Wie Du einen Traffic-Tsunami auf Deinem Blog auslöst

In diesem Gastartikel zeigt euch Sebastian Czypionka wie man mit der richtigen Strategie und der richtigen Ausrichtung seines Blogs nicht nur neue Leser für den eigenen Blog gewinnen kann, sondern sogar einen wahren Traffic-Tsunami entwickeln kann, der die Besucherzahlen, Einnahmen und Vermarktungspotentiale eurer Webseite in schwindelerregende Höhen katapultieren kann.

Tipps für mehr Traffic gibt es im Internet wie Sand am Meer. Doch weiß man meist nicht, ob diese Tipps nicht einfach nur kopiert und wieder kopiert wurden und aus welchem Kopf sie einst überhaupt stammen.

Wie bei vielen Tipps, muss man sich erst durch das Umsetzen jener davon überzeugen, ob sie wirklich etwas taugen… um dann festzustellen, dass es gar nicht soviel bringt, wie vom Autor angeblich versprochen.

Diese oder eine ähnliche Erfahrung hat bestimmt schon jeder von uns gemacht und deshalb möchte ich keine gewöhnliche Sammlung an Tipps (die ich irgendwo im Internet gefunden habe) an Dich weitergeben, sondern die eine effektivste Möglichkeit, die ich selbst nutze, um große Ströme an Traffic auf meine Seite zu befördern.

Es sind virale Artikel. Artikel, die so gut, so einmalig, so interessant, so lustig, so kontrovers, so anders oder einfach nur phenomenal sind, dass sie von anderen Leuten mit Freude und Lust verbreitet werden.

Doch das offensichtlich Schwierige dabei ist, wie man solche Artikel, so einen Content erstellt, richtig?

Mit diesen vier Schritten kannst auch Du viralen Content erstellen:

1. Der Inhalt muss ein stark nachgefragtes Thema sein

Du musst in Deiner Nische herausfinden, was die am stärksten nachgefragten Themen sind und was für Fragen den meisten Lesern Deiner Seite auf der Zunge brennen. Das schaffst Du bei bereits großem Publikum durch Umfragen auf Deiner Seite. Solltest Du noch nicht soviele Besucher haben, schaue Dir öffentliche Umfragen anderer großer Seiten an. Weiterhin kannst Du Foren, Kommentare oder Hilfe-Seiten benutzen, um herauszufinden und zu spüren, was die Leute wirklich am meisten interessiert und wo am meisten „Nachholbedarf“ ist. Viraler Content wird nur dann weitergegeben, wenn er wirklich interessant für Deine Nische ist und es wirklich das ist, wo die meisten noch Fragen zu haben. Spannende Themen im Bereich Blogging wären z.B. Traffic-Aufbau, SEO für Deinen Blog oder Monetarisierung Deines Blogs.

Sobald Du das Thema weißt, geht es darum, in welcher Form Du es aufbereitest und vorstellst. Hier kommt der Knackpunkt! Es darf kein normaler Artikel, kein normaler Erfahrungsbericht sein. Der Artikel sollte in einer der vier folgenden Arten sein:

a) Kontroversität

Schreibe kontrovers und belege Deine gegensätzliche Meinung. Wenn die gesamte Blogosphäre sagt, dass AdSense das Non-Plus-Ultra für die Monetarisierung Deines Blogs ist, dann machst Du eine kontroverse Case-Study mit dem Titel „Warum AdSense Zeit- und Geldverschwendung für Deinen Blog bedeutet„. Natürlich musst Du jede Behauptung auch belegen können und Du musst nach legitimen, nachvollziehbaren und sinnvollen Dingen suchen oder Dir aneignen, warum diese Kontroversität stimmen kann.

b) Auflistung

Eine Auflistung verschiedener Dinge ist ebenfalls sehr gut, um von selbst geteilt zu werden. Die Top 100 kostenlosen Bildquellen für Deinen Blog teilen sich unheimlich gerne und werden wie von selbst verbreitet. Hier ist jedoch Arbeit gefragt und hier stecken eine Menge Stunden Recherche. Auf lange Sicht macht sich jedoch die Arbeit bezahlt! Hier ein Beispiel eines erfolgreichen viralen Artikels mit einer Auflistung: Die Geheimnisse des Traffic-Aufbaus 8 erfolgreicher Internet Marketer

c) Tutorial / Anleitung

Du kannst den Content in Form eines Tutorials oder einer How-To-Anleitung darstellen. Du denkst, davon gibt es viele? Diese Tutorials haben sehr gutes Potential sehr schnell verbreitet und verlinkt zu werden. Sie müssen jedoch SAU GUT sein. Du musst das bisher im ganzen Internet beste Tutorial zum Thema xy liefern! Nur dann hast Du eine Chance!

