Ich verdiene $200.000 pro Monat!
Das behauptet Derek Salyers auf seinem Blog clickconsultants.com. Der erst 23 Jahre alte Amerikaner verriet nun erstmals in einem seiner letzten Artikel wieviel er wirklich jeden Monat verdient.
Er reagierte damit auf die vielen Nachfragen, die ihn erreichten. Seine Leser wollten wissen, von wem sie eigentlich die ganzen Tipps zum Thema Affiliate Marketing entgegennehmen. Nun sollten sie wissen woran sie sind. Zusätzlich zum Artikel veröffentlichte er auch einige Screenshots. Einer davon zeigt einen Scheck, den er von einem Affiliate Anbieter erhalten hatte. Dieser weist die stolze Summe von $51.027,75 auf.
Von den monatlich $200K bezieht er $100K ausschließlich mit Affiliate Marketing. Trotzdem weißt er darauf hin, dass sein Einkommen stark schwankt. Die $200K stellen lediglich einen Durchschnitt der letzten 6 Monate dar.
Um so hohe Einnahmen erzielen zu können baute Derek ein großes Netzwerk von selbst erstellten Content-Websites, auf denen er Bannerwerbung schaltet. Er nutzt eine Vielzahl von Affiliate Anbietern, so dass er nicht in der Lage ist einen Scheck mit einer höheren Summe abzubilden.
Wer mehr über Derek erfahren möchte, liest sich am Besten seine “About Me”-Page durch. Hier schildert er detailliert wie er seinen Weg bis hierher beschritten hatte.
Angefangen Webseiten zu programmieren hatte er im Alter von 8-10 Jahren. Mit 21 hatte er erfahren, dass man mit Websites Geld verdienen kann. Nachdem er sich alles Wissen rund um das Thema Affiliate Marketing förmlich eingesogen hatte, startete er seine ersten Versuche.
Besonders eindrucksvoll schildert er den Tag, an dem ihm klar wurde, dass er seinen Job aufgeben werde. Am Tag zuvor startete er eine kleine Kampagne um seine Websites mit den Bannern darauf zu promoten. Als er von der Arbeit nach Hause kam, stürzte er zu seinem Rechner, um zu sehen was das ganze gebracht hatte. Es verschlug ihm der Atem und er fragte sich, ob die Zahlen tatsächlich real waren. An diesem Tag verdiente er $120. Leicht auszurechnen was das im Monat einbringen würde, wenn sich das Tag für Tag wiederholt.
Heute macht er nichts anderes als Websiten zu erstellen, Affiliate Marketing zu betreiben und seinen Blog ClickConsultants.com zu schreiben.
Seine Hobbies sind, wem wunderts, Golfen, Mangas und Motorad fahren (Kawasaki Ninja ZX6R).
Erfolgsstory auch in Deutschland möglich?
Nun werden wieder viele Stimmen laut werden, die sagen, dass sowas in Deutschland unmöglich wäre. Aber ich frage: Warum? Die deutschen Internetuser sind doch nicht von der weiten Welt abgeschnitten. Viele sprechen und schreiben genauso gut englisch wie die vielen Money Maker der USA. Auch wir haben Experten im Affiliate Marketing, die genauso gut SEO Experten sind.
Warum schafft es keiner von denen sich international zu etablieren und ein genauso großes Einkommen zu verdienen. Es liegt wohl an der stark ausgeprägten Unsicherheitsvermeidung bei uns Deutschen. Keiner würde so einfach seinen Job für eine so risikoreiche Sache opfern.
Aber ich bleibe dabei, dass so etwas auch einem Deutschen gelingen könnte, wenn er genug Zeit opfern kann, über ein ausreichendes Affiliate Marketing Wissen und SEO Können verfügen würde und der englischen Sprache mächtig ist.
Positive deutsche Beispiele sind in der aktuellen Top 150 der Media und Marketing Blogs zu finden.
