Wie Du einen Traffic-Tsunami auf Deinem Blog auslöst

In diesem Gastartikel zeigt euch Sebastian Czypionka wie man mit der richtigen Strategie und der richtigen Ausrichtung seines Blogs nicht nur neue Leser für den eigenen Blog gewinnen kann, sondern sogar einen wahren Traffic-Tsunami entwickeln kann, der die Besucherzahlen, Einnahmen und Vermarktungspotentiale eurer Webseite in schwindelerregende Höhen katapultieren kann.

Tipps für mehr Traffic gibt es im Internet wie Sand am Meer. Doch weiß man meist nicht, ob diese Tipps nicht einfach nur kopiert und wieder kopiert wurden und aus welchem Kopf sie einst überhaupt stammen.

Wie bei vielen Tipps, muss man sich erst durch das Umsetzen jener davon überzeugen, ob sie wirklich etwas taugen… um dann festzustellen, dass es gar nicht soviel bringt, wie vom Autor angeblich versprochen.

Diese oder eine ähnliche Erfahrung hat bestimmt schon jeder von uns gemacht und deshalb möchte ich keine gewöhnliche Sammlung an Tipps (die ich irgendwo im Internet gefunden habe) an Dich weitergeben, sondern die eine effektivste Möglichkeit, die ich selbst nutze, um große Ströme an Traffic auf meine Seite zu befördern.

Es sind virale Artikel. Artikel, die so gut, so einmalig, so interessant, so lustig, so kontrovers, so anders oder einfach nur phenomenal sind, dass sie von anderen Leuten mit Freude und Lust verbreitet werden.

Doch das offensichtlich Schwierige dabei ist, wie man solche Artikel, so einen Content erstellt, richtig?

Mit diesen vier Schritten kannst auch Du viralen Content erstellen:

1. Der Inhalt muss ein stark nachgefragtes Thema sein

Du musst in Deiner Nische herausfinden, was die am stärksten nachgefragten Themen sind und was für Fragen den meisten Lesern Deiner Seite auf der Zunge brennen. Das schaffst Du bei bereits großem Publikum durch Umfragen auf Deiner Seite. Solltest Du noch nicht soviele Besucher haben, schaue Dir öffentliche Umfragen anderer großer Seiten an. Weiterhin kannst Du Foren, Kommentare oder Hilfe-Seiten benutzen, um herauszufinden und zu spüren, was die Leute wirklich am meisten interessiert und wo am meisten “Nachholbedarf” ist. Viraler Content wird nur dann weitergegeben, wenn er wirklich interessant für Deine Nische ist und es wirklich das ist, wo die meisten noch Fragen zu haben. Spannende Themen im Bereich Blogging wären z.B. Traffic-Aufbau, SEO für Deinen Blog oder Monetarisierung Deines Blogs.

Sobald Du das Thema weißt, geht es darum, in welcher Form Du es aufbereitest und vorstellst. Hier kommt der Knackpunkt! Es darf kein normaler Artikel, kein normaler Erfahrungsbericht sein. Der Artikel sollte in einer der vier folgenden Arten sein:

a) Kontroversität

Schreibe kontrovers und belege Deine gegensätzliche Meinung. Wenn die gesamte Blogosphäre sagt, dass AdSense das Non-Plus-Ultra für die Monetarisierung Deines Blogs ist, dann machst Du eine kontroverse Case-Study mit dem Titel “Warum AdSense Zeit- und Geldverschwendung für Deinen Blog bedeutet“. Natürlich musst Du jede Behauptung auch belegen können und Du musst nach legitimen, nachvollziehbaren und sinnvollen Dingen suchen oder Dir aneignen, warum diese Kontroversität stimmen kann.