d) Case-Study 

Eine Case-Study ist ein Traum. Wir lieben Zahlen, Analysen, Fakten und Schlussfolgerungen. Verbunden mit dem sehr stark nachgefragten Thema sind Case-Studies ebenfalls ein Magnet für Traffic! Hier ist es wichtig, dass Du nichts verheimlichst und alle Ergebnisse eines langen Tests, einer langen Analyse, eines Selbstversuchs oder einer Marketing-Aktion preisgibst und sehr viel Material zum Lernen, sowie sehr viele AHA-Effekte lieferst! Ein gutes Beispiel einer Case Study ist folgender Artikel: Case-Study: Wie ich mit einer Nischenseite im letzten Monat 2.000 Euro verdient habe

2. Der Titel muss rocken!

Irgendwo im Internet habe ich mal aufgeschnappt, dass 8 von 10 Leuten Deinen Titel lesen werden, aber nur 2 von 10 Leuten auch den Rest. An dieser Zahl merkst Du, dass der Titel das A&O Deines Artikels ist. Er muss knallen! Er muss Neugier wecken! Er muss Andere zum KLICKEN animieren. Der Titel muss anders sein, als andere Titel, er muss auffallen! Versuche folgende vier Punkte in Deinen Titel zu integrieren, um eine möglichst hohe Klickrate zu erreichen:

Nutzen – Durch Deinen Titel muss der Nutzen, den der Leser durch das Lesen Deines Artikels bekommen wird, klar sein. Der Leser muss wissen, was er lernen oder lesen wird, um entscheiden zu können, ob er dafür seine Zeit hergibt.

Dringlichkeit – Stelle sicher, dass Dein Thema und Dein Titel eine gewisse Dringlichkeit kommunizieren. Der Leser sollte das Gefühl haben, dass er JETZT diesen Text lesen muss.

Einzigartigkeit – Du solltest versuchen einen Titel zu wählen, den es so noch nicht gibt im Internet. Dafür eignen sich z.B. Vergleiche oder banale Sachen sehr gut. Z.B. habe ich es bei diesem Titel mit dem Wort „Tsunami“ versucht.

Konkretisierung – Sei nicht allgemein beim Titel, sondern sehr konkret und spezifisch. Anstatt „Wie ich mit Hilfe von Google Adsense meinen Blog monetarisiere“ schreibst Du lieber „Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe„.

3. Die Qualität muss außergewöhnlich sein -> Overdeliver

Viele Blogger und Internet Marketer haben die Eigenschaft, dass sie Artikel schreiben müssen. Sie haben sich als Ziel eine bestimmte MENGE an Artikeln gesetzt und vernachlässigen GANZ STARK die Qualität der Artikel. Deshalb brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn die Leute nur kommen und wieder gehen, anstatt die Artikel zu lesen.

Du musst einmaligen Content liefern und mehr geben, als der durchschnittliche Leser erwartet.

Wenn Dein Titel lautet „Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe„, dann zeige es in einzelnen Schritten und mehreren Screenshots, WIE du es wirklich gemacht hast und was dafür alles notwendig war. Gebe dazu noch Tipps, wie man Deine Umsetzung auch auf andere Nischen oder Seiten umsetzen könnte. Gebe NOCH MEHR, als Du schon durch den Titel versprichst und das wird der letzte Auslöser, der letzte nötige Funken sein, der den Leser dazu animieren wird, Deinen Artikel zu verlinken oder ihn zu teilen.

4. Mittel zur viralen Verbreitung (Social-Media) müssen gut sichtbar platziert werden

Ja ! Bei den meisten Lesern wird der Wille zur viralen Verbreitung da sein, wenn Du die oberen drei Punkte richtig umgesetzt hast, doch sind die meisten Leser auch von Natur aus faul. Also ist es Deine Pflicht, sie darauf aufmerksam zu machen, den Artikel zu teilen und setze ihnen die markanten und allseits bekannten Buttons vor die Augen, damit sie nur noch klicken brauchen! Du musst es ihnen so leicht wie möglich machen, nur dann schöpfst Du das ganze Potential aus, damit die virale Lawine ins Rollen kommt.