Duckeldanny und Online Public Relations sind englischsprachige Blogs, die von deutschen (oder in Deutschland lebenden) Bloggern geschrieben werden und die sich ausgesprochen gut gegen die Konkurrenz durchsetzen können.
Was denkt ihr? Kann so eine Erfolgsstory auch einem Deutschen passieren? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Schreibt mir in den Kommentarbereich.















Ben
Hi David,
schöner Artikel … doch leider nicht ganz sauber zu Ende recherchiert
Der gute Click Consultant verweisst dabei auf einen anderen Blogger, Paul von Uberaffiliate, will damit sozusagen Paul als Referenz angeben indem er sagt, dass Paul auch so viel macht.
Leider macht Paul das Spiel nicht mit, recherchiert und findet den Check auf google … Hier der Rest der Story –> http://uberaffiliate.com/gossiprants/click-consultants-another-fake/
Wie immer haben unsere amerikanischen Freunde eine zu große Klappe.
Gruss Ben
Bens zuletzt geschriebener Artikel: Ratatouille ist meist verkaufter Blu-ray Film im ersten Halbjahr
DavidG
@Ben: nun gut, das ist ein Nebenkriegsschauplatz, auf den ich nicht weiter eingehen will. Wer Recht hat oder nicht, mag ich nicht beurteilen.
Fakt ist, dass alles was in meinem Artikel steht, auch wirklich von Derek so behauptet wird. Obs Fake ist oder nicht ist eine andere Geschichte
Louis
Wahrscheinlich kommen nun wieder zahlreiche Kommentare darüber, dass soetwas in Deutschland nicht möglich ist.
Klar, natürlich liegt die maximale Einkommensschranke in Deutschland höhr. Aber das Sieb ist auch grober. Sehr viel mehr fallen einfach durch ohne überhaupt etwas zu bekommen. Das sollte man stes bedenken…
GRATIS-Report Siggi
Ich denke schon, dass auch in Deutschland noch viel mehr möglich ist, wie wir es aktuell erleben. Nun 200.000 EUR pro Monat ist natürlich schon der Hammer. Ich denke jedoch mit ein paar Bannern, … lässt sich das nicht machen. Hier brauch man schon eigene, teure Produkte, die jedoch auch noch viel haben wollen.
Trends
Hallo David,
zumächst mal etwas Statistik: in der Reihenfolge – Land – Einwohner – Einwohner/km2
USA 303 Mio 31 pro km2
China 1321 Mio 137 pro km2
BDR 82 Mio 230 pro km2
Die Sprachräume werden sich ähnlich zu diesen Verhältnissen bewegen. In den USA leben die Menschen also weit auseinander. Die Mentalitäten sind ebenso sehr unterschiedlich. Dazu nur einige Stichworte: Porno, Prüderie, Scientologie, Neid, Sekten, amerikanischer Traum-(Karriere)… Weshalb gehen deutsche Schauspieler oder Moderatoren oder Sportler nach Amerika? Weiterdenken ist erwünscht!
Ich bin überzeugt, dass ein Deutscher im englischen Sprachraum mit einem entsprechenden Engagement auch solche Ergebnisse erzielen kann!!
Trendss zuletzt geschriebener Artikel: Sexy Mädels beim Beachvolleyball in Peking
CREATESOMFING
“Nun werden wieder viele Stimmen laut werden, die sagen, dass sowas in Deutschland unmöglich wäre. Aber ich frage: Warum?”
Ich hab genau die gleiche Meinung. Es gibt genug Beispiele für DotCom-Millionäre aus Europa. Glaub einfach an dich, vielleicht wirst du ja der nächste!.
CREATESOMFINGs zuletzt geschriebener Artikel: Blog Parade: Was motiviert mich zu bloggen?