b) Auflistung

Eine Auflistung verschiedener Dinge ist ebenfalls sehr gut, um von selbst geteilt zu werden. Die Top 100 kostenlosen Bildquellen für Deinen Blog teilen sich unheimlich gerne und werden wie von selbst verbreitet. Hier ist jedoch Arbeit gefragt und hier stecken eine Menge Stunden Recherche. Auf lange Sicht macht sich jedoch die Arbeit bezahlt! Hier ein Beispiel eines erfolgreichen viralen Artikels mit einer Auflistung: Die Geheimnisse des Traffic-Aufbaus 8 erfolgreicher Internet Marketer

c) Tutorial / Anleitung

Du kannst den Content in Form eines Tutorials oder einer How-To-Anleitung darstellen. Du denkst, davon gibt es viele? Diese Tutorials haben sehr gutes Potential sehr schnell verbreitet und verlinkt zu werden. Sie müssen jedoch SAU GUT sein. Du musst das bisher im ganzen Internet beste Tutorial zum Thema xy liefern! Nur dann hast Du eine Chance!

d) Case-Study 

Eine Case-Study ist ein Traum. Wir lieben Zahlen, Analysen, Fakten und Schlussfolgerungen. Verbunden mit dem sehr stark nachgefragten Thema sind Case-Studies ebenfalls ein Magnet für Traffic! Hier ist es wichtig, dass Du nichts verheimlichst und alle Ergebnisse eines langen Tests, einer langen Analyse, eines Selbstversuchs oder einer Marketing-Aktion preisgibst und sehr viel Material zum Lernen, sowie sehr viele AHA-Effekte lieferst! Ein gutes Beispiel einer Case Study ist folgender Artikel: Case-Study: Wie ich mit einer Nischenseite im letzten Monat 2.000 Euro verdient habe

2. Der Titel muss rocken!

Irgendwo im Internet habe ich mal aufgeschnappt, dass 8 von 10 Leuten Deinen Titel lesen werden, aber nur 2 von 10 Leuten auch den Rest. An dieser Zahl merkst Du, dass der Titel das A&O Deines Artikels ist. Er muss knallen! Er muss Neugier wecken! Er muss Andere zum KLICKEN animieren. Der Titel muss anders sein, als andere Titel, er muss auffallen! Versuche folgende vier Punkte in Deinen Titel zu integrieren, um eine möglichst hohe Klickrate zu erreichen:

Nutzen – Durch Deinen Titel muss der Nutzen, den der Leser durch das Lesen Deines Artikels bekommen wird, klar sein. Der Leser muss wissen, was er lernen oder lesen wird, um entscheiden zu können, ob er dafür seine Zeit hergibt.

Dringlichkeit – Stelle sicher, dass Dein Thema und Dein Titel eine gewisse Dringlichkeit kommunizieren. Der Leser sollte das Gefühl haben, dass er JETZT diesen Text lesen muss.

Einzigartigkeit - Du solltest versuchen einen Titel zu wählen, den es so noch nicht gibt im Internet. Dafür eignen sich z.B. Vergleiche oder banale Sachen sehr gut. Z.B. habe ich es bei diesem Titel mit dem Wort “Tsunami” versucht.

Konkretisierung – Sei nicht allgemein beim Titel, sondern sehr konkret und spezifisch. Anstatt “Wie ich mit Hilfe von Google Adsense meinen Blog monetarisiere” schreibst Du lieber “Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe“.

3. Die Qualität muss außergewöhnlich sein -> Overdeliver

Viele Blogger und Internet Marketer haben die Eigenschaft, dass sie Artikel schreiben müssen. Sie haben sich als Ziel eine bestimmte MENGE an Artikeln gesetzt und vernachlässigen GANZ STARK die Qualität der Artikel. Deshalb brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn die Leute nur kommen und wieder gehen, anstatt die Artikel zu lesen.

Du musst einmaligen Content liefern und mehr geben, als der durchschnittliche Leser erwartet.

Wenn Dein Titel lautet “Case-Study: Wie ich mit Adsense letzten Monat 863,42 Euro verdient habe“, dann zeige es in einzelnen Schritten und mehreren Screenshots, WIE du es wirklich gemacht hast und was dafür alles notwendig war. Gebe dazu noch Tipps, wie man Deine Umsetzung auch auf andere Nischen oder Seiten umsetzen könnte. Gebe NOCH MEHR, als Du schon durch den Titel versprichst und das wird der letzte Auslöser, der letzte nötige Funken sein, der den Leser dazu animieren wird, Deinen Artikel zu verlinken oder ihn zu teilen.