 

Zusammenfassend muss ich jedoch sagen, dass es manchmal auch Glück erfordert und abhängig davon ist, wer alles Deine Artikel verbreitet. Manchmal reichen 3-4 wichtige Leute der Nische aus und Dein Artikel fängt Feuer und ist nicht mehr zu stoppen. Sobald Du diesen „Tipping-Point“ erreichst, gibt es kein Halten mehr. Manchmal kann man diesen Tipping-Point jedoch nicht erzwingen und kann nur darauf hoffen, dass ihn die wichtigsten Leute der Branche auch teilen und weitergeben, um eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen.

Solltest Du jedoch die oberen Punkte eines viralen Artikels beachtet haben, hast Du alle Weichen richtig gesetzt, um in kürzester Zeit einen Tsunami an Traffic auf Deine Seite zu locken.

Über den Autor

Sebastian Czypionka ist leidenschaftlicher und erfolgreicher Internet Marketer und betreibt neben mehreren Nischenseiten auch einen Internet Marketing Blog, auf dem er sein langjähriges Wissen teilt.

Fazit von Daniel

Mit seinen Punkten hat Sebastian klare und einfache Tipps gegeben, die man für alle seine Webseiten beherzigen sollte. Das wichtigste ist und bleibt dabei nach wie vor die Aussage: Content ist King! Selbst bei einem guten Marketing kann ich mich und meine Produkte auf Dauer nur dann gut platzieren, wenn ich auch etwas entsprechend hochwertiges anbiete. Ob es sich dabei um detaillierte und gut recherchierte Blogartikel, ein sehr umfassendes eBook oder um einen Audio- oder Videopodcast handelt ist dabei egal: Am Ende zählt einzig und allen der Mehrwert, den ihr euren Besuchern bieten könnt!

Was haltet Ihr von Sebastians Tipps und Hinweisen? Was sollte man eurer Meinung nach noch unbedingt beachten wenn man neue Besucher für seine Seiten gewinnen will? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Meinungen!

Übrigens: Wenn auch Du einmal einen Gastartikel auf Geldkrieg.de zu den Themen WordPress, SEO, Online Marketing und Bloggen veröffentlichen willst, dann melde dich einfach mit deiner Artikelidee per E-Mail bei mir!

62 Kommentare
  1. Reply Vinothek Bauer 25. Januar 2012 at 11:33

    Ich finde es sehr interessant einen Artikel und seine Wirkung mit einem Virus zu vergleichen. Das ist dann doch mal ein viraler Infekt den man sich wünscht :-)

  2. Reply Max 25. Januar 2012 at 21:56

    Sehr interessanter und gut geschriebener Artikel. Gerade was das Schreiben, egal ob Posting oder Titel angeht sollte man sich ruhig auch intensiver mit journalistischen Techniken auseinandersetzen bzw. einmal einlesen.

  3. Reply Lucas 26. Januar 2012 at 12:06

    Schön geschrieben und den Nagel auf den Kopf getroffen. Danke dafür wieder einmal 😉

  4. Reply Nancy 26. Januar 2012 at 13:24

    Ich muss schon sagen, du bringst echt gute Ratschläge. Ich hoffe, dass mein Blog (http://veränderedeinverdienst.de) auch mal so erfogreich wird.

  5. Reply Sebastian Czypionka 26. Januar 2012 at 13:59

    @Nancy: Hoffnung alleine reicht nicht aus! Setze Dir Ziele und einen Plan, wie Du diese Ziele erreichen möchtest! So wird es was…Viel Erfolg!

  6. […] Wie Du einen Traffic-Tsunami auf Deinem Blog auslöst […]

  7. Reply René 29. Januar 2012 at 10:49

    Hallo Daniel,

    ich gebe Dir recht Sebastian zählt mit zu den guten, die Ihren Kunden auch entsprechenden Mehrwert geben. Allerdings ist Dein Artikel und Deine Erklärungen auch so interessant, dass es was zum Ausdrucken und immer wieder lesen ist. Es wäre schön, wenn Du noch ein Plugin druckerfreundlich implitierst, damit man soolch wertvollen Artikel ausdrucken kann.

    Vielen Dank Gruß René

  8. Reply Thorsten 30. Januar 2012 at 14:11

    Nunja, es ist immer so leicht gesagt, bei einem Nischenprodukt einen tollen, einmaligen Artikel zu schreiben.

    Wenn man schon ein Nischenprodukt oder einen solchen Markt besetzt, dann wird man mit den entsprechenden Keywords ja auch gefunden, wenn jemand das bei den Suchmaschinen eingibt.