Konrad
Denk dran: So ein Scheck sagt gleich null. Wenn ich 50k Einnahmen habe, aber dafür auch 45k für den nötigen Traffic ausgeben musste, habe ich am Ende trotzdemm nur 5k Gewinn…
Solche Zahlen sind also immer mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Ich denke schon das einige im deutschsprachigen Raum ähnlich viel einnehmen. Die Ausgaben sind dann wieder eine andere Sache
Holger
Deutsche Online-Unternehmer – egal ob Blogger oder Portalbetreiber – veröffentlichen i.d.R. ihre generierten Einnahmen nicht so öffentlich, allein schon deshalb, weil ja die Konkurrenz mitliest
Es gibt immer wieder Blogger, welche voller Stolz berichten, das sie einige hundert Euro via Adsense & Co verdienen. Repräsentativ sind solche Berichte jedoch nicht, weil meist relavante Vergleichsdaten fehlen oder das Ganze auf kurzfristigen Erfolgen beruht.

Im Grunde kann sich jeder selbst einfach ausrechnen, wieviel Traffic er bräuchte um selbst bei gut bezahlten Exklusiv-Kampagnen großer Agenturen wie Valueclick Media oder ADselect auf beispielsweise 5000,- Euro Gewinn zu kommen oder auch, wieviele Sales und Leads über herkömmliche Partnerprogramme ala Affilinet oder Zanox monatlich generiert werden müssen. Und dies hat nichts mit dem Land zu tun in dem ein Blog oder Portal angesiedelt ist.
Es ist beim “Geld verdienen im Internet” meiner Meinung nach ähnlich wie im realen Leben: die, welche schon groß sind verdienen richtig gut, weil sie die Kontakte und das geld für high-tech & know-how aufbringen können… und “die Kleinen” schwimmen am Rand oder hinterher.
Natürlich möchte jeder Unternehmer möglichst viel Gewinn ausschöpfen, nur ist der Weg, wie wir alle wissen, leider nicht so steil bergauf als es manch einer uns weiß machen möchte
Beste Grüße Holger
Holgers zuletzt geschriebener Artikel: Microsoft SQL Server 2008 ist verfügbar
Markus
möglich ist sowas auch in Deutschland, aber da ist man dann ein paar Jahre zu spät dran glaub ich
nicht das ich alle Hoffnung rauben will, aber die Zahlen lügen einfach nicht. Weiterhin zahlen deutsche Werbenetzwerke nicht diese Beträge…
diesen Hype hatte OnlineWerbung schon einmal, wo Beträge über 20 Cent bezahlt wurden für einen Bannerklick etc.
Ja Adsense, nur um eine gute Klickrate zu kriegen…
ich hoffe wirklich das du Erfolg hast, ich drück dir auch die Daumen, die 1000 Dollar packst du, 100000 Dollar zweifle ich etwas.
Zieh den Blog auf englisch auf, und ich sage ja… deutsche Blogs haben zu wenig Publikum
Markuss zuletzt geschriebener Artikel: Liveshopping 13.08.2008
Sven - Chongqing / China
Hallo,
den Beitrag fand ich interessant, noch mehr aber die Kommentare
In der Tat übersieht man oft, hört man die gewaltigen Einnahmen, das selbige nicht Gewinne sondern bestenfalls Umsätze darstellen.
Da wären wir schon beim nächsten Punkt. Den Adsense Gewinnen. Mit meinen 15€ Adsense und 15€ Affiliate kann ich persönlich meine Hostingkosten decken. Mein erklärtes Ziel. Eigentlich selbstbetrug erster Güte, da ich immer noch nicht kostendeckend bin. Ich schreibe ab und an mal was, schau nach meinen Kommentaren, sehe meine Statistiken an etc.
Wie es in der aktuellen Brandeins vom Chef von Titus geschrieben steht bin auch ich ganz gut darin mich selbst zu bescheissen.