4. Mittel zur viralen Verbreitung (Social-Media) müssen gut sichtbar platziert werden

Ja ! Bei den meisten Lesern wird der Wille zur viralen Verbreitung da sein, wenn Du die oberen drei Punkte richtig umgesetzt hast, doch sind die meisten Leser auch von Natur aus faul. Also ist es Deine Pflicht, sie darauf aufmerksam zu machen, den Artikel zu teilen und setze ihnen die markanten und allseits bekannten Buttons vor die Augen, damit sie nur noch klicken brauchen! Du musst es ihnen so leicht wie möglich machen, nur dann schöpfst Du das ganze Potential aus, damit die virale Lawine ins Rollen kommt.

 

Zusammenfassend muss ich jedoch sagen, dass es manchmal auch Glück erfordert und abhängig davon ist, wer alles Deine Artikel verbreitet. Manchmal reichen 3-4 wichtige Leute der Nische aus und Dein Artikel fängt Feuer und ist nicht mehr zu stoppen. Sobald Du diesen “Tipping-Point” erreichst, gibt es kein Halten mehr. Manchmal kann man diesen Tipping-Point jedoch nicht erzwingen und kann nur darauf hoffen, dass ihn die wichtigsten Leute der Branche auch teilen und weitergeben, um eine möglichst hohe Reichweite zu bekommen.

Solltest Du jedoch die oberen Punkte eines viralen Artikels beachtet haben, hast Du alle Weichen richtig gesetzt, um in kürzester Zeit einen Tsunami an Traffic auf Deine Seite zu locken.

Über den Autor

Sebastian Czypionka ist leidenschaftlicher und erfolgreicher Internet Marketer und betreibt neben mehreren Nischenseiten auch einen Internet Marketing Blog, auf dem er sein langjähriges Wissen teilt.

Fazit von Daniel

Mit seinen Punkten hat Sebastian klare und einfache Tipps gegeben, die man für alle seine Webseiten beherzigen sollte. Das wichtigste ist und bleibt dabei nach wie vor die Aussage: Content ist King! Selbst bei einem guten Marketing kann ich mich und meine Produkte auf Dauer nur dann gut platzieren, wenn ich auch etwas entsprechend hochwertiges anbiete. Ob es sich dabei um detaillierte und gut recherchierte Blogartikel, ein sehr umfassendes eBook oder um einen Audio- oder Videopodcast handelt ist dabei egal: Am Ende zählt einzig und allen der Mehrwert, den ihr euren Besuchern bieten könnt!

Was haltet Ihr von Sebastians Tipps und Hinweisen? Was sollte man eurer Meinung nach noch unbedingt beachten wenn man neue Besucher für seine Seiten gewinnen will? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Meinungen!

Übrigens: Wenn auch Du einmal einen Gastartikel auf Geldkrieg.de zu den Themen WordPress, SEO, Online Marketing und Bloggen veröffentlichen willst, dann melde dich einfach mit deiner Artikelidee per E-Mail bei mir!


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Kommentare


  1. Vinothek Bauer
    25. Januar 2012

    Ich finde es sehr interessant einen Artikel und seine Wirkung mit einem Virus zu vergleichen. Das ist dann doch mal ein viraler Infekt den man sich wünscht :-)



  2. Max
    25. Januar 2012

    Sehr interessanter und gut geschriebener Artikel. Gerade was das Schreiben, egal ob Posting oder Titel angeht sollte man sich ruhig auch intensiver mit journalistischen Techniken auseinandersetzen bzw. einmal einlesen.