    Wenn man aber kein Nischenprojekt besetzt und nicht nur mit geschrieben Artikeln Geld verrdienen möchte, dann gestaltet sich die Optimierung, bzw. der „einmalige Artikel“ schon weitaus schwieriger.

  9. Reply Martin 31. Januar 2012 at 14:19

    Wenn man keine starke Seite hat wird man auch nicht in der Nische gefunden. Aber grundsätzlich sind Nischen schon einfacher zu besetzen als die großen Money-Keywords auf die alle herumreiten.

  10. Reply Sebastian Czypionka 1. Februar 2012 at 18:00

    @Thorsten: Nenn mir mal bitte eine Nische, wo Du keinen tollen und einmaligen Artikel schreiben kannst…

  11. […] der Bekanntheit sorgen. So brachte das Interview mit Ralf Schmitz alleine 250 Besucher und der Gastbeitrag auf geldkrieg.de ebenfalls 42 neue […]

  12. Reply Dr. Satori 3. Februar 2012 at 10:01

    Seit Facebook sieht doch sowieso alles anders aus. Die ganze Kommentiererei hat sich mehr oder weniger auf das Fratzenbuch verlagert. Lange Artikel will auch niemand mehr lesen. Alles muss kurz sein – wir leben in einem Short-Message-Zeitalter. Ist mir sehr zuwider…

  13. Reply Stefan 3. Februar 2012 at 21:27

    Sehr interessanter Artikel! Mach weiter so.

    Gruß
    Stefan

  14. Reply claus 7. Februar 2012 at 14:00

    auch nichts neues … Artikel die beschreiben das Content das wichtigste ist gibt es wie sand am mehr…die Seite bringt auch keine neuen Erkenntnisse sorry

  15. Reply Dr.Peters 16. Februar 2012 at 12:08

    @Dr.Satori

    Nicht nur dies, sondern viele Artikel dienen auch nur einem reinen Selbstzweck. Den meisten Akademikern sollte dies eigentlich nicht gefallen.

    In diesem Artikel geht es ja darum wie man Traffic generieren kann, welcher als solcher gar nicht unbedingt immer wünschenswert ist, denn auch er will bezahlt werden.

    Es sollte doch auch darum gehen das man hinter dem steht was man tut, es also nicht nur dem Zweck untergeordnet sein sollte, dass man möglichst viel Geld verdient. Inhaltlich können diese Artikel dann nie wirklich das gelbe vom Ei sein.

    Genau dieses Denken fehlt auch in der Marktwirtschaft wo man mehr und mehr auf kurzfristige Gewinne aus ist, was dem Einzelnen Gewinne kurzzeitig Gewinne einbringt, aber der Allgemeinheit und so letztendlich auch sich selbst schadet. Schließlich sind wir alle aufeinander angewiesen.

    So lass ich in einem Artikel bezüglich des Datenverkehrs das Traffic der King sei, da Content Traffic ist. In meinen Augen ein völlig einseitige kurzsichtiges BWL-Denken.

    Aus dem Artikel dem ich aber hier nicht verlinken möchte, konnte man nur schließen, dass der Autor ein Experte in Sachen Traffic nicht einmal genau wusste was Traffic überhaupt ist und welche negativen Aspekte damit verbunden sind. Stichwort begrenzte Datenübertragungskapazität.

    Bei den ganzen sinnlosen Anglizismen vielleicht auch verständlich.

    Auch wenn ich ein großes Bedürfnis verspüre genauer auf diese Thema einzugehen und eine Grundsatzdiskussion zu führen, so will ich die Kommentarfunktion dazu lieber nicht missbrauchen.

    Vielleicht kennt ja jemand ein Forum wo man sich über solche Dinge austauschen kann.

  16. Reply Dr.Peters 16. Februar 2012 at 12:21

    @Claus

    natürlich birgt diese Seite keinen neuen Erkenntnisse, sie will letztendlich auch nur Geld generieren, was bei diesem Thema aber auch nun nicht verwunderlich sein sollte.

    Falls es Ihnen nur um das liebe Geld geht und Sie dabei möglichst wenig Einsatz bringen wollen, dann Rate ich zu Youtube.

    Schamgefühl sollten Sie allerdings keins mitbringen.

    Dort ist die breite Masse an Themen wie erste Sexuelle Erfahrungen, Promi-Tratsch (auch selbst inszenierter) und groben Unfug, höchst interessiert.

  17. Reply Sprachen Lernen Dan 16. Februar 2012 at 13:18

    Sehr guter Artikel, den ich auch bis zum Ende gelesen habe…also sehr interessant.