Deshalb würde es mich auch mal brennend interessieren wie viel Zeit die jeweiligen Blogger in ihr Projekt stecken…
Ein Aufruf in meinem Blog blieb, in Ermangelung von hohen Besucherzahlen und einer Zielgruppe die sich primär mit dem Thema “C” wie China und nicht “B” wie Blogging beschäftigt leider erfolglos. Evt was für so ein Blogstöckchen
Beste Grüße,
Sven
Sven – Chongqing / Chinas zuletzt geschriebener Artikel: RIP Falko…
Derek Salyers
Hey, thanks for the link
I just wanted to chime in and mention to the person that pointed to Paul’s website that I did infact myself admit that the clickbank check shown in the post wasn’t actually one of mine as I no longer receive Checks from any company. Everything is wires now.
So, I myself admitted the check wasn’t actually one of mine in my own post, so Paul didn’t discover it
Derek Salyerss zuletzt geschriebener Artikel: CC Down for ~24 Hours…What Happened?
Carsten
Ich glaube auch das die Einwohnerzahl des Landes stark davon abhängt wieviel man max. einnehmen kann und da sind die Bevölkerungsstärkeren Länder klar im Vorteil.
Carstens zuletzt geschriebener Artikel: Log Daten auslesen auf einem Linux Server (Anleitung-Bilder)
Peter
Meine Meinung dazu. Solche Zahlen sind durchaus von Deutschland aus auch machbar, nur muss man dann eine Seite in englische Sprache machen.
Warum?
Deutsche Sprachraum (mit CH und A) rund 110 Millionen Einwohner.
Englisch sprachigen Internetwelt (USA,Kanada,Australien aber auch viele in Asien) beträgt mindestens 1,5 Millarden , wenn nicht mehr.
Gut gemachte Seite auf deutsch die wirklich ihren Zielpunkt auf gute Einnahmen haben, könnten evtl. Summen zwischen 10 000 und 20 000 Euro im Monat machen. Mehr ist nicht drinnen wegen die Sprachgrenze und die beschränkten Zahl an deutschsprechende.
Wer von Deutschland aus ein englisch sprachigen Seite startet, könnte recht gute Einnahmen erzielen. Nur in deutsche Sprache (alleine) geht sowas nicht…
Martin Tauber
Warum einen Blog in englischer Sprache verfassen? Man sieht doch auch an Beispielen wie spreeblick, bildblog… dass man es im deutschsprachigem Raum auch auf eine Vergleichsebene schaffen kann.
Na gut, ein Marketing Blog hat vielleicht weniger potential, wie in den USA, weil die Einwohnerzahl und somit die Anzahl aller Marketer größer ist.
Doch laut Experten fehlen in Deutschland immer noch kritische Blogs, welche eigentlich das größte Potential haben.
Blogs die Politik, Sport, Länder, Wirtschaft und was weiß ich was kritisieren haben ein großes Publikum und werden gerne (bei guter und aktueller Anzahl an Beiträgen) abonniert.
LG Martin
Martin Taubers zuletzt geschriebener Artikel: Baller dich reich! Mit Ego-Shooter Geld verdienen
zweinullblog
200K ist etwas zu krass möchte ich meinen. Da müsste das netzwerk schon riesig sein, die Produkte teuer – mit Viagra und DSL Anschlüssen dürfte das fast unmöglich sein. Aber gut, sagen obs echt ist oder nicht, vermag wohl keiner, da das “Netzwerk” im dunkeln bleibt.
zweinullblogs zuletzt geschriebener Artikel: Monitter – Tweets nach Stichworten durchsuchen
Peter
Wer ein Blog in deutsche Sprache verfasst wird auch bei sehr gute Einnahmen wohl selten die fünfstellige Summe ankratzen. Warum? Ganz einfach weil die möglichen Besucher (auch aus dem Ausland) fehlen. Die englisch sprachigen Blog leben davon das nicht nur “Inländer” diese lesen, sondern sehr viele Leute auf die ganze Welt.
