleistungen über Online-Shops ins Ausland vertrieben werden können. Der durchschnittliche Online-Shop hat von 100 Bestellungen aus Deutschland etwa 1-2 Bestellungen aus Österreich und vielleicht der Schweiz. Auf 1.000 Bestellungen kommt mit Glück eine aus anderen europäischen Ländern.

Mal ganz abgesehen von geschäftlichen und internetrechtlichen Fragen, welchen man sich auch widmen muss. Ohne rechtliche Absicherung ist ein Online Shop ein Fass ohne Boden und man kann u.U. sehr schnell eine oder mehrere Abmahnungen kassieren. Davon also einmal abgesehen, das auch ein Anwalt für rechtliche Sicherheit bezüglich Formulierungen, Datenschutzbestimmungen, AGB und Widerruf sorgen sollte, sieht man sich einer schier nicht enden wollenden Flut von Regeln, Gesetzen und Auflagen konfrontiert und ohne ein wenig Ahnung, bzw. jemandem, der einen dabei unterstützt, ist man sehr schnell verloren.

Ich könnte jetzt Seitenweise mit Gründen, etc. weitermachen, aber das würde den Rahmen sprengen und ich hoffe du und die Leser kapieren, dass es so nicht geht.

Einen Blog einzurichten und zu betreiben, ist eine einfache Sache, einen Shop, auch wenn er wie der Blog auf OpenSource Software basiert, eine ganz andere Welt. Also bleib vielleicht bei den gewohnten &quot;ich werd reich durch bloggen&quot; Artikeln, aber versuche ein X für ein U zu verkaufen und womöglich Unwissenden und Leichtgläubigen ein völlig falsches Bild der Tatsachen zu vermitteln.

Ach ja, ich hoffe meine ganze Schreiberei, wenn auch sehr kritisch und direkt, war nicht vergebens und verschwindet im Nirvana, aber als ich diesen Artikel über hype! gefunden habe, hat doch schon bissel Schnappatmung eingesetzt :-)

&lt;abbr&gt;&lt;em&gt;Ulfs zuletzt geschriebener Artikel: &lt;a href=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/ulf-theis-de/~3/349226833/google-pagerank-update-juli-2008.html&quot;&gt;PageRank Update: Google führt aktuelles Update für Juli durch&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/abbr&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das in fast allen &#8220;Geld verdienen mit xy&#8221; Blogs und Beiträgen nur so mit Unwissen um sich geschlagen wird, bin ich ja schon gewohnt, aber solchen haarstreubenden Mumpitz findet man auch nicht alle Tage. Ich wäre froh gewesen, wenn du dich wenigstens vor Verfassen eines solchen Beitrages, gescheit mit Grundmarktwirtschaftlichem Wissen auseinander gesetzt hättest, bzw. du dich vorab einmal mit der Thematik zumindest etwas praxisbezogen auseinander gesetzt hättest. Anhand der bisherigen Reaktionen muss ich auch leider sagen, dass die Leser jeden Käse einfach so für bare Münze nehmen und auch noch daran glauben, hier wäre fundiertes Wissen mitgeteilt worden.</p>
<p>Zuerst einmal unterliegt ein Online-Shop den gleichen Gesetzen und Voraussetzungen wie jedes andere Ladengeschäft. Der einzige Unterschied zu einem Ladengeschäft ist die Tatsache, dass der Vertrieb online stattfindet, man eine größere Reichweite und somit mehr potentielle Kunden hat und meist eine Einsparung an Unterhaltungskosten (kein Personal, geringere Lagerkosten, kein Geschäftsmiete, etc). Damit enden jedoch schon die Unterschiede zwischen Online Shop und Ladengeschäft. Wer mit einer anderen Einstellung an die Sache heran geht, hat von vornherein verloren und dem wird sehr schnell die Realität um die Ohren pfeifen.</p>