    Viele vergessen wie schwierig es ist, wirklich gute Texte zu schreiben, die Vertrauen aufbauen (das wollen wir doch, oder)? Bei der Online Redaktion der BBC heisst es, dass die ersten drei Absätze incl. Headline die besten Textteile aber auch die schwersten sind, die am längsten dauern. Denn wer hierüber nicht hinauskommt, ist weg.

    Ich denke allerdings, dass nur wenige – selbst bei einem super Artikel – das Glück haben, einen „spreader“ zu seinen Lesern zählen zu können.

    Insofern ist mMn schon ein guter Traffic vonnöten, damit die Welt auch von dem guten Artikel erfährt. Ich stimme aber zu, wenn man nur gute Artikel schreibt, die einen Bedarf bedienen, braucht man sich nach gewisser zeit um den Traffic keine Gedanken mehr zu machen.

    Doch aller Anfang ist schwer, heisst es so schön.

    Und Erfolg ist leider keine (Bellsche) Normalverteilung(skurve), sondern folgt dem Pareto Prinzip (80:20 oder sogar 90:10). Deshalb ist aller Anfang besonders schwer.

    Fängt schon damit an dass fast 90 % aller Suchen bei Google nicht über die erste SERP hinauskommen. Und 45 % davon gehen einfach auf zur unter #1 gerankte Seite … der Mensch nutzt seine Freiheiten nur ungern…soviel dann zum „long-tail“…

    Also: ein Text allein wird es nur schwerlich machen – und ein bisschen Puschen ist mMn dringend notwendig…zum Beispiel wie so ein Gastbeitrag in einem gut laufenden Blog

    …alles richtig gemacht 😉

    Meine 2ct

    Dan

  18. Reply Michel 18. Februar 2012 at 18:44

    Vielen Dank für den interessanten Artikel.

    Mein Blog ist erst diese Woche gestartet. Ich muss erst noch andere Arbeit leisten, bevor ich mal einen kleinen Traffic-Tsunami testen kann :)

    Viele Grüße,
    Michel

  19. Reply Fred 20. Februar 2012 at 11:15

    Klinkt alles ganz logisch, ist aber nicht so leicht umzusetzen. Jedenfalls nicht mit jedem Blogartikel Den man schreibt. Wenn man jedoch immer, bei jedem neuen Artikel, versucht um Linkbait-Texte zu schreiben kann man ab und zu doch einen Volltreffer landen.

  20. Reply chris 1. März 2012 at 20:12

    Ich denke es führt uns immer wieder alles zum gleichen Punkt Content is King. Hast du ein Video oder ein Bild das alle sehen wollen dann verbreitet es sich in Zeiten von Twitter und Facebook schnell. Beim 10ten mal den gleichen Inhalt wirds halt schwer

  21. Reply Andi74 4. März 2012 at 12:47

    Ich muss sagen ich hab jetzt echt schon viel versucht, aber es haut irgendwie nicht richtig hin. Ist halt einfach total Zeitaufwendig ! Bekleidung

    Gruß Andi

  22. Reply Phil 13. März 2012 at 14:17

    Auch wenn ich den Titel nicht so richtig toll finde (Tsunami ist ja eher was negatives) konnt ich ein wenig Input aus dem Artikel ziehen.
    Danke

  23. Reply Paul Untergrubner 14. März 2012 at 14:22

    Traffic-Tsunami? Sagt man das jetzt?
    Nun ja, abgesehen davon wirklich guter Artikel. Da sind viele gute Tipps dabei, die ich mir merken werde. Danke!

  24. Reply Peter 16. März 2012 at 07:46

    Sehr interessanter Artikel der richtig gute Tipps zur Verfügung stellt. Ich persönlich kann Sebastians Blog nur sehr empfehlen. Das Lesen seiner Artikel macht viel Spaß und bringt einen wirklich weiter. Toller Gastbeitrag!

