Eine für mich sehr interessante Liste ist neulich erst im Netz aufgetaucht. Sie listet die 50 einflussreichsten Männer im Social Media Bereich und deren Blogs auf. Durch diese Liste bin ich auf viele Blogs gestoßen, die ich vorher noch gar nicht kannte. Unglaublich auch, welche Dimensionen deren Feedleserzahlen annehmen. Weiterlesen »
5 werbe-optimierte WordPress Themes – optisch sehr schöne, auf 125×125 optimierte Themes
40 Magazin Themes – wer ein Faible für Magazin Themes hat, der wird sich über die Liste vom webmasterwatchblog freuen
300 WordPress Tools – Diese Liste ist ein absolutes Muss für jeden Blogger!!! [via wuensch-media.de]
Dein Blog als iPhone Applikation – Interessanter Artikel + Video
13 Tipps für mehr Traffic – der Geld Guru erklärt wie es geht
Off-Topic
Lamborghini selbst gebaut – tolle Bilderreihe von einem tollen Projekt
Newspaper Generator – mit diesem Generator schreibst du dir einen eigenen Zeitungsartikel [via Furzblog.de]
Custom Wedding Sign Generator - Eltern erschrecken und blitzschnell ein eigenes Hochzeitsfoto erstellen [via wuensch-media.de]
Custom Road Sign – Dein Straßenschild auf der Route 66 [via wuensch-media.de]
Custom Motel Sign - Dein indivduelles Motel Schild [via wuensch-media.de]
Custom Medal Maker – Mach dir deine eigenen Medaillien [via wuensch-media.de]
Custom Eye Chart Maker – Ein Augenarzt-Test mit deinem Text [via wuensch-media.de]
CustomTumbstone Maker – Jetzt meisselst du deinen eigenen Grabstein [via wuensch-media.de]
Custom Receipt Maker – Eigene Einkaufsquittungen erstellen [via wuensch-media.de]
Custom Prescription Maker – Schnell ein eigenes Rezept erstellen [via wuensch-media.de]
Da ich ständig auf der Suche nach neuen Einnahmequellen bin, habe ich mich gefreut auf Internetbaron einen Banner eines neuen Anbieters für Linkverkäufe entdeckt zu haben. Linkverkäufe sind eine Möglichkeit als Blogger Geld zu verdienen. Man bietet eine Fläche auf seinem Blog an, auf dem andere gegen ein monatliches Entgelt ihre Links platzieren können. Die Verdienstmöglichkeiten hängen dabei sehr stark vom Google PageRank ab. Weiterlesen »
In letzter Zeit ist immer häufiger die Rede von Traffic-Blogs und wie leicht es ist sich damit einen kleinen Zusatzverdienst zu ermöglichen. Die Zahl der Aufschneider zu diesem Thema ist groß. “200€ in 30 Tagen? Keine Problem.” Wer hat sich da nicht schonmal gewünscht, dass die mit der großen Klappe es einmal vormachen? Das wäre doch toll. Ganz von vorne einen neuen Blog starten und jeder kann Schritt für Schritt zugucken wie sich der neue Traffic-Blog so schlägt. Weiterlesen »
In meinem vorherigem Post habe ich die Problematik mit der Kennzeichnung von Partnerlinks aufgegriffen. Es fehlte jedoch noch die rechtliche Seite. Also hab ich mal kurz recherchiert und möchte euch schnell darlegen, was das Gesetz zur Kennzeichnung von Partnerlinks sagt. Weiterlesen »
Wer Werbeplätze auf seinem Blog verkaufen will braucht eine Hier-Werben-Seite, das wissen viele. Was die meisten aber nicht wissen ist, dass die Gestaltung dieser Seite erheblich zum Erfolg oder Misserfolg beitragen kann. Stefan Johne hat zu diesem Thema ein Video veröffentlicht, in dem er ausführlich erklärt, was ein Werbetreibender für Informationen braucht, um bei euch werben zu können. Ich habe mir die Mühe gemacht, die Tipps noch einmal schriftlich festzuhalten. So könnt ihr euch das Video in Ruhe anschauen ohne aufgeregt mitkritzeln zu müssen. Weiterlesen »
In diesem Artikel möchte ich mal eine Sache zur Diskussion bringen, bei der ich in der Vergangenheit ziehmlich unsicher war. Es geht um die Verwendung von Partnerlinks und deren Darstellung im Text. Wie ich bisher beobachtet habe, wird dieses Thema ganz unterschiedlich gehandhabt. Die einen schreiben hinter jedem Partnerlink schön brav eine Kennzeichnung. Die anderen verwenden sogar Tools, um die Links nicht wie Partnerlinks aussehen zu lassen. Was ist also richtig und was falsch? Weiterlesen »
Peer Wandinger von Selbstaendig-im-Netz.de veranstaltet mal wieder eine Blogparade. Da es diesmal um das Thema Geld verdienen geht, möchte ich bei dieser “Veranstaltung” natürlich nicht fehlen. Genauer gesagt ist das Thema “Geld verdienen ohne Werbung“. Ich möchte mich hierbei aber ausschließlich auf die Möglichkeiten für Blogger beschränken. Außerdem werde ich lediglich auf die Nachteile eingehen, weil der größte Vorteil bei allen Geldquellen das Geld ist.