Ein Blog in deutsche Sprache wird auch gut gemacht, wohl höchsten eine Potenzal von 10% der möglichen Leser haben die ein englisch sprachigen hat.
Selbst wer bei die Einnahmen nicht linear denkt ( z.B 1000 Besucher bringem mit € 200 Einnahmen, 2000 Besucher ergo € 400) sondern auch mit mulitplikatoren rechnet, wird erkennen das fünfstellige zahlen (ab € 10 000) wohl selten sind für deutsche Blogs.
Noch was. In englischen Sprachraum gibt es sicherlich etliche Blogs die mit Einnahmen ab 20 000 US dollar im Monat aufwarten können. Weis aber einer von euch wie viel Bolg es da gibt die nur ein paar hundert dollar einnehmen? Ich schätze das bei denen ist auch so ähnlich ist. 95% der Blogger verdienen nicht viel, die andere 5% sind die Topverdiener.
Damit bleibt nur ein Schluss.
Wer wirklich groß Verdienen will bem Bloggen (ab 20 000 im Monat) wird wohl auf die englische Sprache ausweichen müssen…..
Alex
Ich glaube es liegt an der deutschen Neidgesellschaft. In den USA wird viel offener mit dem Thema umgegangen. Dort wird es bewundert wenn man viel Geld verdient, hier dagegen ist die Sache anders. Man wird gleich als reiches Arschloch abgestempelt, dass einfach nur Glück hatte.
Alexs zuletzt geschriebener Artikel: Heise.de mit neuem Design
DavidG
@Alex: stimmt, diese Beobachtung habe ich auch gemacht
Meine Frage geht viel mehr dahin, ob ein Deutscher nicht auch Websites in englischer Sprache veröffentlichen kann, um dann die ausländischen Affiliate Netzwerke zu nutzen. Eigentlich ist es doch egal von welchem Punkt der Welt aus man solche Projekte angeht. Wenn man nicht gerade in China lebt, ist der Zugriff auf die Ressourcen doch jedem möglich. Dann muss das doch auch einem Deutschen gelingen (ich meine nicht in der deutschen Blogosphäre, sondern in der gesamten).
Markus
klar kannst du
wenn du die englische Sprache perfekt kannst, zieh sowas auf…
aber das mit dem Neid hat hier wenig zu tun, man will eher das dann doch auch erreichen oder?
Weiterhin noch ein kleines Problem:
Behaupten kann man auch recht viel, um dann einfach viele Backlinks zu bekommen
“Hey, der hat 200000 Dollar” gemacht usw., das erhöht seinen Traffic ungemein, weil ja Alle wissen wollen, wie das geht. Ob er aber wirklich 200000 Dollar im Monat hat, sei dahin gestellt. Dafür klicken 100000 Leute jetzt seine Seite, Adsense & Co Einnahmen steigen
Fälschen kann man jeden Kontoauszug und Affilateauszug…
Aber natürlich kann es auch sein, das er das wirklich verdient hat
Markuss zuletzt geschriebener Artikel: [Blu-ray] Batman Begins u. a. je 13 Euro
Ben
Hallo,
also ich denke schon, dass man auch international oder von mir aus in den USA mit einem englischsprachigen Blog, den man von Deutschland aus betreibt, Erfolg haben kann. Nur wird das bestimmt nicht so einfach, als wenn man in seiner Muttersprache bloggt.
Allerdings muss man dabei auch, meiner Meinung nach, Einiges beachten. So muss man nicht nur die Sprache sehr gut sprechen, sondern man muss auch in der Sprache “denken” können. Wenn ich erst anfangen muss Sachen zu übersetzen im Kopf, bevor ich die niederschreibe, dann macht das die Sache nicht gerade einfache. Man muss also in einem sehr fortgeschrittenem Stadium mit der Sprache sein.