  25. Reply Tom 3. April 2012 at 17:54

    Ich kenne diese Traffic Lawinen. Doch bei mir war das meistens eher Glück.Hab ein paar mal durch Zufall über Themen geschrieben die kurz darauf sehr Populär waren.^^ Hat man bespielsweise letztes Jahr als Tag charlie Sheen ist tot gehabt war es durchaus möglich das dass guten Traffic gebracht hat. Manchmal müsste man echt einen Tag in die Zukunft sehen können.^^

  26. Reply Josef 5. April 2012 at 11:49

    Ich finde das klingt jetzt hier leichter so eine Besucher-Lawine auszulösen als es eigentich ist. Ich kann meinem Vorredner #Tom nur zustimmen. Bisher gelang mir soetwas nur duch Zufall. Wenn ich aber richtig Zeit in etwas gesteckt habe und mir viel davon versprochen habe, dann ists irgendwie nichts geworden, oder halt nur ein sehr kleines Lawin´chen. :-)

    Grüße Josef

  27. Reply Jürgen - Webdesign Wien 7. April 2012 at 17:38

    Vielen Dank für die Tipps, einige werde ich sicher verwenden können.

  28. Reply Christian 12. April 2012 at 20:53

    Vielen Dank für die Tipps, aller Anfang ist schwer!
    Ich hoffe, dass mein Blogverzeichnis (http://moku24.de) auch mal erfogreich wird.

    gruß Chris

  29. Reply Mike 14. April 2012 at 05:05

    Es ist leider so, dass die SALE Mentalität unserer Mitbürger dazu führt, dass Teaser, die Sprengstoffsequenzen wie SAUBILLIG, KOSTENLOS oder gar das Doppeldeutige UMSONST beinhalten, die Massen anziehen wie Scheisse die Fliegen.

  30. Reply Josef 15. April 2012 at 14:56

    Hallo,

    auch wir bemerken immer wieder, wie gut sich ein guter
    Text vermarktet. Wir schreiben in unserem Blog Tag für Tag
    Texte. Dies müssen einzigartig sein. So bekommt man auch viel
    Traffic und bei hervorragenden Texten einen viralen Effekt.

    freundliche Grüße
    Josef

  31. Reply Jan Zakowski 21. Mai 2012 at 22:04

    Super Artikel, jedoch denke ich persönlich das man seinen Schreibstil nicht unbedingt ändern sollte. Auch Übertreibungen sollte man vermeiden, denn der Leser möchte ja wirklich das Lesen warum er überhaupt auf der Seite gelandet ist. Und die Stammleser die man bereits hat kann man duch das ändern des Schreibstils vergraulen.
    Meiner Meinung nach sollte man auf Qualität achten, dann kommen die Leser von alleine. Zwar vielleicht ein bisschen langsamer aber dafür gezielter.

  32. Reply Swenja 22. Mai 2012 at 11:07

    Danke für den Artikel. Echt Klasse.
    Aus Sicht des Verbrauchers ist es jedoch von Vorteil, das nicht alle Menschen Texte schreiben können. Die Spreu muss sich vom Weizen trennen.

  33. Reply Tom 6. Juni 2012 at 21:13

    Sehr guter Artikel, habe ihn zwar erst jetzt gelesen. Einzige kritische Anmerkung: Man kann nicht pauschalisieren, jeder hat seinen Stil – dieser muss informativ sein.

  34. Reply Fred 13. Juni 2012 at 16:26

    An sich gute Tipps und auch Penguin-safe. Aber auf die Dauer wird es schwierig sein um immer einen kontroversiellen Standpunkt einzunehmen und kann der Schuss nach hinten losgehen. Aber ab und zu, wenn die Gelegenheit günstig ist, kann man es schon machen. Oder eine der anderen Linkbaitvarianten.

    Was ist mit dem Veranstalten von Aktionen. Wie z.B. „Blogger stellen Blogger vor“ von Michael Firnkes? Oder die Blog-EM 2012 bei Blogprojekt.de? Mit solchen Aktionen bekommt man eine Menge Backlinks und natürlich auch Besucher. Obwohl man dazu schon Jemand mit einem Namen in der jeweiligen Nische sein muss. Bei einem neuen und unbekannten Blog würde wahrscheinlich Niemand mitmachen.

  35. Reply Panek 20. Juni 2012 at 14:22

    Ein sehr spannender Artikel mit sehr guten Tipps den ich mir bis zum Schluss durchgelesen hatte. Da ich von Sebastians Arbeit total angetan bin und mich bereits zum absoluten Stammleser seines Blogs entwickelt habe, kann ich ihn nur weiter empfehlen.
    Viele Grüße

  36. Reply Martin Schmitz 29. Juni 2012 at 12:09

    Schöner Artikel! Viele Blogger haben das Problem, dass Ihnen das Wissen und die Erfahrung fehlt. Man muss am Ball bleiben ( wie die Italiener ) und immer wieder neue und gute Artikel veröffentlichen. Man sollte sich in dem Thema auskennen, über das man schreiben möchte und die zahlreichen sozialen Netzwerke nutzen. Dann kann aus einem Blog auch etwas werden.