Da Peer als Werbung AdSense und Banner definiert, möchte ich die Möglichkeit der bezahlten Artikel hier anführen. Eigentlich sind auch diese im engeren Sinne Werbung.
Man lässt sich als Blogger dafür bezahlen, dass man einen Artikel über ein Produkt, ein Internet-Projekt, ein Tool oder eine Veranstaltung scheibt. Bekannte Anbieter, die solche Jobs vermitteln sind u.a. Trigami und Halimash.
Nachteile:
Blogger haben die Möglichkeit gegen Geld, Links auf ihren Blogs zu platzieren. Um Angebot und Nachfrage zusammenzubringen haben sich einige Anbieter auf dem Markt platziert. Dazu zählen u.a. Link-Lift, Teliad oder MyLinkState
Nachteile:
Stefan Johne und Haris Halkic haben es vorgemacht. Sie brachten ein eigenes E-Book auf dem Markt und verkaufen es Lesern und anderen Internetnutzern. Für die Vermarktung eignet sich Digibux.de, da man hier kinderleicht Affiliates findet, die das E-Book für eine Provision bewerben und verkaufen.
Nachteile:
Eine Video-Reihe kann evtl. sogar ein E-Book ersetzen, wenn die Videos gut gemacht sind. Genießt man ein breites Vertrauen bei seinen Lesern, sind diese auch bereit für einen speziellen Zugang zu bezahlen.
Nachteile:
Macht man einen ausführlichen Podcast über ein Fachthema, kann es durchaus sein, dass Leute bereit sind dafür zu bezahlen.
Nachteile:
Viele Leute freuen sich, wenn sie das Produkt zu Hause haben. Ihnen ist es wohler, für etwas Geld auszugeben, dass sie anfassen können. Diese Zielgruppe zieht eine DVD einer kostenpflichtigen Video-Reihe im Internet vor. Warum also nicht die produzierte Video-Reihe zu einem Fachthema auf DVD brennen?
Nachteile:
Auch hier setzt man darauf, dass die Leute lieber etwas lesen, was sie in der Hand haben. Lesen auf Monitoren ist für viele Menschen einfach unkomfortabler. Deshalb kann man seine E-Books auch als Skript in Buntdruck anbieten, denn nicht jeder druckt sich mehrere hundert Seiten freiwillig in bunt aus.
Nachteile:
Hier kann man sicher nicht von Geld verdienen sprechen, denn in den seltensten Fällen sind die Leute bereit etwas von ihrem Geld ohne Gegenleistung abzugeben. Dennoch kann man es versuchen mit einem kleinen Spendenbutton eine Hilfeaufruf zu starten. Wer kennt diese kleinen Widgets nicht: “Buy me a Coffee” oder “Buy me a Beer”. PayPal und auch Micropayment.de bieten solche Spendenbuttons an.
Nachteile:
Eine sehr ungewöhnliche Methode ist es mit einem Geheimnis Geld zuverdienen. Bisher kenne ich keinen, der diese Möglichkeit wahrgenommen hat. Ansätze für diese Methode sind jedoch durchaus vorhanden. Cashfreak.de kennt ein Keyword, mit dem man garantiert Top-Rankings erziehlt, weil es noch keiner nutzt. Er verlangte jedoch kein Geld, sondern gab gegen Backlinks diese Information heraus.
Nachteile:
Die Möglichkeit ähnelt der Geheimnis-Methode. Man gibt seinen Bloggern ein kniffliges Rätsel auf und verspricht unendliches Erstaunen, wenn sie die Lösung heraus bekommen würden. Ganz besonders neugierigen Lesern bietet man die Lösung dann für 1,00 € an.
Eine gute Anwendungsmöglichkeit wäre die Bilderreihe mit dem Titel “Mindfuck – If you see it, you’ll shit bricks”. Einige dieser Bilderrätsel gibt es auf dem Mindfuckblog. Deren Lösungen könnte man zum Beispiel gegen ein paar Euro anbieten.
Nachteile:
Warum soll man immer nur zusehen wie 9Live & Co. sich an Gewinnspielen dumm und dämlich verdienen? Darum starte dein eigenes Gewinnspiel, bei dem du verdienst. Sind die Preise attraktiv genug, gibt es viele Leute die bereit sind für die Teilnahme zu bezahlen.
Nachteile:
Wer gute Programmierkenntnisse hat, sollte diese anwenden und eigene Themes erstellen. Optisch schöne und besonders einzigartige Wp-Themes verkaufen sich besonders gut.
Nachteile:
Als Blogger weiß man was sich die Kollegen wünschen und was nachgefragt wird. Hat man die nötigen Kenntnisse, erstellt man eigene Plugins, Tools oder Widgets. Ist die Nachfrage sehr hoch, kann man durchaus auch ein paar Euro verlangen (z.B. wie bei WpSEO).
