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Wie man bei Twitter Re-Tweets ergattert

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Eine der besten Möglichkeiten einen zusätzlichen Traffic-Boost auf die  eigene Seite zu lenken und obendrein die eigene Reputation zu verbessern ist die Re-Tweet Funktion in Twitter. Dabei kann sich der eigene Tweet und somit die getwitterte URL binnen weniger Stunden oder gar Minuten mehrere 100-mal vervielfältigen und eurer Seite viele neue Besucher bringen.

Doch wie bringt man eigentlich andere Twitter Nutzer dazu die eigene Nachricht zu Re-Tweeten?

Als erstes sollte man den Wert eines Re-Tweets für sich und seine Seite erkennen. Wird die eigene Nachricht bei Twitter von anderen Usern erneut getwittert, ist dies am ehesten mit einer Art von „Voting“ zu vergleichen und ist somit in erster Linie als Empfehlung zu verstehen.

Durch den Re-Tweet werden weitere Twitter User auf die Nachricht aufmerksam und besuchen – wenn für diese das Thema des Tweets von Interesse ist – die eigene Webseite und folgen im besten Falle außerdem noch dem Urheber des Tweets  bei Twitter.

8 Tipps wie man die eigenen Chancen auf einen Re-Tweet erhöhen kann

1. Sei der erste mit deinem Tweet

Jeder der bei Twitter Tweets zu aktuellen „News“ absetzt sollte möglichst der erste sein, der über eine Neuigkeit twittert. Wie auch beim bloggen zählt hier vor allem Schnelligkeit und Aktualität, denn wer News über Twitter verteilt, die bereits 24 Stunden alt sind verdient nun mal auch keinen Retweet.

2. Verbreite Listen, die viele deiner Followers interessieren.

Durch die vielen Blogger und Technikaffinen User bei Twitter werden Tweets zu Listen und Ressourcen aus dem WordPress und Design Umfeld immer gern gesehen und sorgen für einen Sprunghaften Zuwachs an Followern und Re-Tweets.

Ein absolut Vorbildliches Beispiel für solche Tweets findet man bei dem Twitter Profil von wpSEO.

3. Bleibt auf eure Nische fokussiert

Besitzer eines SEO Blogs sollten wenn möglich über Ihren Twitter Account Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung twittern, so dass für potentielle Follower klar erkennbar ist um welches Thema es sich bei diesem Twitter Account handelt. Ein weiterer Aspekt ist die Autorität, welche Ihr durch das Twittern von Nischenzugehörigen Tweets mit der Zeit ergattert. Wenn eure Follower euch als Autoriät in Sachen SEO ansehen, könnt Ihr sicher sein das eure SEO-News von einigen eurer Follower bei Twitter einen Re-Tweet bekommen.

4. Re-Tweetet andere Twitter User und Tweets

Wie so oft im Netz heißt es auch hier: Geben und Nehmen. Wer oft Tweets anderer Blogger und Twitter User re-tweetet wird als Dank auch von diesen Bloggern einen Re-Tweet erhalten wenn diese es für angebracht halten und der Tweet thematisch passend ist.

5. Nicht nur die großen Re-Tweeten

Wie im vorherigen Punkt schon erwähnt, solltet Ihr ebenfalls Tweets anderer Twitter User weiterverteilen. Versteift euch hier allerdings nicht nur auf die Tweets großer User – diese werden ohnehin verhältnismäßig oft von anderen Usern weitergegeben. Gebt also auch den „kleinen“ Twitter Nutzern die Chance wahrgenommen zu werden.

6. Tretet in Kontakt mit anderen Twitter Nutzern

Twitter macht es unglaublich einfach mit einem „Fremden“ in Kontakt zu treten. Einfach eine Direct Message oder zur Not eine öffentliche Nachricht schicken und schon können hier richtig gute Kontakte geknüpft werden. Diese User werden ebenfalls aus „Freundschaft“ eure Tweets über Twitter verteilen.

7. Betteln

Oft hilf auch ein simples „Please RT“ am Ende des Tweets um die Chancen auf einen Re-Tweet zu erhöhen. Gerade wer durch den vorherigen Punkt neue Kontakte knüpfen konnte bzw. Freunde und Bekannte bei Twitter hat kann so die eigene Re-Tweet Rate noch einmal  steigern.