  37. Reply Daniel M. 29. Juni 2012 at 13:12

    Schöner Artikel. Die Hinweise sind auf jeden Fall hilfreich. Gerade das mit dem Titel kann ich unterstreichen, der Titel des Artikels hat dafür gesorgt, dass ich ihn mir angucke, da er so auffällig war.

  38. Reply Christoph 3. Juli 2012 at 13:01

    Hallo,
    sehr schöner Artikel. Wer sich auf seine Stärken konzentriert und „einfach nur“ guten Content bringt, wird langfristig auch erfolgreich sein. Und wenn nicht, dann war der Content wohl doch nicht so gut wie gedacht :-)
    Viele Grüße

  39. Reply Sascha 26. Juli 2012 at 16:06

    Ein Blog mit guten content der Leute in seinen Bann zieht kann ein enormes Wachstum an den Tag legen. Mein Problem ist nur was ist dieses Thema ^^ Wir haben eine Informationsseite über Kolumbien und wollten noch einen Blog dahinter hängen für aktuelle News. Empfehlt Ihr einen Blog oder WordPress ??

  40. Reply Jörg 8. September 2012 at 13:44

    Sehr guter Artikel, alles Wesentliche zusammengefasst. Den Titel Deines Beitrags fand ich besonders gut (Traffic Tsunami, darauf muss man erstmal kommen). Was mir fehlte waren noch ein paar Ausführungen zur Qualität des Traffics. Traffic alleine ist kein Wert, inbesondere wenn er zu hohen Absprungraten führt kann er sogar schädlich sein. Wichtig ist passender Traffic, der auf das eigene Ziel einzahlt. Und das Ziel, was man konkret mit dem Blog eigentlich erreichen möchte, sollte man klar definieren.

  41. Reply Hanspeter 6. Oktober 2012 at 09:46

    Wer die Artikel von Sebastian regelmässig liest, kann ziemlich sicher sein, das da sehr viel Ehrlichkeit und ein grosses Hintergrundwissen dahintersteckt. Was man bei den aufgezeigten Facts aber nie vergessen sollte, ist auch das Glück. Nicht alles ist planbar. Mein bester Artikel der immer wieder aufgerufen wird ist aus purem Zufall entstanden. Es ist wie beim Fussball. Nach dem Spiel sagen uns die „Experten“, warum die Mannschaft 1:0 gewonnen hat. Dabei spielte der „Kollege Zufall“ eine weitaus grössere Rolle. Aber eben, das ist nicht medienwirksam.
    Gruss
    Hanspeter

  42. Reply Maik 6. November 2012 at 18:35

    Danke für den wertvollen Artikel. Sebastian ist echt eine rühmliche Ausnahme unter all den Möchtegern-Marketern, die nach einem verdienten Euro gleich ein Guru werden wollen.

  43. […] Geldkrieg.de: Wie Du einen Traffic-Tsunami auf Deinem Blog auslöst […]

  44. Reply Bernd 6. Dezember 2012 at 11:26

    Die Art und Weise, wie ein Webseiten-Verkaufstext verfasst wird, ist entscheidend. Daraus resultiert schlussendlich die Beliebtheit beim Leser und – worauf es für den Webmaster ankommt – die Conversion Rate (Kaufrate).

    Ein wirklich toller Artikel, zu dem ich nur gratulieren kann :-)

    Bernd

  45. Reply Saskia Reichert 26. Januar 2013 at 16:48

    Ich bin ja der Meinung, das der Titel definitiv am meisten bringt, was das Trafficvolumen betrifft. Natürlich muss der Artikel auch viel Qualität und einen Mehrwert bieten, allerdings ist es so, dass ohne den richtigen Titel keiner lesen wird :)

  46. Reply Stefan 7. Februar 2013 at 11:44

    Sehr interessant!
    Werde mich mal an so einem Artikel versuchen – Das Thema habe ich auch schon. Gefunden habe ich es über die Keyword Analayse von Google AdWords.
    Gruß

  47. Reply fantasylife 25. März 2013 at 20:49

    Das ist ja alles ganz toll beschrieben, aber das klingt alles so einfach. Ich gebe mir mit meinen Artikeln immer größte Mühe und schreibe auch zu aktuellen Themen, trotzdem interessiert sich kaum einer dafür.
    Wenn ich dann nach Themen google die mich interessieren, stoße ich oft auf grauenvoll schlechte oder kurze Artikel, bei denen ich am Ende wieder so schlau bin wie vorher und die sind sehr hoch im Ranking und werden wie verrückt geteilt.
    Wie geht das? Ist das alles Fake?