  3. Lucas
    26. Januar 2012

    Schön geschrieben und den Nagel auf den Kopf getroffen. Danke dafür wieder einmal ;)



  4. Nancy
    26. Januar 2012

    Ich muss schon sagen, du bringst echt gute Ratschläge. Ich hoffe, dass mein Blog (http://veränderedeinverdienst.de) auch mal so erfogreich wird.



  5. Sebastian Czypionka
    26. Januar 2012

    @Nancy: Hoffnung alleine reicht nicht aus! Setze Dir Ziele und einen Plan, wie Du diese Ziele erreichen möchtest! So wird es was…Viel Erfolg!



  6. René
    29. Januar 2012

    Hallo Daniel,

    ich gebe Dir recht Sebastian zählt mit zu den guten, die Ihren Kunden auch entsprechenden Mehrwert geben. Allerdings ist Dein Artikel und Deine Erklärungen auch so interessant, dass es was zum Ausdrucken und immer wieder lesen ist. Es wäre schön, wenn Du noch ein Plugin druckerfreundlich implitierst, damit man soolch wertvollen Artikel ausdrucken kann.

    Vielen Dank Gruß René



  7. Thorsten
    30. Januar 2012

    Nunja, es ist immer so leicht gesagt, bei einem Nischenprodukt einen tollen, einmaligen Artikel zu schreiben.

    Wenn man schon ein Nischenprodukt oder einen solchen Markt besetzt, dann wird man mit den entsprechenden Keywords ja auch gefunden, wenn jemand das bei den Suchmaschinen eingibt.

    Wenn man aber kein Nischenprojekt besetzt und nicht nur mit geschrieben Artikeln Geld verrdienen möchte, dann gestaltet sich die Optimierung, bzw. der “einmalige Artikel” schon weitaus schwieriger.



  8. Martin
    31. Januar 2012

    Wenn man keine starke Seite hat wird man auch nicht in der Nische gefunden. Aber grundsätzlich sind Nischen schon einfacher zu besetzen als die großen Money-Keywords auf die alle herumreiten.



  9. Sebastian Czypionka
    1. Februar 2012

    @Thorsten: Nenn mir mal bitte eine Nische, wo Du keinen tollen und einmaligen Artikel schreiben kannst…



  10. Dr. Satori
    3. Februar 2012

    Seit Facebook sieht doch sowieso alles anders aus. Die ganze Kommentiererei hat sich mehr oder weniger auf das Fratzenbuch verlagert. Lange Artikel will auch niemand mehr lesen. Alles muss kurz sein – wir leben in einem Short-Message-Zeitalter. Ist mir sehr zuwider…



  11. Stefan
    3. Februar 2012

    Sehr interessanter Artikel! Mach weiter so.

    Gruß
    Stefan



  12. claus
    7. Februar 2012

    auch nichts neues … Artikel die beschreiben das Content das wichtigste ist gibt es wie sand am mehr…die Seite bringt auch keine neuen Erkenntnisse sorry



  13. Dr.Peters
    16. Februar 2012

    @Dr.Satori

    Nicht nur dies, sondern viele Artikel dienen auch nur einem reinen Selbstzweck. Den meisten Akademikern sollte dies eigentlich nicht gefallen.

    In diesem Artikel geht es ja darum wie man Traffic generieren kann, welcher als solcher gar nicht unbedingt immer wünschenswert ist, denn auch er will bezahlt werden.

    Es sollte doch auch darum gehen das man hinter dem steht was man tut, es also nicht nur dem Zweck untergeordnet sein sollte, dass man möglichst viel Geld verdient. Inhaltlich können diese Artikel dann nie wirklich das gelbe vom Ei sein.

    Genau dieses Denken fehlt auch in der Marktwirtschaft wo man mehr und mehr auf kurzfristige Gewinne aus ist, was dem Einzelnen Gewinne kurzzeitig Gewinne einbringt, aber der Allgemeinheit und so letztendlich auch sich selbst schadet. Schließlich sind wir alle aufeinander angewiesen.

    So lass ich in einem Artikel bezüglich des Datenverkehrs das Traffic der King sei, da Content Traffic ist. In meinen Augen ein völlig einseitige kurzsichtiges BWL-Denken.