Dann ist Englisch auch nicht gleich Englisch, so gibt es regional viele Unterschiede und Wörter werden unterschiedlich ausgelegt – man muss also auch den Slang ganz gut drauf haben, damit die Leute auch Spass am Lesen haben und sich nicht über das Cambridge Englisch wundern. Sonst wirkt es eventuell abgehackt oder wie von google übersetzt.
Und dann sind da natürlich auch die kulturellen Unterschiede, die man auch bei einem Blog beachten muss, damit man nicht in Fettnäpfchen tritt. Also summa summarum stelle sich mir das ganze nicht ganz so einfach vor, wie es sich am Anfang anhört.
Gruss Ben
Susi
Bin zufällig dank des reisserischen Titels auf diesen Beitrag hier gekommen und muss echt sagen, meine Güte. Irgendwas mach ich falsch, dass ich da normal arbeiten gehe, während sich andere im Internet mit Ihren Blogs eine goldene Nase verdienen. Einen eigenen Blog wollt ich auch mal starten, aber anscheinend sollte man sowas schon in Englisch machen und da glaub ich, reichen meine Sprachkenntnisse nicht aus. Irgendwie schon deprimierend. Aber naja.. ich gönns jedem der es geschafft hat, soviel Geld zu verdienen
Liebe Grüße, Susi
Peter
Vielleicht wäre es sinnvoll wenn sich ein paar deutsche Blogger zusammen von Deutschland aus ein englisch sprachige Blog starten würden.
Selbst wenn wir z.B Einnahmen von 20 000 US dollar im Monat durch 4 teilen müssten, bliebe noch eine Menge übrig.
Blog Titel hätte ich auch schon
Webkrauts making money (Krauts = deutsche werden in englisch sprachigen Länder meist als krauts betitelt….
blickblog.com
Ich hasse es, habe den Spamschutz vergessen und der ganze Text ist weg -.-. Na ja eine Rekonstruktion:
Amerikanische Blogs sind offener, es gibt Diskussionen innerhalb der Kommentare, in denen sich der Poster auch miteinbringt. Manche deutsche Blogs involvieren sich garnicht in die Kommentare, was ich für fatal halte.
Ich erkenne selbst mit BlickBlog, dass sich manchmal geplante Ideen nicht in die Tat umsetzen lassen. Ich habe seit Wochen Umzugsstress und kann kaum noch meine Posts schreiben.
Einen amerikanischen Blog zu starten, wäre sicher eine Idee, die ich im übrigen schon hatte, aber nicht alleine bestreiten wollte/will. Ich denke, man sollte zu dem von Anfang an klar machen, dass man aus Deutschland kommt, sich ein größeres Publikum erhofft, vielleicht mal dort leben will, u.s..w.. Wer Interesse an einen englischen Blog mit mehr Autoren hätte, darf sich bei mir melden: contact – at – blickblog.com
Geldkrieg ist ein gutes Beispiel für absoluten Optimismus hier. Als ich ihn damals interviewt hatte, hätte ich nicht erwartet, dass er schon jetzt die $300 überschritten haben könnte. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er die $1000 hinkriegt, wenn er mehr auf Suchmaschinen setzt und weiterhin so arbeitet.
Stefan Johne
In Deutschland ist das vielleicht noch eher möglich, viel weniger Konkurrenz
. Und wir Deutschen legen im Schnitt mehr auf den Tisch für allen möglichen Mist als die Bewohner anderer Länder. Habe eben die Einnahmestatistik von Geldkrieg bei Peer gesehen – da ist noch mehr drin
.
Stefan Johnes zuletzt geschriebener Artikel: Die 5 wichtigsten Werkzeuge eines Internet Marketers
Matt
Das Problem für uns Deutschen sehen ich einfach in der Sprache. Ich kann zwar Englisch ohne prolbeme lesen aber einen Blogartikel in Englisch zu verfassen ist für mich ungefäht der 10 fache Zeitaufwand als wenn ich in Deutsch schreiben würde. Und mit diesem Zeitaufwand lohnt sich die ganze Sache dann einfach nicht mehr.