Nachteile:
Ein guter Blogger hat das Vertrauen einer breiten Leserschaft. Hier kann es sich anbieten sein Domainportfolio mit entsprechenden Preisvorstellungen einmal offen zu legen. Überraschungsverkäufe kann es bei vielen Lesern immer mal geben.
Nachteile:
Viele würden sich wundern, wenn sie wüssten wieviele Blogger verkappte Grafik-Künstler sind. Warum diese Fähigkeiten nicht auch zu Geld machen? Also bietet eure Dienste auf eurem Blog an. Vielleicht springt ja der ein oder andere Auftrag raus. Athadi.at hat schon einige Logos für andere Blogger entworfen.
Nachteile:
Hier gilt das gleiche wie für Logos, nur dass die Nachfrage nach guten etwas höher Icon-Sets relativ ist.
Nachteile:
Newsletter sind in der Regel kostenlos. Bietet ein Newsletter aber sehr spezielle und wichtige Informationen, kann man versuchen diesen z.B. in Form eines E-Mail-Kurses zu verkaufen. Ein professionelles Newsletter-Tool ist beispielsweise Aweber.
Nachteile:
Wer ein echter Kenner seines Faches ist und gleichzeitig hohes Vertrauen seiner Leserschaft genießt, dem bietet sich die Möglichkeit eines eigenen Mentoring Programms. Dazu eröffnet man eine kostenpflichtige Community und stellt geschützte Inhalte zusammen, die nur den Membern frei zugänglich sind. So macht es beispielsweise auch Yaro Starak mit seinem Lernkurs Blog Mastermind.
Nachteile:
Eine bisher stark unterschätzte Möglichkeit als Blogger Geld zu verdienen sind Merchandise Artikel für Blogger. Die Randgruppe der Blogger in Deutschland wird immer größer und die Mitglieder sind immer weniger gehemmt ihre Zugehörigkeit auch mitzuteilen. Deshalb sind T-Shirts mit Blog-Logos oder Adressen auch so beliebt. Viele würden es witzig finden, auf der Straße andere Blogger zu erkennen, weil sie auf ihren T-Shirts Fachbegriffe aus der Blogosphäre tragen.
Warum also nicht eine kleine Marke gründen und Merchandise Artikel für Blogger entwerfen?
Beispiel:
Die Marke “Bloggers only” verkauft T-Shirts mit den Aufdrucken “High-Traffic Blogger”, “Traffic Schlampe”, “SEO Blogger”, “Keyword Spammer” usw.
Das kann man natürlich auch für andere Produkte machen: Tassen, Aufkleber, Kugelschreiber,Sweatshirts etc.
Nachteile:
Ist man auf dem Blogger-Olymp angekommen, dann kann man es wie die großen machen und seine eigenen Merchandise Artikel an die Leser verkaufen. Shoemoney oder John Chow wären sicherlich in der Lage größere Mengen abzusetzen.
Nachteile:
Besticht man als Blogger mit seinen Fähigkeiten, kommen schnell die Leute auf einen zu und machen Angebote. Viele Unternehmen suchen Freelancer in allen möglichen Bereichen. Auch ich habe schon ein Angebot als Projekt-Begleiter bekommen. Diese Jobs sind meist projektartig angelegt und somit zeitlich begrenzt. Ein guter Zuverdienst ist meist immer möglich.
Nachteile:
Wenn du gut bist, in dem was du machst, kannst du deine Kompetenz und Beratungsleistung offensiv auf deinem Blog anbieten. Es ist nicht unmöglich, dass das ein oder andere Kleinunternehmen auf dich zukommt und dich für eine intensive Beratung finanziell entlohnt.
Nachteile:
Auch diese Geldquelle erschließt sich nur den prominentesten Bloggern. Diese werden häufig dafür bezahlt, dass sie auf Veranstaltungen gehen und eine Rede halten bzw. an einer Diskussionsrunde teilnehmen.
Nachteile:
Eine noch sehr unerschlossene Geldquelle sind Virtual Goods. Menschen geben Geld aus für Dinge, die nur virtuell existieren. Ein gutes Beispiel ist das Projekt whatsyourplace.de. Hier kann man sich seine Lieblingsorte auf einer virtuellen Landkarte kaufen. Es gibt beispielsweiseauch ChatRooms, die Rosen verkaufen, welche man dann an seine Liebste weiterverschicken kann. Die Möglichkeiten sind unendlich, solange die Nachfrage da ist. Ist sie dies nicht, dann muss man sie wecken! Also lasst euch was einfallen!
Nachteile:
Nicht selten kommt es vor, dass einem das Google AdSense Konto gesperrt wird, weil ein angeblicher Klickbetrug stattgefunden hat. Das Gegenteil zu beweisen ist oft schwer und so muss man ohne die Google AdSense Anzeigen auskommen. Weiterlesen »
Das Thema Abmahnung scheint ein Fass ohne Boden zu sein. Gerade habe ich erfahren, dass auch eine Abmahnung droht, wenn man Google Analytics verwendet. Denn auch IP-Adressen sind personenbezogene Daten und unterliegen somit dem Schutz des BDSG. Weiterlesen »