    Aus dem Artikel dem ich aber hier nicht verlinken möchte, konnte man nur schließen, dass der Autor ein Experte in Sachen Traffic nicht einmal genau wusste was Traffic überhaupt ist und welche negativen Aspekte damit verbunden sind. Stichwort begrenzte Datenübertragungskapazität.

    Bei den ganzen sinnlosen Anglizismen vielleicht auch verständlich.

    Auch wenn ich ein großes Bedürfnis verspüre genauer auf diese Thema einzugehen und eine Grundsatzdiskussion zu führen, so will ich die Kommentarfunktion dazu lieber nicht missbrauchen.

    Vielleicht kennt ja jemand ein Forum wo man sich über solche Dinge austauschen kann.



  14. Dr.Peters
    16. Februar 2012

    @Claus

    natürlich birgt diese Seite keinen neuen Erkenntnisse, sie will letztendlich auch nur Geld generieren, was bei diesem Thema aber auch nun nicht verwunderlich sein sollte.

    Falls es Ihnen nur um das liebe Geld geht und Sie dabei möglichst wenig Einsatz bringen wollen, dann Rate ich zu Youtube.

    Schamgefühl sollten Sie allerdings keins mitbringen.

    Dort ist die breite Masse an Themen wie erste Sexuelle Erfahrungen, Promi-Tratsch (auch selbst inszenierter) und groben Unfug, höchst interessiert.



  15. Sprachen Lernen Dan
    16. Februar 2012

    Sehr guter Artikel, den ich auch bis zum Ende gelesen habe…also sehr interessant.

    Viele vergessen wie schwierig es ist, wirklich gute Texte zu schreiben, die Vertrauen aufbauen (das wollen wir doch, oder)? Bei der Online Redaktion der BBC heisst es, dass die ersten drei Absätze incl. Headline die besten Textteile aber auch die schwersten sind, die am längsten dauern. Denn wer hierüber nicht hinauskommt, ist weg.

    Ich denke allerdings, dass nur wenige – selbst bei einem super Artikel – das Glück haben, einen “spreader” zu seinen Lesern zählen zu können.

    Insofern ist mMn schon ein guter Traffic vonnöten, damit die Welt auch von dem guten Artikel erfährt. Ich stimme aber zu, wenn man nur gute Artikel schreibt, die einen Bedarf bedienen, braucht man sich nach gewisser zeit um den Traffic keine Gedanken mehr zu machen.

    Doch aller Anfang ist schwer, heisst es so schön.

    Und Erfolg ist leider keine (Bellsche) Normalverteilung(skurve), sondern folgt dem Pareto Prinzip (80:20 oder sogar 90:10). Deshalb ist aller Anfang besonders schwer.

    Fängt schon damit an dass fast 90 % aller Suchen bei Google nicht über die erste SERP hinauskommen. Und 45 % davon gehen einfach auf zur unter #1 gerankte Seite … der Mensch nutzt seine Freiheiten nur ungern…soviel dann zum “long-tail”…

    Also: ein Text allein wird es nur schwerlich machen – und ein bisschen Puschen ist mMn dringend notwendig…zum Beispiel wie so ein Gastbeitrag in einem gut laufenden Blog

    …alles richtig gemacht ;)

    Meine 2ct

    Dan



  16. Michel
    18. Februar 2012

    Vielen Dank für den interessanten Artikel.

    Mein Blog ist erst diese Woche gestartet. Ich muss erst noch andere Arbeit leisten, bevor ich mal einen kleinen Traffic-Tsunami testen kann :)

    Viele Grüße,
    Michel



  17. Fred
    20. Februar 2012

    Klinkt alles ganz logisch, ist aber nicht so leicht umzusetzen. Jedenfalls nicht mit jedem Blogartikel Den man schreibt. Wenn man jedoch immer, bei jedem neuen Artikel, versucht um Linkbait-Texte zu schreiben kann man ab und zu doch einen Volltreffer landen.


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