<p>Man sollte sich vor Augen halten, dass die Zahl der OpenSource Online-Shops bereits jetzt in die Zehntausende im deutschsprachigen Raum geht (einfach einmal in Google mit +&#8221;eCommerce Engine&#8221; +&#8221;2006 xt:Commerce Shopsoftware&#8221; eine Suche starten &#8211; und das sind nur die xt:Commerce Installationen ohne die anderen unzähligen OpenSource Systeme). Über 90% dieser Shops fristen ihr Dasein auf genau den in diesem Beitrag genannten &#8211; und mit Verlaub unüberlegten &#8211; Prinzipien:</p>
<p>1. OpenSource Shop installieren.<br />
2. evtl. noch Template kaufen und installieren.<br />
3. Shop mit irgendwas füllen, was es noch nicht geben könnte oder nicht so verbreitet ist.<br />
4. Geld verdienen.</p>
<p>Ja nee, is klar. Das übertragen wir jetzt einmal auf ein praktisches Ladengeschäft und mieten einen alten, leerstehenden Bau, schmeissen Trödel auf einen Haufen in der Mitte, stellen die Kasse auf und warten auf Kundschaft. Ja, so in etwa lautet die Überlegung aus obigem Beitrag.</p>
<p>Todsicheres Geschäftsgebaren würde ich meinen.</p>
<p>Dann überlegen wir doch einmal, wie es in der Praxis wirklich aussieht und halten uns vor Augen, dass grundlegende Beweggründe für Kunden in einem Online Shop einzukaufen folgende sind:</p>
<p>1. Oftmals günstigere Preise als im Ladengeschäft.<br />
2. Der bequeme Vorteil, nicht das Haus verlassen zu müssen.<br />
3. Keine Möglichkeit, die betreffende Ware regional zu erhalten.<br />
4. Die absolute Markt- und Preistransparenz, denn mit Hilfe von Preissuchmaschinen und Bewertungsportalen lassen sich schnell die günstigsten und vom Service her guten Shops ausmachen.<br />
5. Die schnelle und einfache Kaufabwicklung sowie die schnelle und bequeme Zusendung der Ware.</p>
<p>Mit Punkt 5 heben wir also schon einmal den Käse von wegen Dropshipping auf, denn Shops basierend auf diesem Model haben es aufgrund der langen Lieferzeiten nicht nur schwer im eCommerce sondern können normalerweise auch aufgrund der langen Lieferzeiten keine Stammkundschaft aufbauen und diese langfristig halten.</p>
<p>Dropshipping widerspricht auch dem seit langem anhaltenden Trend schneller und unkomplizierter Zahlungssysteme zwecks schnellerer Abwicklung der Zahlungsmodalitäten. Neben der altehrwürdigen Kreditkartenzahlung seien hier auch PayPal und Sofortüberweisung genannt. Kunden suchen bewusst diese Zahlungsmöglichkeiten, da sie wissen, dass der Shopbetreiber die Bezahlung &#8220;just in time&#8221; erhält und somit auch die Warenzustellung &#8220;just in time&#8221; erfolgen kann oder zumindest sollte. Jemand der online Ware bestellt, nimmt keine Wartezeiten von 5, 6 oder mehr Tagen hin, nur weil ein Betreiber mal eben selbst zuerst die Ware bestellen muss. Die schnellen Zahlungssysteme sind nämlich meist mit zusätzlichen Kosten/Gebühren verbunden und diese ist ein Kunde nur bereit zu zahlen, wenn auch der Versand entsprechend schnell vonstatten geht (max. 2 Tage nach Bestellung/Bezahlung).</p>
<p>Kommen wir aber noch auf die Shopsysteme selbst zu sprechen. Die oben genannten Shopsysteme sind reine Grundgerüste. Für sich alleine genommen reichen diese nicht zum erfolgreichen betreiben eines Shops aus. Man hat lediglich eine kostenlose Grundlage auf derer man ein gescheites eCommerce Geschäft aufbauen kann. Die oberste Prioriät in einem Shop hat nämlich die einfache und verständliche Benutzerführung, eine seriös anmutende und ansprechende Optik, sowie noch einige weiter wichtige Faktoren und davon ist in der Grundinstallation dieser OpenSource Systeme nichts vorhanden. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass mehr als 60% der Kaufabsichten in einem durchschnittlichen Online-Shop im Warenkorb oder spätestens während des Bestellvorganges enden, da der Kunde den Überblick oder das Vertrauen in den Shop aufgrund unlogischer Benutzerführung verliert. Ein Shop muss also neben einer gescheiten Nutzerführung auch über die entsprechende seriöse Anmutung verfügen (kein Mensch geht in eine Bretterbude einkaufen und genauso wenig kauft man in einem &#8220;billig&#8221; anmutenden Online Shop ein). Gerade wegen vieler schwarzer Schafe und auch den Betrugsvorfällen bei ebay sind die heutigen Kunden mehr als sensibilisiert, was die optische und seriöse Erscheinung eines Shops angeht. Da muss sich nur jeder an die eigene Nase fassen und einmal realistisch über sein eigenes Kaufverhalten nachdenken. Dadruch kommt jeder sehr schnell zu dem Ergebnis, dass er nicht überall einkaufen wird, nur weil z.B. der Preis recht günstig ist.</p>
<p>Aber auch der Preis spielt gerade im Online-Handel eine gewichtige Rolle, denn wie oben erwähnt herrscht hier die absolute Preistransparenz dank der unzähligen Preisvergleichsportale und -suchmaschinen. Hier muss man sehr knapp kalkulieren und in kaum einem Bereich kann noch die Rede von ausreichend hoher Marge sein. Stimmt hier nicht das Einkaufsverhältnis aufgrund guter Zuliefer- und Herstellerunternehmen, dann hat sich die Sache bereits erledigt. Jeder Markt ist bereits gesättigt und eine Chance auf Gewinn hat nur, wer aufgrund vieler Faktoren noch konkurrenzfähig ist. Also wie oben erwähnt mal eben durch Keywordanalyse (doppelter Käse) eine Nische finden, ist Schwachsinn (lass die Keywordanalyse wo sie hingehört &#8230; beim SEO). Alle Bereiche sind bereits zu genüge gedeckt, wer also nicht bereit ist, durch Einsatz von Zeit und Geld (Marketingmaßnahmen und Positionierung), ein konkurrenzfähiges System aufzubauen, der sollte es direkt sein lassen. </p>
<p>Ach ja, noch zu diesem Satz hier:</p>
<p>&#8220;Da die Konkurrenz in der deutschen E-Commerce sehr gross ist, sucht euch unbedingt ein Nischenprodukt aus und verkauft weltweit&#8221;</p>
<p>Weltweit verkaufen, ach wie schön, schon einmal an die Versandkosten und evtl. anfallende Zollgebühren für Drittländer (z. B. die Schweiz) gedacht? Es gibt nichts unattracktiveres, als im Ausland einzukaufen, sei es für uns Deutsche oder für Kunden aus anderen europäischen Ländern bei uns. Zum einen haben wir in Deutschland ein anderes und meist höheres Preisniveau, und im gesamteuropäischen eCommerce somit eher geringere Chancen als umgekehrt. Zum anderen entstehen durch den Auslandsversand enorm hohe Zusatzkosten. Kleines Rechenbeispiel? Versand einer Ware von 1kg Gewicht (z.B. einer Vase) im Wert von 50 EUR. Die Versandkosten per DHL, DPD, GLS, etc. betragen hier für die Schweiz rund 15 EUR, hinzukommen rund 20 EUR Zollgebühr. macht in der Summe 35 EUR zusätzlich zum Artikelpreis. Ein echtes Schnäppchen würde ich meinen. Aber selbst ohne Zollgebühren sind die Versandkosten ins Ausland ein entscheidender Faktor, weshalb man sich nur den deutschsprachigen Markt als potentielle Kundenbasis einrechnen darf. Wie bitte sollen Ausländer einen deutschen Shop lesen und durchstöbern? O.k. Man stellt den Shop mehrsprachig zur Verfügung und muss entsprechend enorm administrativen Aufwand betreiben, um auch alle