Matts zuletzt geschriebener Artikel: Naughty But Nice Musikvideo von Room 2012
DavidG
@Blickblog: hehe…danke für dein Vetrauen in mich…es ist aber nicht so, dass mir SEO egal ist…ich habe bisher alle Anstrengungen unternommen, die notwendig sind, um mehr Suchmaschinenbesucher zu bekommen. Jedoch bewegt sich nichts!
2-3 Google Besucher am Tag sind doch nicht normal. Selbst wenn man nichts Richtung SEO macht, müsste man doch schon aus Zufall mehr Erfolg haben oder? Ich glaube daher, dass ich in der Google Sandbox stecke und hoffe einfach auf bessere Zeiten
Wer Ideen hat, warum es bei mir mit Google nicht funktioniert, kann sich gerne bei mir melden
blickblog.com
Ich glaube – ja passt garnicht so sehr rein -, dass hier mehr Leute auf Affliate setzten könnten, wenn Paypal sich hier zu Lande richtig etabilieren würde.
@David: Laut Seitwert.de hast du 777 Google Backlinks. Ich weiß garnicht woran es liegt, aber bei mir kommen täglich etwa 15 – 30% der User von Google. Vielleicht musst du mal Wörter wie “nackt” einbauen
. Auf SimpleWelt.com habe ich damals mal ein Bild der Olsen Zwillinge verlinkt und darunter das Wort nackt gesetzt, seit dem hatte ich ca. 2-3 Monate lang 200 User täglich von Google. War aber eher ein Glücksfall.
@Matt: Ja, sieht bei mir ähnlich aus, was früher etwas anders war, da schrieb ich teilweise Geschichten auf Englisch. Bin etwas eingerostet, hat jemand Öl?
blickblog.coms zuletzt geschriebener Artikel: Wie vom Erdboden verschluckt: BlickBlog.com
Paolo Pinkel
Ich würde mal ein Sitemap-Plugin ausprobieren. Dann sollte es auch mit google klappen.
sparblog
hmm, also irgendwie glaub ich das auch nicht. Heutzutage kann man vieles ganz leicht faken, ein schönes beispiel ist der Feed
sparblogs zuletzt geschriebener Artikel: 10% auf Saeco-KaffeAutomaten / Elektrogeräte im Angebot
Michael
Das Problem ist: Wenn man immer nur voller Neid darauf schaut was andere verdienen, wird man es selbst nie richtig versuchen. Klar kann ein Deutscher Englisch lernen, Content Seiten ins Netz stellen und ebenfalls einiges verdienen. Dafür hat er aber gar keine Zeit, weil er mit jammern beschäftigt ist.
walter
Erfolg kommt nicht über Nacht! Denn es ist Arbeit wie das Wort erfolg schon sagt! Es muss erfolgen und das Tag für Tag! Doch ist die Hauptarbeit erst mal getan, sprich Marketing, lassen sich auch die ersten Euros verzeichnen. Da zum Glück die meisten jammern wie Schlecht doch alles ist, haben die anderen erfolg! Naja man sollte sich überlegen was man mit seiner Zeit anstellt und nicht so tun als hätte man genug zeit oder noch besser ein zweites leben! Deshalb 90% seiner Zeit in Marketing investieren( http://google-club.onlinesites.de ) als Sie mit jammern zu verbringen, es müssten eigentlich 10% für s jammern reichen, obwohl meiner Meinung nach das auch noch zu viel wäre!
eliterator
Am Anfang ist Content alles, glaube ich, und Spezialisierung auf ein konkretes Thema, dann geht’s vielleicht ans Verdienen..Oder man macht so E-Mail-Werbung, Erfolgs-E-Book-Verkäufer-Sites, das scheint auch ganz gut zu laufen
eliterators zuletzt geschriebener Artikel: Barack Obama im Amt – Millionen Deutsche per TV dabei