  48. Reply Ralf 29. Mai 2013 at 10:35

    Hallo, sehr schön geschriebener Beitrag! Vor allem die Überschrift bestätigt den Beitrag an sich schon 😉
    Ich werde einiges von dem hier geschriebenen bei meinen Seiten mal übernehmen und schauen, wie gut das funktioniert. Aber auf jeden Fall ein interessanter Artikel. Werd ich weiter empfehlen.
    LG
    Ralf

  49. Reply roy 31. Mai 2013 at 10:05

    Sehr gut geschriebener Artikel. An sich ist zwar klar, was man machen muss, um mehr Traffik zu bekommen, aber der ARtikel zeigt in hervorragender Form, wie man es am besten machen kann.

  50. Reply Natalie 21. Juni 2013 at 12:23

    Der Artikel hört sich sehr interessant an. Im Großen und Ganzen habe ich jedoch immer das Gefühl, dass, selbst wenn man diese Tipps berücksichtigt, es doch nicht soo leicht ist. Aber ich werd auf jeden Fall weiter dran bleiben.

  51. Reply Tina 4. Juli 2013 at 10:49

    ich werde die Tipps künftig berücksichtigen, wobei ich ehrlich gesagt glaube, dass allein dadurch nicht gleich mehr Traffic kommen wird. Ich denke, man muss da einfach langfristig dranbleiben.

  52. Reply udo 16. Juli 2013 at 06:48

    naja, content, content, und nochmal content war schon vorher klar.
    aber die sache mit dem rockenden titel hat schon was. da muß man dann wirklich erstmal zum marktschreier werden :)

  53. Reply Christian G. 9. August 2013 at 10:32

    Hallo

    der Artikel ist sehr interessant geschrieben. Gerade den Punk 1 a) finde ich interessant und werde ich demnächst mal aufgreifen. Hab da eine sehr gute Idee im Hinterkopf und dann werden wir mal sehen was geht 😉

    Gruß Chris

  54. Reply Peter Demel 5. Oktober 2013 at 12:43

    Ein guter Beitrag und auch besonders interessante Kommentare dabei, finde ich. Der Content ist wichtig, da hast Du Recht, und meiner Meinung nach entscheidend. Da mussten sich noch viele Blogbetreiber stark verbessern.

  55. Reply jack 7. November 2013 at 04:47

    I’m impressed, I must say. Very rarely do I come across a blog that’s both informative and entertaining, and let me tell you, you’ve hit the nail on the head. Your blog is important; the issue is something that not enough people are talking intelligently about.

  56. Reply Ricky 22. Januar 2014 at 09:38

    aus dem Internet, fand ich viele, viele interessante und nützliche Informationen ..
    danke für die Informationen .. Ich warte auf weitere interessante Artikel
    Grüße Blogger

  57. Du hast dich durch das Thema so durch geschlagen, wie ein guter Schlüsseldienst durch die abgeschlossene Tür. Danke 😉

  58. Reply Andreas 2. August 2014 at 10:38

    vielen Dank für den spannenden Artikel. Insbesondere die Überlegung den Content als Tutorial zu strukturieren und damit eine Art How-To zu schreiben, ist ein neuer Ansatz für mich. Werde ich auf jeden Fall kurzfristig ausprobieren.

  59. Reply Outdoor Handy Test 4. August 2014 at 19:36

    Schade das dein Blog seit geraumer Zeit so inaktiv ist. Hab hier schon ne Menge für mein eigenes Projekt gelernt (Hab dir ja schon in nem anderen Post geschrieben, dass es um Handy Tests geht) und wäre super interessiert an deiner Meinung zu den neusten Google Änderungen. Tipp 2 und 4 hab ich sofort mal implementiert also ein Paar Überschriften verbessert und die Social Media Buttons prominenter platziert. Bin gespannt was das so bringt

  60. Reply jembatan baja 5. Juni 2015 at 12:35

    thanks for the information,, the story is quite interesting to read, indeed for all the information should be written with a very interesting blog so that readers interested and pleased with your writing

  61. Reply Kış Bahçesi Perdesi 27. Juni 2015 at 09:16

    naja, content, content, und nochmal content war schon vorher klar.
    aber die sache mit dem rockenden titel hat schon was. da muß man dann wirklich erstmal zum marktschreier werden

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