Artikel und deren Beschreibung in alle möglichen Sprachen zu übersetzen. Gut, der ausländische Besucher kann nun die Artikelbeschreibung lesen und wenn ihn das Preisniveau nicht schon verschreckt hat, beginnt er sich zu fragen, wie es mit Garantieansprüchen, Haftung und weiteren Dingen aussieht. Nicht zuletzt mit einem Support in seiner Landessprache&#8230; Na dämmert langsam, weshalb der Satz absoluter Schwachsinn ist. Ist es Zufall, das größere Unternehmen wie Amazon, jeweils ein komplett eigenes System in jedem einzelnen Land unterhalten?  Nein verwundert natürlich nicht bei genauer Überlegung, denn unterschiedliches Preisniveau, Versandkosten und -modalitäten sowie Support in der Muttersprache sind hier wichtige Gründe.</p>
<p>Kein kleiner, auf OpenSource basierender Shop, der als Nebentätigkeit betrieben wird, braucht auf ausländisches Klientel abzuzielen. Hat einer von euch die Angewohnheit Artikel im Ausland zu zusätzlichen Versandkosten zu bestellen? Ich glaub nicht, wozu auch, es gibt alles in unserem Land, gleiches gilt für andere Länder, die haben ihren eigenen eCommerce Markt und warten ganz bestimmt nicht auf uns Deutsche.</p>
<p>Und glaubt mir, Ich realisere, gestalte und betreue seit über 6 Jahren Online Shops, wenn es eine Faustregel gibt, dann die, dass nur in ganz bestimmten und sehr speziellen Fällen, Waren und Dienstleistungen über Online-Shops ins Ausland vertrieben werden können. Der durchschnittliche Online-Shop hat von 100 Bestellungen aus Deutschland etwa 1-2 Bestellungen aus Österreich und vielleicht der Schweiz. Auf 1.000 Bestellungen kommt mit Glück eine aus anderen europäischen Ländern.</p>
<p>Mal ganz abgesehen von geschäftlichen und internetrechtlichen Fragen, welchen man sich auch widmen muss. Ohne rechtliche Absicherung ist ein Online Shop ein Fass ohne Boden und man kann u.U. sehr schnell eine oder mehrere Abmahnungen kassieren. Davon also einmal abgesehen, das auch ein Anwalt für rechtliche Sicherheit bezüglich Formulierungen, Datenschutzbestimmungen, AGB und Widerruf sorgen sollte, sieht man sich einer schier nicht enden wollenden Flut von Regeln, Gesetzen und Auflagen konfrontiert und ohne ein wenig Ahnung, bzw. jemandem, der einen dabei unterstützt, ist man sehr schnell verloren.</p>
<p>Ich könnte jetzt Seitenweise mit Gründen, etc. weitermachen, aber das würde den Rahmen sprengen und ich hoffe du und die Leser kapieren, dass es so nicht geht.</p>
<p>Einen Blog einzurichten und zu betreiben, ist eine einfache Sache, einen Shop, auch wenn er wie der Blog auf OpenSource Software basiert, eine ganz andere Welt. Also bleib vielleicht bei den gewohnten &#8220;ich werd reich durch bloggen&#8221; Artikeln, aber versuche ein X für ein U zu verkaufen und womöglich Unwissenden und Leichtgläubigen ein völlig falsches Bild der Tatsachen zu vermitteln.</p>
<p>Ach ja, ich hoffe meine ganze Schreiberei, wenn auch sehr kritisch und direkt, war nicht vergebens und verschwindet im Nirvana, aber als ich diesen Artikel über hype! gefunden habe, hat doch schon bissel Schnappatmung eingesetzt <img src='http://www.geldkrieg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><abbr><em>Ulfs zuletzt geschriebener Artikel: <a href="http://feeds.feedburner.com/~r/ulf-theis-de/~3/349226833/google-pagerank-update-juli-2008.html">PageRank Update: Google führt aktuelles Update für Juli durch</a></em></abbr></p>
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