Welche Möglichkeiten kennt Ihr, um bei Twitter einen Re-Tweet zu bekommen? Habt  Ihr für euch einen Weg gefunden, der gut funktioniert oder interessiert es euch vllt. gar nicht ob einer eurer Tweets bei Twitter weiter verteilt wird? Schreibt mir in den Kommentaren!


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Kommentare


  1. Andy
    19. November 2009

    Sorry aber was soll den dass ganze Bringen? Zählt das wie ein BL?



  2. Daniel - Geldkrieg
    19. November 2009

    Hallo Andy.

    Der Re-Tweet bringt dir natürlich keinen Backlink im eigentlichen Sinne. Vielmehr trägt ein ReTweet deinen Original Tweet mit z.B. einem Link zu deiner Seite innerhalb weniger Minuten an tausende Twittter Nutzer. Ist der Tweet originell oder brand aktuell wirst du an den Besucherzahlen die über Twitter kommen schnell merken wie viel Traffic über Twitter kommen kann …



  3. Alex L.
    22. November 2009

    Cooles Thema! Dann wollen wir mal.
    Punkt 1: Sehr schwierig, da irgendjemand immer schneller als man selbst ist.

    Punkt 2: Ja, sozusagen ist der Inhalt des Tweets –> die Formulierung sehr wichtig. “12 WordPress-Plugin für SEO” kommen besser an, als nur “SEO-Plugins für WordPress”. Das kann ich nachvollziehen.

    Punkt 3: Ja, aber viele Themen-Twitterer senden auch zum Teil Tweets mit privatem Background in die Welt. Aber das muss man dann selbst frei entscheiden, was in die eigenen Tweets kommt und was nicht.

    Punkt 4: Es ist wie beim Kommentieren und Trackbacken auf den Blogs. Andere werden auf solche RTs meistens mit einer positiven Gegenreaktion kontern und genau dasselbe machen. Ein sehr guter Tipp:).

    Punkt 5: Gleichberechtigung und gleichermassen Anerkennung sowieso. Man muss nicht immer die Top 5 Blogs retweeten und einfach spontan und ohne diverse Festlegung sein. Was anderes wäre, dass man keinerlei Versicherungstweets als WordPress-Blogger retweetet. Das kann man aber verstehen.

    Punkt 6: Unterstütze ich, dass man auf DMs und Replys so schnell es einem machbar ist, eingehen sollte. Aber wenns manchmal Tage dauert, dann sollte man dafür auch Verständnis haben. Jeder hat so seine Gründe dafür.

    Punkt 7: Hatte zwar bisher nicht ausprobiert, aber das könnte ab und an funktionieren.

    Tipp 8: Man sollte etwas Platz (20 Zeichen) am Ende eines zu retweetenden Tweets lassen. Das animiert mehr zum RT und man muss nicht extra den halbe Satz löschen.

    Tipp 9: Topsy.com ist eine Suchmaschine für eure Tweets. Gibt dort eure Blogdomain ein und ihr werdet sehen, wer was aus euren Bloglinks retweetet oder einfach via Tweet verbreitet hat.

    Tipp 10: Für etwas Erfahrene: Wenn ein Tweet noch Platz hat, interessante Infos beinhaltet und keinerlei Hashtags hat, dann fügt welche ein. Das erleichtert das Wiederfinden solcher Tweets innerhalb von Twitter. Ich mache das ziemlich oft so.

    Soviel meinerseits zum Thema. Gruss..



  4. CBS
    29. Dezember 2009

    Was das bringt ist doch klar, Andy. Zunächst einmal mehr Klicks auf den gewünschten Link. Außerdem gewinnt man in der Regel neue Follower dazu. Auch ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass Blogger solche beliebten Tweets aufgreifen und den Ursprungsbeitrag (in Deinem Blog) verlinken. Ich persönlich achte neben dem bereits gesagten immer noch darauf, dass die Tweets (ich nenne es mal) “retweetable” sind. Spricht, dass Andere meine Nachricht ohne Kürzung weiterverbreiten können. Ist ein Tweet zu lang, kann das ein Grund sein, dass jemand die Weiterverbreitung nach dem “alten Schema” (RT @username bzw. via @username) abbricht. Testen kann man das, indem man vor dem Absenden einfach mal selbst “RT @meinusername” vor die weiterzuverbreitende Nachricht schreibt. Aber nicht vergessen das wieder zu löschen. ;-)


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